03. Jul 2015 · News · Forschungsergebnis

Wälder ereilen nach ihrer Zerstörung unterschiedliche Schicksale

Eine neue Studie an Tropenwäldern legt nahe, dass Sekundärwälder ganz anders aussehen, als die Wälder, die sie ersetzen. Wälder in ähnlichen Lagen müssen sich auch nicht zwingend einheitlich entwickeln. Wie Wälder nach ihrer Zerstörung nachwachsen, lässt sich also nicht vorhersehen. Das berichtet ein internationales Forscherteam im Fachjournal PNAS. Das Portal Pflanzenforschung stellt die Studie vor.
Quelle: Pflanzenforschung.de

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03. Jul 2015 · News · Projekt

Forschende untersuchen Evolution der sexuellen Fortpflanzung bei Pflanzen

Die Forschenden wollen die molekularen Mechanismen der Befruchtung und Kornentwicklung untersuchen. Foto: Uni Regensburg

Ein Konsortium mit Forschern aus Deutschland, England, Österreich, Portugal und den USA wird in den nächsten 3 Jahren mit mehr als 2,6 Millionen Euro gefördert. Ziel des ERA-CAPS-Netzwerks ist die Erforschung der Evolution der sexuellen Fortpflanzung bei Pflanzen – von den einfachen Laub- und Lebermoosen bis hin zu den wichtigsten Nutzpflanzen. Es sollen u.a. Gene identifiziert werden, die bei der Spermazellentwicklung verloren gingen oder die mit der für Blütenpflanzen charakteristischen doppelten Befruchtung in Zusammenhang stehen. Von der Universität Regensburg werden Prof. Dr. Thomas Dresselhaus und PD Dr. Stefanie Sprunck (Lehrstuhl für Zellbiologie und Pflanzenbiochemie) an der nur auf Neukaledonien vorkommenden ursprünglichen Blütenpflanze Amborella trichopoda sowie an der Nutzpflanze Mais arbeiten.
Quelle: Uni Regensburg

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03. Jul 2015 · News · Politik

Nobelpreisträger rufen zum Klimaschutz auf

Anlässlich des Abschlusstags der 65. Lindauer Nobelpreisträgertagung präsentierten und unterzeichneten am heutigen Freitag, den 3. Juli auf der Bodenseeinsel Mainau über 30 Nobelpreisträger eine Deklaration zum Klimawandel. In dieser „Mainauer Deklaration 2015“ heißt es, „dass die Nationen der Welt die Chance der UN-Klimakonferenz in Paris im Dezember 2015 nutzen und entschlossen handeln müssen, um die künftigen Emissionen weltweit zu begrenzen“. Anlässlich der 21. UN-Klimakonferenz soll eine neue internationale Klimaschutz-Vereinbarung in Nachfolge des Kyoto-Protokolls verabschiedet werden. Das berichtet das Kuratorium für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau e.V. beim Informationsdienst Wissenschaft (idw).
Quelle: idw

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02. Jul 2015 · News · Forschungsergebnis

Forschende befürchten grundlegenden Wandel der Ozeane - selbst bei Reduktion des Treibhausgas-Ausstoßes

Die Weltmeere brauchen eine sofortige und umfassende Reduktion der Treibhausgas-Emissionen durch den Menschen. Anderenfalls können weiträumige und größtenteils unumkehrbare Schäden im Lebensraum Meer eintreten, von deren Folgen vor allem auch Entwicklungsländer betroffen sein werden. So lautet das Fazit einer neuen Review-Studie, die heute im Fachmagazin Science erscheint. In ihr bewertet das Forscherteam der Ocean 2015-Initiative, an dem auch Forschende des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) beteiligt waren, zum einen die aktuellsten Erkenntnisse zu den Risiken des Klimawandels für die Meere. Zum anderen zeigen die Wissenschaftler auf, wie grundlegend sich die Ökosysteme der Ozeane verändern werden, wenn wir Menschen weiterhin so viel Treibhausgase freisetzen wie bisher.
Quelle: AWI

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02. Jul 2015 · News · Forscheralltag

Sicherung von Originaldaten in der Biodiversitäts-forschung

Da Forschungsdaten teils mit der Zeit verloren gehen oder unbenutzbar werden, fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Auf- und Ausbau der Infrastruktur GFBio (vgl. Meldung vom 2.6.2015). Diese soll künftig alle relevanten Infrastrukturen und Analysewerkzeuge für Daten der Biodiversitätsforschung anbieten. Um eine einheitliche und nutzbare Datenbasis zu erhalten, hat eine DFG-Expertengruppe Leitlinien zum Umgang mit solchen Forschungsdaten erarbeitet. Das Netzwerkforum zur Biodiversitätsforschung in Deutschland (NeFo) hat PD Dr. Birgit Gemeinholzer (Uni Gießen) von der Expertengruppe dazu interviewt. Als Vorsitzende der AG Biodiversitätsdaten der Senatskommission für Biodiversitätsforschung der DFG koordinierte sie die Erstellung der Leitlinien. Im NeFo-Interview erzählt sie, was die Infrastruktur künftig leisten soll und was das für die Arbeit der Biodiversitätsforschenden bringt bzw. bedeutet.
Quelle: NeFo

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02. Jul 2015 · News · Tagungsbericht

Landwirtschaft und Klimawandel im Osten

Zunehmende Dürreperioden treffen Osteuropa, Zentralasien und China besonders stark – mit Folgen für die globalen Getreidemärkte, so die Prognose von Forschenden auf einer internationalen Konferenz. In den gemäßigteren Breiten könnten sich die Wachstumsphasen von Feldfrüchten verschieben und nach Norden erweitern, während in den südlicheren Gebieten Zentralasiens und Westchinas höhere Sommertemperaturen und weniger Niederschlag zu vermehrtem Trockenstress und geringeren Erträgen führen. Weiterhin wird vermutlich die Häufigkeit ertragsmindernder Dürren in den Schwarzerdegebieten Russlands, der Ukraine und Kasachstans zunehmen, was weitreichende Folgen für die globalen Getreidemärkte haben wird. Die Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel und gleichzeitig die Vermeidung von Treibhausgasemission verbunden mit der Agrarproduktion stellen zentrale Herausforderungen für die Region dar. Das IAMO Forum 2015 in Halle (Saale) bot vom 17. bis 19. Juni 2015 rund 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus insgesamt 21 Ländern eine Plattform, um die Wirkungszusammenhänge zwischen Klimawandel und Landwirtschaft zu diskutieren. Auf der Konferenz mit dem Titel „Agriculture and Climate Change in Transition Economies“ wurden auf vielen Sitzungen aktuelle Forschungsergebnisse und Lösungsstrategien zum Thema vorgestellt. Das berichtet das Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO).
Quelle: IAMO

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02. Jul 2015 · News · Politik

Gentechnik-Verbot: Bundesländer lancieren neues Gesetz

Fünf rot-grüne Bundesländer machen Druck auf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt. Nach Angaben des Verbandes Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin e.V. (VBIO) und des Magazins Top-Agrar haben sie sich auf einen Gesetzesentwurf geeinigt, der den Anbau von gentechnisch veränderten (gv) Pflanzen im gesamten Bundesgebiet verbietet. Sie sehen in Schmidts aktuellem Vorschlag eine Gefahr für die Umwelt, der eine Regelung auf Länderebene vorsieht (vgl. Meldung vom 5.6.2015).
Quelle: VBIO

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01. Jul 2015 · News · Forschungsergebnis

Europäische Einwanderer trugen unbewusst zur invasiven Ausbreitung von Pflanzen in Nordamerika bei

(Taraxacum officinale) ist eine der mitteleuropäischen Pflanzen, die vom Menschen in Nordamerika eingeführt und so im Laufe der Zeit auch dort heimisch wurden. Foto: André Künzelmann, UFZ

Biologische Merkmale werden bei Studien zur invasiven Ausbreitung von Pflanzen überschätzt. Viel bedeutsamer seien vom Menschen geprägte Faktoren wie die Nutzung als Kulturpflanzen. Das schlussfolgert ein internationales Forscherteam aus einer Studie zu mitteleuropäischen Pflanzen, die wie die Einwanderer aus Europa inzwischen ebenfalls in Nordamerika heimisch geworden sind. Die Etablierung einer neuen Pflanzenart hänge vor allem von der Aufenthaltsdauer im neuen Lebensraum und der Anzahl der Habitate ab, in denen die Art in ihrer alten Heimat vorkomme, schreiben die Forschenden im Fachblatt Ecology. An der Studie, die gemeinsam von Wissenschaftlern der Tschechischen Akademie der Wissenschaften und des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) geleitet wurde, waren auch die Karls-Universität Prag, die Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg, das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig, die Masaryk-Universität Brünn, das Biota of North America Program in North Carolina (USA) und andere Institutionen beteiligt.
Quelle: UFZ

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01. Jul 2015 · News · Forschungsorte

Digitaler Pflanzenkatalog für Pimpernuss, Rotbuche und Honigbaum in Hohenheim

Botanische Gärten sind wunderbare Orte um sich zu erholen und zugleich etwas zu lernen. Wenn in einem Garten die Pflanzen nicht nur beschildert wären, sondern es zusätzlich auch noch Informationen übers Internet gäbe, wäre dies eine Bereicherung. Damit sich nun auch Besucher der Hohenheimer Gärten ein Bild von der Artenvielfalt machen können, haben Dr. Robert Gliniars und Dr. Helmut Dalitz begonnen, den Bestand der Hohenheimer Gärten zu digitalisieren. Unter http://db.gaerten.uni-hohenheim.de gibt es ab sofort und neu, nicht nur den Lageplan für den Japanischen Sternjasmin oder den Honigbaum, sondern auch ausführliche Informationen, Bilder, Bezeichnungen und Synonyme der jeweiligen Pflanze.
Quelle: Uni Hohenheim

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01. Jul 2015 · News · Köpfe und Karrieren

Neue und wiedergewählte Mitglieder im Senat der DFG

Die Mitgliederversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am Mittwoch, dem 1. Juli 2015, auf ihrer Sitzung im Rahmen der DFG-Jahresversammlung in Bochum sechs neue Mitglieder in den Senat der größten Forschungsförderorganisation und zentralen Selbstverwaltungsorganisation für die Wissenschaft in Deutschland gewählt. Der Senat ist das zentrale wissenschaftliche Gremium, in dem über alle Angelegenheiten der DFG von wesentlicher Bedeutung beraten und beschlossen wird. Für den Bereich Agrarwissenschaften wurden für zunächst eine erste Amtsperiode Professorin Dr. Chris-Carolin Schön von der TU München in den Senat der DFG gewählt. Von den vier Mitgliedern des Senats, die für eine zweite Amtsperiode wiedergewählt wurden, besetzt Professor Dr. Ekkehard Neuhaus von der TU Kaiserslautern den Platz für die Pflanzenwissenschaften.
Quelle: DFG

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01. Jul 2015 · News · Anwendung

Anbau von gv-Pflanzen in den USA geht leicht zurück; keine Trendwende

In den USA setzt die Mehrheit der Farmer weiterhin auf die Gentechnik. Zwar ist bei Mais, Sojabohnen und Baumwolle die Gesamtfläche, auf der sie in diesem Frühjahr gentechnisch veränderte (gv) Sorten ausgebracht haben, etwas gesunken. Der Anteil bei diesen Kulturarten ist jedoch nahezu unverändert und liegt weiterhin zwischen 92 und 94 Prozent. Das sei aber noch keine Trendwende zurück zu konventionellen Sorten resümiert das Portal Transgen.
Quelle: Transgen

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01. Jul 2015 · News · Teaching Tool

Ring frei: Pflanzen wissen sich zu verteidigen

Eindrucksvoll und raffiniert, furchterregend und tödlich. Pflanzen sind weder wehrlos noch zimperlich. Sie greifen auf ein breites Arsenal von Verteidigungswaffen zurück, um sich gegen Angriffe zur Wehr zu setzen, und scheuen dabei nicht einmal eigene Verluste. Die unterhaltsame Multimedia-Datei „Waffen der Pflanzen“ zeigt, wie Pflanzen es schaffen, sich im Alltag gegen ihre Feinde zu behaupten, auch wenn sie nicht weglaufen können. Das Portal Pflanzenforschung setzt einige der Waffen in seinem jüngsten Plantainment in Szene.

Quelle: Pflanzenforschung.de

direkt zum Plaintainment

30. Jun 2015 · News · Forschungsergebnis

Re-Justierte Metagenomik im Mikrokosmos des Bodens

Die Grundlage der Produktivität von Pflanzen ist ein fruchtbarer Boden. Er unterhält einen Mikrokosmos, der bisher nur wenig verstanden ist. Die Metagenomik produziert umfangreiche Daten über Gene und Genome, die man in Bodenproben findet. Doch inwieweit ist diese Methode geeignet, um Fragen in einem ökologischen Zusammenhang zu beantworten? Ein Mikrobiologe analysierte kürzlich das Konzept des Ansatzes. Sein Fazit: Die Metagenomik muss neu überdacht und um Experimente ergänzt werden, damit sie ökologisch interpretiert werden kann. Das Portal Pflanzenforschung stellt das im Fachjournal Nature Reviews Microbiology erschienene Review vor.
Quelle: Pflanzenforschung.de

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30. Jun 2015 · News · Projekt

Naturstoff Johanniskraut gegen Alzheimer

Das Projekt „Johanniskraut gegen Alzheimer – Begegnung einer gesellschaftlichen Herausforderung durch neue Wege in der Identifizierung, Gewinnung und Anwendung von Naturstoffen“ ist eines von 28 neuen Forschungsvorhaben an Leibniz-Instituten, die von der Leibniz-Gemeinschaft für Förderwürdig erachtet wurden. Das Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie in Halle will darin herausfinden, ob und wie der antidepressive Johanniskraut-Bestandteil Hyperforin den oftmals raschen Verlauf der Demenzerkrankung Alzheimer hemmen kann. So sollen gehaltvolle Johanniskraut-Sorten zur Anwendung gezüchtet werden.
Quelle: Leibniz-Gemeinschaft

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30. Jun 2015 · News · Politik

Anhörung zum Wissenschafts-zeitvertragsgesetz: Nachwuchs braucht Sicherheit

Planbare, verlässliche und transparente Karrierewege sind an deutschen Hochschulen gerade für den wissenschaftlichen Nachwuchs nicht die Regel. Oft ist das Gegenteil der Fall. Das wurde in einer öffentlichen Anhörung zu dem Thema "Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes" am Montagnachmittag deutlich. Zu der Anhörung hatte der Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des deutschen Bundestages eingeladen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaften kommentierte die Anhörung. Beides stellte der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin e.V. (VBIO) auf seiner Website zusammen.
Quelle: VBIO

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29. Jun 2015 · News · Forschungsergebnis

Gentechnisch veränderter Pheromon-Weizen ist nicht wehrhafter

Im Labor sah alles vielversprechend aus. Doch auf dem Feld konnte eine Pheromon-produzierende Weizenart die Blattläuse nicht abwehren. Nun suchen Wissenschaftler nach den Gründen und nach weiterentwickelten Forschungsansätzen. Die im Fachjournal Scientific Reports dazu erschienene Studie stellt das Portal Pflanzenforschung vor.
Quelle: Pflanzenforschung.de

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29. Jun 2015 · Forschungsergebnis

Holzangebot der Wälder der kommenden vierzig Jahre

Forschende des Thünen-Instituts für Waldökosysteme in Eberswalde haben das Holzaufkommen und die Waldentwicklung in einem Simulationsmodell dargestellt. Danach könnten die Wälder in den nächsten vier Jahrzehnten im Mittel 77,7 Mio. Kubikmeter Rohholz pro Jahr (Erntefestmeter ohne Rinde) liefern, berichten sie auf ihrer Website über die Ergebnisse des Projektes „Waldentwicklungs- und Holzaufkommens-modellierung (WEHAM)“.
Quelle: Thünen-Institut

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29. Jun 2015 · News · Politik

Verbote von gv-Pflanzen: Politiker streiten und Wissenschaftler mahnen

Erbittert streiten die politischen Parteien darüber, wer Anbauverbote für gentechnisch veränderte (gv) Pflanzen verhängen soll: Der Bund oder die Bundesländer (vgl. Meldung vom 5.6.2015). Dass es stichhaltige Gründe für solche Verbote gibt, wird dabei als selbstverständlich angenommen. Dagegen haben sich die großen Wissenschaftsorganisationen gegen "wissenschaftlich unbegründete pauschale Anbauverbote" von gv-Pflanzen ausgesprochen, zuletzt die Dechema. Wie das Dechema-Zukunftsforum empfahlen auch die Wissenschaftsakademien, die "Risikobewertung künftig vor allem auf die spezifischen Eigenschaften neuer Pflanzensorten und nicht auf den Prozess ihrer Erzeugung abzustellen", zitiert das Portal Transgen.
Quelle: Transgen

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29. Jun 2015 · News · Forscheralltag

Was junge Pflanzenforscher zur Keine-Gentechnik-Forderung sagen

Wie sich junge Pflanzenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler fühlen, wenn sie – wie die ganze Welt – mit gentechnischen Methoden arbeiten, die aber von der Öffentlichkeit als moralisch verwerflich angesehen werden, hat das Portal Transgen in einem Video aufgezeichnet: Fünf Köpfe, fünf Projekte, fünf Orte.
Quelle: Transgen

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29. Jun 2015 · News · Politik

DECHEMA setzt sich für Biotechnologie in allen Farben ein

Dass die Grüne Gentechnik in der Debatte über andere Zweige der Biotechnologie – wie etwa der roten oder weißen Biotechnologie – nicht mehr ausgeklammert wird, dafür wollen sich die Vorsitzenden des DECHEMA Zukunftsforums Biotechnologie, Dr. Jochen Schmid (TU München) und Prof. Dr. Kai Muffler (FH Bingen) einsetzen. In ihrem Editorial in der Zeitschrift BIOspektrum empfehlen auch sie unter dem Titel "Grüne Gentechnik - der Ratio eine Chance", dass eine Gefährdungsbeurteilung unabhängig von der eingesetzten Technologie stattfinden muss. Damit schließen sie sich anderen Wissenschaftsorganisationen an, wie etwa dem britischen Biotechnology and Biological Sciences Research Council (BBSRC).
Quelle: BIOspektrum (pdf)

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29. Jun 2015 · News · Veranstaltung

Göttinger Forst-, Geo- und Agrarwissenschaftler präsentieren sich

Forschende aus den Forst- sowie den Geo- und Agrarwissenschaften der Uni Göttingen präsentieren auf der vom 4. bis 12. Juli 2015 stattfindenden IdeenExpo in Hannover Exponate ihrer Arbeit. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stehen den Besuchern Rede und Antwort etwa auf Fragen wie: Wie errechnet sich die eigene CO2-Bilanz? Was kann man tun, damit Pflanzen im Boden besser Wasser aufnehmen können?
Quelle: Uni Göttingen

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