Artikel zur Kategorie "Nachwuchsförderung"


31. Juli 2017 · Actualia · Nachwuchsförderung

Workshop: Nur noch wenige Plätze frei

Die Vortragstitel der Rednerinnen und Redner beim Eduard-Strasburger Workshop mit dem Titel Two genomes in one cell - communication and conflict stehen nun fest. Die Anmeldefrist für den internationalen DBG-Workshop für Nachwuchsforscherinnen und -forscher ist für die wenigen freien Plätze auf 15. August verlängert. Der Workshop findet am 30. August und 1. September 2017 in Bremen statt und wird von jungen Wissenschatlern der Universitäten Bremen und Oldenburg organisiert: Dr. Dawit Girma Tekleyohans, M.Sc. Thomas Nakel, M.Sc. Niklas Buhk.

> Rednerinnen und Redner (pdf-Datei)

> Poster (pdf-Datei)

> Einladung und Thema (pdf-Datei)

> Anmeldung (pdf-Datei)

> Details auf der Website: http://www.uni-bremen.de/en/molgen/strasburger-2017.html

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11. April 2017 · Actualia · Nachwuchsförderung

Einladung: Eduard Strasburger Workshop 2017

Im Sommer diskutieren Nachwuchsforscherinnen und -forscher die Themen Kommunikation und Konflikt, die durch zwei Genome in einer Zelle entstehen. Dazu findet am 30. August und 1. September 2017 in Bremen der dritte Eduard-Strasburger Workshop mit dem Titel Two genomes in one cell - communication and conflict statt. Der von der DBG geförderte Workshop dient dem Austausch der Nachwuchskräfte, bringt sie mit etablierten Forschenden zusammen und ermöglicht ihnen in einem geschützten Rahmen ihre wissenschaftlichen Kenntnisse zu diskutieren, zu vertiefen und ihr Netzwerk auszubauen. Anmeldeschluss für das begehrte Format, das von jungen Wissenschatlern der Universitäten Bremen und Oldenburg (Dr. Dawit Girma Tekleyohans, M.Sc. Thomas Nakel, M.Sc. Niklas Buhk) organisiert wird, ist der 31. Juli 2017.

> Poster (pdf-Datei)

> Einladung und Thema (pdf-Datei)

> Anmeldung (pdf-Datei)

> Details auf der Website: http://www.uni-bremen.de/en/molgen/strasburger-2017.html

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13. Februar 2017 · Actualia · DBG · Nachwuchsförderung

Kostenzuschuss für die Botanikertagung

Die DBG vergibt auch dieses Jahr wieder Zuschüsse für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit einem Vortrag oder einem Poster an der Botanikertagung teilnehmen. Sie ist Studierenden sowie nicht voll vergüteten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vorbehalten, die Mitglied der DBG sind.

Reisekostenzuschuss: Details und Antragsformular im Intranet

> erst Mitglied werden

12. Februar 2017 · Actualia · Ausschreibung · Nachwuchsförderung

Eduard Strasburger-Workshop

Von Nachwuchswissenschaftlern für Nachwuchswissenschaftler

Wenn Sie Postdoc oder Doktorand sind, eine Idee für einen Workshop über eine aktuelle pflanzenwissenschaftliche Thematik mit interdisziplinären Ansätzen haben und eine Plattform für einen lebendigen Austausch von Doktoranden untereinander veranstalten möchten, schicken Sie Ihr Konzept bitte an den Vorstand der DBG, der Ihre Veranstaltung im Rahmen eines Eduard Strasburger-Workshops mit bis zu 5.000 € unterstützt. Bitte wenden Sie sich jederzeit an den Präsidenten der DBG. Der zweite Eduard Strasburger-Workshop fand im September 2016 in München statt und hatte den Titel "Phylogenomics - The next generation of evolutionary botany". In ihrer Tagungsnachlese thematisieren die Organisatorinnen Susann Wicke und Dörte Harpke nicht nur die Tagungsschwerpunkte sondern auch die Sorgen der Nachwuchskräfte.

Details im aktuellen Ausschreibungstext (pdf)

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DBG · Nachwuchsförderung

Herbert Braunschmid (Universität Salzburg)

Gemessene Blütenmerkmale: Länge und Höhe des Labellums; Breite der zentralen Öffnung (a) und Höhe des hinteren Ausgangs (b, mit einer Biene, die den Ausgang verlässt). Foto: Herbert Braunschmid

Herbert Braunschmid erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Universität Salzburg im Jahr 2016 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Divergierende Blütenmerkmale und Bestäuber von Cypripedium calceolus L."

Die Arbeit analysiert, ob sich die Blütenmerkmale des Gelben Frauenschuhs (Cypripedium calceolus) wegen des Selektionsdrucks verschiedener Bestäuber auf verschiedenen Höhenstufen unterscheiden.

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Wilena Telman (Universität Bielefeld)

Wilena Telman erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Universität Bielefeld im Jahr 2016 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Zur Funktion des 2-Cystein Peroxiredoxins und des Cyclophilins 20-3 innerhalb des Redox-regulatorischen Netzwerks von A. thaliana"

Wie die Arbeit zeigt, beeinflusst das chloroplastidäre 2-CysPrx-Cyp20-3-Modul die Redox-, Protein- und Thiolhomöostase bei der zellulären Stressanpassung.

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Ina Burghardt (Goethe Universität Frankfurt)

State I-State II-Transition-Messungen der fkbp-Mutante. Pflanzen wurden in State I gebracht. Danach wurde die Antennenbewegung als Quotient der aktuellen Maximalfluoreszenz / Start-Maximalfluoreszenz über die Zeit als Falschfarbenbild (links, nach 10 min) oder graphisch (rechts) dargestellt. Grafik: Ina Burghardt

Ina Burghardt erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Goethe-Universität Frankfurt im Jahr 2016 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Der Einfluss drei plastidärer Immunophiline auf die Lichtanpassung von Arabidopsis thaliana."

Für plastidäre Immunophiline des FKBP-Typs wird eine Rolle in der Assemblierung und Regulation von Photosynthese-Komplexen vermutet. In dieser Arbeit zeigte sich, dass eine Null-Mutation eines dieser Gene zum Verlust der Bewegung der Hauptlichtsammelantenne (LHC II) führt, obwohl die dafür zuständige STN7-Kinase aktiv ist.

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Laura Mosebach Universität Münster

Der photosynthetische Apparat. Linearer Elektronentransport (LEF), cyclischer Elektronentransport (CEF) und die Funktion des transmembranen Protonengradienten. Elektronentransfer und Protonentranslokation sind gekoppelt, sodass LEF und CEF zur Bildung des Protonengradienten beitragen. LEF beinhaltet Wasserspaltung und NADPH Produktion. Der Protonengradient treibt ATP Synthese, induziert nicht-photochemisches Quenching (qE) und übt photosynthetische Kontrolle aus. LHC = Lichtsammelkomplex; PS = Photosystem; Cyt b6f = Cytochrom b6f Komplex; PC = Plastocyanin; FDX = Ferredoxin; FNR = FDX:NADP+ Reduktase; ATPase = CF1-F0-ATP-Synthase; PGRL1 = PGR5-ähnlicher photosynthetischer Phänotyp; PGR5 = Protonengradient Regulation 5. Oben links: Chlamydomonas reinhardtii Quelle der Algenzelle: Pflanzenforschung.de (http://www.pflanzenforschung.de/de/themen/pflanzen-im-fokus/chlamydomonas/) Grafik: Laura Mosebach

Laura Mosebach erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Universität Münster im Jahr 2016 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Regulation des photosynthetischen Elektronen Transports in Chlamydomonas reinhardtii in Abhängigkeit von PGRL1 und PGR5

Die Proteine PGRL1 und PGR5 tragen möglicherweise zur Bindung der Ferredoxin:NADP+ Reduktase (FNR) an die Thylakoidmembran der Alge bei, an der der photosynthetische Elektronentransport stattfindet

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DBG · Nachwuchsförderung

2016

Im Jahr 2016 bewerteten die Repräsentaten der DBG an den teilnehmenden Hochschulen Master-Arbeiten aus der Botanik und den Pflanzenwissenschaften. Den Preis für die jeweils beste Master-Arbeit des Jahres erhielten (in alphabetischer Reihenfolge):

Herbert Braunschmid (Universität Salzburg)
Divergent floral traits and pollinators of Cypripedium calceolus L.
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Ina Burghardt (Goethe Universität Frankfurt)
Der Einfluss drei plastidärer Immunophiline auf die Lichtanpassung von Arabidopsis thaliana.
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Dominika Kundel (Universität Konstanz)
Auswirkung der Applikation von Bio-Effektoren auf das Wachstum von Mais und Effekt von Bio-Effektoren auf die Gemeinschaft der Wurzel assoziierten arbuskulärer Mykorrhiza Pilze.
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Laura Mosebach (Universität Münster)
Regulation des photosynthetischen Elektronen Transports in Chlamydomonas reinhardtii in Abhängigkeit von PGRL1 und PGR5
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Wilena Telman (Universität Bielefeld)
Zur Funktion des 2-Cystein Peroxiredoxins und des Cyclophilin 20-3 innerhalb des Redox-regulatorischen Netzwerks von A. thaliana.
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Paulina Anna Zigelski (Universität Hamburg)
“Molekulare Biogeographie des Syzygium guineense Komplexes: Wie Umwelt und Genetik die ‚Suffrutizierung‘ in Afrikas Miombo Region bedingen“
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Dominika Kundel (Universität Konstanz)

Dominika Kundel nimmt die Wachstumsparameter auf. Foto: Andreas Basler, Forschungsinstitut für biologischen Landbau Schweiz (FiBL)

Dominika Kundel erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Universität Konstanz im Jahr 2016 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Auswirkung der Applikation von Bio-Effektoren auf das Wachstum von Mais und Effekt von Bio-Effektoren auf die Gemeinschaft der Wurzel assoziierten arbuskulärer Mykorrhiza Pilze."

Bio-Effektoren wie pflanzliche Extrakte und kleinste Bodenlebewesen könnten die Düngerpraxis verbessern und damit die Landwirtschaft. Der eingesetzte qPCR-Ansatz bewährte sich und kann zur Quantifizierung verschiedener arbuskuläre Mykorrhizapilze Arten angewendet werden.

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DBG · Nachwuchsförderung

Paulina Anna Zigelski

Phänotypische Vielfalt von Syzygium guineense (s.l.) S. benguellense (mitte links) und S. cordatum (oben rechts). Diese morphologische Diversität ist eine Folge der Anpassung an verschiedene Habitate des südlichen Afrika, z.B. Flüsse, Schwemmflächen, offene Grasländer, mehr oder weniger offene Wälder und Gebirge. Fotos: Paulina Zigelski

Paulina Anna Zigelski erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Universität Hamburg im Jahr 2016 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Molekulare Biogeographie des Syzygium guineense Komplexes: Wie Umwelt und Genetik die ‚Suffrutizierung‘ in Afrikas Miombo Region bedingen"

Erstmals wurden die Ursprünge der „unterirdischen Bäume“ im südlichen Afrika anhand einer Model-Art im Detail untersucht: Bei ihrer Entstehung spielen genetische und ökologische Faktoren eine tragende Rolle.

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DBG · Nachwuchsförderung

2015

Im Jahr 2015 bewerteten die Repräsentaten der DBG an sechs Hochschulen Master-Arbeiten aus der Botanik und den Pflanzenwissenschaften. Den Preis für die jeweils beste Master-Arbeit des Jahres erhielten (in alphabetischer Reihenfolge):

Christoph Hahn (Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg):
Die Vielfältigkeit von Grünkohl: Untersuchung des Glucosinolatgehaltes und Analyse von Verwandtschaftsverhältnissen
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Barbara Jakobs (Universität Konstanz):
Charakterisierung der physiologischen Funktion der mitochondrialen Protease DEG10 in Arabidopsis thaliana
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Stefanie Jung (Justus-Liebig-Universität Gießen):
Salztoleranz und genetische Variabilität von Prunus serotina Erh.
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Johanna Kozak (Technische Universität München):
Zwergwüchsige, subalpine Nadelwälder auf Permafrostlinsen unterhalb der Baumgrenze in den Schweizer Alpen
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Christoph Tim Krannich (Universität Rostock):
Rolle des Ethylensignalweges im Hinblick auf Trockentoleranz und Lagerung von Kartoffeln
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Franziska Walther (Goethe-Universität Frankfurt):
Flora und Vegetation von Pflasterfugen in Frankfurt am Main
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Eva Laura von der Heyde (Universität Bielefeld):
Untersuchung artspezifischer Genfamilien in Volvox carteri
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DBG · Nachwuchsförderung

2014

Im Jahr 2014 bewerteten die Repräsentaten der DBG an 13 Hochschulen Master-Arbeiten aus der Botanik und den Pflanzenwissenschaften. Den Preis für die jeweils beste Master-Arbeit des Jahres erhielten (in alphabetischer Reihenfolge):

Philip Albers (FU Berlin):
In vivo regulation of Arabidopsis thaliana CPK5 in plant pathogen defense
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Christodoulos Filippis (Goethe-Universität Frankfurt):
Untersuchungen zur Rolle von PaRCF1 und PaRCF2 bei der Organisation von Atmungskettensuperkomplexen bei Podospora anserina
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Simon Fraas (Universität Hamburg):
Hansa-Trace - Ein System zur automatischen Hochdurchsatz-Erfassung der schnellen Wachstums-effekte bei Arabidopsis thaliana L HEYNH
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Klaus Herburger (Universität Innsbruck):
Zellwandkomponenten und ökophysiologische Charakterisierung der streptophytischen Grünalgen Klebsormidium sp. und Zygnema sp.
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Marcel Kansy (Universität Leipzig):
Einfluss von Lipiden auf die Struktur und Funktion von Photosystem II
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Friedrich Kirsch (Universität Rostock):
Integration des cyanobakteriellen Glyceratwegs aus Synechocystis sp. PCC6803 in die Photorespiration von Arabidopsis thaliana
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Christian Köttig (TU München):
Redoxregulation von Proteinposphatasen des Typs C2
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Verena Lauströer (Universität Bielefeld):Influence of mycotrophic degree on growth response for two plant species in single and competition treatments under conditions promoting parasitism by arbuscular mycorrhizal fungimore in the summary with images

Maximilian Lauterbach (Johannes Gutenberg-Universität Mainz):
Phylogeny and biogeography of Zygophyllum s.l. (Zygophyllaceae)
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Frederic Schramm (Philipps-Universität Marburg):
Analysis of the peroxisomal membrane proteome of the diatom Phaeodactylum tricornutum and in vivo localization studies of putative peroxisomal proteins
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Sophie Steinhagen (Justus-Liebig-Universität Giessen):
Ultrastruktur der Zellen von Cryptochlora perforans (Chlorarachniophyta)
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Florian Ulm (TU Kaiserslautern):
Below ground processes of a native and an invasive legume as a driver for nitrogen distribution on community scale
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Sebastian Wittek (Universität zu Köln):
Prosoaulax, a dinoflagellate with mysterious plastids
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09. November 2016 · News · Ausbildung · Nachwuchsförderung

Nachhaltige Ausgestaltung des „Nachwuchspaktes" erwünscht

Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßt, dass Bund und Länder mit dem Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (sog. „Nachwuchspakt“) die Situation junger Wissenschaftler in Deutschland verbessern und damit das deutsche Wissenschaftssystem im internationalen Wettbewerb stärken möchten. Bei der Ausgestaltung des Nachwuchspaktes komme es jetzt darauf an, die langfristige Wirksamkeit des Programms und seine bestmögliche Passung zu bestehenden erfolgreichen Fördermaßnahmen durch ein wissenschaftsgeleitetes Monitoring sicherzustellen. Für dieses Monitoring sollten rechtzeitig ein Auftrag erteilt und die erforderlichen Ressourcen eingeplant werden. Die Leopoldina veröffentlichte die gemeinsame Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen.
Quelle: Leopoldina

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DBG · Nachwuchsförderung

Barbara Jakobs

Barbara Jakobs erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Universität Konstanz im Jahr 2015 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Charakterisierung der physiologischen Funktion der mitochondrialen Protease DEG10 in Arabidopsis thaliana"

Sie belegte mit einer Kombination physiologischer genetischer Analysen erstmals, dass das Protein DEG10 eine wichtige Rolle für das Wurzelwachstum in der Ackerschmalwand spielt, insbesondere bei Temperaturstress.

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28. Januar 2016 · Actualia · Nachwuchsförderung

DBG würdigt beste Master-Arbeiten

Die Deutsche Botanische Gesellschaft hat die Preise für die besten pflanzenwissenschaftlichen Master-Arbeiten des vergangenen Jahres verliehen, deren Kurzfassungen nun auf der Website stehen. Neben den Namen der Preisträgerinnen und Preisträger sind auch die Titel und die Zusammenfassungen der Ergebnisse abrufbar. Die Arbeiten entstanden an sieben Universitäten:

  • Wie Glucosinolatgehalte und Verwandtschaft verschiedener Grünkohlsorten zusammenhängen
  • Warum sich der Erfolg der invasiven Prunus serotina nicht durch höhere Salztoleranz erklären lässt, obwohl die Spätblühende Traubenkirsche in verschiedenen Entwicklungsstadien unterschiedlich tolerant gegenüber salzhaltigen Aerosolen ist
  • Die erste pflanzensoziologische Analyse der zwergwüchsigen Nadelhölzer im schweizer „Hexenwäldli“ lieferte Hinweise auf zwei verschiedene Gesellschaften
  • Welche molekularen SSR-Marker für die praktische Kartoffel-Züchtung entwickelt wurden und was der Test an zwei Kartoffelsortimenten ergab
  • In Frankfurts Pflasterfugen kommen auf 1 % der Stadtfläche nicht nur fast ein Viertel aller bislang in der Stadt gemeldeten Sippen vor, dort ist eine Pflanze erstmals auch in Deutschland nachgewiesen worden
  • In der vielzelligen Grünalge Volvox carteri sind nun diejenigen Genfamilien charakterisiert, die im Laufe der Evolution von einzelligen Organismen zu Vielzellern neu entstanden sind
  • Erste Belege über die physiologische Funktion der Protease DEG10 zeigt deren Rolle beim Wurzelwachstum in Arabidopsis, insbesondere unter Temperaturstress.
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DBG · Nachwuchsförderung

Johanna Kozak

Schnitt und Grundriss des Transekts im Untersuchungsgebiet Brüeltobel, Appenzeller Alpen- mit Angabe der Pflanzengrößen (y-Achse). Grafik: Johanna Kozak

Johanna Kozak erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Technischen Universität München (TUM) im Jahr 2015 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Zwergwüchsige, subalpine Nadelwälder auf Permafrostlinsen unterhalb der Baumgrenze in den Schweizer Alpen"

Die erste pflanzensoziologische Analyse der zwergwüchsigen Pflanzen deutet auf zwei verschiedene Gesellschaftsausprägungen hin, die nun weiter analysiert werden können.

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DBG · Nachwuchsförderung

Stefanie Jung

Stefanie Janine Jung erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Justus-Liebig-Universität Gießen im Jahr 2015 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Salztoleranz und genetische Variabilität von Prunus serotina Ehrh."

Wie sie herausfand, kann der Erfolg der invasiven Pflanze nicht durch eine erhöhte Salztoleranz erklärt werden, obwohl die Spätblühende Traubenkirsche in verschiedenen Entwicklungsstadien unterschiedlich tolerant gegenüber salzhaltigen Aerosolen ist.

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DBG · Nachwuchsförderung

Franziska Walther

Der Erstfund von Mazus pumilus in Deutschland wächst in Pflasterfugen der Frankfurter Innenstadt. Foto: K. Stich

Franziska Walther erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Goethe-Universität Frankfurt im Jahr 2015 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Flora und Vegetation von Pflasterfugen in Frankfurt am Main"

Auf nur 1 % der Stadtfläche fand sie fast ein Viertel aller bislang für Frankfurt am Main gemeldeten Sippen auch in Fugen, darunter ein spontanes Vorkommen von Mazus pumilus, der Erstfund dieser Sippe in Deutschland.

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DBG · Nachwuchsförderung

Christoph Tim Krannich

Christoph Tim Krannich erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Universität Rostock im Jahr 2015 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Rolle des Ethylensignalweges im Hinblick auf Trockentoleranz und Lagerung von Kartoffeln"

Molekulare SSR-Marker für die praktische Züchtung wurden entwickelt und an zwei Kartoffelsortimenten getestet, wobei ein Marker signifikant mit Trockentoleranz assoziiert war.

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DBG · Nachwuchsförderung

Eva Laura von der Heyde

Lichtmikroskopische Aufnahme der Alge Volvox carteri während der embryonalen Zellteilungen (links) und im adulten Stadium (rechts). Die vielzelligen Grünalgen besitzen zwei verschiedene Zelltypen. An der Kugeloberfläche befinden sich etwa 2000 kleine, somatische Zellen (Körperzellen), welche sowohl einfache „Augen“, als auch je zwei Flagellen zur Fortbewegung besitzen. Die einzelnen somatischen Zellen sind den einzelligen Vorfahren der Volvocales vermutlich sehr ähnlich. Innerhalb der Sphäroide befinden sich deutlich größere, reproduktive Zellen, die sich durch eine Reihe von Zellteilungen zu den Tochtersphäroiden der nächsten Generation entwickeln. Foto: Eva L. von der Heyde

Eva Laura von der Heyde erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Universität Bielefeld im Jahr 2015 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Untersuchung artspezifischer Genfamilien in Volvox carteri"

Sie identifizierte und untersuchte diejenigen Genfamilien der vielzelligen Grünalge Volvox carteri, die im Laufe der Evolution von einzelligen Organismen zu Vielzellern neu entstanden sind und die somit für vielzelliges Leben von entscheidender Bedeutung sein könnten.

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DBG · Nachwuchsförderung

Christoph Hahn

Viele Grünkohlsorten unterscheiden sich sowohl in Farbe, Form und Krausheit ihrer Blätter als auch in Wuchshöhe und -form. Foto: Christoph Hahn, Vera Mageney

Christoph Hahn erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Universität Oldenburg im Jahr 2015 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Die Vielfältigkeit von Grünkohl: Untersuchung des Glucosinolatgehaltes und Analyse von Verwandtschaftsverhältnissen"

Die Arbeit vergleicht den Gehalt von fünf Glucosinolaten in 25 verschiedenen Grünkohlsorten mit deren Verwandtschaftsbeziehungen. Sie verdeutlichen die Diversität von Grünkohl und die Bedeutung eines umfassenden Genpools für die Züchtung neuer Sorten.

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DBG · Nachwuchsförderung

Förderung

Junge Forschende zu unterstützen ist für die DBG wichtig. Dazu hat sie verschiedene Förderungskonzepte entwickelt: Wissenschaftspreise, Workshops von Nachwuchskräften für junge Forscherinnen und Forscher, Reisekostenerstattungen und Tagungsförderung.

DBG · Nachwuchsförderung

Learning by doing

Die Hände helfen: Die Amerikanerin Erin Stempinksi war überrascht, wie wenige Worte ausreichen, um ihrem Mentor Eike Mayland-Quellhorst etwas zu erklären. Foto: Volker Wissemann, Universität Gießen

Endlich eine helfende Hand bei der eigenen Doktorarbeit. Was wie ein Traum klingt, ermöglicht die DBG: Sie sponsert jedes Jahr drei RISE-Stipendien für ausländische Studierende, die deutsche Graduierte bei der Forschung unterstützten. Was das für die Beteiligten bringt, beschreibt die Redakteurin der Gesellschaft. Zusätzlich verrät sie Tipps und Tricks, wie man einen Praktikanten für sich gewinnt, denn um diese muss man ein wenig werben.

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DBG · Nachwuchsförderung

RISE

Zehn Jahre lang übernahm die Gesellschaft Patenschaften, um den Austausch junger WissenschaftlerInnen zu fördern. Die DBG unterstützte in dieser Form das RISE-Programm (Research Internship in Science and Engineering) des Deutsch Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in den Jahren 2005 bis 2015, von dem es zwei Varianten gibt:

Gäste in Deutschland

Amerikanische, kanadische und britische Studierende besuchen deutsche Hochschulen und Institute und arbeiten mit hiesigen Doktorandinnen und Doktoranden zusammen. Von der Kooperation profitieren beide. Oder wie es eine Teilnehmerin formulierte: "The internship furthered my career in three major ways."

Deutsche in Nordamerika

Deutsche Studierende können auch ein Projekt während eines Praktikums in Nordamerika realisieren.

Was das Praktikum in Deutschland den Graduierten und den Gästen bringt

Hintergrund zum RISE-Prorgamm des DAAD (s. Actualia 2007)

Wie eine Amerikanerin ihren Aufenthalt hier zusammenfasst: "...an experience of a lifetime"

direkt zum RISE-Programm des DAAD

DBG · Nachwuchsförderung

Friedrich Kirsch

Friedrich Kirsch erhielt den Preis für die beste botanische Master-Arbeit, die an der Universität Rostock im Jahr 2014 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Integration des cyanobakteriellen Glyceratwegs aus Synechocystis sp. PCC6803 in die Photorespiration von Arabidopsis thaliana"

Er fand einen cyanobakteriellen "Bypass" der pflanzlichen Photorespiration

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DBG · Nachwuchsförderung

Verena Lauströer

Experimental set-up: climate chamber and pots for single and competition plants. Photo: Verena Lauströer

Verena Lauströer erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Universität Bielefeld im Jahr 2014 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Influence of mycotrophic degree on growth response for two plant species in single and competition treatments under conditions promoting parasitism by arbuscular mycorrhizal fungi"

New understanding of species-specific reactions dependent on mycotrophy level on AMF induced parasitism-promoting conditions

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DBG · Nachwuchsförderung

Frederic D. Schramm

Subzelluläre Lokalisation von Pex12-eGFP-Fusionsproteinen in der Diatomee Phaeodactylum tricornutum. Durch die Lokalisierung des fluoreszenz-markierten Membranproteins Pex12 können die Peroxisomen visualisiert werden. Diese befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur komplexen Plastide, einem charakteristischen Organell der Diatomeen. DIC, Differentialinterferenzkontrast, PAF, Plastidenautofluoreszenz, Overlay, Überlagerung der beiden Fluoreszenzkanäle. Der Maßstabsbalken entspricht 10 µm. Aufnahme: Frederic D. Schramm

Frederic D. Schramm erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Philipps-Universität Marburg im Jahr 2014 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Analysis of the peroxisomal membrane proteome of the diatom Phaeodactylum tricornutum and in vivo localization studies of putative peroxisomal proteins"

Damit gewährte er einen Einblick in das Proteom der Peroxisomen der Kieselalge Phaeodactylum tricornutum

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DBG · Nachwuchsförderung

Marcel Kansy

Marcel Kansy erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Universität Leipzig im Jahr 2014 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Einfluss von Lipiden auf die Struktur und Funktion von Photosystem II"

Wie er herausfand, unterstützen Lipide der Chloroplastenmembran die Struktur und Funktion des Photosystems II oder leiten dessen Auflösung ein

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Simon Fraas

Abbildung 1 a: Scanner-Aufbau für Wurzelwachstumsmessung. b: Typische Rohbilder der Wurzeln junger Arabidopsis-thaliana Pflanze. c: Scanner-Aufbau für Hypokotyle. d: Gescanntes Hypokotyl. e-h: Verarbeitungsprozess der Bilder: Ein Rohbild einer Wurzel (e) wird zunächst in eine reine Schwarz-Weiß-Darstellung verwandelt (f), skelettiert (g) und die Wurzellänge anhand des Linienzuges der Mittelachse exakt ermittelt (h). Aufnahmen: Simon Fraas

Simon Fraas erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Universität Hamburg im Jahr 2014 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Hansa-Trace - Ein System zur automatischen Hochdurchsatz-Erfassung der schnellen Wachstumseffekte bei Arabidopsis thaliana L. HEYNH"

Die Software Hansa-Trace misst schnelles Wurzelwachstum und unterstützt Hochdurchsatz-Phänotypisierung

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DBG · Nachwuchsförderung

Philip Albers

Philip Albers erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Freien Universiät Berlin im Jahr 2014 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"In vivo regulation of Arabidopsis thaliana CPK5 in plant pathogen defense"

Regulationsmechanismen des zentralen Enzyms CPK5 in der pflanzlichen Bakterienabwehr

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DBG · Nachwuchsförderung

Klaus Herburger

Lichtmikroskopische Aufnahmen (DIC) von Zellfilamenten einiger der im Rahmen der Masterarbeit untersuchten streptophytischen Grünalgen. (a) Klebsormidium crenulatum, (b) Klebsormidium nitens „Bot. Garden II“, (c) Zygnema sp. „Saalach“ und (d) Zygnema sp. „Elmau-Alm“. Maßstabbalken = 20 µm. Aufnahmen: Klaus Herburger

Klaus Herburger erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck im Jahr 20xx erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Zellwandkomponenten und ökophysiologische Charakterisierung der streptophytischen Grünalgen Klebsormidium sp. und Zygnema sp."

Der Preisträger stellte die zellulären und physiologischen Anpassungen von Grünalgen an das Landleben dar

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Sebastian Wittek

Modifizierung zelleigener Plastiden in Prosoaulax. A Transmissionselektronische (TEM) Aufnahme einer Zelle im Nahrungsüberfluss mit reduzierten Plastiden (rP) und Nahrungsvakuolen (Nv). B Lichtmikroskopische (LM) Aufnahme einer Zelle im Nahrungsüberfluss. C Detailaufnahme eines reduzierten Plastiden. D TEM Aufnahme einer Zelle in Nahrungsknappheit mit stark vergrößerten Plastiden (P). E LM Aufnahme einer Zelle mit stark vergrößerten Plastiden. F Detailaufnahme eines stark vergrößerten Plastiden. Aufnahmen: Sebastian Wittek.

Sebastian Wittek erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Universität zu Köln im Jahr 2014 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Prosoaulax – A Dinoflagellate with Mysterious Plastids"

Er zeigte, dass manche mixotrophe Prosoaulax-Dinoflagellaten ihre Plastiden nutzen um Nahrungsmangel zu überbrücken.

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Florian Ulm

1. Corema album, ein natives Heidekrautgewächs, in dieser Arbeit als Bioindikator verwendet. 2. Acacia longifolia, eine invasive Leguminose aus Australien. 3. Das Primärdünensystem im Süden von Portugal (Pinheiro da Cruz, N 38°15.2’ W 8°45.8’). Zu sehen ist das Ökosystem ohne Invasion. Fotos: Florian Ulm.

Florian Ulm erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Universität Kaiserslautern im Jahr 2014 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Below ground processes of a native and an invasive legume as a driver for nitrogen distribution on community scale"

Weil er beschrieb, wie Veränderungen in der Rhizosphäre den Erfolg einer pflanzlichen Invasion beeinflussen

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Maximilian Lauterbach

Max Lauterbach fotografiert Zygophyllum botulifolium in der Nähe von Toorberg im südafrikanischen Breede River District. Foto: Dirk Bellstedt.

Maximilian Lauterbach erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Jahr 2014 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Wüsten-Pflanzen der Gruppe Zygophyllum s.l. zeigen enorme Vielfalt und evolutionäre Flexibilität in ihrer Blattanatomie"

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Christian Köttig

Christian Köttig erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Technischen Universität München im Jahr 2014 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Redoxregulation von Proteinphosphatasen des Typs 2C"

Er untersuchte die Redoxregulation der Proteinphosphatasen ABI1, ABI2, HAB1 und PP2CA durch Wasserstoffperoxid

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Sophie Steinhagen

Lichtmikroskopische Aufnahmen von Cryptochlora perforans: Abgebildet ist das amöboide, frei bewegliche Stadium in differentiellem Interferenzkontrast. Erkennbar sind die aus Zellplasma bestehenden Pseudopodien, welche sich zur Nahrungsaufnahme ins Medium erstrecken und der Ortsveränderung dienen (Maßstab 20 µm). Aufnahme: Reinhard Schnetter, Uni Gießen

Sophie Steinhagen erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Justus-Liebig-Universität Gießen im Jahr 2014 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Ultrastructure of cells of Cryptochlora perforans (Chlorarachniophyta)"

Ihr gelang der erste Nachweis des zusätzlichen Zellkerns in der grünen Amöbe Cryptochlora perforans

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Christodoulos Filippis

Christodoulos Filippis erhielt den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt im Jahr 2014 erstellt wurde, von der Deutschen Botanischen Gesellschaft.

Titel der ausgezeichneten Arbeit

"Untersuchungen zur Rolle von PaRCF1 und PaRCF2 bei der Organisation von Atmungskettensuperkomplexen bei Podospora anserina’ "

Wie er herausfand, ist das Protein PaRCF1 essentiell für die Bildung Komplex-IV-enthaltender Superkomplexe in dem Pilz Podospora anserina

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Preiträgerinnen und Preisträger

Seit dem Jahr 2014 verleiht die Deutsche Botanische Gesellschaft jedes Jahr Preise für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit, die an jeder der daran teilnehmenden Hochschule vergeben wird. Folgende Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher erhielten diese Auszeichnung bislang:

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Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit

Einmal jährlich verleiht die DBG einen Preis für die „beste“ botanische Master-Arbeit, die an jeder der daran teilnehmenden Hochschulen abgegeben wurde. Der Preis umfasst eine Urkunde und ein Preisgeld in Höhe von 100 Euro.

Bewerbungs- und Vergabemodus

Dazu reichen die Antragsteller ihre Arbeit an den an jeder Hochschule genannten Repräsentanten der DBG ganzjährig ein. Dieser entscheidet gemeinsam mit weiteren botanisch interessierten Hochschullehrenden derselben Hochschule im Oktober, welches die beste pflanzenwissenschaftliche Master-Arbeit eines Jahres ist. Vor Ort wird auch entschieden, wie dieser Preis überreicht wird, etwa während der Jahresfeier der Fakultät, im Laufe einer Absolventenfeier oder im persönlichen Gespräch. Die ausgezeichneten Arbeiten werden mit Namen, Thema und einer knappen Zusammenfassung im Internetauftritt der DBG genannt werden.

Veröffentlichung einer Zusammenfassung

Die auf der Website der DBG zu veröffentlichende schriftliche Zusammenfassung der mit dem Preis ausgezeichneten Master-Arbeit soll neben dem Namen des Preisträgers und dem Titel der ausgezeichneten Arbeit einen einleitenden Satz enthalten, ein bis zwei Sätze zur Methodik und dann die Ergebnisse in wenigen Sätzen allgemeinverständlich zusammenfassen und mit einem kleinen Fazit bzw. Ausblick enden. Im Internet haben wir außerdem die Möglichkeit, dies mit dem einem bis zwei Grafiken als „Appetizer“ zu ergänzen. Bitte nennen Sie auch einen Link unter dem die Arbeit im Web zu finden ist, damit interessierte Leser tiefer in die Materie einsteigen können. Bitte schicken Sie den Text als Word-Dokument und die Bilder als Originale innerhalb von vier Wochen an die folgende Adresse: masterarbeit@deutsche-botanische-gesellschaft.de 

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Preiträgerinnen und Preisträger des Horst Wiehe-Preises

Die DBG verleiht den Horst Wiehe-Preis im zwei-Jahres-Turnus für eine herausragende Dissertation. Folgende Wissenschaftler erhielten diese Auszeichnung bislang:

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Förderpreis der Horst Wiehe-Stiftung

Der Horst Wiehe-Preis wird alle zwei Jahre für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit über ein ausschliesslich botanisches Thema verliehen. Berücksichtigt werden nur Arbeiten junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bis zur erfolgten Habilitation oder hervorragende Dissertationen.

Der Preis besteht aus:

  • Einer Urkunde, die den Namen des/der Preisträgers/in sowie den Titel der preisgekrönten Arbeit enthält und vom Präsidenten der Gesellschaft unterzeichnet ist.
  • Aus einem Geldbetrag von Euro 1500,- (eintausendfünfhundert). Mit dem Anwachsen des Stiftungskapitals kann der Betrag schrittweise erhöht werden

Der Preis kann auf zwei Preisträger verteilt werden.

Stiftungsgründer

Der Braunschweiger Horst Wiehe hat der DBG einen Gesamtbetrag in Höhe von 50.000 DM (25.564,50 Euro) gestiftet, aus dem der Horst Wiehe-Förderpreis verliehen werden soll. Der Gesamtvorstand hat am 2.10.1990 der Annahme der Stiftung zugestimmt, für welche Horst Wiehe eine Satzung vorgegeben hat.

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Preiträgerinnen und Preisträger des Strasburger-Preises

Die DBG verleiht den 1994 vom Spektrum Akademischer Verlag (nun Springer-Spektrum) gestifteten Strasburger-Preis im zwei-Jahres-Turnus für eine herausragende botanische Arbeit einer oder eines Promovierten. Folgende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhielten diese Auszeichnung bislang:

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Eduard Strasburger-Preis der DBG

Mit dem Strasburger-Preis wird alle zwei Jahre eine hervorragende und originelle Leistung eines promovierten Wissenschaftlers oder einer promovierten Wissenschaftlerin aus dem Gesamtbereich der Botanik ausgezeichnet.

Der Preis wird vom Verlag Springer Spektrum bereitgestellt, der diese Stiftung vom Gustav Fischer Verlag übernahm. Die Stiftung wurde aus Anlass der 100jährigen Wiederkehr des Erscheinens der ersten Auflage des "Lehrbuchs der Botanik für Hochschulen" von Eduard Strasburger, Fritz Noll, Heinrich Schenck und A. F. Wilhelm Schimper aus dem Jahr 1894 eingerichtet.

Jury

Die Auswahl des/der Preisträgers/in erfolgt durch eine Jury. Diese besteht aus den Autoren der zum Bewerbungstermin um den Strasburger-Preis in Planung befindlichen Auflage des Strasburgers "Lehrbuch der Botanik" sowie dem Präsidenten der DBG und dem Biologielektor von Springer Spektrum.

Der Preis wird seit 1994 von der Deutschen Botanischen Gesellschaft e.V. (DBG) gemäß der Satzung (pdf-file, 0,1 MB) verliehen.

Der Preis umfasst

  • einer Urkunde mit dem Namen des/der Preisträgers/in, dem Titel der preisgekrönten Arbeit und der Unterschrift des Präsidenten der DBG sowie
  • ein Preisgeld von 2.500 Euro.

Der Preis wird während der Eröffnungssitzung der Jahrestagung der DBG (Botanikertagung) vom Vorsitzenden vergeben.

Nachwuchskräfte vorschlagen

Kandidatinnen und Kadnidaten für den Strasburger-Preis können von allen habilitierten Mitgliedern der DBG benannt werden. Der/Die Preisträger/in darf das 35. Lebensjahr bei Einreichung der Bewerbung noch nicht vollendet haben. Die Vorschläge müssen jeweils bis zum 1. Dezember des einer DBG-Tagung vorausgehenden Jahres bei Springer Spektrum eingereicht werden. Eine Eigenbewerbung ist nicht möglich. Weitere Einzelheiten über die Bewerbungsmodalitäten sind in der Satzung (pdf) angegeben.

Termine und Ausschreibung

Die Ausschreibung des Preises erfolgt auf der Website der DBG.

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Preisträgerinnen und Preisträger des Wilhelm Pfeffer-Preises

Folgende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhielten den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Veröffentlichung. Die Wilhem Pfeffer-Stiftung verleiht diese Auszeichnung im zwei-Jahres-Turnus für Veröffentlichungen, die aus einer Master-, Diplom- oder Doktorarbeit hervorgingen.

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Beste pflanzenwissenschaftliche Veröffentlichung

Die Wilhelm Pfeffer-Stiftung prämiert alle zwei Jahre - im Wechsel mit dem Wilhelm-Pfeffer-Preis - die beste Veröffentlichung des Jahres mit einem Preis von 1.000 Euro. Der Preis für die beste Veröffentlichung der Wilhelm Pfeffer-Stiftung ist nur zu vergeben für Publikationen, die aus Diplom-, Masterarbeiten oder Promotionen hervorgegangen sind. Der Preis ist teilbar. Ein Anrecht auf den Preis, salopp auch Best-Paper-Preis genannt, besteht nicht.

Bewerbung

Folgende Unterlagen sind für eine erfolgreiche Bewerbung einzureichen:

  • Sonderdruck der Arbeit oder pdf-file der online-Publikation
  • Exemplar der Diplom-/Master-/Promotionsarbeit
  • Gutachten der Reviewer des Journals
  • Abschlusszeugnis und Urkunde aus der hervorgeht, dass das Thema der Veröffentlichung inhaltlich dem Examensthema entsprach.
  • Kurzgutachten des betreuenden Hochschullehrers (ca. eine Seite)

Termine

Bewerbungen können zweimal im Jahr gestellt werden. Bewerbungen richten Sie bitte an den Präsidenten (siehe: Vorstand) der Wilhelm Pfeffer-Stiftung. Die Ausschreibungen werden jeweils auf der Website der DBG veröffentlicht.

09. September 2015 · DBG · Nachwuchsförderung

Ausgezeichnete Nachwuchsforscher

Der Präsident der DBG, Professor Karl-Josef Dietz, gratulierte den Preisträgern, Dr. Jonas Zimmermann, Dr. Manuel Steinbauer und Dr. Andreas Fleischmann (v.l.n.r)

DBG verleiht drei Wissenschaftspreise

Zur Eröffnung der Botanikertagung 2015 wurden die drei Preise der DBG zur Auszeichnung hervorragender Nachwuchswissenschaftler verliehen:

Eduard Strasburger-Preis 2015
an
Dr. Andreas Fleischmann
Evolution of genome size and chromosome number in the carnivorous plant genus Genlisea (Lentibulariaceae), with a new estimate of the minimum genome size in angiosperms. Ann Bot. 114(8): 1651-1663
mehr in der Pressemitteilung und in der Laudatio (pdf)

Wilhelm Pfeffer-Preis 2015
an
Dr. Manuel Steinbauer
The Effect of Spatial and Environmental Drivers on Patterns in Species Richness and Composition, Dissertation Uni Bayreuth
mehr in der Pressemitteilung und in der Laudatio (pdf)

Horst Wiehe-Preis 2015
an
Dr. Jonas Zimmermann
Design and valuation of DNA-Barcoding high throughput methods for analyzing diatom diversity: a test case along a south-north gradient in Central Europe (Rivers Lusatian Neisse/Oder), Dissertation Uni Giessen
mehr in der Pressemitteilung

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Preisträgerinnen und Preisträger des Wilhelm Pfeffer-Preises

Die Wilhem Pfeffer-Stiftung der DBG verleiht den Wilhelm Pfeffer-Preis im zwei-Jahres-Turnus. Folgende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhielten diese Auszeichnung bislang:

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Wilhelm Pfeffer-Preis der DBG

Für eine herausragende Dissertation aus dem gesamten Gebiet der Botanik verleiht die DBG den Wilhelm Pfeffer-Preis zur Anerkennung und Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Der Preis der Wilhelm Pfeffer-Stiftung umfasst

  • eine Urkunde, die den Namen der Preisträgerin bzw. des Preisträgers, den Titel der preisgekrönten Arbeit sowie ihren Erscheinungsort und das Erscheinungsdatum enthält und von der/dem Vorsitzenden des Stiftungsvorstands unterzeichnet ist.
  • einen Geldbetrag in Höhe von 2500,- Euro
  • einen Reiskostenzuschuss an die Preisträgerin bzw. den Preisträger zur Teilnahme an der Botanikertagung. Die Preisüberreichung findet während der Botanikertagung statt.

Eine Teilung des Preises ist ausgeschlossen.

Ausschreibung

Die Auschreibungen und Bewerbungsfristen werden jeweils aktuell auf der Website der DBG bekannt gegeben.

Kandidaten vorschlagen

Vorschläge zur Auszeichnung einer Dissertation können nur von ordentlichen Mitgliedern und von Ehrenmitgliedern der Deutschen Botanischen Gesellschaft gemacht werden. Selbstvorschläge sind ausgeschlossen.

Die Vorschläge sind schriftlich zu begründen. Dissertation, Lebenslauf und gegebenenfalls Schriftenverzeichnis der/des Vorgeschlagenen sind jeweils dreifach beizufügen.

Die Preisträgerinnen oder Preisträger sollen an einer wissenschaftlichen Hochschule promoviert worden sein. Sie sollen zum Zeitpunkt ihrer Promotion in der Regel das 30. Lebensjahr nicht überschritten haben (ggf. um Wehr-, Zivildienst- oder Kindererziehungszeiten verlängert). Die Promotion soll zum Stichtag der Einreichung der Vorschläge nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.

Die Preisträgerin oder der Preisträger ist gehalten, im Anschluss an die Preisverleihung ihre preisgekrönte Arbeit in einem halbstündigen Vortrag vorzustellen, der in das Programm der Jahrestagung der Deutschen Botanischen Gesellschaft aufgenommen wird (Botanikertagung). Das Manuskript des Vortrages ist der Redaktion der Zeitschrift Plant Biology zur Veröffentlichung einzureichen.

Der Vorschlag für den Pfeffer-Preis muss mit den vollständigen Unterlagen einmal als Hardcopy und einmal als elektronische Ausfertigung jeweils bei der im Ausschreibungstext genannten Person eingegangen sein.

Begutachtung und Termin

Informationen über das Begutachtungs- und Auswahlverfahren sind der Satzung der Wilhelm Pfeffer-Stiftung zu entnehmen (erstmals publiziert in Plant Biology 7 (2005), Nr. 6, Seite N15-N17).

DBG · Nachwuchsförderung

Auslandskontakte (RISE)

Die Gesellschaft unterstützt seit vielen Jahren das RISE-Programm (Research Internship in Science and Engeneering) des Deutsch Akademischen Austauschdienstes (DAAD): junge Nachwuchskräfte aus Übersee oder Großbritannien forschen mehrere Wochen gemeinsam mit Doktorandinnen und Doktoranden an einer deutschen Hochschule. Deutsche können sich auch für Praktika in Nordamerika bewerben.

Momentan keine Beteiligung der DBG.

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Geförderte Teilnahme

Die Gesellschaft sponsert auf Antrag solche Tagungen über Pflanzenforschung und Botanik, wenn sie die Teilnahme für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern erleichtert.

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Reisekostenzuschuss

Die Gesellschaft vergibt Reisekostenzuschüsse an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit einem Vortrag oder Poster am Kongress der DBG, der Botanikertagung teilnehmen. Sie ist Studierenden sowie nicht voll vergüteten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vorbehalten, die DBG-Mitglied sind. Die Antragstermine und Modalitäten werden jeweils im Internen Bereich, der unseren Mitgliedern vorbehalten ist, bekannt gegeben.
weiter zum Intranet

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Eduard Strasburger Workshop

Angehende Pflanzenforscher und Pfanzenfoscherinnen können sich um die Ausrichtung des „Eduard Strasburger-Workshops - von jungen Wissenschaftlern für junge Wissenschaftler“ bewerben. Dieses Format eines DBG-getragenen Workshops zur Förderung junger Pflanzenwissenschaftler soll durch eine kleine Gruppe Graduierter unter der Schirmherrschaft einer wissenschaftlichen Einrichtung organisiert werden, etwa zwei Tage dauern und für etwa 25-40 Teilnehmende ausgerichtet werden. Die DBG stellt dafür jeweils bis zu 5.000 Euro zur Verfügung.

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DBG · Nachwuchsförderung

Auszeichnungen und Wissenschaftspreise

Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu fördern ist eines der Hauptziele der DBG. Dazu verleiht sie Preise für herausragende wissenschaftliche Arbeiten junger Forscherinnen und Forscher. So kann sie mehr Aufmerksamkeit auf sie lenken und ihrer Karriere Auftrieb verleihen. Die DBG

Jedes Jahr verleiht die Gesellschaft Preise für die besten pflanzenwissenschaftlichen Master-Arbeiten, die an den daran teilnehmenden Hochschulen angefertigt wurden.

28. Juli 2015 · Actualia · Nachwuchsförderung

First Eduard Strasburger-Workshop for young plant scientists

Small Natural Products in Ecology and Evolution

From 21st to 23rd September 2014 (2 p.m. to 2 p.m.) the first Eduard Strasburger-Workshop of the German Botanical Society (DBG) will take place in Nuremberg, Germany. Entitled “Linking the biochemistry of small natural products to ecology and evolution” it is organized from young plant biologists for young plant biologists exclusively. The location where the participants will meet is the Hostel in Nuremberg located in the famous 500 year-old castle. Please send your application until 31st August to the organizers Dr. Nadine Meitinger and M.Sc. Daniel Geiger from the Department Biology at the Institute of Pharmaceutical Biology of the Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg (FAU).
Application form (pdf)

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Nachwuchsförderung

Antrag und Ausschreibung

Ausschreibung

Anträge zur Ausrichtung eines Eduard Strasbruger Workshop können jederzeit beim Präsidenten der DBG eingereicht werden.

Antragsunterlagen

Antrags-Formular und Dokumentation (pdf-Dokument)

Antrags-Formular und Dokumentation (Word-Dokument)

DBG · Nachwuchsförderung

Exklusiv für Nachwuchsforscher von Nachuchsforschern

Die DBG unterstützt auf Antrag das Zusammenkommen von Nachwuchswissenschaftlern, um deren wissenschaftlichen Austausch zu fördern. Der Gesellschaft liegt vor allem daran, die interdisziplinäre und sektionsübergreifende Netzwerkbildung von NachwuchsforscherInnen zu unterstützen.

Vergabemodus und Details zum Eduard Strasburger-Workshop (pdf)

Wenn Sie den Eduard Strasburger-Workshop ausrichten möchten, bewerben Sie sich bitte mit genannten Unterlagen.

16. Oktober 2013 · Actualia · Nachwuchsförderung

Drei ausgezeichnete Nachwuchsforscher

Dr. Adrian Alder analysiert in der Dunkelkammer Intermediate der Strigolacton Biosynthese mit einem Gerät für die Hochleistungs-Flüssigkeits-Chromatographie (HPLC). Foto: Salim Al-Babili, Universität Freiburg

Drei Nachwuchsforschenden verlieh die DBG Preise für ihre hervorragenden Arbieten am Eröffnungstag der Botanikertagung 2013:

Eduard Strasburger-Preis 2013
an
Dr. Adrian Alder
The path from β-carotene to carlactone, a strigolactone-like plant hormone. Erschien in der Zeitschrift Science und ist Teil seiner Dissertation
mehr in der Pressemitteilung und in der Laudatio (pdf)

Wilhelm Pfeffer-Preis 2013
an
Dr. Dominik Großkinsky
Characterisation of Cytokinin mediated Resistance and Biocontrol Effects against Pseudomonas syringae in Arabidopsis and Tobacco. Dissertation an der Uni Graz
mehr in der Pressemitteilung und in der Laudatio (pdf)

Horst Wiehe-Preis 2013
an
Dr. Martin Bringmann
Identification of novel components that connect cellulose synthases to the cytoskeleton
mehr in der Pressemitteilung und in der Laudatio (pdf)

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04. Januar 2013 · Actualia · Nachwuchsförderung

DBG übernimmt drei Patenschaften

Auch dieses Jahr übernimmt die DBG wieder drei Patenschaften für Nachwuchsforscherinnen und -forscher im Rahmen des RISE-Programms (Research Intership in Science and Engineering) des DAAD. Das heißt sie ermöglicht drei jungen Wissenschaftlern einen Mitarbeiter für die eigene Dissertation für sich gewinnen zu können.
Wie das RISE-Programm funktioniert

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29. März 2012 · Actualia · Nachwuchsförderung

Praktikanten für Doktoranden: Drei Stipendiaten unterstützt

Auch dieses Jahr fördert die DBG ausländische Studierende, die einer hiesigen Doktorandin oder einem Doktoranden zur Hand gehen. Organisiert wird der Austausch, bei dem Nordamerikanische und Britische Studierende in deutsche Hochschulen und pflanzenwissenschaftliche Labore schnuppern, vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). In diesem „Research Internships in Science and Engineering (RISE)“ genannten Programm koordiniert der DAAD die Zusammenführung der Doktoranden-Praktikanten-Paare und erstellt das Ranking unter den eingegangenen Bewerbungen. Drei dieser Stipendien in diesem Jahr finanziert wieder die DBG.

Details zu RISE

Bericht über eine frühere Doktoranden-Praktikanten-Zusammenarbeit in den Pflanzenwissenschaften

Details beim DAAD

21. September 2011 · Actualia · Nachwuchsförderung

Drei ausgezeichnete Nachwuchsforscher

Hans-Henning Kunz analysiert derzeit das Verhalten weiterer Mutanten der Ackerschmalwand, die besondere Stoffwechselwege nutzen. Foto: Susanne Thielen

Zur Eröffnung der Botanikertagung 2011 hat die DBG Preise an drei hervorragende Nachwuchswissenschaftler verliehen:

Eduard Strasburger-Preis 2011
an
Dr. Hans-Henning Kunz
Biochemische Charakterisierung der Fettsäure-Beta-Oxidation als Teil des Dunkelstoffwechsels von Arabidopsis thaliana. Dissertation, Universität Köln
mehr in der Pressemitteilung und in der Laudatio (pdf)

Wilhelm Pfeffer-Preis 2011
an
Dr. Marco Todesco
Overt and Cryptic Natural Genetic Variation in Arabidopsis thaliana. Dissertation, MPI Tübingen
mehr in der Pressemitteilung und in der Laudatio (pdf)

Horst Wiehe-Preis 2011
an
Dr. Alexandra C. Furch
Calcium-regulierter Verschluss der Siebelemente. Dissertation, Justus-Liebig-Universität Gießen
mehr in der Pressemitteilung und in der Laudatio (pdf)

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17. September 2009 · Actualia · Nachwuchsförderung

Preisverleihungen an herausragende Nachwuchkräfte

Strasburger-Preisträgerin Marion Eisenhut bestimmt Zwischenprodukte des Stoffwechsels in einer Blaualgen-Probe mit einer Hochleistungs-Flüssigkeits-Chromatographie-Anlage (HPLC). Foto: Mika Keränen

Alle zwei Jahre verleiht die Gesellschaft Wissenschaftspreise an junge Forschende, um deren herausragende Leistungen in den Pflanzenwissenschaften zu würdigen.

Den Strasburger-Preis erhielt Dr. Marion Eisenhut für ihre Arbeit: Eisenhut M, Ruth W, Haimovich M, Bauwe H, Kaplan A, Hagemann M (2008): The photorespiratory glycolate metabolism is essential for cyanobacteria and might have been conveyed endosymbiontically to plants. erschienen in PNAS
mehr in der Pressemitteilung und in der Laudatio (pdf, 0,1 MB)

Der Wilhelm-Pfeffer-Preis ging an Dr. Eva Nowack für ihre Doktorarbeit „Paulinella chromatophora - a Model for the Acquisition of Photosynthesis by Eukaryotes“, die 2009 im Cuvillier Verlag Göttingen erschien
mehr in der Pressemitteilung und in der Laudatio (pdf, 0,1 MB)

Der Horst-Wiehe-Preis wurde Dr. Martin Lysak verliehen für seine Arbeit "Mechanisms of chromosome number reduction in Arabidopsis thaliana and related Brassicaceae species", erschienen in PNAS
mehr in der Pressemitteilung und in der Laudatio (pdf, 0,1 MB)

11. Dezember 2007 · Actualia · Nachwuchsförderung

DBG übernimmt drei Patenschaften

Im kommenden Jahr wird die DBG wieder drei Patenschaften im Rahmen des RISE-Programms (Research Intership in Science and Engineering) des DAAD übernehmen, meldet der Schatzmeister der Gesellschaft.

18. Oktober 2007 · Actualia · Nachwuchsförderung

Preise für herausragenden Nachwuchs

Dr. Bationa Shahollari erhielt den Wilhelm-Pfeffer-Preis aus den Händen von Laudator Professor Christian Wilhelm, dem Präsident der Wilhelm Pfeffer-Stiftung.

Alle zwei Jahre verleiht die DBG Preise an NachwuchswissenschaftlerInnen, um deren besondere Leistungen auf dem Gebiet der Pflanzenwissenschaften zu würdigen.

Der Strasburger-Preis ging an Dr. Ansgar Kahmen

die Laudatio (pdf-Datei) hielt der Präsident der DBG, Prof. Dr. Ulf-Ingo Flügge

Den Horst-Wiehe-Preis erhielt Dr. Iris Finkemeier

Die Laudatio (pdf-Datei) hielt der Präsident der DBG, Prof. Dr. Ulf-Ingo Flügge

Der Wilhelm-Pfeffer-Preis wurde Dr. Bationa Shahollari verliehen. 

Die Laudatio (pdf-Datei) hielt der Präsident der Wilhelm-Pfeffer-Stiftung,
Prof. Dr. Christian Wilhelm

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21. Juni 2007 · Actualia · Nachwuchsförderung

Die RISE-Initiative fördert Auslandskontakte

Die DBG übernimmt Patenschaften, um den Austausch junger WissenschaftlerInnen zu fördern. Dazu unterstützt die Gesellschaft das RISE-Programm (Research Internship in Science and Engineering) des Deutsch Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Wie das RISE-Programm die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland, USA, Canada und Großbritannien fördert, stellt Dr. Christian Schäfer vom DAAD in Bonn vor.

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