Actualia der DBG
17. Mai 2018 · Actualia · Tagungsbericht

Strasburger-Workshop: Mitochondrien, Kraftpakete der Pflanzen

Die Teilnehmenden des Eduard Strasburger-Workshops stellten sich am 2. Tag der Veranstaltung zum Gruppenfoto im Innenhof des Instituts für Zelluläre und Molekulare Botanik der Universität Bonn auf. Foto: Dietrich Dmitriev

Die Funktionen pflanzlicher Mitochondrien und anderer Organellen thematisierte der vierte Eduard Strasburger Workshop an der Uni Bonn. Die beiden Organisatorinnen, Dr. Stefanie Müller-Schüssele und Dr. Mareike Schallenberg-Rüdinger, berichten in ihrer Tagungsnachlese von den wertvollen Tipps und Erfahrungen, die vor allem die NachwuchsforscherInnen zur grafischen Darstellung von Forschungsergebnissen sowie zum Elevator Pitching und zur Poster-Präsentation erhielten. Die Vorträge etablierter Forschender brachten eine rege Diskussion in Gang, sodass auch fortgeschrittene Teilnehmende viel wertvolles Feedback und den ein oder anderen neuen Blickwinkel auf ihre Arbeit erhielten.

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17. Apr 2018 · Actualia · Tagungsbericht

Tagung Molekularbiologie der Pflanzen in Dabringhausen

Bei fast frühlingshaftem Wetter stellte sich ein Teil der Teilnehmenden auf der Terrasse des Tagungshotels zum Gruppenfoto. Foto: SPPMB

Die 31. Tagung „Molekularbiologie der Pflanzen“ der Sektion für Pflanzenphysiologie und Molekularbiologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft fand vom 20. bis 23. Februar 2018 statt. Die Organisatoren, Dorothee Staiger, Katja Meyer und Alexander Steffen, berichten in ihrer Tagungsnachlese über die wesentlichen Forschungsergebnisse, die auf der Tagung präsentiert wurden, und die Preisträgerinnen und Preisträger der Reinhold von Sengbusch-Preise.

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22. Mär 2018 · Actualia · Tagungsbericht

17. Tagung der Sektion Phykologie

Bei herrlichem Sonnenschein stellten sich die Teilnehmenden zum Gruppenfoto vor das Haus der Berge. Foto: Kerstin Hoef-Emden

Über 100 Algenforscherinnen und -forscher aus sechs Ländern waren im März in Berchtesgaden zusammen gekommen, um sich über die jüngsten Forschungsergebnisse auszutauschen. Sie behandelten die ganze Vielfalt der Algenforschung in mehr als 40 Vorträgen und thematisierten Genome, Transkriptome, Metabolome, Metabarcoding sowie Aspekte zum Global Change neben Physiologie und angewandter Algenforschung. Der neu gewählte Beirat, Dr. Thomas Leya berichtet nicht nur über die Themen und Schwerpunkte, sondern auch über die Vorstandswahl, die preisgekrönten Nachwuchskräfte und erklärt, warum Professor Dr. Christian Wiencke mit der Ehren-Medaille der Sektion ausgezeichnet wurde.

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21. Mär 2018 · Actualia · Nachwuchsförderung · Veranstaltung

Programm: Eduard Strasburger Workshop Mitochondrien

Das Programm des Eduard-Strasburger Workshops mit dem Titel Power Plants in Plants – Mitochondrial Functions in the Green Lineage ist fertig und informiert über RednerInnen und die Titel der Vorträge sowie über den Tagungsort und den öffentlichen Nahverkehr. Die Organisatorinnen, Dr. Stefanie Müller-Schüssele und Dr. Mareike Schallenberg-Rüdinger, freuen sich auf eine interessante Tagung vom 17. bis 19. April 2018 on Bonn.

> Programm (pdf-Datei)

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20. Feb 2018 · Actualia · Nachwuchsförderung · Veranstaltung

Einladung: Eduard Strasburger Workshop Mitochondrien

Vom 17. bis 19. April diskutieren Nachwuchsforscherinnen und -forscher die Funktion der Mitochondrien als Kraftwerke der Pflanze an der Uni Bonn. Anmeldungen für den von der DBG geförderten Eduard-Strasburger Workshop mit dem Titel Power Plants in Plants – Mitochondrial Functions in the Green Lineage sind ab sofort möglich. Die Organisatorinnen, Dr. Stefanie Müller-Schüssele und Dr. Mareike Schallenberg-Rüdinger, freuen sich auf Ihre Anmeldung bis zum 10. März 2018 und einen interessanten Workshop.

> Poster: speakers and schedule (pdf-Datei)

> Anmeldung (Word-dotx-Datei)

> Venue: Bonn University, Institute for Cellular and Molecular Biology (IZMB), Kirschallee 1, 53115 Bonn, Germany

15. Feb 2018 · Actualia · Tagungsbericht

Mitteldeutsche Pflanzenphysiologie-Tagung

Die Teilnehmenden der 16. Mitteldeutschen Pflanzenphysiologie-Tagung stellten sich im Biologie-Bau der TU Dresden zur Aufnahme. Foto: Susann Auer

Mit ungebremstem Erfolg fand die Mitteldeutsche Pflanzenphysiologie-Tagung nun bereits zum 16. Mal mit etwa 60 Teilnehmenden statt – diesmal am 9. und 10. Februar 2018 in Dresden. Dort erweiterte sich der Kreis der pflanzenphysiologisch arbeitenden Gruppen um zwei weitere aus Halle, was die Themenvielfalt noch einmal breiter und spannender machte. Von der Tagung für Nachwuchsforscherinnen und –forscher berichtet Organisatorin Prof. Dr. Jutta Ludwig-Müller. Die Dresdner Professorin nennt die Forschungsschwerpunkte der Nachwuchskräfte, berichtet über „Okapi-“ und „Giraffen-“Mutanten und schildert, was die Vorträge der DBG-geförderten Zusammenkunft diesmal noch besser machte.

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26. Jan 2018 · Actualia · Köpfe und Karrieren · Nachwuchsförderung

DBG würdigt beste Master-Arbeiten

Die Uni Bielefeld verlieh Urkunden für die besten Master-Arbeiten des Jahres 2017, darunter für die beste pflanzenwissenschaftliche Masterarbeit, die die Deutsche Botanische Gesellschaft an Jan Hendrik Hoerner verlieh (dritter von rechts). An der Bielefelder Veranstaltung nahmen 13 Fakultäten mit etwa 3.000 Absolventinnen und Absolventen teil. Foto und Copyright: Ch. Weische, Uni Bielefeld am 6.12.2017

Warum invasive Nacktschnecken manche Salatköpfe verschlingen und andere verschmähen war Thema einer der ausgezeichneten Masterarbeiten (kleiner Tipp: es liegt nicht direkt am Salat). Die anderen thematisierten, welche Funktionen N-glykosylierte Proteine in Pflanzen haben, was auf genetischer Ebene passiert, wenn die Entwicklung der Chloroplasten gehemmt wird, oder welche Substanzen einer invasiven Pflanze erhebliche Ernteausfälle verursachen. Und eine Arbeit klärte die Identität dreier schon vor mehr als 100 Jahren beschriebenen Taxa der einzelligen Trachelomonas Algen. Bereits zum vierten Mal hat die Deutsche Botanische Gesellschaft (DBG) damit Preise für die besten pflanzenwissenschaftlichen Master-Arbeiten verliehen. Sie gingen dieses Jahr an drei Biologinnen und zwei Biologen an den Universitäten Bielefeld, Münster, Salzburg, Kiel sowie an der Münchner LMU. Die Kurzfassungen der Arbeiten und Bilder stehen nun auf der Website zum Abruf bereit.
Zur Übersicht aller ausgezeichneten MSc Arbeiten

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03. Jan 2018 · Actualia · Tagungsbericht

From Tree Physiology to Ecosystem Physiology

80 Teilnehmende aus dem In- und Ausland kamen zum Symposium in das Schloss Reinach, Munzigen bei Freiburg. Foto: Cornelia Herschbach, Uni Freiburg

Zum zweitägigen Symposium „From tree pyhsiology to ecosystem physiology“ kamen die Forschenden vom 28. bis zum 29. September nach Munzingen in der Nähe Freiburgs zusammen, das anlässlich der Emeritierung von Professor Heinz Rennenberg veranstaltet wurde. Für internationales Flair sorgten 23 Teilnehmende, die aus Übersee und dem europäischen Ausland angereist waren. 10 Plenarvorträge international ausgewiesener Experten sorgten für ein hohes wissenschaftliches Niveau der Tagung. Organisatorin Professorin Christiane Werner und ihre Kollegin Professorin Cornelia Herschbach nennen in ihrem Bericht die Rednerinnen und Redner sowie die übergeordneten Themen.

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02. Jan 2018 · Actualia

Zwei neue Präsidiumsmitglieder im Amt

Caroline Müller (links) und Birgit Piechulla wurden einstimmig ins Präsidium der DBG gewählt. Fotos: privat

Seit erstem Januar arbeitet der Vorstand der Gesellschaft in teilweise neuer Besetzung. Zu den neun schon länger amtierenden Vorstandsmitgliedern kommen seit Anfang des Jahres zwei neue Pflanzenwissenschaftlerinnen, die während der Botanikertagung vergangenen September während der Botanikertagung in Kiel einstimmig gewählt worden waren: Professorin für chemische Ökologie, Dr. Caroline Müller von der Uni Bielefeld, als neue Generalsekretärin der DBG und die Professorin Dr. Birgit Piechulla von der Uni Rostock als Mitglied des erweiterten Vorstands.
siehe: Vorstellung der beiden Neuen nach deren Wahl im letzten Jahr

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12. Dez 2017 · Actualia · DBG · Outreach

„Wissenschaft lebt von Netzwerken“

Prof. Dr. Karl-Josef Dietz. Foto: Kim-Christ

Die Wissenschaft wird derzeit von Kritikern herausgefordert. Gleichzeitig sollen die Pflanzenwissenschaften Lösungen für drängende Probleme der Menschheit finden. Anlässlich seiner Wiederwahl im September beschreibt der Präsident der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG), Professor Karl-Josef Dietz von der Uni Bielefeld, welche Herausforderungen es zu bewältigen gilt, was die DBG dazu beitragen kann und wie er einst selbst zum Pflanzenforscher wurde. Und er schildert warum die DBG sich – anders als früher – auch außerhalb der Wissenschaft für die Forschung einsetzt.

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08. Dez 2017 · Actualia · Tagungsbericht

10. Internationales Doktorandenkolleg für Entwicklungsbiologie

Die jungen Teilnehmenden tauschten sich intensiv über ihre wissenschaftliche Arbeit aus, sowohl untereinander als auch mit den geladenen etablierten Forschenden. Auch neue Kooperationen und Netzwerke sind schon Dank der PhD School entstanden. Foto: PhD School

Knapp 60 vorwiegend junge Forschende aus elf Ländern trafen sich zur zehnten International PhD School Plant Development, die in Retzbach nahe Würzburg stattfand. Professorin Rita Groß-Hardt schildert in ihrer Tagungsnachlese die Motivation der Gründungsväter, schildert das Konzept der Tagung und die technischen Fortschritte in der pflanzlichen Entwicklungsbiologie. Und sie nennt die beiden Preisträger für den besten Vortrag und das beste Poster zu den Themen Pflanzen mit drei Eltern sowie Epigenetik.

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07. Dez 2017 · Actualia · Tagungsbericht

Endosymbioseforscher am Bodensee

Viele Nachwuchsforscher tauschten sich mit Etablierten über (zell-)innere Symbiosen aus und kamen zum Foto auf dem Universitätscampus zusammen. Foto: Alexander Haas

In Konstanz am Bodensee traf sich vom 3. bis 6. September 2017 die Deutsche Sektion der International Society of Endocytobiology (ISE). Organisator Professor Peter Kroth berichtet in seiner Tagungsnachlese von Vorträgen über Zellen, Organellen und Symbiosen, den Sonderfall Plastiden und von Meeresschnecken, die sich Plastiden einverleiben und für sich nutzen. Die Teilnehmenden erinnerten sich in einem Ehrenvortrag an den Ulmer Professor Dr. Axel Brennicke, der vielen Forschenden weit über die Biologie hinaus bekannt war, und kürten Preisträger für beste Vorträge und Poster. 

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23. Nov 2017 · Actualia

Nachruf: Professor Dr. Otto Kandler (1920–2017)

Professor Dr. Dr. h.c. Otto Kandler mit dem Modell von Pseudomurein. Foto: privat, mit freundlicher Genehmigung der Familie Kandler

Ehrenmitglied der DBG Otto Kandler, Inhaber des Lehrstuhls für Botanik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, wurde als Kind für seine Darwin-Begeisterung bestraft, doch sein biologisches Interesse blieb. Er widmete sich zahlreichen Disziplinen: Er untersuchte Physiologie, Biochemie und Systematik von Pflanzen und Bakterien und entdeckte physiologische Prozesse, wie erstmals die lichtabhängige ATP-Bildung in vivo oder die Synthese verzweigt-kettiger Monosaccharide. Gemeinsam mit Carl Woese entwickelte er das Drei-Domänen-Konzept des Lebens. Kandler ist vor kurzem im Alter von 96 Jahren verstorben. Sein Schüler, Professor Dr. Widmar Tanner, erinnert in seinem Nachruf an Leben und wissenschaftliches Werk der vielfach ausgezeichneten, temperamentvollen und diskutier-freudigen Wissenschaftlerpersönlichkeit.

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21. Nov 2017 · Actualia · Tagungsbericht

Botanikertagung 2017: Dänische und internationale Perspektive

Ein Teil der Teilnehmer fand sich in einer Pause zum Gruppenfoto auf dem Campus der Universität Kiel (CAU) zusammen. Foto: Christian-Urban, CAU

„Pflanzenwissenschaften in einer sich wandelnden Welt“, war das Motto, unter dem die diesjährige Botanikertagung vom 17. bis zum 21. September an der Christian-Albrechts-Universität (CAU) in Kiel stattfand. Erstmals war die Tagung in enger Kooperation mit dänischen Kollegen durchgeführt worden, die vom interdisziplinären Konzept begeistert waren. Tagungspräsidentin Professorin Karin Krupinska berichtet in ihrer Tagungsnachlese außerdem von den Vorteilen für Nachwuchswissenschaftler und warum der interdisziplinäre Austausch wichtig bleibt, um die Zukunft zu sichern.

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07. Nov 2017 · Actualia · Tagungsbericht

Symposium zum Andenken an Prof. Diter von Wettstein

Mehr als 50 Forschende gedachten dem Forscher, die schon vor der Start der Botanikertagung teils aus Übersee nach Kiel gereist waren. Foto: Karl-Heinz Kogel

Diter von Wettstein war ein renommierter Pflanzengenetiker und -züchter, der 13. April 2017 nach einem erfüllten Leben als Wissenschaftler im Alter von 87 Jahren in Kopenhagen verstarb. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler gedachten seiner in einem wissenschaftlichen Satellitensymposium vor der diesjährigen Botanikertagung der DBG am 17. September in Kiel. In seinem Bericht erinnern die Organisatoren Prof. Karl-Heinz Kogel (Gießen), Prof. Mats Hansson (Lund) und Prof. Karin Krupinska (Kiel) an Wettsteins berufliche Stationen, Forschungsthemen und Auszeichnungen und spannen eine Brücke hin zu den aktuellen Forschungsthemen und –vorträgen der Wegbegleiter von Wettsteins.

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03. Nov 2017 · Actualia · Nachwuchsförderung

Strasburger-Workshop: Kooperation und Konflikt zweier Genome

Die Teilnehmenden am dritten Workshop zur Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses waren aus mehr als fünf Ländern angereist. Foto: Niklas Buhk

Der 3. Eduard Strasburger Workshop mit dem Titel Two Genomes in one Cell - Communication and Conflict lockte mehr als 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Polyploidie- und Hybridisierungsforschung nach Bremen. Dort thematisierten sie, welche Schwierigkeiten Zellen meistern, die ihre Chromosomensätze mischen oder gar vervielfältigen. Der Workshop fand vom 30. August und 1. September 2017 statt unter der Regie der Nachwuchswissenschaftler Dawit Girma Tekleyohans, Niklas Buhk und Thomas Nakel der Universitäten Oldenburg und Bremen. Die vorwiegend jungen Nachwuchskräfte reisten aus mehreren Nationen an, darunter Deutschland, Österreich, Schweiz, Schweden und Pakistan, was die internationale Relevanz des Themas unterstreicht. Die Organisatoren berichten in ihrer Tagungsnachlese unter anderem über neue Modellpflanzen, einen Genomschock, eine Methode zum Nachweis von drei Eltern und in welcher Weise junge Forschende bevorzugt wurden.

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02. Nov 2017 · Actualia · Tagungsbericht

N-term 2017: Proteinspezialisten treffen sich in Halle

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von „N-term 2017“ kurz nach der Aufforderung ...and now, show your favorite N-terminal amino acid in single-letter code! Foto: Antje Hellmuth, IPB Halle

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt thematisierten vom 11.-13. September 2017 am Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie in Halle/Saale das Schicksal von Proteinen. Die Tagung N-term 2017 – Proteostasis via the N-terminus lockte über 100 SpezialistInnen zu über 40 Vorträgen aus Tier- und Pflanzenwissenschaften sowie Medizin und Biotechnologie in die Saalestadt. Trotz dieser vermeintlich unterschiedlichen Fachgebiete vereinte die Experten die Proteinhomöostase oder Proteostase, also die Regulierung von Eiweißen in lebenden Zellen. Hauptorganisator Nico Dissmeyer berichtet in seiner Tagungsnachlese über das erste interdisziplinäre Zusammentreffen der Proteinexperten, die besten Poster und Vorträge sowie über ein Forschungsthema, in dem die Pflanzenwissenschaften stark vertreten sind. Eine Fortführung der Tagung ist bereits geplant.

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29. Sep 2017 · Actualia

Fotos: Botanikertagung 2017 in Kiel

Alle Bilder der Tagung.

Im Intranet sind nun die Aufnahmen der Botanikertagung 2017 verfügbar. Herzlichen Dank an alle Fotografinnen und Fotografen.

zum Intranet (LogIn)

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27. Sep 2017 · Actualia · Tagungsbericht

Wenn Botanik, Kunst, Kultur und Literatur zusammentreffen

Der mehr als 300 Jahre alte Botanische Garten von Halle mit der von Carl Gotthard Langhans erbauten Sternwarte sorgte für eine wunderbare Tagungsatmosphäre. Foto: Jana Kittelmann

Mehr als 60 Teilnehmende kamen im September in Halle zum internationalen Symposium „Botanik und Ästhetik“ zusammen. Sie tauschten sich auf dem interdisziplinären Treffen erstmals medien-, epochen- und fächerübergreifend über das Thema aus und verbanden Buchillustrationen, Pflanzenbildherstellung, Kunst, Literatur, Philosophie, Architektur, Gartenkunst, Pflanzengeographie und Pflanzenökologie. Neben den Naturforschern Goethe, Humboldt, von Haller und Haeckel fielen Namen wie Wassily Kandinsky und Paul Klee. Die Vorträge hielten Doktoranden und PostDocs der verschiedensten Disziplinen und international bekannte Forschende, berichtet Dr. Jana Kittelmann in ihrer Tagungsnachlese.

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DBG Update
13. Jun 2018

VBIO-Aktuell - Mai

Wie der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin e.V. (VBIO) berichtet sind seine Positionen zum Genome Editing, die der Verband gemeinsam mit dem Wissenschaftlerkreis Grüne Gentechnik an die Entscheidungsträger vor der Entscheidung des EUGH versandte, positiv aufgenommen worden. Kurzinformationen zu anderen Schwerpunkten der Forschungspolitik und der Rückblick auf diejenigen Themen, die der Dachverband im Auge behält, runden die Zusammenschau ab.

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20. Mai 2018 · DBG · Newsletter

Newsletter Nr. 36

Wie Pflanzen schnappen, Energie zwischenspeichern und welche Fähigkeiten bereits ursprüngliche Pflanzen hatten, sind Themen der Forschungsnews. Besonders hervorheben möchten wir auch den unermüdlichen Elan, mit dem sich Forschende dafür engagieren, dass wissenschaftliche Fakten anerkannt werden.

Die DBG informiert über ihren Einsatz für Forschungsgelder und organisatorische Maßnahmen zur Harmonisierung in der EU. Sie wartet mit zwei Tagungsberichten auf und lädt Sie ein, sich um eine Förderung Ihrer Tagungen zu bewerben.

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14. Mai 2018

VBIO-Aktuell - April

Im seinem Nachrichten-Rückblick auf den Monat April verweist der VBIO auf sein Dossier zum Genome Editing, das die Haltungen der EU-Kommission, der europäischen Regierungen und des europäischen Gerichtshofes enthält und außerdem die Standpunkte deutscher Behörden, der Wissenschaft und den eigenen Standpunkt des Biowissenschafts-Dachverbandes zusammenfasst. Auch enthalten: Eine Studie zu den ungleichen Chancen auf Hochschulbildung in Akademiker- vs. nicht-Akademiker-Familien. Weitere Themen über Forschungspolitik im Allgemeinen und die Aktivitäten des Bio-Dachverbandes im Speziellen runden den Rückblick ab.

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13. Apr 2018 · DBG · Politik

DBG fordert mehr Forschungsförderung der EU für 2021-27

Die Deutsche Botanische Gesellschaft unterstützt die Initiative More Funds For Research&Innovation. Deren Manifest ruft dazu auf, deutlich mehr Finanzmittel für Forschung und Innovation für die Jahre 2021 bis 2027 (in Multiannual Financial Framework, MFF) durch die EU bereit zu stellen; besonders für die wichtigen Schwerpunkte Landwirtschaftspolitik, Zusammenhalt und Wettbewerbsfähigkeit. Denn nur so kann dringend notwendige Forschung geleistet werden. Bekanntermaßen war das Budget im Forschungs-Programm Horizon 2020 deutlich unterfinanziert und das darf sich nicht wiederholen. Nur ausreichende Investitionen helfen, hochwertige und qualitativ wertvolle Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, Wachstum zu fördern und Arbeitslosigkeit zu reduzieren. Nur diese Maßnahmen werden ein nachhaltiges Wachstum der ganzen EU ermöglichen. Wissenschaft und Forschung kommen allen EU-Bürgern zugute. Neu entwickelte Produkte werden bald das Leben aller Menschen beeinflussen. Nur Forschung und Entwicklung werden die Wettbewerbsfähigkeit der EU erhalten bzw. die EU wieder auf Wachstumskurs bringen. Da dies nicht nur einzelne sondern sehr viele Disziplinen voranbringt, ist es wichtig, das Budget für künftige Forschung und Entwicklung zu steigern. Über die Mittel für den zukünftigen Haushalt wird der EU-Rat in den kommenden Monaten entschieden. Das o.g. Manifest haben bis zum heutigen Tag bereits 1518 Forschende, wissenschaftliche Gesellschaften, Forschungsverbünde sowie forschende Unternehmen unterzeichnet, auch der Präsident der DBG im Namen aller Mitglieder.

Weitere Informationen:

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10. Apr 2018 · News · Veranstaltung

Sektionstagung: Biodiversität & Evolution

Seit heute ist die Anmeldung zur 24. Internationalen Tagung der Sektion für Biodiversität und Evolutionsbiologie in der DBG möglich, die sie gemeinsam mit der 18. Österreichischen Botanik-Tagung veranstaltet. Sie wird vom Naturwissenschaftlichen Verein für Kärnten und vom Landesmuseum für Kärnten organisiert und vom 19. – 22. September 2018 an der Pädagogischen Hochschule Kärnten in Klagenfurt am Wörthersee abgehalten.
zur Tagungswebsite

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06. Apr 2018

VBIO-Aktuell - März

Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin e.V. (VBIO) berichtet im Rückblick auf den Monat März u.a. über seinen, gemeinsam mit vier anderen der großen Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fachgesellschaften herausgegebenen Aufruf an die Mitglieder am March for Science teilzunehmen. Seit Mitte März sind dazu zwei Internetseiten im Netz http://www.wissenschaft-verbindet.de/index.html (allgemein) und http://www.science-bridgescultures.de/index.html (March for Science). Ein Rückblick auf weitere politische Entscheidungen außerhalb des Verbandes sowie auf die Themen, die der Dachverband im Auge behält, runden die Zusammenschau ab.
zu den Details im Intranet (LogIn erforderlich)

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23. Mär 2018 · DBG · Newsletter

Newsletter Nr. 35

Warum seltene Pflanzen selten sind, wie man Pflanzen-Gene anvisiert und was in Tomaten steckt, sind Nachrichten der Forschungsrubrik. In der Forschungswelt und Politikrubrik geht es diesmal um unsere Sektionstagung in den Medien, erfolgreiche Pflanzenforscher, digitale Sequenzen, Quoten und Stimmen zum Koalitionsvertrag.
Die DBG informiert über den Strasburger-Workshop, wartet mit zwei Berichten erfolgreicher Tagungen auf und wünscht sich eine rege Teilnahme am March for Science im April.

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DBG · Outreach · Politik

DBG für March for Science

Science bridges cultures – Wissenschaft verbindet. Gemeinsames Logo von fünf naturwissenschaftlich-mathematischen Fachgesellschaften.

Der zweite March for Science findet weltweit am 14. April 2018 statt. Zehntausende Menschen, unter Ihnen viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, werden für die Freiheit und Anerkennung der Wissenschaft demonstrieren. Die DBG unterstützt den March for Science. Wir möchten darauf hinweisen, dass die Wissenschaft in ihrer Vielfalt faktenbasierte Erkenntnisse erarbeitet und vermittelt, die wesentliche Orientierung für gesellschaftliche und politische Entscheidungen geben. Wissenschaftliche Fakten sind als Grundlage für den gesellschaftlichen Diskurs nicht verhandelbar, solange nicht andere Analysen und Studien gleichen wissenschaftlichen Standards zu weiterführenden Erkenntnissen führen. Alternative und willkürliche Behauptungen müssen bloßgestellt werden und geeignete Erwiderung erfahren. Nur wissensbasierte Entscheidungen sind tragfähig für unser aller Zukunft. Auch im vergangenen Jahr hat die DBG die Märsche unterstützt.

Weiterführende Informationen

Deutsche Initiativen  https://marchforscience.de/

Teilnehmende Städte: https://sciencemarchger.wordpress.com/auch-in-deiner-stadt/

Gemeinsamer Aufruf von fünf naturwissenschaftlich-mathematischen Fachgesellschaften: http://www.science-bridges-cultures.de/index.html

Unterstützende Organisationen und Wissenschaftler: https://sciencemarchger.wordpress.com/unterstuetzer/ 

Twitter: https://twitter.com/ScienceMarchGER 

Facebook: https://www.facebook.com/ScienceMarchGER 

USA und weltweit: https://www.marchforscience.com

14. Mär 2018

VBIO-Aktuell - Februar

Stimmen zum Koalitionsvertrag, Access & Benefit Sharing (ABS) und Synthetische Biologie sind jüngste Aktivitäten, über die der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin e.V. (VBIO) in seinem Tätigkeitsbericht informiert. Die Zusammenstellung des Dachverbandes, in dem die DBG Mitglied ist, enthält auch Kurzinformationen zu anderen Schwerpunkten aus der Forschungspolitik.
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05. Feb 2018

VBIO-Aktuell - Januar

Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin e.V. (VBIO) hat aktuelle Informationen über Forschungspolitik im Allgemeinen und die Aktivitäten des Bio-Dachverbandes zusammengestellt, in dem auch die DBG Mitglied ist. Diesmal unter anderem zu den Themen Genome Editing, zur GVO-Freisetzungsrichtlinie und zur Umsetzung des Nagoya-Protokolls.
zu den Details im Intranet (LogIn)

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29. Jan 2018 · DBG · Newsletter

Newsletter Nr. 34

Welche genetischen Eigenschaften Weizen und Mais stärken, wie Sex-Verzicht und räumliche Verbreitung zusammenhängen und warum die Biosynthese eines Hormons auch nach vielen Jahren noch für eine Überraschung gut ist, sind Themen dieser Ausgabe.
Die DBG empfiehlt ihre neue Schnuppermitgliedschaft und die ausgezeichneten Master-Arbeiten.

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09. Jan 2018

VBIO-Aktuell - Dezember

Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin e.V. (VBIO) informiert über Forschungspolitik im Allgemeinen und die Aktivitäten des Bio-Dachverbandes, in dem auch die DBG Mitglied ist.

Link zur Dezember-Ausgabe (LogIn)

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12. Dez 2017 · Actualia · DBG · Outreach

„Wissenschaft lebt von Netzwerken“

Prof. Dr. Karl-Josef Dietz. Foto: Kim-Christ

Die Wissenschaft wird derzeit von Kritikern herausgefordert. Gleichzeitig sollen die Pflanzenwissenschaften Lösungen für drängende Probleme der Menschheit finden. Anlässlich seiner Wiederwahl im September beschreibt der Präsident der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG), Professor Karl-Josef Dietz von der Uni Bielefeld, welche Herausforderungen es zu bewältigen gilt, was die DBG dazu beitragen kann und wie er einst selbst zum Pflanzenforscher wurde. Und er schildert warum die DBG sich – anders als früher – auch außerhalb der Wissenschaft für die Forschung einsetzt.

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12. Dez 2017 · DBG · Newsletter

Newsletter Nr. 33

Welches Schlüssel-Enzym der Photosynthese nun für Optimierungen zur Verfügung steht, wie fremde Stoffwechselwege auch in nicht-transformierbare Pflanzen integriert werden können und wie Bakterien Grünalgen ausschalten, sind Themen der Forschungsrubrik. Außerdem sind die weltweiten Zitierungen von Forschenden wieder frisch ausgezählt.
Zum 135jährigen Jubiläum der DBG erzählt der Präsident der DBG im Interview, warum Netzwerken so wichtig ist, welche Herausforderungen er für die Pflanzenwissenschaften sieht und wie sich die DBG dazu stellt.
Die Organisatoren von sechs geförderten Tagungen dieses Herbstes berichten und die DBG informiert über eigene und weitere Fördermöglichkeiten für Nachwuchskräfte. 

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Wochen-Chronik
20. Jun 2018 · News · Forschungsergebnis

Palmöl: Die CO2-Kosten der Abholzung

Palmöl-Ernte in Indonesien. Foto: EPFL, WSL

Palmöl hat einen festen Platz in unserem Alltag, doch seine intensive Produktion hat massive Auswirkungen auf die Umwelt. Darauf weist eine Studie der ETH Lausanne und der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL hin, die im Fachjournal Nature Communications erschien. Demnach erwies sich die Umwandlung von Tropenwäldern in intensiv genutzte Palmölplantagen im Hinblick auf die Kohlenstoffemissionen als am problematischsten. Ein Hektar dieser Nutzungsform setzt jählich 174 Tonnen Kohlenstoff mehr frei als ein Hektar Tropenwald, wovon der grösste Teil in Form des Treibhausgases CO2 in die Atmosphäre gelangt. Dennoch zeichnen sich kurz- und langfristige Lösungen ab. Die Studie gibt konkrete Ratschläge, wie man die Umweltauswirkungen der Monokultur von Kautschukbäumen und Ölpalmen kurzfristig verringern kann. Die Plantage sollte nur gerodet werden, wenn man das Holz anschliessend verwerten kann, etwa als Bauholz, anstatt es zu verbrennen. Und es sollte mehr Deckvegetation erhalten bleiben, die dem Boden als Gründünger dient. Die Rückstände aus den Ölmühlen sollten ebenfalls wieder auf den Böden ausgebracht werden, um diese auf natürliche Weise zu düngen. Einen längerfristigen Lösungsansatz eröffnet das vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) und der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) finanzierte Projekt OPAL.
Quelle: WSL

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20. Jun 2018 · News · Forschungsergebnis

Ölkörperchen in Sojabohnen

Ölkörperchen bei Sojabonen. Im Inneren einer nanometergroßen Kugel befindet sich Öl, umrandet von Phospholipiden (blau). Das Protein Oleosin (pink) bildet eine zusätzliche Schutzschicht, welche für die hohe mechanische Stabilität des Oleosoms sorgt indem es mit seinem Anker tief in das Öl eindringt. Bild und ©: MPI-P

Mit Hilfe von Neutronenstreuung haben Forschende kleine Ölkörper in Sojabohnen untersucht. Diese dienen der Bohne beim Keimen und Wachsen als Energielieferant, werden aber auch bei der Herstellung von Sojaölen verwendet. Mit ihren Untersuchungen habt das Team um Prof. Thomas Vilgis die Struktur und damit die mechanische Stabilität dieser Ölkörperchen näher untersucht. Eine mögliche Anwendung ihrer Forschungsergebnisse liegt in der Herstellung neuer und innovativer Lebensmittel auf natürlicher Basis. Ihre Ergebnisse publizierten die Mainzer Forscherinnen und Forscher des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) im Fachmagazin Journal of Colloid and Interface Science.
Quelle: Uni Mainz

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20. Jun 2018 · News · Forschungsorte

7.500 Algenstämme ziehen von Köln nach Bonn

Insgesamt 7.500 Algenstämme umfasst die neue Sammlung, die in speziellen Kulturgefäßen untergebracht ist. Foto: Universität zu Köln

Die Kölner Algenkulturen-SAmmlung (CCAC, Culture Collection of Algae at the University of Cologne) ist eine der weltweit größten Sammlungen ihrer Art und zieht demnächst von Köln an die Fakultät für Biologie der Universität Duisburg-Essen (UDE). Die Algensammlung verstärkt die Wasserforschung an der UDE, die durch das Zentrum für Wasser- und Umweltforschung (ZWU) gebündelt wird. Warum das wichtig ist? Algen sind weit verbreitet. Mikroalgen gehören zu den häufigsten Lebewesen in den meisten Ökosystemen. Sie beeinflussen das globale Klima und die Selbstreinigung der Ökosysteme. Die angewandte Algenforschung besitzt hohes Innovationspotential: Mit ihnen lassen sich zum Beispiel Mikroschadstoffe aus dem Abwasser entfernen; aber sie beherbergen auch viele Naturstoffe und sind daher für die Gesundheits- und Lebensmittelindustrie interessant. Diese Aspekte sollen vor allem im geplanten FutureWaterCampus des ZWU erforscht werden.
Quelle: UDE

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20. Jun 2018 · News · Forschungsergebnis

Ackerflächen-Ausdehnung reduziert CO2-Aufnahme-Kapazität

Die Umnutzung von Wäldern in Agrarflächen beschleunigt den Klimawandel – zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie. Foto: Dr. Anita Bayer, KIT/IMK-IFU

Pflanzen binden einen Teil des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2), das vor allem durch Verbrennen fossiler Energieträger in die Atmosphäre freigesetzt wird. Veränderte Landnutzung, wie die immer noch zunehmende Abholzung von Wäldern, lässt erwarten, dass sich die CO2-Aufnahmekapazität dieser Flächen künftig verringern wird. Darauf weist eine Studie von Klimaforscherinnen und -forschern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) hin. Über die Ergebnisse berichten sie in der Fachzeitschrift Environmental Research Letters.
Quelle: KIT

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19. Jun 2018 · News · Forschungsergebnis

Stieleichen-Genom offenbart Geheimnis für Langlebigkeit von Bäumen

Forschende nutzten genetisch identische in-vitro-Stecklinge der Stieleiche und analysierten, wie sie ihre Gene bei unterschiedlichen Umwelteinflüssen regulieren. Foto: André Künzelmann, UFZ

Ein internationales Konsortium unter französischer Leitung hat das Genom der Stieleiche (Quercus robur) sequenziert. Die in Nature Plants veröffentlichte Arbeit, an der auch drei Forschende des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) beteiligt waren, identifiziert zwei wichtige genomische Eigenschaften, die für die Langlebigkeit dieser Baumart sorgen: Zum einen ist das die Existenz besonders zahlreicher und vielfältiger Resistenz-Gene und zum anderen treten somatische Mutationen auf, die in die nächste Generation vererbt werden. Wie die Studie zeigt, enthält das Genom insgesamt 26.000 Gene. 51 Prozent davon bestehen aus springenden genetischen Elementen – DNA-Sequenzen, die ihre Position innerhalb des Genoms ändern können. Zudem ist mit 36 Prozent ein ungewöhnlich hoher Anteil in aneinander gereihten Gengruppen organisiert, während es bei anderen Pflanzen im Durchschnitt lediglich 15 Prozent sind. Die Resistenz-Gene der Stieleiche scheinen von diesen Tandemduplikationen zu profitierten. Ein Vergleich der Genome von krautigen Pflanzen mit mehrjährigen Gehölzen (wie Eiche, Pappel, Eukalyptus oder Pfirsich) zeigte, dass dieser Mechanismus zur Vervielfältigung von Resistenz-Genen nicht auf Eichen beschränkt ist, sondern bei allen untersuchten Baumarten auftrat.
Quelle: UFZ

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19. Jun 2018 · News · Forschungsergebnis

Was die Ausbreitung von Arten in der Natur beschränkt

Die Grenzen des natürlichen Lebensraumes einer Spezies entstehen aus dem Zusammenspiel von ökologischen und evolutionären Dynamiken. Grafik ©: Polechová, Uni Wien

Was hindert eine Spezies daran, sich an eine immer größere Vielfalt von Lebensbedingungen anzupassen und sich geographisch immer weiter auszubreiten? Die Biomathematikerin Jitka Polechová, Elise-Richter-Stipendiatin an der Universität Wien, klärt in einem Artikel in der Fachzeitschrift PLoS Biology, wieso das Verbreitungsgebiet einer Spezies begrenzt ist. Die Theorie zeigt, dass lediglich zwei Größen, die sowohl in der Evolution als auch in der Ökologie wichtig sind, fundamental für die Stabilität des Verbreitungsgebiets sind: die räumliche Heterogenität in den Umweltbedingungen und die Größe der lokalen Populationen.
Quelle: Uni Wien

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19. Jun 2018 · News · Köpfe und Karrieren

Transferpreis für Gummireifen aus Löwenzahn

Das Rektorat mit Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels (4.v.r.) und Kanzler Matthias Schwarte (4.v.l.) überreicht Prof. Dr. Jörg Becker (3.v.l.) und Prof. Dr. Dirk Prüfer (3.v.r.) den Transferpreis. Foto: WWU-Heiner Witte (Münster View)

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat einen seiner zwei mit jeweils 10.000 Euro dotierten Transferpreise an den Biotechnologen Prof. Dr. Dirk Prüfer vergeben. Prüfer hat gemeinsam mit dem Reifenhersteller Continental den Weg für das Projekt „Taraxagum™: Innovationen mit Russischem Löwenzahn“ geebnet. Denn Russischer Löwenzahn hat eine spannende Eigenschaft: Sein Milchsaft enthält hochmolekularen Kautschuk, also lange Ketten aus Kautschuk-Molekülen, die für viele Gummiprodukte ein wichtiger Rohstoff sind. Versuche, diesen Rohstoff zu nutzen, waren in der Vergangenheit jedoch wenig erfolgreich. Das ist seit Kurzem anders: Der Reifenhersteller Continental stellte Prototypen von LKW- und PKW-Reifen aus Löwenzahn-Kautschuk her. Tests zeigten: Die Reifen sind in jeder Hinsicht straßentauglich. Dass der Löwenzahn-Kautschuk jetzt nutzbar gemacht wird, ist dem Forscherteam um Prof. Dr. Dirk Prüfer zu verdanken. Der Biotechnologe ist Professor für Biotechnologie der Pflanzen an der WWU und Leiter der Abteilung „Pflanzliche Biopolymere“ am Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie, Außenstelle Münster.
Quelle: WWU

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18. Jun 2018 · News · Forschungsorte · Veranstaltung

Auftakt für Biodiversitäts-Zentrum

Vor dem Hintergrund der globalen Biodiversitätskrise gründet das Museum für Naturkunde Berlin das "Zentrum für Integrative Biodiversitätsentdeckung". Im Rahmen des Kick-offs des neuen Zentrums lädt das Museum für Naturkunde Berlin zu einem Podiumsgespräch zum Thema Insektensterben mit dem Titel „Wie bekommt die Natur ihre Stimme zurück“. Denn derzeit beobachten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Bürgerinnen und Bürger einen dramatischen Rückgang der Insektenarten in Deutschland und weltweit. Um Nachhaltigkeit zu leben müssen wir um das Leben auf der Erde wissen und es mit neuesten Methoden erforschen. Jeder Mondkrater ist entdeckt, aber nur ca. 10 % aller Arten auf der Erde sind Schätzungen zufolge bekannt. Viele Arten sterben bereits vor ihrer Entdeckung aus. Das Funktionieren der weltweiten Ökosysteme und die Existenz der Menschheit hängen davon ab, das Artensterben schnell aufzuhalten. Zugespitzt gesagt: erst sterben die Insekten, die Bestäuber der Nutzpflanzen, die, die am Anfang der Nahrungskette stehen – und dann der Mensch. Zum Podiumsgespräch am Montag, den 2. Juli lädt das Museum für Naturkunde Berlin um 19.30 Uhr in die Invalidenstrasse 43 herzlich ein. Auf dem Podium diskutiert auch Prof. Dr. Susanne S. Renner: Lehrstuhlinhaberin für Systematische Botanik und Mykologie an der LMU München sowie Direktorin der Botanischen Staatssammlung und des Botanischen Gartens München.
Quelle: Museum für Naturkunde Berlin

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16. Jun 2018 · News · Forschungsorte · Veranstaltung

Victoriahaus: Wasserpflanzen-Sammlung wiedereröffnet

Das Victoriahaus im Botanischen Garten Berlin. Foto: Ch. Hillmann-Huber, BGBM

Zusammen mit hunderten weiteren tropischen Sumpf- und Wasserpflanzen ist die beliebte Riesenseerose Victoria wieder im Herzen der Gewächshausanlage des Botanischen Gartens der Freien Universität Berlin zu besuchen. Nach zwölf langen Jahren ist das Victoriahaus mit einer der weltweit wichtigsten Wasserpflanzen-Sammlungen zurück. Mit einem Festakt wurde das Victoriahaus am Freitag, 15. Juni 2018 im Beisein von über 600 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur im Botanischen Garten Berlins (BGBM) wiedereröffnet.
Quelle: BGBM

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15. Jun 2018 · News · Forschungsergebnis

Was Pflanzen-Pathogene mit Sozialen Medien zu tun haben

Forschende haben bisher unbekannte Protein-Ziele pflanzlicher Pathogenen in der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) identifiziert. Dabei haben sie einige Methoden angewendet, die auch bei der Analyse von Sozialen Netzwerken im Einsatz sind. Ihr neuer Ansatz könnte laut den Forschenden auch dabei helfen, andere Interaktionen zwischen biologischen Arten zu analysieren um neue Angriffspunkte für Krankheitserreger zu entdecken. In ihrer im Fachjournal Nature Communications publizierten Arbeit zeigen die Forschenden des Wiener Gregor Mendel Instituts für Molekulare Pflanzenbiologie (GMI), wie mit Netzwerk-Biologie bisher unbekannte Rezeptoren entdeckt werden können, die von Effektoren angegriffen werden.
Quelle: GMI

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13. Jun 2018 · News

Neue Klasse von Kaffeesäurederivaten in Obst und Gemüse

Sie kommen in Nachtschattengewächsen wie Kartoffeln, Auberginen, Paprika oder Chili vor, aber auch in zahlreichen Beeren, insbesondere in Stachel-, aber auch in Erd- oder Johannesbeeren. Forschende der Jacobs Universität Bremen um Chemie-Professor Dr. Nikolai Kuhnert haben eine neue Klasse von Kaffeesäurederivaten entdeckt und zugleich eine Methode zu deren Strukturaufklärung entwickelt, und im Fachmagazin Journal of Agricultural and Food Chemistry vorgestellt. Die Naturstoffe wiesen sie in rund 70 Prozent aller untersuchten Lebensmittelpflanzen nach. Das berichtet die Universität beim Informationsdienst Wissenschaft (idw).
Quelle: idw

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12. Jun 2018 · News · Forschungsergebnis

Veränderte Reissorten gegen Eisen- und Zinkmangel

Ein Team von Forschenden um Navreet Bhullar vom Institut für molekulare Pflanzenbiologie der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) hat zwei der häufigsten Reissorten der Welt genetisch so verändert, dass diese die wichtigen Elemente Eisen und Zink anreichern. Die Reissorten Nipponbare und IR64 mobilisieren Zink und Eisen aus ihren zellulären Speichergefäßen, den Vakuolen. Beide Mineralstoffe werden dann in den inneren, weißen Teil des Reiskorns befördert und dort angereichert. Weltweit leiden rund 1,6 Milliarden Menschen unter Blutarmut, davon ist ein hoher Anteil auf Eisenmangel zurückzuführen. Die ETHler sind die ersten, die den Hebel bei den zellulären Transportmechanismen der beiden Mineralstoffe ansetzten. Dazu bauten sie ein Genkonstrukt in die Reispflanzen ein, das eine Kombination von drei zusätzlichen Genen exprimiert. Eines mobilisiert das in den Vakuolen gespeicherte Eisen, das Zweite exprimiert das eisenspeichernde Protein Ferritin und das Dritte fördert die effiziente Eisen- und Zinkaufnahme durch die Wurzeln. Die neuen Pflanzen wuchsen bislang unter Laborbedingungen. Ob sich der genetisch modifizierte Reis auch im Freiland bewährt, wird deshalb im Freiland zu prüfen sein. Sie veröffentlichten ihre Ergebnisse im Fachjournal Plant Biotechnology.
Quelle: ETH Zürich

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12. Jun 2018 · News · Forschungsergebnis

Zuviel Stickstoff schadet Waldbaum-Pilz-Symbiosen

Das Gedeihen von Waldbäumen hängt entscheidend von Bodenpilzen ab, die im Wurzelbereich mit ihnen in Gemeinschaft leben. Bei dieser als Mycorrhiza bezeichneten Partnerschaft erleichtern die Pilze den Bäumen die Aufnahme von Mineralien und Wasser, während sie von den Bäumen Kohlenstoffverbindungen erhalten, die sie als Nahrung nutzen. Wie sehr dieses Zusammenleben von äußeren Faktoren abhängt, konnte eine internationale Studie zeigen, die jetzt von einem internationalen Team im Fachblatt Nature veröffentlicht wurde, darunter Forschende des Johann Heinrich von Thünen-Instituts. Dazu hatten die Forschenden 40.000 Mycorrhiza-Proben ausgewertet. Bereits ab einem Grenzwert von 5,8 kg Stickstoff pro Hektar und Jahr, so geht aus der Studie hervor, ist mit einer Beeinträchtigung empfindlicher Pilzarten zu rechnen. Da auf deutschen Monitoringflächen des ICP Forests im Mittel Gesamtstickstoffeinträge von 14 kg pro Hektar und Jahr gemessen werden und in manchen Regionen wie dem Emsland oder dem Allgäu sogar über 30 kg, plädieren die Froschenden für eine Verringerung der Stickstoffeinträge.
Quelle: Thünen-Institut

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11. Jun 2018 · News · Köpfe und Karrieren

Auszeichnung für Erkenntnisse zur Kalk-Biomineralisation

Dr. Sanja Sviben. Foto: MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung

Die Biologin Dr. Sanja Sviben, früher am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie, Potsdam, erhält eine Otto-Hahn-Medaille der Max Planck Gesellschaft (MPG) für ihre Doktorarbeit zur Kalk-Biomineralisation in Kalklagen. Sie erforscht die Produktion von biologischen Materialien in natürlichen Systemen. Wie beispielsweise die Form der Kalzit-Mineralien in Kalkalgen, die ihren Namen einer Kugel aus vielen einzelnen Calciumcarbonat-Plättchen (Coccolithen) verdanken und daher auch Coccolithophoriden genannt werden. Die Coccolithen bilden sich im Inneren der Zelle in einem speziellen Vesikel, einem von einer Membran umschlossenen Raum. Die fertigen Coccolithen werden dann aus der Zelle ausgeschleust und in den Coccolithenpanzer integriert, der die Algenzelle umgibt. Sviben forscht inzwischen als Postdoktorandin am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung.
Quelle: MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung

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News

Rückblick auf KW 23

Neu entdeckter Regulationsprozess erklärt pflanzliche Entwicklung 

Bio-Insektenspray vergrault Schadinsekten

Heilende Bananenschalen  

Agro-Forstwirtschaft: Kaffee mit Pfeilgiftfrosch

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 22

Ackerbohnen von Gartenhummeln effizienter bestäubt als von Honigbienen

Photosynthese-Evolution: Horizontaler Transfer der Maschinerie zwischen Bakterien

Photosynthese - der Baum als Effizienzwunder  

Ur-Gerstenpopulation rekonstruiert

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News

Rückblick auf KW 21

Raubzüge ins Rapsfeld

Europas letzte Urwälder kartiert

Wenn Symbiosen verloren gehen

Genetische Vielfalt schützt vor Krankheiten 

Leopoldina-Experten fordern strengere Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel

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News

Rückblick auf KW 20

Ökologie: Kakao optimal beschatten

Misteln leben energiesparend

Wie das fleischfressende Wasserrad zuschnappt

Dialoge über Grüne Gentechnik auf Twitter 

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News

Rückblick auf KW 19

Mischwälder sind produktiver als Monokulturen

Energiespeicherung von Kieselalgen entschlüsselt

Photosynthese und Atmung könnten parallel entstanden sein

Pflanzenforscher Wolf B. Frommer ausgezeichnet 

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News

Rückblick auf KW 18

Mistelpflanzen atmen ohne NADH-Dehydrogenase 

Gene der Blüten von Barcode reguliert

Pflanzenextrakte wehren Heuschrecken ab

Algen sind arktische Anpassungskünstler

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News

Rückblick auf KW 17

Warum Getreide besser mit Wassermangel zuerchtkommt

Krankheitserregende Pilz-Gene schneller dingfest machen  

Verschiedene Bäume unterstützen sich gegenseitig

Algensaft deckt täglichen Vitamin-B12-Bedarf

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 16

Pflanzenvorläufer besaßen bereits Stress-Signalwege

Bakterien-Dressur im Wurzelraum

Biodiversitätsgerechter Kakaoanbau

Nur Ökolandbau allein gefährdet Naturschutzziele

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 15

Krabbenspinnen nützen Kreuzblütengewächs

Wälder beeinflussen maßgeblich globalen Quecksilber-Kreislauf

Pilz dient als Trojanisches Pferd in Nutzpflanzenforschung

Die Welt wird auch dank Wissenschaft immer besser  

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 14

Pflanzenvielfalt auf Berggipfeln steigt immer schneller

Wie die Chlorophyll-Synthese reguliert wird

Effekte des Ökolandbaus auf Klima, Umwelt und Gesundheit

Genetische Methoden in der Naturschutz-Praxis angekommen 

Alle Nachrichten dieser Woche

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Stellenangebote
20. Jun 2018 · Offene Stellen

PostDoc position

Evolution of key traits in ferns

Ludwig-Maximilians-Universität München, Munich plant systematics group, Munich, Germany

Start: 10 October 2018

Details (pdf)

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12. Jun 2018 · Offene Stellen

PostDoc position

Plant-microbe interactions: Proteolytic degradation and plant immunity

Eberhard Karls Universität Tübingen, Center for Plant Molecular Biology (ZMBP), Tübingen, Germany

Start: October 2018

Deadline: open until position is filled

Details ZMBP

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12. Jun 2018 · Offene Stellen

PostDoc position

Growth dynamics in grasses in response to global warming scenarios

Martin Luther University Halle-Wittenberg, Institute of Agricultural and Nutritional Sciences, Halle, Germany

Start: a.s.a.p.

Deadline: Review of applications will begin immediately until the position is filled

Details Quint lab at Halle University

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11. Jun 2018 · Offene Stellen

Doktorand/in

Pflanzenwissenschaften

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Institut für Biochemie der Pflanzen, Gruppe PD Dr. Nicole Linka, Düsseldorf, Deutschland

Deadline: 5. Juli 2018

Details (pdf)

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11. Jun 2018 · Offene Stellen

PostDoc position

Plant Physiology

Goethe University Frankfurt, Institute of Molecular Biosciences, group of Prof. Dr. C. Büchel, Frankfurt a.M., Germany

Start: 16 October 2018

Deadline: 31 August 2018

Details (pdf)

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11. Jun 2018 · Offene Stellen

Scientist (m/f)

Head: Facility metabolomics & mass spectrometry

Max Planck Institute for Terrestrial Microbiology, Marburg, Germany

Deadline: 22 July 2018

Details (pdf)

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07. Jun 2018 · Offene Stellen

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Vertretung Mutterschutz)

Projekt: CLIMARCTIC - Einfluss  des  Klimawandels  auf  die  Biodiversität  und  Funktion arktischer  terrestrischer Mikrobiome

Universität Rostock, Angewandte Ökologie und Phykologie, Rostock, Deutschland

Start: 2. September 2018

Deadline: 30. Juni 2018

Details: Uni Rostock (pdf)

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06. Jun 2018 · Offene Stellen

PhD position

How bacteria immobilize the alga Chlamydomonas reinhardtii

Friedrich Schiller University Jena, Collaborative Research Centre (CRC) ChemBioSys, Jena, Maria Mittags group, Germany

Start: as soon as possible

Deadline: 7 July 2018

Details (pdf)

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06. Jun 2018 · Offene Stellen

PhD position

How bacteria immobilize the alga Chlamydomonas reinhardtii

Friedrich Schiller University Jena, Collaborative Research Centre (CRC) ChemBioSys, Jena, Severin Sasso's group, Germany

Start: 1 October 2018

Deadline: 7 July 2018

Details (pdf)

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01. Jun 2018 · Offene Stellen

Doktorandin / Doktorand

Zeitliche Kontrolle der sexuellen Reproduktion in haploid-dominanten Pflanzen

Philipps-Universität Marburg, Zellbiologie, Marburg, Deutschland

Start: zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Deadline: 29. Juni 2018

Details (pdf)

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30. Mai 2018 · Offene Stellen

PhD position

Plant-microbe interactions

Helmholtz-Centre for Environmental Research, Halle, Germany

Start: 1 September 2018

Deadline: 21 June 2018

Details (pdf)

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29. Mai 2018 · Offene Stellen

7 PhD positions

Water use efficiency and drought stress responses: From Arabidopsis to Barley

Research Training Network GRK 2064, University of Bonn, Bonn, Germany

Deadline: Applications accepted until all available positions are filled

Details (pdf)

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17. Mai 2018 · Offene Stellen

PhD position

Chemical Ecology

Bielefeld University, Chemical Ecology Group, Bielefeld, Germany

Start: 1 August 2018 or soon thereafter

Deadline: 15 June 2018

Details (pdf)

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Veranstaltungen der DBG
Über die DBG

Portrait

Die DBG ist das größte Netzwerk für Pflanzenwissenschaften und Botanik im deutschsprachigen Raum. Als gemeinnützige Gesellschaft vertritt sie alle Fachdisziplinen und fördert die Wissenschaft. Sie ist eine der ältesten, aktiven Botanischen Gesellschaften der Welt, bringt Nachwuchskräfte voran, vereint alle Forschergenerationen und unterstützt den Austausch ihrer rund 950 Mitglieder.

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