Actualia der DBG
13. Februar 2017 · Actualia · DBG · Nachwuchsförderung

Kostenzuschuss für die Botanikertagung

Die DBG vergibt auch dieses Jahr wieder Zuschüsse für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit einem Vortrag oder einem Poster an der Botanikertagung teilnehmen. Sie ist Studierenden sowie nicht voll vergüteten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vorbehalten, die Mitglied der DBG sind.

Details und Antragsformular im Intranet der DBG

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12. Februar 2017 · Actualia · Ausschreibung · Nachwuchsförderung

Eduard Strasburger-Workshop

Von Nachwuchswissenschaftlern für Nachwuchswissenschaftler

Wenn Sie Postdoc oder Doktorand sind, eine Idee für einen Workshop über eine aktuelle pflanzenwissenschaftliche Thematik mit interdisziplinären Ansätzen haben und eine Plattform für einen lebendigen Austausch von Doktoranden untereinander veranstalten möchten, schicken Sie Ihr Konzept bitte an den Vorstand der DBG, der Ihre Veranstaltung im Rahmen eines Eduard Strasburger-Workshops mit bis zu 5.000 € unterstützt. Bitte wenden Sie sich jederzeit an den Präsidenten der DBG. Der zweite Eduard Strasburger-Workshop fand im September 2016in München statt und hatte den Titel "Phylogenomics - The next generation of evolutionary botany". In ihrer Tagungsnachlese thematisieren die Organisatorinnen Susann Wicke und Dörte Harpke nicht nur die Tagungsschwerpunkte sondern auch die Sorgen der Nachwuchskräfte.

Details im aktuellen Ausschreibungstext (pdf)

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22. Dezember 2016 · Actualia · Veranstaltung

Invitation: Botanikertagung

Dear Colleagues,

the Botanikertagung is an International Conference on Plant Sciences that will next be held in Kiel, Germany, 2017 from September 17 to 21. It is organized by the Christian-Albrechts-University and our German Society for Plant Sciences (Deutsche Botanische Gesellschaft, DBG). For the first time Danish colleagues participate in the organization of the conference. Multiple stimuli brought up by a Scandinavien perspective are expected.
The Botanikertagung is a biannual conference that brings together world leading experts and early-career scientists from a wide range of disciplines in plant biology. In 2017, the Botanikertagung addresses various facets of plant research under the title “Plant Research in a Changing World”.
The conference comprises four days of exciting presentations, including keynote lectures, poster sessions and workshops. An evening lecture open to the public will address the suitability of our crop plants for feeding the increasing world population.
It is a great opportunity for the DBG to host this conference. We wish to promote the exchange of knowledge and expertise in the fields of biodiversity and ecosystems, interactions with the environment, evolution, cell biology, organization and expression of genomes, photosynthesis, algae, growth and development as well as biotechnology. Moreover, research on crop plants will be presented from a diachronic perspective. Take your chance to be part of this large plant science conference and to share your ideas and enjoy the fresh air at the seaside with us.

We hope to see you in Kiel!

Karin Krupinska
Chair of the conference

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13. Dezember 2016 · Actualia · DBG

Biowissenschaftler besorgt über Auswirkungen des Gentechnikgesetzes

Unter dem Titel „Biowissenschaftler zur Debatte um die Änderung des Gentechnikgesetzes“, hat der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO) gemeinsam mit wissenschaftlichen Fachgesellschaften wie unserer Deutschen Botanischen Gesellschaft sowie der Molekularbiologie und Biotechnologie ein Statement veröffentlicht. Die nun vorgeschlagenen Änderungen des Gentechnikgesetzes sollen der Umsetzung der europäischen Opt-out-Richtlinie in Deutschland dienen. In ihrem Statement bringen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter anderem ihre Sorge über die wenig rational geführte Debatte zum Ausdruck, erläutern die Signalwirkung der Entscheidung und weisen auf die im Vergleich zu anderen Branchen unverhältnismäßige Benachteiligung der modernen Pflanzenforschung hin.

Kurzform in der Pressemitteilung beim VBIO

zum vollständigen Text des Statements (gemeinsam mit sieben Fach- und Dachgesellschaften, pdf-Datei)

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18. November 2016 · Actualia · Tagungsbericht

Postgraduierten Workshop der Sektion Pflanzliche Naturstoffe

Die Teilnehmenden des Workshops stellten sich auf der Meisdorfer Schlossterrasse zum Gruppenfoto. Foto: Petersen

Zum Sektionstreffen im September kamen fast 50 Nachwuchsforscher und die Sprecher der Sektion aus beinahe 20 verschiedenen Instituten ins Maisdorfer Schloß in Sachsen-Anhalt. Sie diskutierten die jüngsten Forschungsergebnisse über pflanzliche Inhaltsstoffe, biochemische Stoffwechselwege, einzelne enzymatische Reaktionen sowie Metabolomics und tauchten sowohl in die Grundlagen- als auch in die angewandte Forschung ein. Organisator PD Dr. Hans-Peter Mock schildert in seiner englischen Tagungsnachlese nicht nur die weiteren Themen sondern berichtet auch was die Nachwuchskräfte während des Workshops und in den Diskussionen erfuhren.

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02. November 2016 · Actualia · Tagungsbericht

2. Eduard Strasburger-Workshop thematisiert Phylogenomics

Gut gelaunt und diskussionsfreudig waren Studierende, Promovierende, Postdoktoranden/-innen und Professoren/-innen aus dem europäischen In- und Ausland vor dem Botanischen Institut der Ludwig-Maximilians-Universität in München zusammen gekommen. Foto: Prof. Jens Rohwer, Universität Hamburg

Vom 9. bis zum 11. September 2016 tauschten sich mehr als 50 wissenschaftliche Nachwuchskräfte und etablierte Forschende über die Anwendung von Hochdurchsatztechnologien in der pflanzlichen Systematik- und Evolutionsforschung aus. Die Teilnehmenden am Workshop der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG) waren nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus der Schweiz, Großbritannien, dem Iran und sogar Neuseeland angereist. Die Workshop-Nachlese der Organisatorinnen Susann Wicke und Dörte Harpke schildert nicht nur die Tagungsschwerpunkte sondern thematisiert auch die Sorgen der Nachwuchskräfte.

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06. Oktober 2016 · Actualia · Tagungsbericht

Internationale Summer School: Sequenzierung, Bioinformatik und Phylogenie

Zu den Vorträgen und Workshops fanden sich die Teilnehmenden in der Turnhalle des Leistungszentrums Herzogenhorn zusammen. Foto: BFSS 2016

Mehr als 60 junge Sequenzforscher und Phylogenetiker kamen vom 13. bis 16. September 2016 im Hochschwarzwald zusammen. Nach dem Motto "To see the (Black) Forest for the trees: Black Forest Summer School 2016 on NGS data for phylogenetics” erfuhren und diskutierten sie, wie existierende Bioinformatik-Tools die tägliche Laborroutine bei Sequenzierungsaufgaben unterstützen können, welche Stolpersteine es gibt und was die Arbeit erleichtern kann. Organisator Professor Dr. Stefan Rensing von der Uni Marburg berichtet über die von der DBG geförderte Summer School und stellt die ausgezeichneten Poster wie Vorträge vor.

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21. September 2016 · Actualia · Tagungsbericht

Plant Science Student Conference 2016

Mehr als 50 Nachwuchskräfte kamen im Juli zur 12. PSSC in Gatersleben zusammen und stellten ihre Forschungsergebnisse zur Diskussion. Foto: Alejandro Aguirre Araya

Zur 12. Plant Science Student Conference (PSSC) trafen sich angehende Forscherinnen und Forscher vier Tage lang am Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben. Nach Vorträgen etablierter Forscherinnen und Forscher präsentierten die Nachwuchskräfte ihre Ergebnisse in freundschaftlicher und inspirierender Atmosphäre. Der Tagungsbericht von Markus Meier, Alejandro Aguirre Araya und Till Arvid Diehn nennt die Themen der Plenarredner und schildert das begleitende Programm, welches den Ideenaustausch und das Netzwerken beflügelte.

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20. September 2016 · Actualia · DBG

Präsident der DBG im neuen Präsidium des VBIO

Professor Karl-Josef Dietz, amtierender Präsident der DBG, ist eines der neuen Präsidiumsmitglieder im Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin e.V. (VBIO). Sprecherin der dort organsierten Fachgesellschaften wird weiterhin Professorin Dr. Felicitas Pfeifer sein, die in der turnusgemäßen Wahl am 16. September im Amt bestätigt wurde. Wiedergewählt wurde auch der Präsident des VBIO, der Pflanzenforscher Professor Dr. Bernd Müller-Röber. Die Agenda der diesjährigen Bundesdelegiertenkonferenz des VBIO war gut gefüllt: Neben Kurzberichten zu Aktivitäten und Finanzen standen jedoch der Abschluss der Satzungsreform sowie ein Ausblick auf das "Jubiläumsjahr" 2017 im Mittelpunkt, in dem der VBIO zehn Jahre bestehen wird.
Weitere Details nennt der VBIO, in dem auch die DBG vertreten ist.

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19. September 2016 · Actualia · Tagungsbericht

Photosynthetischer Elektronen- und Protonentransport in Pflanzen und Algen

Mehr als 50 Teilnehmende kamen zusammen, um sich über die jüngsten Forschungsergebnisse der Photosyntheseforschung auszutauschen. Das vor dem internationalen Photosynthesekongress stattgefundene Satellitenmeeting ließ alle Teilnehmenden zu Wort kommen und bot zahlreiche Möglichkeiten die Themen der Tagung zu diskutieren.
Ein Tagungsbericht von Dr. Anja Krieger-Liszkay (Université Paris-Saclay).

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14. September 2016 · Actualia · DBG

Genome Editing: pragmatischer Umgang befürwortet

Unter dem Titel „Genome Editing bei Pflanzen: Vorschlag für einen pragmatischen Umgang im aktuellen Rechtsrahmen“, hat der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO) gemeinsam mit Mitgliedsgesellschaften wie unserer Deutschen Botanischen Gesellschaft sowie aus den Bereichen Molekularbiologie und Biotechnologie ein Impulspapier (pdf-Datei) vorgelegt. Durch bestimmte Verfahren entstandene Pflanzenlinien, die keine Transgene enthalten und sich nicht von Linien unterscheiden, die durch herkömmliche Verfahren der Mutagenese bzw. durch in der Natur vorkommende Mutationen entstanden sind, fallen nach Ansicht des Biologenverbandes nicht unter § 3.3 des geltenden Gentechnikgesetzes. Mit den neuen Verfahren von Gen-Editierung, zu deren Werkzeugen neben TALEN, Zinkfingernukleasen und ODM auch das CRISPR-Cas9-System gehört, kann das Erbgut von Organismen punktgenau und mit hoher Präzision verändert werden. Diese Veränderungen lassen sich dabei mitunter nicht von jenen unterscheiden, die in der Natur vorkommen oder mit Hilfe konventioneller Methoden erzeugt werden. Zwei der drei Gruppen von Genome Editing-Verfahren würden gemäß der vom VBIO vorgeschlagenen Interpretation nicht unter die Begriffsbestimmung nach § 3.3 des geltenden Gentechnikgesetzes fallen.

Ganzes Impulspapier lesen (pdf-Datei)

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29. April 2016 · Actualia · Tagungsbericht

Mitteldeutsche Pflanzenphysiologie-Tagung – Eine Plattform für Nachwuchsforscher

Mehr als 50 Nachwuchskräfte diskutierten über jüngste Forschungsergebnisse. Foto: Elisabeth Hommel (zum Vergrößern bitte anklicken)

Am 1. und 2. April 2016 fand zum 14. Mal die Mitteldeutsche Pflanzenphysiologie-Tagung statt. Dabei trafen sich Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher von elf Arbeitsgruppen aus Halle, Leipzig, Jena und Dresden, um ihre Forschungsthemen in Jena vorzustellen, in angenehmer Atmosphäre durchzudiskutieren und sich zu vernetzen.
Eine Tagungsnachlese von Elisabeth Hommel, AG Severin Sasso (Jena)

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DBG Update
03. Februar 2017 · DBG · Newsletter

Newsletter Nr. 28

In der Forschungsrubrik: Widerlegung einer viele Jahre geltenden Annahme über Venusfliegenfallen, vielfacher und Millionen Jahre alter Gentransfer zwischen höheren Pflanzen, sowie fossile Pflanzenstrukturen, die sich noch bewegen können. Außerdem Tipps für den Zugriff auf Veröffentlichungen, die sonst hinter einer Zugangssperre liegen, und zwei Initiativen, zu denen sich Forschende und Wissenschaftsfreunde weltweit zusammenschließen, um Zeichen zu setzen.

Diesmal bietet die DBG ihren Mitgliedern auf allen Stufen der Karriereleiter exklusive Angebote: Für Nachwuchskräfte, Master-Studierende, DoktorandInnen, PostDocs und etablierte Forschende. Die Botanikertagung im September lockt mit Seebriese, Schiffstörn sowie der Bekanntgabe der Plenarvorträge und Sessions-Chairs.

zum 28. Newsletter: login

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16. Dezember 2016 · DBG · Ausschreibung

Aspiranten für den Wilhelm Pfeffer-Preis 2017 gesucht

Der Wilhelm Pfeffer-Preis der DBG wird für eine herausragende Dissertation aus den Pflanzenwissenschaften verliehen und ist nicht nur mit 2.500 Euro dotiert. Der Preisträger bzw. die Preisträgerin wird eingeladen, seine / ihre Doktorarbeit auf der kommenden Botanikertagung sowie im Journal Plant Biology vorstellen. Thematisch können sich die Arbeiten über alle Disziplinen der Pflanzenwissenschaften erstrecken. Die DBG bittet alle ihre Mitglieder um Vorschläge für geeignete Kandidatinnen und Kandidaten. Bitte reichen Sie Ihre Vorschläge bis zum 28. Februar 2017 beim Präsidenten der Wilhelm Pfeffer-Stiftung, Prof. Dr. Christian Wilhelm, ein.

Details im Ausschreibungstext (pdf)

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16. Dezember 2016 · DBG · Ausschreibung

Aspiranten für den Horst Wiehe-Förderpreis 2017 gesucht

Der nach Horst Wiehe benannte Preis kann für jede hervorragende und originelle Leistung eines Wissenschaftlers oder einer Wissenschaftlerin über ein ausschließlich botanisches Thema verliehen werden. Er ist mit 2.000 Euro dotiert. Die Preisträgerin / der Preisträger erhält die Auszeichnung bei der Eröffnungssitzung der kommenden Botanikertagung und wird eingeladen, dort ihre / seine Forschung in einem Vortrag zu präsentieren. Bitte reichen Sie Ihre Vorschläge bis zum 28. Februar 2017 beim Generalsekretär der DBG, Prof. Dr. Volker Wissemann ein; auch Selbstvorschläge sind möglich.

Details im Ausschreibungstext (pdf)

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30. November 2014 · DBG · Newsletter

Newsletter Nr. 27

Gleich zwei Nachrichten handeln davon, wie Pflanzenforscher mit modernen Methoden die Vergangenheit enträtseln. Lesen Sie außerdem, warum eine Pflanze als Bombendetektor von sich Reden macht, welcher derzeit in den USA forschende Pflanzenwissenschaftler nach Deutschland zurückgewünscht wird und wie abgedunkelte Wurzeln Licht registrieren.

Die Zusammenkunft der DBG-Mitglieder mit Pflanzenforschern aus der ganzen Welt zur Botanikertagung im September 2017 wirft ihre Schatten voraus. Mitglieder erhalten erste Informationen, bevor die Tagungswebsite im Dezember offiziell ihre Pforten öffnet. Außerdem möchte die Gesellschaft herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und  -wissenschaftler mit Preisen auszeichnen, um deren Karriere zu befeuern. Tagungsberichte, Nachrichten aus den Sektionen inklusive einer Einladung sowie der Terminkalender runden den Newsletter ab.

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31. Oktober 2016 · DBG · Ausschreibung

Aspiranten für 2017 gesucht: Eduard Strasburger-Preis

Der Strasburger-Preis zeichnet hervorragende und originelle Leistungen promovierter Nachwuchskräfte in den Pflanzenwissenschaften aus. Er ist mit einem Preisgeld von 2.500 Euro dotiert und lädt den Preisträger / die Preisträgerin ein, die Ergebnisse auf der größten Tagung für Pflanzenwissenschaftler im deutschsprachigen Raum zu präsentieren, der Botanikertagung. Das Preisgeld wird vom Springer Spektrum Verlag gestiftet. Eine hochkarätig besetzte Jury wählt die beste Arbeit unter den eingehenden Bewerbungen aus. Vorschlagberechtigt sind habilitierte Mitglieder der DBG. Bewerbungsschluss ist am 1. Februar 2017.

Details im Ausschreibungstext (pdf)

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23. September 2016 · DBG

Newsletter Nr. 26

Die DBG hat sich im Verbund mit anderen Organisationen für einen pragmatischen Umgang mit dem Genome Editing im aktuellen Rechtsrahmen eingesetzt. Sie bittet in diesem Newsletter außerdem um Vorschläge für Aspiranten auf die ausgeschriebenen Auszeichnungen, hat Tagungsnachlesen zusammengestellt und serviert exklusiv für Mitglieder den ersten Appetithappen für die kommende Botanikertagung.

In den Forschungsnews: Bäume registrieren Tierspeichel, ein Griffel-Gen schützt vor Eigenbefruchtung und wie Mykorrhiza-Pilze mit Klee anbandeln.

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08. Juli 2016 · DBG · Newsletter

Newsletter Nr. 25

Die Forschungsrubrik enthält gleich mehrere politische Nachrichten, was dem Brexit, dem Leviten lesen der Nobelpreisträger und der Forderung nach mehr Respekt für die Wissenschaft geschuldet ist. Diesmal außerdem: explodierende Schoten, Arabidopsis-Genom-Gruppen und die drei Wiegen der Photosynthese sowie frisch gefördert und Forschungsgeld nach dem Brexit.

Noch vor dem nächsten Newsletter endet die Frist zur Anmeldung zum Strasburger-Workshop und zur Tagung der Sektion Biodiversität und Evolutionsbiologie. Zwei weitere Sektionen sehen ebenfalls ihren Treffen entgegen. Der Newsletter schildert ferner, wie die Gesellschaft mit der Auszeichnung der besten Master-Arbeiten gleich zwei ihrer Ziele gemeinsam realisiert.

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Wochen-Chronik
14. Februar 2017 · News · Politik

Experten diskutieren heute über genom-editierte Pflanzen

Die auch als Genomchirurgie bezeichnete Weiterentwicklung molekulargenetischer Methoden hat eine Debatte ausgelöst, was in der Pflanzenzucht als „gentechnisch veränderter Organismus“ bezeichnet und entsprechend reguliert werden muss und was nicht. In einer heute gemeinsam von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, dem Deutschen Ethikrat und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Berlin ausgerichteten Diskussionsveranstaltung wird das Thema von Experten aus Wissenschaft und Politik behandelt. Die zentrale Frage ist, ob die Gentechnik-Definition im Gentechnikgesetz vor diesem Hintergrund grundlegend überarbeitet werden muss. Die Leopoldina liefert in der gemeinsamen Pressemitteilung der drei Organisationen vorab kurze Statements der Beteiligten. Ausführliche Statements der Experten lieferte das wie eine Nachrichtenagentur arbeitende Science Media Center Germany (s.u.). Das Portal Bioökonomie liefter eine Zusammenfassung.
Quelle: Leopoldina beim idw

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14. Februar 2017 · News · Meinung · Politik

Experten-Statements zur Gentechnik-Diskussion

Anlässlich der Diskussionsveranstaltung „Brauchen wir eine neue Gentechnik-Definition“ veröffentlichen die Nachrichtenagentur für Wissenschaftsthemen Science Media Center Germany (SMC) und die Initiatoren der o.g. Veranstaltung die Statements von Referenten des Symposiums und weiteren Experten des Fachgebebietes. Die Experten antworten auf die Frage: Welche Gründe sprechen für oder gegen eine neue Definition und Regelung der Grünen Gentechnik? Wie sollte gegebenenfalls die zukünftige Definition lauten und warum?
Die Experten (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Prof. Dr. Detlef Bartsch (Leiter der Abteilung Gentechnik im Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit)
  • Prof. Dr. Katja Becker (Biochemikerin und Molekularbiologin, Universität Gießen, Vizepräsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG, Mitglied der Leopoldina)
  • Dr. Margret Engelhard (Leiterin des Fachgebietes Bewertung gentechnisch-veränderter
  • Organismen/Gentechnikgesetz am Bundesamt für Naturschutz)
  • Jens Kahrmann (Stabsstelle Juristische Angelegenheiten der Gentechnik im Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit)
  • Prof. Dr. phil. habil. Dr. theol. Bernhard Irrgang (LAAS; Institut für Philosophie,
  • Professur für Technikphilosophie; TU Dresden)
  • Prof. Dr. Urs Niggli (Agrarwissenschaftler, Direktor des Forschungsinstituts für Biologischen Landbau, FiBL)
  • Prof. Dr. Matin Qaim (Professor für Agrarökonomie, Universität Göttingen)
  • Prof. Dr. Dr. h.c.   Wolfgang Stroebe, PhD (Professor der Sozialpsychologie, Universität Groningen, Niederlande, Mitglied der Leopoldina)
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Detlef Weigel (Pflanzengenetiker und Evolutionsbiologe, Direktor am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, Tübingen, Mitglied der Leopoldina)

Quelle: Leopoldina (pdf-Datei)

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14. Februar 2017 · News · Politik

Bundesforschungsministerin Wanka zur neuen Pflanzenzucht

"Die Landwirtschaft steht weltweit vor immer größeren Herausforderungen, die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Wir brauchen nicht nur höhere Erträge, sondern vor allem auch robuste Pflanzen, die auch auf kargen, trockenen und versalzten Böden wachsen und trotzdem eine sichere Ernte liefern. Einen entscheidenden Beitrag dazu können neue Züchtungstechniken leisten“, so beginnt das Statement von Bundesforschungsministerin Johanna Wanka, das das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) anlässlich der heute stattfindenden Diskussion über die neuen Genom-Editierungs-Techniken in einer Pressemitteilung mitteilt.
Quelle: BMBF

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13. Februar 2017 · News · Projekt

Weniger Phosphor und Nitrat durch effizientere Düngung

Zu viel Gülle und Kunstdünger – nach den Verstößen gegen die EU-Nitratrichtlinien steht die deutsche Landwirtschaft in der Kritik. Forschende an der TH Köln entwickeln nun ein Verfahren, um bis zu 25 Prozent des Mineraldüngers bei der Unterfußdüngung von Mais einzusparen – und dadurch den Nitrat- und Phosphoreinsatz deutlich zu reduzieren. Das Forschungsprojekt „Punktgenaue Düngerapplikation bei der Maisaussaat“ (PuDaMa) wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft über drei Jahre mit 444.000 Euro gefördert.
Quelle: TH Köln

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13. Februar 2017 · News · Politik · Projekt

Nur qualitativ hochwertige Lebensmittel und Gemeinwohlleistungen fördern

Versuchsfelder mit unterschiedlichen Pflanzenarten am Oberen Hardthof in Gießen. Foto: A. Gorenflo, Justus-Liebig-Uni Gießen

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat Anfang Januar ein neues Modell für Agrarsubventionen der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU ab 2020 vorgestellt. Es geht aus einem Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit dem Titel „Zukunftsfähige Agrarpolitik – Natur erhalten, Umwelt sichern“ (ZANEXUS) hervor und schlägt ein Punktesystem für verschiedene naturunterstützende Agrarmaßnahmen vor, die nicht vom Markt honoriert werden. Beteiligt war auch der Agrarökologe Prof. Dr. Volkmar Wolters von der Uni Gießen. Im Interview des Netzwerk-Forums zur Biodiversitätsforschung (NeFo) beschreibt er, welche Biodiversität der Politikansatz fördern möchte, welche Stärken das Fördermodell hat und wieso er eine hohe Akzeptanz unter den Landwirten erwartet.
Quelle: Ne-Fo

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13. Februar 2017 · News · Forschungsergebnis

Umdenken im Naturschutz: Kapazität von Ökosystemen wird wichtiger

In einer gemeinsamen Studie haben Forschende der Universität Leipzig und anderer Forschungseinrichtungen weltweit neue Strategien für den Naturschutz in einer Zeit des rapiden globalen Wandels ausgearbeitet. "Naturschutz was bisher vor allem darauf ausgerichtet, Ökosysteme in ihrem derzeitigen Zustand zu erhalten oder sie in einen historischen, also natürlichen Zustand zurückzuversetzen. Es findet aktuell jedoch ein Paradigmenwechsel statt: Schutzziele werden nun vermehrt darauf ausgelegt, die Kapazität von Ökosystemen zu maximieren, sich an aktuelle und zukünftige Veränderungen anzupassen", fasst Dr. Jan Schnitzler vom Institut für Biologie der Uni Leipzig die im Fachjournal Science erschienene Studie zusammen.
Quelle: Uni Leipzig

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13. Februar 2017 · News · Forschungsergebnis

Protein VRS2 steuert die Architektur der Gerstenähren

Getreideähren sind nach regelmäßigen Mustern aufgebaut. Doch wenn das Gen vrs2 fehlt, gerät der Bauplan der Gerstenähren durcheinander. Das beeinflusst auch den Ertrag der Pflanzen. Das Portal Pflanzenforschung stellt die im Fachjournal Nature Genetics erschienen Studie dazu vor.
Quelle: Pflanzenforschung.de

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10. Februar 2017 · News · Meinung · Politik

Forscher, auf die Barrikaden!

Seit Trump gibt es zum politischen Aufstand der Wissenschaft keine Alternative, kommentiert Kathrin Zinkant in der Süddeutschen Zeitung. Viel zu lange haben sich Gelehrte und Professoren in ihrer akademischen Blase versteckt, leitet sie ihren Artikel ein, in dem sie das Vorhaben des Genetikers Michael Eisen berschreibt, der einen Lehrstuhl an der University of California in Berkeley innehat und nun für den US-Senat kandidieren will. Sie erwähnt darin auch den ScienceMarch.
Quelle: Süddeutsche

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10. Februar 2017 · News · Forschungsergebnis

Genom der alten Kulturpflanze Quinoa entschlüsselt

Die tropische Pflanze Quinoa hat ihre Blühzeit an kurze Tage angepasst. Foto und Copyright: Linda Polik

Quinoa (Chenopodium quinoa) stammt aus der Andenregion, wo es seit Jahrtausenden angebaut wird. Seit kurzem ist das Getreide wieder in das Zentrum des wissenschaftlichen Interesses gerückt, denn die Samen bilden Inhaltsstoffe mit sehr hoher ernährungsphysiologischer Qualität. Außerdem können die Pflanzen auch unter unvorteilhaften Umweltbedingungen wie Trocken- und Salzstress wachsen. Unter der Leitung von Professor Mark Tester von der König-Abdullah-Universität für Wissenschaft und Technologie in Djiddah (Saudi-Arabien) wurde das Quinoa-Genom entschlüsselt und die Forschungsergebnisse in der aktuellen Online-Ausgabe des Fachmagazins Nature veröffentlicht. An dem Projekt waren insgesamt 33 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus vier Kontinenten beteiligt, darunter auch von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU).
Quelle: CAU

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09. Februar 2017 · News · Veranstaltung

Orchideenschau im Botanischen Garten Leipzig

Tropischer Blütenzauber im Reich der Orchideen. Foto: Swen Reichhold/Universität Leipzig

Zu Beginn der neuen Saison entführt der Botanische Garten der Universität Leipzig seine Besucher ins Reich der Orchideen: Vom 18. bis 26. Februar 2017 sind die farbenfrohen Blütenwunder in Dschungelatmosphäre täglich von 10 bis 18 Uhr zu sehen. "Tausende Orchideen, vor allem außergewöhnliche Züchtungen und Hybriden, die nicht in jedem Baumarkt zu finden sind, werden in den tropischen Gewächshäusern so kunstvoll präsentiert, als wenn sie schon lange dort wachsen würden", sagt der Technische Leiter des Botanischen Gartens, Matthias Schwieger.
Quelle: Uni Leipzig

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09. Februar 2017 · News · Forschungsergebnis

Krebsimpfstoffe aus Pflanzen

Mit zunehmendem Erfolg erproben Forschende momentan Pflanzen als Produktionsstätten für Impfstoffe. Solche Immuntherapien sind vielversprechende Ansätze gegen verschiedene Krebserkrankungen. Sie funktionieren ähnlich wie eine Impfung und helfen dem Körper, sich aus eigener Kraft gegen den Tumor zu wehren. Sie basieren auf Antigenen, speziellen Proteinen, die zu Impfstoffen verarbeitet werden. Das Portal Pflanzenforschung stellt einen im Fachmagazin Trends in Biotechnology erschienenen Artikel darüber vor.
Quelle: Pflanzenforschung.de

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08. Februar 2017 · News · Forschungsergebnis

Neues Moos in den Alpen entdeckt

Das Moos Orthotrichum dentatum wurd zum ersten Mal in Süd-Tirol und kurz darauf in der Schweiz entdeckt. Foto: Michael Lüth

Ein Forscher der Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) hat eine bislang unbekannte Moos-Art entdeckt. Das ist erstaunlich, weil die Moose des Alpenraums als sehr gut erforscht gelten. „Ich war äußerst überrascht, in einer so gründlich erforschten Region wie den europäischen Alpen noch eine neue Moosart zu finden“, sagt der WSL-Botaniker Thomas Kiebacher. Die neue Art gehört zur Gattung der Goldhaarmoose (lat. Orthotrichaceae). Sie hat aber gezähnte Blattspitzen, was in dieser Gattung selten ist. Deshalb gaben ihr Kiebacher und Kollege Michael Lüth den Namen Orthotrichum dentatum – auf Deutsch: Gezähntes Goldhaarmoos und stellten es in der Fachzeitschrift Journal of Bryology vor.
Quelle: WSL

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08. Februar 2017 · News · Anwendung

„Sehhilfe“ für massenspektrometrische Bildgebung

Höhenprofil einen Wirsingstückes (4 x 4 mm). Die maximale Höhendifferenz beträgt 2.38 mm. Aufnahme: Benjamin Bartels, MPI für chemische Ökologie

Ein weiterentwickeltes massenspektrometrisches Verfahren kann nun auch die Verteilung von Molekülen auf welligen, haarigen, bauchigen oder zerklüfteten Proben sichtbar machen. Die Quelle für das Laser-basierte Verfahren wurde speziell angefertigt, um den Höhenunterschieden unebener Proben gerecht zu werden. Mit Hilfe eines Entfernungs-Sensors wird ein Höhenprofil der Oberfläche vor der eigentlichen chemischen Bildgebung aufgezeichnet. Das verbesserte Verfahren, das Forschende am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena nun in der Fachzeitschrift RSC Advances vorstellten, eröffnet neue Perspektiven, um ökologische Fragestellungen zu beantworten.
Quelle: MPI f. Chemische Ökologie

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08. Februar 2017 · News · Forschungsergebnis

Der Ursprung pflanzlicher Stammzellen

Die neuen Ergebnisse wurden an der Modellpflanze Ackerschmalwand gewonnen. Foto: Thomas Kunz

Erste Ergebnisse, wie die Stammzellen des pflanzlichen Sprosses in der Embryogenese entstehen, hat die Arbeitsgruppe des Freiburger Pflanzenbiologen Prof. Dr. Thomas Laux im Fachmagazin Developmental Cell veröffentlicht. Demnach ist der Transkriptionsfaktor WOX2 für die Entstehung der Stammzellen verantwortlich und trägt damit dazu bei, dass Pflanzen ihr Leben lang neue Organe bilden können. WOX2 verhindert in der stammzellbildenden Region des Embryos, dass sich die dortigen Zellen in spezialisierte Zelltypen differenzieren und damit ihr unbegrenztes Entwicklungspotenzial verlieren. Pluripotente Stammzellen können sich zu jedem beliebigen Zelltyp eines Organismus entwickeln. Im Gegensatz zu Tieren können Pflanzen ein Leben lang komplette neue Organe bilden, was bei einigen Bäumen mehr als tausend Jahre dauern kann.
Quelle: Uni Freiburg

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08. Februar 2017 · News · Forschungsergebnis

Wie Pflanzen ihre Nachkommen vor künftigen Gefahren schützen

Pflanzen können nicht nur Genvarianten an ihre Nachkommen weitergeben, sondern auch Informationen über Umwelterfahrungen, die sie selber gemacht haben. Dieses Phänomen wird als „parentaler Umwelteffekt“ bezeichnet, er wird sowohl von Klimabedingungen als auch von der Pflanzendichte beeinflusst, also dem Maß, in dem Pflanzen um Ressourcen konkurrieren. In einer neuen Studie bestätigen Vegetationsökologen der Universität Tübingen nun, dass diese Fähigkeit zur Anpassung von Arten an ihre Umwelt beiträgt. In Gewächshaus- und Feldstudien zeigte das Team um Prof. Dr. Katja Tielbörger dabei erstmals, wie sich der parentale Umwelteffekt selbst verändern kann, also evolutionär durch natürliche Selektion entsteht. Die Studie zeigte zudem, dass die Fähigkeit, Nachkommen auf eventuelle Umweltbedingungen „vorzubereiten“, sogar zwischen Populationen innerhalb einer Art variieren kann. Die Studie erschien kürzlich in der Zeitschrift New Phytologist.
Quelle: Uni Tübingen

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07. Februar 2017 · News · Meinung · Politik

Gentechnik: Die Wissenschaft wird mit Füßen getreten

Formal regelt die neue "Opt-out-Richtlinie 2015/412/EG" der EU die Freisetzung gentechnisch veränderter (gv) Pflanzen. Praktisch jedoch werde mit deren Inkraftsetzung der Ausstieg aus der Gentechnik vorbereitet. Und die Wissenschaft komme so gut wie gar nicht vor, kommentiert Klaus-Dieter Jany in der aktuellen Ausgabe des Laborjournals. Er befürchtet einen Ausstieg aus der Wissenschaft.
Quelle: Laborjournal

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News

Rückblick auf KW 06

Der Ursprung pflanzlicher Stammzellen

Wie Pflanzen ihre Nachkommen vor künftigen Gefahren schützen

Genom der alten Kulturpflanze Quinoa entschlüsselt

Neues Moos in den Alpen entdeckt 

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 05

Häufig horizontaler Gentransfer zwischen Samenpflanzen 

Partnerwahl bei Flechten – Warmes Klima macht wählerisch

Algen überleben Wärme, Kälte und kosmische Strahlung

Pflanzen riechen anders, wenn sie von exotischen Tieren gefressen werden 

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 4

Alte und artenreiche Wälder nehmen bei Klimaschwankungen stabiler Kohlendioxid auf

Neues Werkzeug für gezielte Gen-Veränderung mit Cas9

Suchmaschine für Papers soll frei zugänglich werden

Gentechnik-Apfel könnte Wende bringen

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 3

Venusfliegenfalle nutzt Beute zur Energiegewinnung

Experten kritisieren Änderung des Gentechnikgesetzes

Evolutiver Vorteil durch Genvarianten

Weg der Cholesterinsynthese in Pflanzen entschlüsselt 

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 2

Pflanzen im Süden machen länger Siesta

"Entengrütze": Kleine Pflanzen, große Chancen

Zäpflein öffne dich

Wie weit invasive Arten reisen 

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 1

Domino-Effekt: Verlust von Pflanzenarten setzt das Aussterben von Tierarten in Gang

Atome bei Photosynthese beobachtet 

Gezielte Basen-Editierung im Reis-Genom möglich

Fotorezeptoren verschieben elektrische Ladungen 

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Alle Wochenchroniken 2016

Alle Nachrichten aus Pflanzenforschung und Botanik 2016

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News

Rückblick auf KW 51

Temperatur treibt die Artenvielfalt

Effiziente Photosynthese bei Licht und Schatten

Klassifikation der europäischen Vegetation

Abwehrmechanismus von Algen gegen Biofilme kopiert 

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 50

Geißelbewegung schwimmender Algen modelliert

Walderdbeeren gegen schädliche Kirschessigfliegen

Im Ozean der Zukunft büßen Kalklagen ihre Konkurrenzfähigkeit ein

70 neue Flechtenarten der Gattung Cora beschrieben

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 49

Wie Pflanzen ihre Blätter abwerfen

Fleischfressende Pflanzen lagern Insektenfang an Säugetierpartner aus

Algen revolutionieren den 3D-Druck von Zellen

Verjüngung tropischer Wälder durch Rückgang großer Vögel bedroht

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News

Rückblick auf KW 48

Biologen entschlüsseln Ursprung von Spaltöffnungen

Intensivierte Landwirtschaft führt überall zu den gleichen Arten

Pflanzenkrankheiten als globales Problem

Strasburger Preisträger erhält weitere Auszeichnung

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Rückblick auf KW 47

Seit drei Millionen Jahren kooperieren Ameisen und Epiphyten

Mahagonigewächs hilft gegen das Ebola-Virus

Hefe wird Stärkefabrik

Ginkgo-Genom entschlüsselt 

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Rückblick auf KW 46

Rhizobien-Symbiose beeinflusst Bakteriengemeinschaft in Pflanzenwurzeln

5000 Jahre alter Kolben ähnelte bereits heutigem Mais

Pilz kurbelt Immunabwehr von Tomaten an

Zentraler Regulationsmechanismus der Ährenarchitektur aufgedeckt  

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Rückblick auf KW 45

Pflanzen statten ihre Organe unterschiedlich chemisch aus

Biologische Schädlingsbekämpfung nicht immer erfolgreich

Warum Tomaten bei Kühlung ihr Aroma verlieren

Träumerei über das Publizieren 

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Rückblick auf KW 44

Spinat als Sprengstoffschnüffler

Pflanzenwurzeln im Dunkeln sehen Licht

Erbgut von Cabernet Sauvignon entschlüsselt

Nobelpreisträgerin: „Biolandbau mit Gentech-Pflanzen“ 

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Rückblick auf KW 43

Wie Pflanzen die Welt erobern

Wachsen oder sich Wehren - Wie Pflanzen Prioritäten setzen

Wie ein Pilz das Immunsystem von Pflanzen hemmt

Phytochrome messen Umgebungstemperatur

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Newsroom
04. Januar 2017 · News · Pressemitteilung · Sektionen

Uralt und immer wieder Pionier: Blaugrüne Felskugel ist Alge des Jahres 2017

Nach dem Aufbrechen der Beacon-Sandstein genannten Felsformation der Antarktis wird die in den obersten Millimetern lebende Blaugrüne Felskugel (Chroococcidiopsis) sichtbar (siehe Pfeile). Sie kommt auch auf anderen Kontinenten vor. Foto: Burkhard Büdel, TU Kaiserslautern

Die Algenforscher der DBG haben die Blaugrüne Felskugel Chroococcidiopsis zur Alge des Jahres 2017 gekürt. Der Einzeller lebt in Steinen und Flechten, trotzt Extrembedingungen und erschließt lebensfeindliche Orte − heute wie wahrscheinlich schon vor Milliarden Jahren, als er den Weg für das Leben der Pflanzen und Tiere ebnete. Für die Blaugrüne Felskugel, die zu den Cyanobakterien zählt und wie alle Algen von Sonnenlicht lebt, interessieren sich Ökologen, Biotechnologen, Wüsten- und Weltraumforscher. Prof. Dr. Burkhard Büdel von der TU Kaiserslautern erforscht sie seit mehr als 30 Jahren. Er ist Mitglied der Sektion Phykologie der DBG, in der die Algenforscher organisiert sind, die dieses Jahr zum zehnten Mal eine Alge des Jahres vorstellen.

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06. Januar 2016 · News · Pressemitteilung · Sektionen

Alge des Jahres 2016: Eisalge Melosira arctica – Gewinnerin oder Verliererin des Klimawandels?

Viele einzellige Melosira arctica hängen in Gallerte verpackt von den sie tragenden Eisschollen in das Meerwasser hinab, manche mehrere Meter weit. Foto und ©: Julian Gutt, AWI

Forschende haben eine der wichtigsten Algen des Arktischen Ozeans, Melosira arctica, zur Alge des Jahres 2016 gekürt. An ihr wollen Wissenschaftler die Auswirkungen des Klimawandels studieren, weil derzeit völlig offen ist, ob Melosira Opfer oder Profiteur des schmelzenden Meereises werden wird. Obwohl sie die produktivsten Algen im Arktischen Ozean sind, ist nur wenig über ihre Lebensweise bekannt. Das soll ein neues Forschungsprojekt nun ändern. Die Sektion Phykologie in der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG), in der all jene Algenforscher organisiert sind, die Melosira zur Alge des Jahres 2016 gewählt haben, stellt die Alge und das Forschungsprojekt auf ihrer Website in Bild und Text vor.

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26. August 2015 · DBG · Pressemitteilung

Ausgezeichnet: Fleischfressende Modellpflanze für Evolutionsstudien zur Genomgröße

Andreas Fleischmann fotografiert einen fleischfressenden Sonnentau in einem Sumpfgebiet Westaustraliens. Foto: Thomas Carow

Weil er Pflanzen der Gattung Genlisea (Reusenfallen) so gründlich untersuchte, dass diese sich zu neuen Modellorganismen für Genomstudien mausern können, erhält Dr. Andreas Fleischmann den diesjährigen Strasburger-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). Diese fleischfressenden Pflanzen eignen sich besonders dafür zu erforschen, wie und warum es einige Organismen schaffen, ihren gesamten Bauplan und ihre gesamte Erbinformation auf sehr wenig „Speicherplatz“ unterzubringen, während andere − oft sogar nahe verwandte Arten − dafür ein Vielfaches mehr benötigen. Diese Frage beschäftigt Evolutionsbiologen schon lange. Fleischmann erhält den mit 2.500 Euro dotierten, von Springer Spektrum gestifteten Strasburger-Preis, am Montag, den 31. August 2015 während der diesjährigen Botanikertagung in Freising aus den Händen des Präsidenten der DBG, Prof. Dr. Karl-Josef Dietz.

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26. August 2015 · DBG · Pressemitteilung

Ausgezeichnet: DNA-Barcoding zur Gewässergüteanalyse mit Kieselalgen

Jonas Zimmernann erhält den Horst Wiehe-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft. Foto: privat

Jonas Zimmermann erhält Horst Wiehe-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft

Weil er das DNA-Barcoding als neue Methode für Gewässergüteanalysen mit Kieselalgen etablierte, erhält Dr. Jonas Zimmermann den diesjährigen Horst Wiehe-Förderpreis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). In seiner Dissertation identifizierte Zimmermann diejenigen Abschnitte auf der Erbsubstanz, die sich als zuverlässige Marker für das DNA-Barcoding eignen, einer mit den Strichcodes auf Waren im Supermarkt vergleichbaren Erkennungsmethode. Dabei entdeckte er auch vier neue Arten von Kieselalgen in Berliner Gewässern, die der Wissenschaft bis dato völlig unbekannt waren. Die neue Methode wird in Zukunft Umweltanalysen erleichtern, die zur Überwachung von Gewässern in der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) vorgeschrieben sind. Da er gleichzeitig bestehende Referenz-Datenbanken verbesserte, profitieren nicht nur Umweltbiologen sondern auch alle Kieselalgenforscher von seiner Arbeit. Zimmermann, der inzwischen am Botanischen Garten und Botanischen Museum in Berlin (BGBM) arbeitet, erhält den mit 2.000 Euro dotierten Nachwuchspreis während der Botanikertagung am Montag, den 31. August 2015, in München aus den Händen von Prof. Dr. Karl-Josef Dietz, dem Präsidenten der DBG.

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26. August 2015 · DBG · Pressemitteilung

Ausgezeichnet: Endemische Pflanzen in Inseln auf Inseln

Manuel Steinbauer erhält den Wilhelm Pfeffer-Preis 2015 für seine herausragende, theoretische Arbeit zu den Verbreitungsmustern von Pflanzen am 31. August während der Botanikertagung in Freising.

Wilhelm Pfeffer-Preis der DBG geht an Dr. Manuel Steinbauer

Weil er herausfand, wo auf Inseln besonders viele, nur dort lebende, endemische Pflanzen vorkommen und ökologische Theorien weiterentwickelte, erhält der Biogeograph Dr. Manuel Steinbauer von der Universität Bayreuth den diesjährigen, mit 2.500 Euro dotierten Wilhelm Pfeffer-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG).

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05. Januar 2015 · Pressemitteilung · Sektionen

Meersalat Ulva kommt nur mit den richtigen Bakterien in Form

Ulva wächst bandförmig oder wie ein Salatblatt. Fotos und © Thomas Wichard, Universität Jena

Er wächst bandförmig oder wie ein Salatblatt, aber nur wenn Bakterien die Differenzierungs- und Entwicklungsprogramme der Grünalge anwerfen. Wie die Alge dies sicherstellt, schildert die Sektion Phykologie in Text und Bild auf ihrer Website.

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06. Januar 2014 · Pressemitteilung · Sektionen

Chlamydomonas reinhardtii - schneller Schwimmer steht Modell

Das Video zeigt die schraubenförmigen Schwimmbewegungen von Chlamydomonas reinhardtii im Lichtmikroskop.

Der auf der ganzen Welt verbreitete Einzeller misst Licht, schwimmt schneller als der Weltrekordhalter im Brustschwimmen. Die winzige Alge mauserte sich zum Modell-Organismus, an dem die Forschergemeinde ganz verschiedene Dinge untersucht. Sogar neue Forschungszweige in der Neurobiologie und Medizin etablierten sich ausgehend von der Alge: etwa die Optogenetik, die genetisch modifizierte Zellen als Lichtschalter einsetzt. Die Sektion Phykologie stellt das Modell in Text, Bild und Video auf ihrer Website vor.

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24. September 2013 · DBG · Pressemitteilung

Biosyntheseweg eines Hormones, das Freund und Feind von Pflanzen lockt

Dr. Adrian Alder analysiert in der Dunkelkammer Intermediate der Strigolacton Biosynthese mit einem Gerät für die Hochleistungs-Flüssigkeits-Chromatographie (HPLC). Foto: Salim Al-Babili, Universität Freiburg.

Für seine Entdeckung, wie Pflanzen das Hormon Strigolacton herstellen, erhält der Dr. Adrian Alder den Strasburger-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). An der Universität Freiburg hat der 31jährige bisherige Annahmen widerlegt, wie das Hormon entsteht, den korrekten Weg herausgefunden und das Zwischenprodukt Carlacton identifiziert, das ähnliche Wirkungen wie das fertige Hormon entfaltet. Mit Strigolactonen locken Pflanzen symbiontische Pilze zum beiderseitigen Vorteil an. Der pflanzliche Botenstoff wird aber auch von Schmarotzerpflanzen missbraucht. Das einfacher aufgebaute Carlacton eröffnet neue Perspektiven im biologischen Pflanzenschutz, indem es bislang kaum zu bekämpfende Parasiten, die ganze Ernten vernichten, in den Selbstmord treiben kann. Für diese Arbeiten wird Alder am 30. September 2013 mit dem mit 2.500 Euro dotieren und von Springer Spektrum gestifteten Strasburger-Preis ausgezeichnet, den er während der diesjährigen Botanikertagung in Tübingen aus den Händen des Präsidenten der DBG, Prof. Dr. Karl-Josef Dietz, entgegen nehmen wird.

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26. September 2013 · DBG · Pressemitteilung

Cytokinin steigert Pflanzenresistenz auch wenn es von Bakterien stammt

Dominik Großkinsky von der Karl-Franzens-Universität Graz infiziert Tabakblätter mit dem Erreger Pseudomonas syringae. Foto: Dr. Eric van der Graaff, Institut für Pflanzenwissenschaften, Karl-Franzens-Universität Graz

Dr. Dominik Großkinsky erhält den Wilhelm Pfeffer-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft für die Entdeckung, dass das Hormon Cytokinin die Abwehrkraft von Pflanzen steigert. Unter dem Einfluss von körpereigenen Cytokininen bildeten die Pflanzen sog. Phytoalexine, steigerten ihre Abwehrkraft also mit körpereigenen Antibiotika und überwanden eine Infektion mit dem Bakterium Pseudomonas syringae. Erstaunlicher Weise wirkte Cytokinin aber auch, wenn es von anderen Bakterien abgegeben wurde und gar nicht von der Pflanze selbst stammte. Das eröffnet neue Wege in der Resistenzforschung und in der biologischen Kontrolle des Erregers Pseudomonas syringae. Dieses Bakterium führt bei Nutzpflanzen wie Äpfeln, Kartoffeln oder Tomaten zu Ernteeinbußen und ist nur schwer zu bekämpfen. Großkinsky wird den mit 2.500 Euro dotierten Preis während der diesjährigen Botanikertagung am 30. September vom Präsident der Wilhelm-Pfeffer-Stiftung, Prof. Dr. Christian Wilhelm, entgegen nehmen.

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17. September 2013 · DBG · Pressemitteilung

Horst Wiehe-Preis für die Entdeckung, warum der Zellulose-Aufbau wie auf Schienen läuft

Martin Bringmann fand das seit 50 Jahren gesuchte Eiweiß, das die Maschinerie auf den Schienen hält, damit der Zellulose-Aufbau klappt. Foto: privat

Dr. Martin Bringmann erhält den Horst Wiehe-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG) 2013. Der ehemalige Doktorand am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam identifizierte ein seit den 1960er Jahren postuliertes Bindeglied und klärte den Mechanismus auf, der Pflanzen hilft, Zellulose korrekt in ihren Zellwänden anzuordnen. Die richtige Anordnung verleiht den Zellen nicht nur eine Hülle mit der Reißfestigkeit von Stahl, sondern ist auch für das Richtungswachstum verantwortlich, wenn sich Pflanzen etwa dem Sonnenlicht entgegenstrecken. Wie Pflanzen Zellulose synthetisieren, interessiert nicht nur Pflanzenwissenschaftler, sondern auch die Papier- und Textilindustrie sowie die Hersteller von Bioethanol. Bringmann, der nun in Kalifornien forscht, wird den mit 1.500 Euro dotierten Preis am 30. September 2013 während der Botanikertagung von Prof. Dr. Karl-Josef Dietz, dem Präsidenten der DBG, entgegen nehmen.

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Stellenangebote
09. Februar 2017 · Offene Stellen

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/-in

Rhizosphärenphysiologie

Institut für Botanik und Landschaftsökologie der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Greifswald, Deutschland

Start: 15. April 2017

Deadline: 10. März 2017

Details (pdf)

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09. Februar 2017 · Offene Stellen

PostDoc position

Molecular Plant Nutrition: Manganese efficiency in sugar beet

University of Halle-Wittenberg, Plant Nutrition Laboratory, Halle (Saale), Germany

Start: as soon as possible

Deadline: 3 March 2017

Details (pdf)

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07. Februar 2017 · Offene Stellen

Research Associate (PostDoc)

New synthetic biology tools for engineering traits in the model plant Marchantia polymorpha

OpenPlant Laboratory, Department of Plant Sciences, University of Cambridge, Cambridge, UK

Deadline: 7 March 2017

Details: Univ. of Cambridge

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06. Februar 2017 · Offene Stellen

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Pflanzensammlungen Botanischer Gärten: Lebendige Ressourcen für die integrative Evolutionsforschung

Botanischer Garten und Botanisches Museum, Freie Universität Berlin, Berlin, Deutschland

Start: baldmöglichst

Deadline: 27. Februar 2017

Details (pdf)

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01. Februar 2017 · Offene Stellen

PostDoc position

Red Clover growth patterns - functional and detailed expression analysis and DNA methylation analysis

Justus-Liebig-Universität Giessen, Group: evolutionary developmental biology of plants, Institute of Botany, Giessen, Germany

Start: as soon as possible

Details (pdf)

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31. Januar 2017 · Offene Stellen

1 PostDoc and 1 PhD position

Epigenetic Adaptation of Plant Stem Cells to Environment

University of Freiburg, Institut für Biologie III, LauxLab, Freiburg, Germany

Details (pdf)

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31. Januar 2017 · Offene Stellen

PhD position

How abiotic and biotic factors influence plant performance, distribution patterns and community composition

University of Bayreuth, Department of Plant Ecology, Bayreuth, Germany

Start: April 2017

Applications will be accepted until the position is filled. The review process will start in February 2017.

Details: Univ. of Bayreuth

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31. Januar 2017 · Offene Stellen

2 Wiss. Mitarbeiter/-innen (Doktorand/-innen)

Inegratives Biodiversitätsmanagement (Botanische Forschung) in Modellregionen Kolumbiens

Freie Universität Berlin, Botanischer Garten Botanisches Museum Berlin, Deutschland

Start: 1 April 2017

Deadline 20.02.2017

Details (pdf)

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26. Januar 2017 · Offene Stellen

PostDoc position

Molecular Plant Nutrition

Cluster of Excellence on Plant Science (CEPLAS), University of Cologne, Cologne, Germany

Start: July 2017

Deadline: 28 February 2017

Details (pdf)

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24. Januar 2017 · Offene Stellen

3 Wiss. Mitarbeiter/-innen (Doktorand/-innen)

Verbreitungsdynamik und Klimageschichte des eurasiatischen Steppengürtels: Gene dokumentieren Geschichte

Universität Osnabrück, Fachbereich Biologie/Chemie, AG  Botanik und Botanischer Garten sowie Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben, AG Experimentelle Taxonomie, Osnabrück und Gatersleben, Deutschland

Der Arbeitsort für die Stellen der AG Botanik sowie des Botanischen Gartens ist Osnabrück, der Arbeitsort der Stelle des IPK ist Gatersleben

Deadline: 28. Februar 2017

Details (pdf)

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18. Januar 2017 · Offene Stellen

Internat. PhD program

From Molecules to Organisms

Internatonal Max Planck Research School (IMPRS), Max Planck Institute for Developmental Biology and Friedrich Miescher Laboratory and the Eberhard Karls University Tuebingen, Tübingen, Germany

Deadline: 26 February 2017

Details: IMPRS

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16. Januar 2017 · Offene Stellen

2 PhD positions

Regulation of glucosinolate biosynthesis and role of metabolite sensing in regulatory complexes

University of Cologne, Plant Molecular Biology Lab, Biocenter, Cologne, Germany

Start: 1 April 2017

Deadline: 28 Februaury 2017

Details (pdf)

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12. Dezember 2016 · Offene Stellen

PhD position

Evolution of Bulbophyllum orchids

Dept. of Ecology and Evolution, Division of Plant Ecology, Diversity & Evolution, University of Salzburg, Austria

Start: 1 April 2017

Deadline: position will be filled as soon as a suitable applicant is found

Details (pdf)

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Veranstaltungen der DBG
DBG · Veranstaltung

Termine

21. − 24. Februar 2017
30. Tagung Molekularbiologie der Pflanzen in Dabringhausen

17. 21. September 2017
nächste internationale Botanikertagung in Kiel

11. - 14. März 2018
nächste Tagung der Sektion Phykologie in Berchtesgaden

Über die DBG

Portrait

Die DBG ist das größte Netzwerk für Pflanzenwissenschaften und Botanik im deutschsprachigen Raum. Als gemeinnützige Gesellschaft vertritt sie alle Fachdisziplinen und fördert die Wissenschaft. Sie ist eine der ältesten, aktiven Botanischen Gesellschaften der Welt, bringt Nachwuchskräfte voran, vereint alle Forschergenerationen und unterstützt den Austausch ihrer rund 950 Mitglieder.

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