FutureWaterCampus an der Uni Duisburg-Essen
Die Universität Duisburg-Essen erhält ein neues Zentrum für ihre international anerkannte Wasserforschung: Das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und der Europäische Fonds für regionale Entwicklung fördern den FutureWaterCampus. Umweltminister Oliver Krischer hat heute einen Bewilligungsbescheid über 11,5 Millionen Euro übergeben. Drei wissenschaftliche Schwerpunkte stehen dabei im Fokus:
- Algenforschung: Die Universität Duisburg-Essen verfügt über die weltweit größte universitäre Algensammlung und ist international führend, unter anderem in Kooperation mit Partnern wie der University of California, Berkeley.
- Membranforschung: Als Schlüsseltechnologie moderner Trennverfahren spielt sie eine zentrale Rolle in der Wasseraufbereitung sowie in der Umwelt- und Biotechnologie.
- Photokatalyseforschung: Innovative Verfahren zur Wasserreinigung, etwa durch den Einsatz von Licht werden entwickelt.