Artikel zur Kategorie "Pressemitteilung"


DBG · Pressemitteilung

Presse und Medien

Die DBG unterstützt Journalistinnen und Journalisten bei ihren Recherchen und vermittelt gerne Experten. Medienvertreter wenden sich bitte an Redaktion[at]deutsche-botanische-gesellschaft.de, dann können wir Ihre Anfrage gezielt an die Ansprechpartner weiterleiten.

Mit ihren Pressemitteilungen informiert sie über die von ihr verliehenen Preise und die ausgezeichneten Arbeiten junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Seit dem Jahr 2007 wählt die Sektion Phykologie je eine Alge des Jahres, die sie der interessierten Öffentlichkeit vorstellt.

Gerne stehen Ihnen das Präsidium und die Sprecher der Sektionen als Ansprechpartner für Fragen zur Verfügung.

26. September 2013 · DBG · Pressemitteilung

Cytokinin steigert Pflanzenresistenz auch wenn es von Bakterien stammt

Dominik Großkinsky von der Karl-Franzens-Universität Graz infiziert Tabakblätter mit dem Erreger Pseudomonas syringae. Foto: Dr. Eric van der Graaff, Institut für Pflanzenwissenschaften, Karl-Franzens-Universität Graz

Dr. Dominik Großkinsky erhält den Wilhelm Pfeffer-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft für die Entdeckung, dass das Hormon Cytokinin die Abwehrkraft von Pflanzen steigert. Unter dem Einfluss von körpereigenen Cytokininen bildeten die Pflanzen sog. Phytoalexine, steigerten ihre Abwehrkraft also mit körpereigenen Antibiotika und überwanden eine Infektion mit dem Bakterium Pseudomonas syringae. Erstaunlicher Weise wirkte Cytokinin aber auch, wenn es von anderen Bakterien abgegeben wurde und gar nicht von der Pflanze selbst stammte. Das eröffnet neue Wege in der Resistenzforschung und in der biologischen Kontrolle des Erregers Pseudomonas syringae. Dieses Bakterium führt bei Nutzpflanzen wie Äpfeln, Kartoffeln oder Tomaten zu Ernteeinbußen und ist nur schwer zu bekämpfen. Großkinsky wird den mit 2.500 Euro dotierten Preis während der diesjährigen Botanikertagung am 30. September vom Präsident der Wilhelm-Pfeffer-Stiftung, Prof. Dr. Christian Wilhelm, entgegen nehmen.

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Pressetext: Dr. Esther Schwarz-Weig, Redaktionsbüro WissensWorte, für die Deutsche Botanische Gesellschaft

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24. September 2013 · DBG · Pressemitteilung

Biosyntheseweg eines Hormones, das Freund und Feind von Pflanzen lockt

Dr. Adrian Alder analysiert in der Dunkelkammer Intermediate der Strigolacton Biosynthese mit einem Gerät für die Hochleistungs-Flüssigkeits-Chromatographie (HPLC). Foto: Salim Al-Babili, Universität Freiburg.

Für seine Entdeckung, wie Pflanzen das Hormon Strigolacton herstellen, erhält der Dr. Adrian Alder den Strasburger-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). An der Universität Freiburg hat der 31jährige bisherige Annahmen widerlegt, wie das Hormon entsteht, den korrekten Weg herausgefunden und das Zwischenprodukt Carlacton identifiziert, das ähnliche Wirkungen wie das fertige Hormon entfaltet. Mit Strigolactonen locken Pflanzen symbiontische Pilze zum beiderseitigen Vorteil an. Der pflanzliche Botenstoff wird aber auch von Schmarotzerpflanzen missbraucht. Das einfacher aufgebaute Carlacton eröffnet neue Perspektiven im biologischen Pflanzenschutz, indem es bislang kaum zu bekämpfende Parasiten, die ganze Ernten vernichten, in den Selbstmord treiben kann. Für diese Arbeiten wird Alder am 30. September 2013 mit dem mit 2.500 Euro dotieren und von Springer Spektrum gestifteten Strasburger-Preis ausgezeichnet, den er während der diesjährigen Botanikertagung in Tübingen aus den Händen des Präsidenten der DBG, Prof. Dr. Karl-Josef Dietz, entgegen nehmen wird.

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17. September 2013 · DBG · Pressemitteilung

Horst Wiehe-Preis für die Entdeckung, warum der Zellulose-Aufbau wie auf Schienen läuft

Martin Bringmann fand das seit 50 Jahren gesuchte Eiweiß, das die Maschinerie auf den Schienen hält, damit der Zellulose-Aufbau klappt. Foto: privat

Dr. Martin Bringmann erhält den Horst Wiehe-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG) 2013. Der ehemalige Doktorand am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam identifizierte ein seit den 1960er Jahren postuliertes Bindeglied und klärte den Mechanismus auf, der Pflanzen hilft, Zellulose korrekt in ihren Zellwänden anzuordnen. Die richtige Anordnung verleiht den Zellen nicht nur eine Hülle mit der Reißfestigkeit von Stahl, sondern ist auch für das Richtungswachstum verantwortlich, wenn sich Pflanzen etwa dem Sonnenlicht entgegenstrecken. Wie Pflanzen Zellulose synthetisieren, interessiert nicht nur Pflanzenwissenschaftler, sondern auch die Papier- und Textilindustrie sowie die Hersteller von Bioethanol. Bringmann, der nun in Kalifornien forscht, wird den mit 1.500 Euro dotierten Preis am 30. September 2013 während der Botanikertagung von Prof. Dr. Karl-Josef Dietz, dem Präsidenten der DBG, entgegen nehmen.

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02. Januar 2012 · Pressemitteilung · Sektionen

Armleuchteralge Chara – bedrohter Pionier mit Hang zur Dominanz

Die Struppige Armleuchteralge (Chara horrida) war nach 1980 in ganz Deutschland verschwunden, und wurde von Algenforschern vor wenigen Jahren in den Boddengewässern vor der Ostseeinsel Hiddensee wieder entdeckt. Foto: © Sven Dahlke, Biologische Station Hiddensee.

Welche Strategien einzelne Arten der Gattung verfolgen, stellt die Sektion Phykologie in Text und Bild auf ihrer Website vor.

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05. Januar 2015 · Pressemitteilung · Sektionen

Meersalat Ulva kommt nur mit den richtigen Bakterien in Form

Ulva wächst bandförmig oder wie ein Salatblatt. Fotos und © Thomas Wichard, Universität Jena

Er wächst bandförmig oder wie ein Salatblatt, aber nur wenn Bakterien die Differenzierungs- und Entwicklungsprogramme der Grünalge anwerfen. Wie die Alge dies sicherstellt, schildert die Sektion Phykologie in Text und Bild auf ihrer Website.

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06. Januar 2014 · Pressemitteilung · Sektionen

Chlamydomonas reinhardtii - schneller Schwimmer steht Modell

Das Video zeigt die schraubenförmigen Schwimmbewegungen von Chlamydomonas reinhardtii im Lichtmikroskop.

Der auf der ganzen Welt verbreitete Einzeller misst Licht, schwimmt schneller als der Weltrekordhalter im Brustschwimmen. Die winzige Alge mauserte sich zum Modell-Organismus, an dem die Forschergemeinde ganz verschiedene Dinge untersucht. Sogar neue Forschungszweige in der Neurobiologie und Medizin etablierten sich ausgehend von der Alge: etwa die Optogenetik, die genetisch modifizierte Zellen als Lichtschalter einsetzt. Die Sektion Phykologie stellt das Modell in Text, Bild und Video auf ihrer Website vor.

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02. Januar 2013 · Pressemitteilung · Sektionen

Lingulodinium polyedrum lässt das Meer leuchten

Im September 2011 ließen Massen des Einzellers Lingulodinium polyedrum die Wellen vor der Küste Kaliforniens nahe San Diego blau aufleuchten. Foto: © Mit freundlicher Genehmigung von Prof. em. Christopher J. Wills, University of California, San Diego.

Der mit einem Panzer und zwei Geißeln ausgestattete Dinoflagellat fasziniert nicht nur die Forschenden sondern auch Skipper und Strandgänger, weil er sich unter bestimmten Bedingungen massenhaft vermehren und nachts das Meer blau leuchten lassen kann. Wie das geht und warum das Leuchten nicht ganz ungefhährlich ist, beschreibt die Sektion Phykologie auf ihrer Website.

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Pressemitteilung · Sektionen

Fragilariopsis cylindrus liebt das Extreme

Fragilariopsis cylindrus sieht aus wie Fischstäbchen, lebt im wewigen Eis, vermehrt sich dort aber. Neun dieser Algen liegen hier nebeneinander. Jede Zelle enthält zwei Chloroplasten mit dem Lichtsammelpigment Fucoxanthin, das sie braun färbt. Lichtmikroskopische Aufnahme: Dr. Gerhard Dieckmann, Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, AWI.

Algenforscher haben die Kieselalge Fragilariopsis cylindrus zur Alge des Jahres gewählt. „Sie fasziniert uns, weil sie im Eis der Polarmeere, einem der extremsten Lebensräume der Erde, überlebt und sich dort sogar vermehrt“, begründet Professor Dr. Peter Kroth von der Universität Konstanz die Wahl. Auf der Website der Sektion Phykologie schildern die Algenforscher wie die Alge, Dauerfrost, Salzlake und Dunkelheit trotzt.

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08. Dezember 2009 · Pressemitteilung · Sektionen

Die Froschlaichalge zeigt saubere Gewässer an

Am Zentralfaden entspringen in regelmäßigen Abständen dicht gedrängte Wirtel, die der Froschlaichalge, Batrachospermum, ein perlschnurartiges Aussehen verleihen. Sie bestehen aus verzweigten Zellfäden. Mikroskopische Aufnahme: Dr. Johanna Knappe, Philipps-Universität Marburg)

Froschlaichalgen der Gattung Batrachospermum werden immer rarer, da ihr Lebensraum schwindet. Die Algenexperten der Sektion Phykologie stellen die Alge vor und möchten auf diese gefährdete Pflanze unserer heimischen Gewässer aufmerksam machen.

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21. Januar 2009 · Pressemitteilung · Sektionen

Emilinania huxleyi - ein Algenzwerg, der auf das weltweite Klima wirkt

Algenblüte vor der Küste Islands, die die NASA dokumentierte. Die türkisen Schleier im Wasser lassen auf Billionen Emiliania huxleyi im Phytoplankton schließen. Foto: NASA/GSFC, MODIS Rapid Response

Warum eine winzige Alge das Klimia der ganzen Erde beeinflussen kann, stellt die Sektion Phykologie in Text und Bild auf ihrer Website vor.

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08. April 2008 · Pressemitteilung · Sektionen

Micrasterias - unsterblich und doch auf der Roten Liste

Das gegabelte Scheibensternchen (Micrasterias furcata) hat einen Durchmesser von nur 0,2 Millimeter und lebt in Mooren. In der Roten Liste von 2008 ist es als stark gefährdet eingestuft: Seit seiner ersten Beschreibung konnte es nur dreimal in ganz Deutschland aufgespürt werden. Foto: Dr. Monika Engels, Zieralgen-Kulturensammlung, Universität Hamburg)

Micrasterias, aus dem Griechischen abgeleitet etwa „kleines Sternchen“, ist eine stark bedrohte, formen- und artenreiche Algengattung. Sie gilt als unsterblich, weil sie sich durch ungeschlechtliche Teilung vermehren kann. Dennoch stehen in Deutschland die meisten Micrasterias auf der Roten Liste. Warum das so ist, stellt die Sektion Phykologie in Text und Bild auf ihrer Website vor.

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03. April 2007 · Pressemitteilung · Sektionen

Seetang ist Alges des Jahres 2007

Bei Niedrigwasser fällt der bis zu vier Meter lange Fingertang (Laminaria digitata) vor der Küste Helgolands trocken. Foto: Annekatrin Enge, Biologische Anstalt Helgoland des Alfred-Wegener-Instituts

Laminaria-Seetang wird mehrere Meter groß, bildet mit anderen Großalgen den „Regenwald des Meeres“ und wird in vielen Lebensmitteln und Kosmetika verwendet. Was den Tang sonst noch auszeichnet, schildert die Sektion Phykologie auf ihrer Website, die dieses Jahr das erste mal eine Alge des Jahres wählte.

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26. Mrz 2015 · Pressemitteilung · Sektionen

The Sea Lettuce Ulva only gets in shape with the right bacteria

Ulva, a sea lettuce found in all oceans of the world, became ‘Alga of the Year 2015’. This marine green alga either grows in form of ribbons or of blades but only if the right bacteria induce certain developmental programs. How the alga ensures this is described on the Section's website.

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06. Januar 2014 · Pressemitteilung · Sektionen

Chlamydomonas reinhardtii - a fast swimmer serves as a model organism

Phycologists of the Botanical Society of Germany have selected Chlamydomonas reinhardtii as alga of the year 2014. This unicellular green alga is distributed throughout the world, is able to sense light, is a fast swimmer and is highly appreciated by algal and plant researchers as well as medical scientists as a model organism. Chlamydomonas even provides the basis for the establishment of novel scientific areas in neurobiology and medicine, such as optogenetics where genetically modified cells are applied as ‘light switches’. The Phycology Section introduces the model organism on its website.

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26. September 2013 · DBG · Pressemitteilung

Cytokinin increases plant defences also if it derives from bacteria

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Dr. Dominik Großkinsky erhält den Wilhelm Pfeffer-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft für die Entdeckung, dass das Hormon Cytokinin die Abwehrkraft von Pflanzen steigert. Unter dem Einfluss von körpereigenen Cytokininen bildeten die Pflanzen sog. Phytoalexine, steigerten ihre Abwehrkraft also mit körpereigenen Antibiotika und überwanden eine Infektion mit dem Bakterium Pseudomonas syringae. Erstaunlicher Weise wirkte Cytokinin aber auch, wenn es von anderen Bakterien abgegeben wurde und gar nicht von der Pflanze selbst stammte. Das eröffnet neue Wege in der Resistenzforschung und in der biologischen Kontrolle des Erregers Pseudomonas syringae. Dieses Bakterium führt bei Nutzpflanzen wie Äpfeln, Kartoffeln oder Tomaten zu Ernteeinbußen und ist nur schwer zu bekämpfen. Großkinsky wird den mit 2.500 Euro dotierten Preis während der diesjährigen Botanikertagung am 30. September vom Präsident der Wilhelm-Pfeffer-Stiftung, Prof. Dr. Christian Wilhelm, entgegen nehmen.

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24. September 2013 · DBG · Pressemitteilung

Biosynthetic pathway of a hormone that intrices friends and foes

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Für seine Entdeckung, wie Pflanzen das Hormon Strigolacton herstellen, erhält der Dr. Adrian Alder den Strasburger-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). An der Universität Freiburg hat der 31jährige bisherige Annahmen widerlegt, wie das Hormon entsteht, den korrekten Weg herausgefunden und das Zwischenprodukt Carlacton identifiziert, das ähnliche Wirkungen wie das fertige Hormon entfaltet. Mit Strigolactonen locken Pflanzen symbiontische Pilze zum beiderseitigen Vorteil an. Der pflanzliche Botenstoff wird aber auch von Schmarotzerpflanzen missbraucht. Das einfacher aufgebaute Carlacton eröffnet neue Perspektiven im biologischen Pflanzenschutz, indem es bislang kaum zu bekämpfende Parasiten, die ganze Ernten vernichten, in den Selbstmord treiben kann. Für diese Arbeiten wird Alder am 30. September 2013 mit dem mit 2.500 Euro dotieren und von Springer Spektrum gestifteten Strasburger-Preis ausgezeichnet, den er während der diesjährigen Botanikertagung in Tübingen aus den Händen des Präsidenten der DBG, Prof. Dr. Karl-Josef Dietz, entgegen nehmen wird.

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17. September 2013 · DBG · Pressemitteilung

Horst Wiehe Prize for the discovery that the formation of cellulose runs on tracks

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Dr. Martin Bringmann erhält den Horst Wiehe-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG) 2013. Der ehemalige Doktorand am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam identifizierte ein seit den 1960er Jahren postuliertes Bindeglied und klärte den Mechanismus auf, der Pflanzen hilft, Zellulose korrekt in ihren Zellwänden anzuordnen. Die richtige Anordnung verleiht den Zellen nicht nur eine Hülle mit der Reißfestigkeit von Stahl, sondern ist auch für das Richtungswachstum verantwortlich, wenn sich Pflanzen etwa dem Sonnenlicht entgegenstrecken. Wie Pflanzen Zellulose synthetisieren, interessiert nicht nur Pflanzenwissenschaftler, sondern auch die Papier- und Textilindustrie sowie die Hersteller von Bioethanol. Bringmann, der nun in Kalifornien forscht, wird den mit 1.500 Euro dotierten Preis am 30. September 2013 während der Botanikertagung von Prof. Dr. Karl-Josef Dietz, dem Präsidenten der DBG, entgegen nehmen.

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09. September 2011 · DBG · Pressemitteilung

Strasburger-Preis für Nachwuchsforscher: Fettsäure-Verbrennung ist essentiell für Pflanzen

Hans-Henning Kunz analysiert derzeit das Verhalten weiterer Mutanten der Ackerschmalwand, die besondere Stoffwechselwege nutzen. Foto: Susanne Thielen

Der nächtliche Abbau von Fettsäuren ist auch für ausgewachsene Pflanzen überlebensnotwendig. Diese bislang unbekannte Stoffwechsel-Strategie untersuchte Hans-Henning Kunz in seiner Doktorarbeit, der dafür den mit 2.500 Euro dotierten Strasburger-Preis erhalten wird. Der Preis zeichnet alle zwei Jahre eine herausragende Arbeit in den Pflanzenwissenschaften aus und wird von Spektrum Akademischer Verlag gestiftet. Am 19. September wird Kunz den Preis aus den Händen des Präsidenten der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG), Professor Ulf-Ingo Flügge, anlässlich der Eröffnung der Botanikertagung entgegen nehmen.

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07. September 2011 · DBG · Pressemitteilung

Horst Wiehe-Preis für die Aufklärung einer Signalkaskade, die einen pflanzlichen Minimotor antreibt

Am Computer verfolgt Dr. Alexandra Furch, wie die Forisomen die rot gefärbten Siebelemente mit den helleren Siebplatten (am rechten Monitor) in nur einer Minute verstopfen. Der linke Computer hilft ihr, die Ergebnisse vom Konfokalen-Laser-Scanning-Mikroskop zu berechnen. Foto: Torsten Knauer, Justus-Liebig-Universität Gießen.

Dr. Alexandra Furch von der Justus-Liebig-Universität Gießen erhält den Horst Wiehe-Preis 2011 der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). Sie zeigte an lebenden Pflanzen, wie die so genannten Forisomen auf zellulärer Ebene funktionieren. Forisomen sind Proteine in Erbsen, Bohnen und anderen Schmetterlingsblütlern (Fabaceae), die innerhalb einer Minute die Leitungsbahnen verschließen, sobald die Pflanze verletzt wird. Die wie ein Minimotor arbeitenden Forisomen werden von Calcium angetrieben. Sie schützen die Pflanze vor dem „Ausbluten“ zuckerreicher Nährlösung und verhindern das Eindringen von Krankheitserregern. Dr. Furch wird die mit 1500 Euro dotierte Auszeichnung am 19. September 2011 während der Botanikertagung in Berlin entgegennehmen.

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08. September 2011 · DBG · Pressemitteilung

Ob Pflanzen wachsen oder wehrhaft sind: Wilhelm Pfeffer-Preis für Nachwuchsforscher

Dr. Marco Todesco entnimmt Proben von Arabidopsis-Pflanzen, um zu analysieren, welche die Genvariante zur Abwehr von Mikroben und Fressfeinden enthalten. Foto: Jörg Abendroth, Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie Tübingen.

Für die Charakterisierung einer Genvariante, die entscheidet, ob eine Pflanze in Wachstum oder die Abwehr von Krankheitserregern investiert, erhält Dr. Marco Todesco den mit 2500 Euro dotierten Wilhelm Pfeffer-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). In seiner Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, betreut von Professor Dr. Detlef Weigel, kombinierte Todesco genetische, physiologische und molekularbiologische Techniken, um zwei Typen der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) zu untersuchen. Anlässlich der Preisverleihung auf der Botanikertagung in Berlin wird der Forscher am 19. September 2011 seine Ergebnisse präsentieren: Er will dabei das Dilemma der Pflanzen aufzeigen, entweder zu wachsen oder sich gegen Feinde zu wehren, was je nach Umwelt Vor- oder Nachteile bringt.

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09. September 2011 · DBG · Pressemitteilung

Strasburger Prize for young scientist: Fatty acid metabolization in plants is essential

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Der nächtliche Abbau von Fettsäuren ist auch für ausgewachsene Pflanzen überlebensnotwendig. Diese bislang unbekannte Stoffwechsel-Strategie untersuchte Hans-Henning Kunz in seiner Doktorarbeit, der dafür den mit 2.500 Euro dotierten Strasburger-Preis erhalten wird. Der Preis zeichnet alle zwei Jahre eine herausragende Arbeit in den Pflanzenwissenschaften aus und wird von Spektrum Akademischer Verlag gestiftet. Am 19. September wird Kunz den Preis aus den Händen des Präsidenten der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG), Professor Ulf-Ingo Flügge, anlässlich der Eröffnung der Botanikertagung entgegen nehmen.

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07. September 2011 · DBG · Pressemitteilung

Horst Wiehe Prize for the elucidation of a signal cascade which propels a tiny plant engineantreibt

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Dr. Alexandra Furch von der Justus-Liebig-Universität Gießen erhält den Horst Wiehe-Preis 2011 der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). Sie zeigte an lebenden Pflanzen, wie die so genannten Forisomen auf zellulärer Ebene funktionieren. Forisomen sind Proteine in Erbsen, Bohnen und anderen Schmetterlingsblütlern (Fabaceae), die innerhalb einer Minute die Leitungsbahnen verschließen, sobald die Pflanze verletzt wird. Die wie ein Minimotor arbeitenden Forisomen werden von Calcium angetrieben. Sie schützen die Pflanze vor dem „Ausbluten“ zuckerreicher Nährlösung und verhindern das Eindringen von Krankheitserregern. Dr. Furch wird die mit 1500 Euro dotierte Auszeichnung am 19. September 2011 während der Botanikertagung in Berlin entgegennehmen.

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08. September 2011 · DBG · Pressemitteilung

Whether plants invest in growth or resistance: Wilhelm Pfeffer Prize for young scientist

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Für die Charakterisierung einer Genvariante, die entscheidet, ob eine Pflanze in Wachstum oder die Abwehr von Krankheitserregern investiert, erhält Dr. Marco Todesco den mit 2500 Euro dotierten Wilhelm Pfeffer-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). In seiner Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, betreut von Professor Dr. Detlef Weigel, kombinierte Todesco genetische, physiologische und molekularbiologische Techniken, um zwei Typen der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) zu untersuchen. Anlässlich der Preisverleihung auf der Botanikertagung in Berlin wird der Forscher am 19. September 2011 seine Ergebnisse präsentieren: Er will dabei das Dilemma der Pflanzen aufzeigen, entweder zu wachsen oder sich gegen Feinde zu wehren, was je nach Umwelt Vor- oder Nachteile bringt.

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08. September 2009 · DBG · Pressemitteilung

Der Evolution über die Schulter schauen – Kölner Botanikerin für neuen Forschungsansatz geehrt

Eva Nowack prüft eine Kultur der einzelligen Amöbe Paulinella chromatophora. Foto und Copyright: Dr. Björn Podola, Universität zu Köln.

Für Ihre Ergebnisse über den Photosynthese-Apparat einer Amöbe, die vieles anders macht, erhält Doktor Eva Nowack den mit 2.500 Euro dotierten Wilhelm Pfeffer-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). Nowack, die in der Arbeitsgruppe von Professor Michael Melkonian an der Universität zu Köln promovierte, untersuchte die einzellige Amöbe Paulinella chromatophora und ihre Eigenschaft, Energie aus Licht zu gewinnen. Ihre Ergebnisse eröffnen nun einen neuen Weg zu erforschen, wie höhere Pflanzen zur Photosynthese kamen ohne sie selbst zu erfinden.

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08. September 2009 · DBG · Pressemitteilung

Peering into evolution at work - Cologne Botanist awarded for new research approach

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Für Ihre Ergebnisse über den Photosynthese-Apparat einer Amöbe, die vieles anders macht, erhält Doktor Eva Nowack den mit 2.500 Euro dotierten Wilhelm Pfeffer-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). Nowack, die in der Arbeitsgruppe von Professor Michael Melkonian an der Universität zu Köln promovierte, untersuchte die einzellige Amöbe Paulinella chromatophora und ihre Eigenschaft, Energie aus Licht zu gewinnen. Ihre Ergebnisse eröffnen nun einen neuen Weg zu erforschen, wie höhere Pflanzen zur Photosynthese kamen ohne sie selbst zu erfinden.

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08. September 2009 · DBG · Pressemitteilung

Evolution der Entgiftung – Ehrung einer Rostocker Pflanzenphysiologin, die einen essentiellen Stoffwechselweg erforscht

Strasburger-Preisträgerin Marion Eisenhut bestimmt Zwischenprodukte des Stoffwechsels in einer Blaualgen-Probe mit einer Hochleistungs-Flüssigkeits-Chromatographie-Anlage (HPLC). Foto: Mika Keränen

Die Deutsche Botanische Gesellschaft (DBG) verleiht Doktor Marion Eisenhut den mit 2.500 Euro dotierten Strasburger-Preis für ihre Erkenntnisse über die Evolution des photorespiratorischen Stoffwechsels, einem entscheidenden Schritt für die Nutzung der Photosynthese durch Pflanzen. In ihrer Doktorarbeit im Labor von Professor Martin Hagemann von der Universität Rostock erforschte die Physiologin zum einen, wie der so genannte Phosphoglykolat-Zyklus in Blaualgen abläuft. Zum anderen untersuchte sie, ob höhere Pflanzen die zur Entgiftung des Phosphoglykolats nötigen Schritte selbst erfanden oder von den Blaualgen (Cyanobakterien) erbten.

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08. September 2009 · DBG · Pressemitteilung

Evolution of detoxification – Award for the research of an essential metabolic pathway

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Die Deutsche Botanische Gesellschaft (DBG) verleiht Doktor Marion Eisenhut den mit 2.500 Euro dotierten Strasburger-Preis für ihre Erkenntnisse über die Evolution des photorespiratorischen Stoffwechsels, einem entscheidenden Schritt für die Nutzung der Photosynthese durch Pflanzen. In ihrer Doktorarbeit im Labor von Professor Martin Hagemann von der Universität Rostock erforschte die Physiologin zum einen, wie der so genannte Phosphoglykolat-Zyklus in Blaualgen abläuft. Zum anderen untersuchte sie, ob höhere Pflanzen die zur Entgiftung des Phosphoglykolats nötigen Schritte selbst erfanden oder von den Blaualgen (Cyanobakterien) erbten.

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08. September 2009 · DBG · Pressemitteilung

Die Modellpflanze der Genetiker ist kein Urtyp – Preis für Chromosomenforscher

Martin Lysak untersucht die Knospen einer Heliophila während seiner Feldarbeit in Südafrika. Dort vervollständigte er eine Kollektion um Blüten und Samen der endemischen Kreuzblütler für seine Vergleiche der Karyotypen. Foto und Copyright: T. Mandakova.

Für das Aufdecken der Entwicklung ganzer Chromosomenbestände in Kreuzblütlern mittels vergleichenden Chromosomen-Paintings erhält Dr. Martin Lysak den Horst Wiehe-Förderpreis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). In der Arbeitsgruppe von Professor Ingo Schubert am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung in Gatersleben gelang Lysak erstmals das spezifische  Färben ganzer Chromosomen und Karyotypen (Chromosomenbestände) in Pflanzen und damit auch die Rekonstruktion der Evolution innerhalb der Kreuzblütler (Brassicaceae).

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08. September 2009 · DBG · Pressemitteilung

The model plant of genetics is not a archetype – Award for chromosome researcher

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Für das Aufdecken der Entwicklung ganzer Chromosomenbestände in Kreuzblütlern mittels vergleichenden Chromosomen-Paintings erhält Dr. Martin Lysak den Horst Wiehe-Förderpreis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). In der Arbeitsgruppe von Professor Ingo Schubert am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung in Gatersleben gelang Lysak erstmals das spezifische  Färben ganzer Chromosomen und Karyotypen (Chromosomenbestände) in Pflanzen und damit auch die Rekonstruktion der Evolution innerhalb der Kreuzblütler (Brassicaceae).

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26. August 2015 · DBG · Pressemitteilung

Ausgezeichnet: DNA-Barcoding zur Gewässergüteanalyse mit Kieselalgen

Jonas Zimmernann erhält den Horst Wiehe-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft. Foto: privat

Jonas Zimmermann erhält Horst Wiehe-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft

Weil er das DNA-Barcoding als neue Methode für Gewässergüteanalysen mit Kieselalgen etablierte, erhält Dr. Jonas Zimmermann den diesjährigen Horst Wiehe-Förderpreis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). In seiner Dissertation identifizierte Zimmermann diejenigen Abschnitte auf der Erbsubstanz, die sich als zuverlässige Marker für das DNA-Barcoding eignen, einer mit den Strichcodes auf Waren im Supermarkt vergleichbaren Erkennungsmethode. Dabei entdeckte er auch vier neue Arten von Kieselalgen in Berliner Gewässern, die der Wissenschaft bis dato völlig unbekannt waren. Die neue Methode wird in Zukunft Umweltanalysen erleichtern, die zur Überwachung von Gewässern in der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) vorgeschrieben sind. Da er gleichzeitig bestehende Referenz-Datenbanken verbesserte, profitieren nicht nur Umweltbiologen sondern auch alle Kieselalgenforscher von seiner Arbeit. Zimmermann, der inzwischen am Botanischen Garten und Botanischen Museum in Berlin (BGBM) arbeitet, erhält den mit 2.000 Euro dotierten Nachwuchspreis während der Botanikertagung am Montag, den 31. August 2015, in München aus den Händen von Prof. Dr. Karl-Josef Dietz, dem Präsidenten der DBG.

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26. August 2015 · DBG · Pressemitteilung

Ausgezeichnet: Endemische Pflanzen in Inseln auf Inseln

Manuel Steinbauer erhält den Wilhelm Pfeffer-Preis 2015 für seine herausragende, theoretische Arbeit zu den Verbreitungsmustern von Pflanzen am 31. August während der Botanikertagung in Freising.

Wilhelm Pfeffer-Preis der DBG geht an Dr. Manuel Steinbauer

Weil er herausfand, wo auf Inseln besonders viele, nur dort lebende, endemische Pflanzen vorkommen und ökologische Theorien weiterentwickelte, erhält der Biogeograph Dr. Manuel Steinbauer von der Universität Bayreuth den diesjährigen, mit 2.500 Euro dotierten Wilhelm Pfeffer-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG).

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26. August 2015 · DBG · Pressemitteilung

Ausgezeichnet: Fleischfressende Modellpflanze für Evolutionsstudien zur Genomgröße

Andreas Fleischmann fotografiert einen fleischfressenden Sonnentau in einem Sumpfgebiet Westaustraliens. Foto: Thomas Carow

Weil er Pflanzen der Gattung Genlisea (Reusenfallen) so gründlich untersuchte, dass diese sich zu neuen Modellorganismen für Genomstudien mausern können, erhält Dr. Andreas Fleischmann den diesjährigen Strasburger-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). Diese fleischfressenden Pflanzen eignen sich besonders dafür zu erforschen, wie und warum es einige Organismen schaffen, ihren gesamten Bauplan und ihre gesamte Erbinformation auf sehr wenig „Speicherplatz“ unterzubringen, während andere − oft sogar nahe verwandte Arten − dafür ein Vielfaches mehr benötigen. Diese Frage beschäftigt Evolutionsbiologen schon lange. Fleischmann erhält den mit 2.500 Euro dotierten, von Springer Spektrum gestifteten Strasburger-Preis, am Montag, den 31. August 2015 während der diesjährigen Botanikertagung in Freising aus den Händen des Präsidenten der DBG, Prof. Dr. Karl-Josef Dietz.

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25. August 2009 · DBG · Pressemitteilung

Einladung zur Pressekonferenz "Pflanzen für die Zukunft"

"Pflanzen für die Zukunft" ist das Thema der diesjährigen Botanikertagung der Deutschen Botanischen Gesellschaft, die vom 6. bis 11. September 2009 an der Universität Leipzig stattfindet. Die Tagung stellt sich den großen Zukunftsherausforderungen der Menschheit wie Sicherstellung von Energie, Nahrungsmitteln und kohlenstoffbasierten Rohstoffen sowie die Begrenzung der Erderwärmung unter dem Blickwinkel Pflanzenwissenschaften. Sie will zugleich einen Ausblick geben, wie neues botanisches Wissen in neue Technologien umgesetzt werden kann. Themen der Pressekonferenz sind: Labor auf dem Acker, Transgene Pflanzen, Musikinstrumente aus Pflanzenabfall, Kraftstoff aus Algen und die Zukunft der Biomassemärkte. Details beim Informationsdienst Wissenschaft (idw). Die fünf Themen listet die veranstaltende Uni Leipzig.

 

07. September 2009 · DBG · Pressemitteilung

Podiumsdiskussion: "Volle Tanks und leere Teller"

Die Deutsche Botanische Gesellschaft freut sich, für die Podiumsdiskussion zur Botanikertagung hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft gewonnen zu haben. Die Teilnehmer am 8. September 2009 sind:

  1. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee
  2. Prof. Martin Kaltschmitt wissenschaftlicher Geschäftsführer des Deutschen BiomasseForschungsZentrums Leipzig
  3. Prof. Peter Wagner, Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Mitkoordinator des EU Projekts Agrowood
  4. Peter Rottach, EU-Büro "Brot für die Welt", Brüssel
  5. Prof. Dr. Jürgen Leohold, Leiter der Volkswagen Konzernforschung
  6. Prof. Christian Wilhelm, Tagungspräsident

Moderation: Anja Martini, MDR
Zeit: 8.9.2009 von 20:00 bis 22 Uhr;
Ort: Neues Hörsaalgebäude der Universität Leipzig am Augustusplatz

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10. Juni 2008 · DBG · Pressemitteilung

Statement des Präsidenten, Prof. Dr. Ulf-Ingo Flügge zur Forschungsfreiheit

Anlässlich der Beendigung von Feldversuchen an der Fachhochschule Nürtingen und der Universität
Gießen fordert der Präsident der DBG, prof. Dr. Ulf-Ingo Flügge, das Recht auf Forschungsfreiheit ein: "Mich beunruhigt, dass nun schon zwei Hochschulen genehmigte Freisetzungsversuche mit transgenen Pflanzen beendeten. Sich in dieser Weise den Meinungsmachern zu beugen, hat eine neue Qualität erreicht. Ich fordere daher die Hochschulen auf, das Recht auf Forschungsfreiheit zu gewährleisten", sagte Ulf-Ingo Flügge. Er begrüße daher den Vorstoß des Verbandes Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin e.V. (VBIO), der heute in einer Pressemitteilung den Abbruch der Forschung kritisiert.

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14. Januar 2008 · DBG · Pressemitteilung

Plant Biology erscheint nun bei Wiley-Blackwell

Cover der ersten Ausgabe (Volume 10, Issue 1) bei Wiley-Blackwell

Ab Januar 2008 wird die Zeitschrift der Gesellschaft von einem anderen Publisher verlegt. Vom Verlagswechsel erhofft sich der Vorstand eine höhere internationale Reputation.

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07. August 2007 · DBG · Pressemitteilung

125 Jahre Deutsche Botanische Gesellschaft

Aus Anlass des 125jährigen Bestehens der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG) blickt der geschäftsführende Vorstand im Interview zurück, schildert jüngste Erfolge und nennt die Zukunftspläne der Gesellschaft.

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10. Juni 2008 · DBG · Pressemitteilung

Statement des Präsidenten Professor Ulf-Ingo Flügge zur Forschungsfreiheit

Anlässlich der Beendigung von Feldversuchen an der Fachhochschule Nürtingen und der Universität
Gießen fordert der Präsident der DBG, Professor Dr. Ulf-Ingo Flügge, das Recht auf Forschungsfreiheit ein: "Mich beunruhigt, dass nun schon zwei Hochschulen genehmigte Freisetzungsversuche mit transgenen Pflanzen beendeten. Sich in dieser Weise den Meinungsmachern zu beugen, hat eine neue Qualität erreicht. Ich fordere daher die Hochschulen auf, das Recht auf Forschungsfreiheit zu gewährleisten", sagte Ulf-Ingo Flügge. Er begrüße daher den Vorstoß des Verbandes Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin e.V. (VBIO), der heute in einer Pressemitteilung ebenfalls den Abbruch der Forschung kritisiert.

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26. August 2015 · DBG · Pressemitteilung

Ausgezeichnet: DNA-Barcoding zur Gewässergüteanalyse mit Kieselalgen

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Jonas Zimmermann erhält Horst Wiehe-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft

Weil er das DNA-Barcoding als neue Methode für Gewässergüteanalysen mit Kieselalgen etablierte, erhält Dr. Jonas Zimmermann den diesjährigen Horst Wiehe-Förderpreis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). In seiner Dissertation identifizierte Zimmermann diejenigen Abschnitte auf der Erbsubstanz, die sich als zuverlässige Marker für das DNA-Barcoding eignen, einer mit den Strichcodes auf Waren im Supermarkt vergleichbaren Erkennungsmethode. Dabei entdeckte er auch vier neue Arten von Kieselalgen in Berliner Gewässern, die der Wissenschaft bis dato völlig unbekannt waren. Die neue Methode wird in Zukunft Umweltanalysen erleichtern, die zur Überwachung von Gewässern in der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) vorgeschrieben sind. Da er gleichzeitig bestehende Referenz-Datenbanken verbesserte, profitieren nicht nur Umweltbiologen sondern auch alle Kieselalgenforscher von seiner Arbeit. Zimmermann, der inzwischen am Botanischen Garten und Botanischen Museum in Berlin (BGBM) arbeitet, erhält den mit 2.000 Euro dotierten Nachwuchspreis während der Botanikertagung am Montag, den 31. August 2015, in München aus den Händen von Prof. Dr. Karl-Josef Dietz, dem Präsidenten der DBG.

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26. August 2015 · DBG · Pressemitteilung

Ausgezeichnet: Fleischfressende Modellpflanze für Evolutionsstudien zur Genomgröße

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Weil er Pflanzen der Gattung Genlisea (Reusenfallen) so gründlich untersuchte, dass diese sich zu neuen Modellorganismen für Genomstudien mausern können, erhält Dr. Andreas Fleischmann den diesjährigen Strasburger-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG). Diese fleischfressenden Pflanzen eignen sich besonders dafür zu erforschen, wie und warum es einige Organismen schaffen, ihren gesamten Bauplan und ihre gesamte Erbinformation auf sehr wenig „Speicherplatz“ unterzubringen, während andere − oft sogar nahe verwandte Arten − dafür ein Vielfaches mehr benötigen. Diese Frage beschäftigt Evolutionsbiologen schon lange. Fleischmann erhält den mit 2.500 Euro dotierten, von Springer Spektrum gestifteten Strasburger-Preis, am Montag, den 31. August 2015 während der diesjährigen Botanikertagung in Freising aus den Händen des Präsidenten der DBG, Prof. Dr. Karl-Josef Dietz.

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26. August 2015 · DBG · Pressemitteilung

Ausgezeichnet: Endemische Pflanzen in Inseln auf Inseln

Wilhelm Pfeffer-Preis der DBG geht an Dr. Manuel Steinbauer

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Weil er herausfand, wo auf Inseln besonders viele, nur dort lebende, endemische Pflanzen vorkommen und ökologische Theorien weiterentwickelte, erhält der Biogeograph Dr. Manuel Steinbauer von der Universität Bayreuth den diesjährigen, mit 2.500 Euro dotierten Wilhelm Pfeffer-Preis der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG).

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02. Januar 2013 · Pressemitteilung · Sektionen

Alga of the year 2013: The microalga Lingulodinium polyedrum illuminates the sea

Phycologists have chosen a new alga of the year: the unicellular alga Lingulodinium polyedrum. This dinoflagellate has an armoured plate and two flagella and fascinates not only scientists but also seafarers and beach walkers as is capable of illuminating the sea at night with a bluish light. Algal scientists who are organized in the German Phycological Section of the German Botanical Society want to honour this special algal species. Dr Mona Hoppenrath from the German Centre for Marine Biodiversity (DZMB) at the marine section of the Senckenberg Institute explains this fascinating feature: the species has the ability to auto-luminesce, possesses a distinct diurnal rhythm and can be used as a sensor for water quality.

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02. Januar 2012 · Pressemitteilung · Sektionen

Algal of the year: The Stoneworts (Chara species) – pioneers and keystone species under threat

Stoneworts belonging to the genus Chara are algae of the year 2012. They were selected by algal researchers of the Phycology Section of the German Botanical Society because members of this genus represent so many different algal life strategies. According to algal expert Dr Irmgard Blindow from the Ernst-Moritz-Arndt-University Greifswald, some Chara species are able to conquer new aquatic habitats as ‘pioneers’ whilst others exhibit very specific growth requirements, and once having colonised an area, can shape an ecosystem. The decision to declare Chara ‘Algae of the year’ acknowledges the importance of this group of algae which comprises 20 native species included in the Red List of threatened species.

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Pressemitteilung · Sektionen

Alga of the year 2011: Fragilariopsis cylindrus loves the extremes

Algal researchers from the Phycology Section have declared the diatom Fragilariopsis cylindrus alga of the year 2011. ‘We are fascinated by this species because it can survive and even reproduce within the ice of the polar seas, one of the most extreme habitats on earth’ argues Professor Dr Peter Kroth from the University of Konstanz. Kroth is Chair of the Phycology Section of the German Botanical Society.

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08. Dezember 2009 · Pressemitteilung · Sektionen

Batrachospermum indicates clear waters

Sorry, in Germnan only

Froschlaichalgen der Gattung Batrachospermum werden immer rarer, da ihr Lebensraum schwindet. Die Algenexperten der Sektion Phykologie stellen die Alge vor und möchten auf diese gefährdete Pflanze unserer heimischen Gewässer aufmerksam machen.

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21. Januar 2009 · Pressemitteilung · Sektionen

Alga of the year 2009: Emiliania huxleyi – an algal dwarf which impacts on the global climate

Algal researchers of the German Botanical Society have chosen Emiliania huxleyi as ‘alga of the year‘ to highlight its importance as a global key organism.

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08. April 2008 · Pressemitteilung · Sektionen

Micrasterias immortal but in the Red Data Book for endangered species

Algal researchers of the Phycology Section of the German Botanical Society have chosen the desmid Micrasterias as ‘Alga of the Year 2008’. Micrasterias, the name derived from Greek meaning ‘little star’, is a highly threatened, but species-rich and morphologically extremely diverse, genus of green algae. They entirely depend on the presence of unspoilt freshwater bodies for their existence.

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03. April 2007 · Pressemitteilung · Sektionen

Kelp Laminaria nominated "Alga of the year 2007"

Members of the Phycology Section of the German Botanical Society who conduct research on algae nominate the seaweed Laminaria as ‘Alga of the year’: the kelp Laminaria can reach lengths of several metres. It forms, together with other macroalgal species, large underwater forests in the sea (so-called ‘kelp forests’). Kelps contain alginic acid which has several applications as stabilising agents in many food and cosmetic products. In contrast to other plants, kelps grow mainly in winter when sunlight is sparse. Algae take up the greenhouse gas carbon dioxide and are the most important oxygen producers of the world.

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10. Juni 2008 · DBG · Pressemitteilung

Statement des Präsidenten, Prof. Dr. Ulf-Ingo Flügge zur Forschungsfreiheit

Sorry, in German only

Anlässlich der Beendigung von Feldversuchen an der Fachhochschule Nürtingen und der Universität
Gießen fordert der Präsident der DBG, prof. Dr. Ulf-Ingo Flügge, das Recht auf Forschungsfreiheit ein: "Mich beunruhigt, dass nun schon zwei Hochschulen genehmigte Freisetzungsversuche mit transgenen Pflanzen beendeten. Sich in dieser Weise den Meinungsmachern zu beugen, hat eine neue Qualität erreicht. Ich fordere daher die Hochschulen auf, das Recht auf Forschungsfreiheit zu gewährleisten", sagte Ulf-Ingo Flügge. Er begrüße daher den Vorstoß des Verbandes Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin e.V. (VBIO), der heute in einer Pressemitteilung den Abbruch der Forschung kritisiert.

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14. Januar 2008 · DBG · Pressemitteilung

Plant Biology erscheint nun bei Wiley-Blackwell

Sorry in German only:

Ab Januar 2008 wird die Zeitschrift der Gesellschaft von einem anderen Publisher verlegt. Vom Verlagswechsel erhofft sich der Vorstand eine höhere internationale Reputation.

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07. August 2007 · DBG · Pressemitteilung

125 Jahre Deutsche Botanische Gesellschaft

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Aus Anlass des 125jährigen Bestehens der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG) blickt der geschäftsführende Vorstand im Interview zurück, schildert jüngste Erfolge und nennt die Zukunftspläne der Gesellschaft.

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06. Januar 2016 · News · Pressemitteilung · Sektionen

Alge des Jahres 2016: Eisalge Melosira arctica – Gewinnerin oder Verliererin des Klimawandels?

Viele einzellige Melosira arctica hängen in Gallerte verpackt von den sie tragenden Eisschollen in das Meerwasser hinab, manche mehrere Meter weit. Foto und ©: Julian Gutt, AWI

Forschende haben eine der wichtigsten Algen des Arktischen Ozeans, Melosira arctica, zur Alge des Jahres 2016 gekürt. An ihr wollen Wissenschaftler die Auswirkungen des Klimawandels studieren, weil derzeit völlig offen ist, ob Melosira Opfer oder Profiteur des schmelzenden Meereises werden wird. Obwohl sie die produktivsten Algen im Arktischen Ozean sind, ist nur wenig über ihre Lebensweise bekannt. Das soll ein neues Forschungsprojekt nun ändern. Die Sektion Phykologie in der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG), in der all jene Algenforscher organisiert sind, die Melosira zur Alge des Jahres 2016 gewählt haben, stellt die Alge und das Forschungsprojekt auf ihrer Website in Bild und Text vor.

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06. Januar 2014 · News · Pressemitteilung

Alge des Jahres 2014: Chlamydomonas reinhardtii - schneller Schwimmer steht Modell

Im Mikroskop erscheinen Geißeln und Augenfleck.

Algenforscher der Deutschen Botanischen Gesellschaft haben die Grünalge Chlamydomonas reinhardtii zur Alge des Jahres auserkoren. Der auf der ganzen Welt verbreitete Einzeller misst Licht, schwimmt sehr schnell und wird nicht nur von Algen- und Pflanzenforschern sondern auch von Medizinern geschätzt. Die winzige Alge mauserte sich zum Modell, an dem die Forschergemeinde ganz verschiedene Dinge untersucht wie etwa: das unterschiedliche Verhalten tagsüber und nachts, die Mechanismen, welche ihre innere Uhr steuern, wie sie ohne echte Augen Licht wahrnimmt und wie sie diese Information anschließend an den Bewegungsapparat weiter leitet oder mit welchen Tricks sie es schafft, das Wasser, das sie ständig aufsaugt, wieder abzupumpen, damit sie nicht platzt. Sogar neue Forschungszweige in der Neurobiologie und Medizin etablierten sich ausgehend von C. reinhardtii; etwa die Optogenetik, die genetisch modifizierte Zellen als Lichtschalter einsetzt.

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02. Januar 2013 · News · Pressemitteilung

Alge des Jahres 2013: Lingulodinium polyedrum lässt das Meer leuchten

Im September 2011 ließen Massen des Einzellers Lingulodinium polyedrum die Wellen vor der Küste Kaliforniens nahe San Diego blau aufleuchten. Foto: © Mit freundlicher Genehmigung von Prof. em. Christopher J. Wills, University of California, San Diego

Die Algenforscher der Sektion haben den Einzeller Lingulodinium polyedrum zur Alge des Jahres gewählt. Der mit einem Panzer und zwei Geißeln ausgestattete Dinoflagellat fasziniert nicht nur die Forschenden sondern auch Skipper und Strandgänger, weil er sich unter bestimmten Bedingungen massenhaft vermehren und nachts das Meer blau leuchten lassen kann. Die Wissenschaftler, die den Dinoflagellaten auswählten und in der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft organisiert sind, wollen damit eine Algenart würdigen, deren Leuchtfähigkeit fasziniert, einen ausgeprägten Tag-Nacht-Rhythmus hat und als Sensor genutzt wird, wie PD Dr. Mona Hoppenrath vom Deutschen Zentrum für marine Biodiversitätsforschung (DZMB) bei Senckenberg am Meer in Wilhelmshaven ausführt.

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06. Januar 2016 · Pressemitteilung

Eisalge Melosira arctica – Gewinnerin oder Verliererin des Klimawandels?

Viele einzellige Melosira arctica hängen in Gallerte verpackt von den sie tragenden Eisschollen in das Meerwasser hinab. Foto und ©: Julian Gutt, AWI

Forschende der Sektion Phykologie haben eine der wichtigsten Algen des Arktischen Ozeans, Melosira arctica, zur Alge des Jahres gekürt. An ihr wollen Wissenschaftler die Auswirkungen des Klimawandels studieren. „Denn noch kann keiner voraussehen, ob Melosira Opfer oder Profiteur des schmelzenden Meereises werden wird, und noch weiß keiner, warum sie die produktivste Alge in dieser lebensfeindlichen Welt ist“, sagt der Biologe Dr. Klaus Valentin vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Er ist Mitglied der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG), in der all jene Algenforscher organisiert sind, die Melosira zur Alge des Jahres 2016 gewählt haben.

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Weitere Fotos der Eisalge Melosira arctica

Die "Vorhänge" aus der Eisalge Melosira arctica hängen hier etwa drei Meter tief von den Eisschollen hinab. Foto und ©: Julian Gutt, AWI

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Weitere Fotos der Alge xxNamexx

Die Eisalge Melosira arctica vermehrt sich auch in den Schmelztümpeln der Arktis. Foto und ©: Stefan Hendricks, AWI

Fotos zur Pressemitteilung Alge des Jahres 20xx: Title Title ... [mit Link AdJ2016Meldung oben]

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06. Januar 2016 · Pressemitteilung

Eisalge Melosira arctica – Gewinnerin oder Verliererin des Klimawandels?

Viele einzellige Melosira arctica hängen in Gallerte verpackt von den sie tragenden Eisschollen in das Meerwasser hinab. Foto und ©: Julian Gutt, AWI

Datum

Text Text

bitte dran denken, Alge des Jahres verlinken

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Weitere Fotos der Alge Ulva mutabilis

Bakterienfreie Ulva mutabilis-Kulturen bilden undifferenzierte Zellhaufen (jeweils links). Nach Zugabe der richtigen Bakterien bildet sich die gewöhnliche Form der Alge aus (jeweils rechts). Das Bild unten rechts zeigt junge, sich normal entwickelnde Keimlinge, die später zu den namensgebenden „Salatblättern“ werden. Fotos und © Taghreed Alsufyani, Anne Weiss und Thomas Wichard, Universität Jena.

Fotos zur Pressemitteilung Alge des Jahres 2015: Meersalat Ulva kommt nur mit den richtigen Bakterien in Form

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05. Januar 2015 · Pressemitteilung

Meersalat Ulva kommt nur mit den richtigen Bakterien in Form

Die Gattung Ulva wächst bandförmig (links) oder wie ein Salatblatt (Mitte), wie diese an der Portugiesischen Küste gesammelten Exemplare. Im Labor kann die Interaktion zwischen jungen Algen und Bakterien unter standardisierten Bedingungen untersucht werden (rechts). Fotos und © Thomas Wichard, Universität Jena

Algenforscher wählten den in allen Weltmeeren vorkommenden Meersalat Ulva zur Alge des Jahres 2015. Er wächst bandförmig oder wie ein Salatblatt, aber nur wenn Bakterien die Differenzierungs- und Entwicklungsprogramme der Grünalge anwerfen. Weil Ulva ohne die Bakterien kaum wachsen kann, locken die etwa 20 bis 30 Zentimeter langen Algen die richtigen Mikroorganismen in ihre Nähe. Wie Makroalgen und Bakterien, zwei Lebewesen aus völlig verschiedenen Organismengruppen, Informationen miteinander austauschen, fasziniert Chemiker, Biologen und Algenforscher, die derzeit die Art Ulva mutabilis als zukünftigen Modellorganismus etablieren möchten.

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Weitere Fotos und Videos der Alge Chlamydomonas reinhartii

Da die Grünalge Chlamydomonas reinhardtii sowohl in feuchten Böden als auch im Süßwasser vorkommt, lässt sie sich im Labor sowohl auf Agar-Platten als auch in Nährlösungen kultivieren. Fotos: © Thomas Nolte und Maria Mittag, Universität Jena

Fotos zur Pressemitteilung Alge des Jahres 2014: Chlamydomonas reinhardtii - schneller Schwimmer steht Modell

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06. Januar 2014 · Pressemitteilung

Chlamydomonas reinhardtii - schneller Schwimmer steht Modell

Die lichtmikroskopische Aufnahme der nur 10 Mikrometer langen Grünalge Chlamydomonas reinhardtii zeigt die beiden Geißeln, welche die Grünalge zum Schwimmen nutzt (oben) sowie den Augenfleck, mit dem die Alge Licht wahrnimmt. Der Augenfleck (Pfeil) erscheint gelblich, weil er gelb-orange Carotinoid-Farbstoffe enthält (unten). Fotos: © Thomas Nolte und Maria Mittag, Universität Jena

Algenforscher der Deutschen Botanischen Gesellschaft haben die Grünalge Chlamydomonas reinhardtii zur Alge des Jahres auserkoren. Der auf der ganzen Welt verbreitete Einzeller misst Licht, schwimmt sehr schnell und wird nicht nur von Algen- und Pflanzenforschern sondern auch von Medizinern geschätzt. Die winzige Alge mauserte sich zum Modell, an dem die Forschergemeinde ganz verschiedene Dinge untersucht wie etwa: das unterschiedliche Verhalten tagsüber und nachts, die Mechanismen, welche ihre innere Uhr steuern, wie sie ohne echte Augen Licht wahrnimmt und wie sie diese Information anschließend an den Bewegungsapparat weiter leitet oder mit welchen Tricks sie es schafft, das Wasser, das sie ständig aufsaugt, wieder abzupumpen, damit sie nicht platzt. Sogar neue Forschungszweige in der Neurobiologie und Medizin etablierten sich ausgehend von C. reinhardtii; etwa die Optogenetik, die genetisch modifizierte Zellen als Lichtschalter einsetzt.

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Weitere Fotos der Alge Lingulodinium polyedrum

Die Chloroplasten mit dem Farbstoff Peridinin lassen Lingulodinium polyedrum im Lichtmikropskop orange-braun erscheinen. In diesen Zellorganellen betreiben die Einzeller Photosynthese und nutzen dazu Lichtenergie. Foto: © Mona Hoppenrath, Senckenberg am Meer, DZMB - Deutsches Zentrum für Marine Biodiversitätsforschung

Fotos zur Pressemitteilung Alge des Jahres 2013: Lingulodinium polyedrum lässt das Meer leuchten

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02. Januar 2013 · Pressemitteilung

Lingulodinium polyedrum lässt das Meer leuchten

Im September 2011 ließen Massen des Einzellers Lingulodinium polyedrum die Wellen vor der Küste Kaliforniens nahe San Diego blau aufleuchten. Foto: © Mit freundlicher Genehmigung von Prof. em. Christopher J. Wills, University of California, San Diego

Algenforscher haben den Einzeller Lingulodinium polyedrum zur Alge des Jahres gewählt. Der mit einem Panzer und zwei Geißeln ausgestattete Dinoflagellat fasziniert nicht nur die Forschenden sondern auch Skipper und Strandgänger, weil er sich unter bestimmten Bedingungen massenhaft vermehren und nachts das Meer blau leuchten lassen kann. Die Wissenschaftler, die den Dinoflagellaten auswählten und in der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft organisiert sind, wollen damit eine Algenart würdigen, deren Leuchtfähigkeit fasziniert, einen ausgeprägten Tag-Nacht-Rhythmus hat und als Sensor genutzt wird, wie PD Dr. Mona Hoppenrath vom Deutschen Zentrum für marine Biodiversitätsforschung (DZMB) bei Senckenberg am Meer in Wilhelmshaven ausführt.

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02. Januar 2012 · Pressemitteilung

Armleuchteralge Chara – bedrohter Pionier mit Hang zur Dominanz

In kalkreichen, nährstoffarmen Seen bewächst die Furchenstachelige Armleuchteralge (Chara rudis) wie eine Wiese den Gewässerboden und kann das Ökosystem des ganzen Sees prägen, wie im Bergsee „Sieben Quellen“ nahe Sulzbach-Rosenberg in Bayern. Foto: © Klaus van de Weyer, lanaplan GbR.

Die Armleuchteralgen der Gattung Chara sind die Algen des Jahres 2012. Sie wurden von den Algenforschern der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft gewählt, weil ihre Vertreter sehr verschiedene Strategien verfolgen: Manche erobern als Pionierpflanze neue Gewässer. Andere haben zwar hohe Standortansprüche, wenn sie sich aber ansiedeln, haben sie das Potenzial, das ganze Ökosystem zu prägen, wie die Algenforscherin Dr. Irmgard Blindow von der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald erklärt. Mit der Entscheidung wird eine Algengattung gewürdigt, von der 20 heimische Arten auf der Roten Liste der gefährdeten Organismen stehen.

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11. Januar 2011 · Pressemitteilung

Fragilariopsis cylindrus liebt das Extreme

Wenn Seegang im Südpolarmeer die Eisschollen in Stücke bricht und umkippt, kommt die braune Unterseite zum Vorschein. Dort beginnen sich im Frühjahr Kieselalgen wie Fragilariopsis stark zu vermehren und färben das Meereis braun, wie im abgebildeten etwa zwei Meter langen Eisstück. Foto: Dr. Thomas Mock, School of Environmental Sciences, University of East Anglia, Norwich, Großbritannien

Algenforscher der Sektion Phykologie haben die Kieselalge Fragilariopsis cylindrus zur Alge des Jahres gewählt. „Sie fasziniert uns, weil sie im Eis der Polarmeere, einem der extremsten Lebensräume der Erde, überlebt und sich dort sogar vermehrt“, begründet Professor Dr. Peter Kroth von der Universität Konstanz die Wahl. Peter Kroth ist Sprecher der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG), in der die Algenforscher organisiert sind.

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Weitere Fotos der Forschlaichalge

Im Schutz der Wirtel vereinigen sich männliche und weibliche Geschlechtszellen in der so genannten Trichogyne, dem weiblichen Empfängnisorgan. Nach dem Andocken der männlichen Geschlechtszellen entsteht eine neue der drei Generationen einer Froschlaichalge. Mikroskopische Aufnahme: Dr. Johanna Knappe, Philipps-Universität Marburg

Fotos zur Pressemitteilung Alge des Jahres 2009: Die Froschlaichalge - Anzeiger für saubere Gewässer

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08. Dezember 2009 · Pressemitteilung

Anzeiger für saubere Gewässer: Die Froschlaichalge wird Alge des Jahres 2010

Am Zentralfaden entspringen in regelmäßigen Abständen dicht gedrängte Wirtel, die der Froschlaichalge, Batrachospermum, ein perlschnurartiges Aussehen verleihen. Sie bestehen aus verzweigten Zellfäden. Mikroskopische Aufnahme: Dr. Johanna Knappe, Philipps-Universität Marburg

Die Algenforscher der Deutschen Botanischen Gesellschaft haben die Froschlaichalge zur Alge des Jahres 2010 gekürt. Sie möchten damit auf diese gefährdete Pflanze unserer heimischen Gewässer aufmerksam machen. Froschlaichalgen werden immer rarer, da ihr Lebensraum schwindet. Sie sind auf sauberes und kühles Wasser angewiesen, das jedoch oft zugebaut oder durch Abwässer und Pflanzenschutzmittel verunreinigt wird oder bei zu starker Wasserentnahme ganz versiegt. Die Algenspezialistin Dr. Johanna Knappe von der Philipps-Universität Marburg erklärt, was sie an der Roten-Liste-Art fasziniert.

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22. Januar 2009 · Pressemitteilung

Weitere Fotos der Alge Emiliania huxleyi

Kalkplättchen bedecken Emiliania huxleyi. Die für jede Kalkalge typische Form dieser Plättchen ist nur in rastermikroskopischen Aufnahmen zu erkennen. Foto: Dr. Björn Rost, Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung

Fotos zur Pressemitteilung Alge des Jahres 2009: Emiliania huxleyi - ein Algenzwerg, der auf das weltweite Klima wirkt

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Das Bild von Dr. Björn Rost ist nur zur Verwendung in Zusammenhang mit der Berichterstattung über das Thema „Alge des Jahres 2009“ freigegeben. Und nur unter Nennung der Quelle in der Form: Vorname Nachname, Institut. Wenn Sie das Bild für einen anderen Zweck verwenden möchten, kontaktieren Sie bitte Dr. Björn Rost (s. o.). Die Bilder der NASA unterliegen den Nutzungsbedingungen der NASA unter http://visibleearth.nasa.gov/useterms.php

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21. Januar 2009 · Pressemitteilung

Emiliania huxleyi - ein Algenzwerg, der auf das weltweite Klima wirkt

Eine Massenvermehrung von Kalkalgen in der Barentssee nahm die NASA mit einem ihrer Satelliten auf. Sterben die Algen ab, lösen sich ihre Kalkplättchen, streuen das Sonnenlicht und das Wasser erscheint hellblau. Haften die Plättchen noch an den Algen wirken sie nicht Licht streuend. Ob Kalkalgen eine Algenblüte dominieren ist also erst dann aus dem Weltraum zu sehen, wenn die meisten Individuen bereits abgestorben sind und Ihre Kalkplättchen freigesetzt haben. Foto: Jacques Descloitres, NASA/GSFC, MODIS Rapid Response

Algenforscher der Deutschen Botanischen Gesellschaft wählen Emiliania huxleyi zur Alge des Jahres, um sie als einen Schlüsselorganismus der Erde zu würdigen. „Wegen ihrer weltweiten Bedeutung wurde Emiliania in das Sequenzierungs-Programm am Joint Genome Institute in Kalifornien aufgenommen, wo ihr Erbgut nun entschlüsselt wird“, erklärt Professor Dr. Peter Kroth, Vorsitzender der Sektion Phykologie in der Deutschen Botanischen Gesellschaft. Mit dem genetischen Bauplan der Alge wollen die Forscher eine Basis schaffen, um den globalen Kohlenstoffkreislauf zu ergründen.

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Weitere Fotos der Alge Micrasterias

Micrasterias ceratofera ist ein stacheliger Exot aus Südost-Asien, der 1885 erstmals beschrieben wurde. Die Art lebt am Boden größerer tropischer Gewässer, wie Seen und Flüssen, teils treibt sie auch im Plankton. Im Gegensatz zu den meisten Micrasterias-Arten Deutschlands kommt Micrasterias ceratofera nicht in Moorgewässern vor und scheint an ihren tropischen Standorten auch nicht gefährdet zu sein. Die abgebildete Alge stammt aus Indonesien, wo sie 1983 gesammelt und in Deutschland in Kultur gebracht wurde. Seitdem steht Wissenschaftlern diese Kultur in der "Sammlung von Conjugaten-Kulturen (SVCK) am Institut für Allgemeine Botanik der Universität Hamburg" zur Verfügung. Foto: Dr. Monika Engels, Zieralgen-Kulturensammlung, Uni Hamburg

Fotos zur Pressemitteilung Alge des Jahres 2009: Micrasterias - unsterblich und doch auf der Roten Liste

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08. April 2008 · Pressemitteilung

Micrasterias - unsterblich und doch auf der Roten Liste

Das gegabelte Scheibensternchen (Micrasterias furcata) hat einen Durchmesser von nur 0,2 Millimeter und lebt in Mooren. In der Roten Liste von 2008 ist es als stark gefährdet eingestuft: Seit seiner ersten Beschreibung konnte es nur dreimal in ganz Deutschland entdeckt werden. In Österreich ist die Art auf der Vorwarnliste der Roten Liste. Foto: Dr. Monika Engels, Zieralgen-Kulturensammlung, Universität Hamburg

Algenforscher der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft wählen die Zieralge Micrasterias zur Alge des Jahres 2008. Micrasterias, aus dem Griechischen abgeleitet etwa „kleines Sternchen“, ist eine stark bedrohte, formen- und artenreiche Algengattung, die auf intakte Gewässer angewiesen ist.

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Weitere Fotos von Laminarien

Bei Niedrigwasser fällt der bis zu vier Meter lange Fingertang (Laminaria digitata) vor der Küste Helgolands trocken. Deutlich ist das gefingerte „Blatt“ zu erkennen, welches dem Fingertang seinen Namen gab. Der Blattgrund ist keilförmig zugespitzt und unterscheidet sich damit von der herzförmigen Blattbasis des Palmentangs. Foto: Annekatrin Enge, Biologische Anstalt Helgoland des Alfred-Wegener-Instituts

Fotos zur Pressemitteilung: Seetang Laminaria ist Alge des Jahres 2007

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03. April 2007 · Pressemitteilung

Seetang Laminaria ist Alge des Jahres 2007

An der Felsküste Norwegens wächst ein dichter Unterwasserwald aus Palmentang (Laminaria hyperborea). Ähnlich wie auf den Baumstämmen in tropischen Urwäldern siedeln auf den Stielen der Laminarien viele Aufsitzerpflanzen (Epiphyten). Die „Regenwälder des Meeres“ bieten vielen Tieren Lebensraum und dienen als Kinderstube. Foto: Prof. Dr. Stein Fredriksen, Universität Oslo

Algenforscher der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft rufen den Seetang der Gattung Laminaria zur Alge des Jahres aus: Laminaria-Seetang wird mehrere Meter groß und bildet mit anderen Großalgen den „Regenwald des Meeres“. Er enthält Alginsäure, die als Stabilisator in vielen Lebensmitteln und Kosmetika verwendet wird. Im Gegensatz zu anderen Pflanzen wächst Seetang vorwiegend in der dunklen Jahreszeit. Algen verbrauchen das Treibhausgas Kohlendioxid und sind die wichtigsten Sauerstoff-Produzenten der Erde.

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Weitere Fotos der Armleuchteralge Chara

Die Struppige Armleuchteralge (Chara horrida) war nach 1980 in ganz Deutschland verschwunden, und wurde von Algenforschern vor wenigen Jahren in den Boddengewässern vor der Ostseeinsel Hiddensee wieder entdeckt. Foto und © Sven Dahlke, Biologische Station Hiddensee

Fotos zur Pressemitteilung Alge des Jahres 2012: Armleuchteralge Chara – bedrohter Pionier mit Hang zur Dominanz

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Weitere Fotos der Alge Fragilariopsis cylindrus

Die Kieselalge Fragilariopsis cylindrus lebt in kleinen Kanälen, die entstehen, wenn Meerwasser gefriert. An diesem extremen Ort herrschen Temperaturen bis minus 30 Grad Celsius, Salzgehalte bis zur vierfachen Meerwasserkonzentration und im Winter fehlt Licht. Um in dieser Salzlake zu überleben, mussten die Kieselalgen Frostschutz, Salztoleranz und eine effiziente Photosynthese erfinden. Genau das macht sie für die Forscher so interessant. Lichtmikroskopische Aufnahme: Dr. Karen Junge, University of Washington, USA.

Fotos zur Pressemitteilung Alge des Jahres 2011: Fragilariopsis cylindrus liebt das Extreme

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02. Januar 2012 · News · Pressemitteilung

Armleuchteralge Chara – bedrohter Pionier mit Hang zur Dominanz

In kalkreichen, nährstoffarmen Seen bewächst die Furchenstachelige Armleuchteralge (Chara rudis) den Gewässerboden wie eine Wiese und kann das Ökosystem des ganzen Sees prägen, wie im Bergsee „Sieben Quellen“ nahe Sulzbach-Rosenberg in Bayern. Foto: © Klaus van de Weyer, lanaplan GbR.

Die Armleuchteralgen der Gattung Chara sind die Algen des Jahres 2012. Sie wurden von den Algenforschern der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft gewählt, weil ihre Vertreter sehr verschiedene Strategien verfolgen: Manche erobern als Pionierpflanze neue Gewässer. Andere haben zwar hohe Standortansprüche, wenn sie sich aber ansiedeln, haben sie das Potenzial, das ganze Ökosystem zu prägen, wie die Algenforscherin Dr. Irmgard Blindow von der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald erklärt. Mit der Entscheidung wird eine Algengattung gewürdigt, von der 20 heimische Arten auf der Roten Liste der gefährdeten Organismen stehen.

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11. Januar 2011 · News · Pressemitteilung

Fragilariopsis cylindrus liebt das Extreme

Wenn Seegang im Südpolarmeer die Eisschollen in Stücke bricht und umkippt, kommt die braune Unterseite zum Vorschein. Dort beginnen sich im Frühjahr Kieselalgen wie Fragilariopsis stark zu vermehren und färben das Meereis braun, wie im abgebildeten etwa zwei Meter langen Eisstück. Foto: Dr. Thomas Mock, School of Environmental Sciences, University of East Anglia, Norwich, Großbritannien

Algenforscher der Sektion Phykologie haben die Kieselalge Fragilariopsis cylindrus zur Alge des Jahres gewählt. „Sie fasziniert uns, weil sie im Eis der Polarmeere, einem der extremsten Lebensräume der Erde, überlebt und sich dort sogar vermehrt“, begründet Professor Dr. Peter Kroth von der Universität Konstanz die Wahl. Peter Kroth ist Sprecher der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG), in der die Algenforscher organisiert sind.

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21. Januar 2009 · News · Pressemitteilung

Emiliania huxleyi - ein Algenzwerg, der auf das weltweite Klima wirkt

Eine Massenvermehrung von Kalkalgen in der Barentssee nahm die NASA mit einem ihrer Satelliten auf. Sterben die Algen ab, lösen sich ihre Kalkplättchen, streuen das Sonnenlicht und das Wasser erscheint hellblau. Haften die Plättchen noch an den Algen wirken sie nicht Licht streuend. Ob Kalkalgen eine Algenblüte dominieren ist also erst dann aus dem Weltraum zu sehen, wenn die meisten Individuen bereits abgestorben sind und Ihre Kalkplättchen freigesetzt haben. Foto: Jacques Descloitres, NASA/GSFC, MODIS Rapid Response

Algenforscher der Deutschen Botanischen Gesellschaft wählen Emiliania huxleyi zur Alge des Jahres, um sie als einen Schlüsselorganismus der Erde zu würdigen. „Wegen ihrer weltweiten Bedeutung wurde Emiliania in das Sequenzierungs-Programm am Joint Genome Institute in Kalifornien aufgenommen, wo ihr Erbgut nun entschlüsselt wird“, erklärt Professor Dr. Peter Kroth, Vorsitzender der Sektion Phykologie in der Deutschen Botanischen Gesellschaft. Mit dem genetischen Bauplan der Alge wollen die Forscher eine Basis schaffen, um den globalen Kohlenstoffkreislauf zu ergründen.

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03. April 2007 · News · Pressemitteilung

Seetang Laminaria ist Alge des Jahres 2007

Algenforscher der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft rufen den Seetang der Gattung Laminaria zur Alge des Jahres aus: Laminaria-Seetang wird mehrere Meter groß und bildet mit anderen Großalgen den „Regenwald des Meeres“. Er enthält Alginsäure, die als Stabilisator in vielen Lebensmitteln und Kosmetika verwendet wird. Im Gegensatz zu anderen Pflanzen wächst Seetang vorwiegend in der dunklen Jahreszeit. Algen verbrauchen das Treibhausgas Kohlendioxid und sind die wichtigsten Sauerstoff-Produzenten der Erde.

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08. April 2008 · News · Pressemitteilung

Micrasterias - unsterblich und doch auf der Roten Liste

Das gegabelte Scheibensternchen (Micrasterias furcata) hat einen Durchmesser von nur 0,2 Millimeter und lebt in Mooren. In der Roten Liste von 2008 ist es als stark gefährdet eingestuft: Seit seiner ersten Beschreibung konnte es nur dreimal in ganz Deutschland aufgespürt werden. In Österreich ist die Art auf der Vorwarnliste der Roten Liste. Foto: Dr. Monika Engels, Zieralgen-Kulturensammlung, Universität Hamburg

Algenforscher der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft wählen die Zieralge Micrasterias zur Alge des Jahres 2008. Micrasterias, aus dem Griechischen abgeleitet etwa „kleines Sternchen“, ist eine stark bedrohte, formen- und artenreiche Algengattung, die auf intakte Gewässer angewiesen ist.

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08. Dezember 2009 · News · Pressemitteilung

Froschlaichalge wird Alge des Jahres 2010

Am Zentralfaden entspringen in regelmäßigen Abständen dicht gedrängte Wirtel, die der Froschlaichalge ein perlschnurartiges Aussehen verleihen. Sie bestehen aus verzweigten Zellfäden. Mikroskopische Aufnahme: Dr. Johanna Knappe, Philipps-Universität Marburg

Algenforscher der Deutschen Botanischen Gesellschaft haben die Froschlaichalge zur Alge des Jahres 2010 gekürt. Sie möchten damit auf diese gefährdete Pflanze unserer heimischen Gewässer aufmerksam machen. Froschlaichalgen werden immer rarer, da ihr Lebensraum schwindet. Sie sind auf sauberes und kühles Wasser angewiesen, das jedoch oft zugebaut oder durch Abwässer und Pflanzenschutzmittel verunreinigt wird oder bei zu starker Wasserentnahme ganz versiegt. Die Algenspezialistin Dr. Johanna Knappe von der Philipps-Universität Marburg erklärt, was sie an der Roten-Liste-Art fasziniert.

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06. Januar 2016 · Pressemitteilung

Sea Ice Alga Melosira arctica – winner or loser of climate change?

One of the most important microalgal species from the Arctic Ocean, Melosira arctica, has been nominated “Alga of the Year” by the German Phycology Section. Scientists will use Melosira as a model to understand consequences of climate change. “Currently no one can foresee whether Melosira will benefit or suffer from the melting of sea ice, and nobody knows why it is so productive under such hostile conditions,” says biologist Klaus Valentin from the Alfred Wegener Institute (AWI). He is a Member of the Phycological Section within the Germany Botanical Society, which selected Melosira as Alga of the year 2016.

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05. Januar 2015 · Pressemitteilung

The Sea Lettuce Ulva only gets into shape with the right bacteria

Ulva, a green seaweed found in oceans all over the world, has been selected ‘Alga of the Year 2015’. This ’sea lettuce’ either forms tubular ribbons or sheet-like (‘lettuce’) blades. Individuals commonly reach a size of approx. 20-30 cm. The specific ‘lettuce’ growth form of the alga only develops in association of bacteria which trigger differentiation and development. As Ulva requires the presence of these bacteria, it has developed special mechanisms to attract them. This requires an exchange of information between algae and bacteria. As the two organisms belong to two very different evolutionary groups, this process has fascinated chemists, biologists and algal researchers who now want to establish one Ulva species - namely Ulva mutabilis - as a future model organism.

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06. Januar 2014 · Pressemitteilung

Chlamydomonas reinhardtii - a fast swimmer serves as a model organism

Phycologists of the Botanical Society of Germany have selected Chlamydomonas reinhardtii as alga of the year 2014. This unicellular green alga is distributed throughout the world. It is able to sense its light environment, is a fast swimmer and is highly appreciated by algal and plant researchers as well as medical scientists as a model organism. The tiny alga has become an ideal organism for studying a variety of biological questions including a specific diurnal behavior which is triggered by an endogenous clock. Its intriguing features include its way of light perception using a primitive visual system and the transfer of the information to motile cilia; and it can protect itself from bursting by discharging excessive water. Chlamydomonas even provides the basis for the establishment of novel scientific areas in neurobiology and medicine, such as optogenetics where genetically modified cells are applied as ‘light switches’.

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02. Januar 2013 · Pressemitteilung

The Microalga Lingulodinium polyedrum Illuminates The Sea

Phycologists have chosen a new alga of the year: the unicellular alga Lingulodinium polyedrum. This dinoflagellate has an armoured plate and two flagella and fascinates not only scientists but also seafarers and beach walkers as is capable of illuminating the sea at night with a bluish light. Algal scientists who are organized in the German Phycological Section of the German Botanical Society want to honour this special algal species. Dr Mona Hoppenrath from the German Centre for Marine Biodiversity (DZMB) at the marine section of the Senckenberg Institute explains this fascinating feature: the species has the ability to auto-luminesce, possesses a distinct diurnal rhythm and can be used as a sensor for water quality.

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02. Januar 2012 · Pressemitteilung

The Stoneworts (Chara species) – pioneers and keystone species under threat

Stoneworts belonging to the genus Chara are algae of the year 2012. They were selected by algal researchers of the Phycology Section of the German Botanical Society because members of this genus represent so many different algal life strategies. According to algal expert Dr Irmgard Blindow from the Ernst-Moritz-Arndt-University Greifswald, some Chara species are able to conquer new aquatic habitats as ‘pioneers’ whilst others exhibit very specific growth requirements, and once having colonised an area, can shape an ecosystem. The decision to declare Chara ‘Alga of the year’ acknowledges the importance of this group of algae which comprises 20 native species included in the Red List of threatened species.

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11. Januar 2011 · Pressemitteilung

Fragilariopsis cylindrus loves the extremes

Algal researchers from the Phycology Section have declared the diatom Fragilariopsis cylindrus alga of the year 2011. ‘We are fascinated by this species because it can survive and even reproduce within the ice of the polar seas, one of the most extreme habitats on earth’ argues Professor Dr Peter Kroth from the University of Konstanz . Peter Kroth is Chair of the Phycology Section of the German Society for Plant Sciences (DBG).

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08. Dezember 2009 · Pressemitteilung

Batrachospermum Choosen as Alga of the Year 2010

Sorry in German only

Die Algenforscher der Deutschen Botanischen Gesellschaft haben die Froschlaichalge zur Alge des Jahres 2010 gekürt. Sie möchten damit auf diese gefährdete Pflanze unserer heimischen Gewässer aufmerksam machen. Froschlaichalgen werden immer rarer, da ihr Lebensraum schwindet. Sie sind auf sauberes und kühles Wasser angewiesen, das jedoch oft zugebaut oder durch Abwässer und Pflanzenschutzmittel verunreinigt wird oder bei zu starker Wasserentnahme ganz versiegt. Die Algenspezialistin Dr. Johanna Knappe von der Philipps-Universität Marburg erklärt, was sie an der Roten-Liste-Art fasziniert.

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Fotos zur Pressemitteilung Alge des Jahres 2009: Die Froschlaichalge - Anzeiger für saubere Gewässer

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21. Januar 2009 · Pressemitteilung

Emiliania huxleyi – an algal dwarf which impacts on the global climate

Algal researchers of the German Society for Plant Sciences have chosen Emiliania huxleyi as alga of the year to highlight its importance as a global key organism.

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22. Januar 2009 · Pressemitteilung

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08. April 2008 · Pressemitteilung

Micrasterias - immortal but in the Red Data Book for endangered species

Algenforscher der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft wählen die Zieralge Micrasterias zur Alge des Jahres 2008. Micrasterias, aus dem Griechischen abgeleitet etwa „kleines Sternchen“, ist eine stark bedrohte, formen- und artenreiche Algengattung, die auf intakte Gewässer angewiesen ist.

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03. April 2007 · Pressemitteilung

Kelp Laminaria nominated "Alga of the year 2007"

Members of the Phycology Section of the German Society for Plant Sciences who conduct research on algae nominate the seaweed Laminaria as ‘Alga of the year’: the kelp Laminaria can reach lengths of several metres. It forms, together with other macroalgal species, large underwater forests in the sea (so-called ‘kelp forests’). Kelps contain alginic acid which has several applications as stabilising agents in many food and cosmetic products. In contrast to other plants, kelps grow mainly in winter when sunlight is sparse. Algae take up the greenhouse gas carbon dioxide and are the most important oxygen producers of the world.

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06. Januar 2014 · News · Pressemitteilung

Alge des Jahres 2014: Chlamydomonas reinhardtii - schneller Schwimmer steht Modell

Algenforscher der Deutschen Botanischen Gesellschaft haben die Grünalge Chlamydomonas reinhardtii zur Alge des Jahres auserkoren. Der auf der ganzen Welt verbreitete Einzeller misst Licht, schwimmt sehr schnell und wird nicht nur von Algen- und Pflanzenforschern sondern auch von Medizinern geschätzt. Die winzige Alge mauserte sich zum Modell, an dem die Forschergemeinde ganz verschiedene Dinge untersucht wie etwa: das unterschiedliche Verhalten tagsüber und nachts, die Mechanismen, welche ihre innere Uhr steuern, wie sie ohne echte Augen Licht wahrnimmt und wie sie diese Information anschließend an den Bewegungsapparat weiter leitet oder mit welchen Tricks sie es schafft, das Wasser, das sie ständig aufsaugt, wieder abzupumpen, damit sie nicht platzt. Sogar neue Forschungszweige in der Neurobiologie und Medizin etablierten sich ausgehend von C. reinhardtii; etwa die Optogenetik, die genetisch modifizierte Zellen als Lichtschalter einsetzt.

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02. Januar 2013 · News · Pressemitteilung

Alge des Jahres 2013: Lingulodinium polyedrum lässt das Meer leuchten

Die Algenforscher der Sektion haben den Einzeller Lingulodinium polyedrum zur Alge des Jahres gewählt. Der mit einem Panzer und zwei Geißeln ausgestattete Dinoflagellat fasziniert nicht nur die Forschenden sondern auch Skipper und Strandgänger, weil er sich unter bestimmten Bedingungen massenhaft vermehren und nachts das Meer blau leuchten lassen kann. Die Wissenschaftler, die den Dinoflagellaten auswählten und in der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft organisiert sind, wollen damit eine Algenart würdigen, deren Leuchtfähigkeit fasziniert, einen ausgeprägten Tag-Nacht-Rhythmus hat und als Sensor genutzt wird, wie PD Dr. Mona Hoppenrath vom Deutschen Zentrum für marine Biodiversitätsforschung (DZMB) bei Senckenberg am Meer in Wilhelmshaven ausführt.

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02. Januar 2012 · News · Pressemitteilung

Armleuchteralge Chara – bedrohter Pionier mit Hang zur Dominanz

Die Armleuchteralgen der Gattung Chara sind die Algen des Jahres 2012. Sie wurden von den Algenforschern der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft gewählt, weil ihre Vertreter sehr verschiedene Strategien verfolgen: Manche erobern als Pionierpflanze neue Gewässer. Andere haben zwar hohe Standortansprüche, wenn sie sich aber ansiedeln, haben sie das Potenzial, das ganze Ökosystem zu prägen, wie die Algenforscherin Dr. Irmgard Blindow von der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald erklärt. Mit der Entscheidung wird eine Algengattung gewürdigt, von der 20 heimische Arten auf der Roten Liste der gefährdeten Organismen stehen.

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04. Januar 2017 · News · Pressemitteilung

Uralt und immer wieder Pionier: Blaugrüne Felskugel ist Alge des Jahres 2017

Nach dem Aufbrechen der Beacon-Sandstein genannten Felsformation in der Antarktis wird die in den obersten Millimetern lebende Blaugrüne Felskugel (Chroococcidiopsis) sichtbar (Pfeile). Foto: Burkhard Büdel, TU Kaiserslautern

Algenforscher haben die Blaugrüne Felskugel Chroococcidiopsis zur Alge des Jahres 2017 gekürt. Der Einzeller lebt in Steinen und Flechten, trotzt Extrembedingungen und erschließt lebensfeindliche Orte − heute wie wahrscheinlich schon vor Milliarden Jahren, als er den Weg für das Leben der Pflanzen und Tiere ebnete. Für die Blaugrüne Felskugel, die zu den Cyanobakterien zählt und wie alle Algen von Sonnenlicht lebt, interessieren sich Ökologen, Biotechnologen, Wüsten- und Weltraumforscher. Prof. Dr. Burkhard Büdel von der TU Kaiserslautern erforscht sie seit mehr als 30 Jahren. Er ist Mitglied der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft, in der die Algenforscher organisiert sind, die dieses Jahr zum zehnten Mal eine Alge des Jahres vorstellen.

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11. Januar 2011 · News · Pressemitteilung

Fragilariopsis cylindrus liebt das Extreme

Algenforscher der Sektion Phykologie haben die Kieselalge Fragilariopsis cylindrus zur Alge des Jahres gewählt. „Sie fasziniert uns, weil sie im Eis der Polarmeere, einem der extremsten Lebensräume der Erde, überlebt und sich dort sogar vermehrt“, begründet Professor Dr. Peter Kroth von der Universität Konstanz die Wahl. Peter Kroth ist Sprecher der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG), in der die Algenforscher organisiert sind.

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08. Dezember 2009 · News · Pressemitteilung

Froschlaichalge wird Alge des Jahres 2010

Algenforscher der Deutschen Botanischen Gesellschaft haben die Froschlaichalge zur Alge des Jahres 2010 gekürt. Sie möchten damit auf diese gefährdete Pflanze unserer heimischen Gewässer aufmerksam machen. Froschlaichalgen werden immer rarer, da ihr Lebensraum schwindet. Sie sind auf sauberes und kühles Wasser angewiesen, das jedoch oft zugebaut oder durch Abwässer und Pflanzenschutzmittel verunreinigt wird oder bei zu starker Wasserentnahme ganz versiegt. Die Algenspezialistin Dr. Johanna Knappe von der Philipps-Universität Marburg erklärt, was sie an der Roten-Liste-Art fasziniert.

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21. Januar 2009 · News · Pressemitteilung

Emiliania huxleyi - ein Algenzwerg, der auf das weltweite Klima wirkt

Algenforscher der Deutschen Botanischen Gesellschaft wählen Emiliania huxleyi zur Alge des Jahres, um sie als einen Schlüsselorganismus der Erde zu würdigen. „Wegen ihrer weltweiten Bedeutung wurde Emiliania in das Sequenzierungs-Programm am Joint Genome Institute in Kalifornien aufgenommen, wo ihr Erbgut nun entschlüsselt wird“, erklärt Professor Dr. Peter Kroth, Vorsitzender der Sektion Phykologie in der Deutschen Botanischen Gesellschaft. Mit dem genetischen Bauplan der Alge wollen die Forscher eine Basis schaffen, um den globalen Kohlenstoffkreislauf zu ergründen.

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08. April 2008 · News · Pressemitteilung

Micrasterias - unsterblich und doch auf der Roten Liste

Algenforscher der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft wählen die Zieralge Micrasterias zur Alge des Jahres 2008. Micrasterias, aus dem Griechischen abgeleitet etwa „kleines Sternchen“, ist eine stark bedrohte, formen- und artenreiche Algengattung, die auf intakte Gewässer angewiesen ist.

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03. April 2007 · News · Pressemitteilung

Seetang Laminaria ist Alge des Jahres 2007

Algenforscher der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft rufen den Seetang der Gattung Laminaria zur Alge des Jahres aus: Laminaria-Seetang wird mehrere Meter groß und bildet mit anderen Großalgen den „Regenwald des Meeres“. Er enthält Alginsäure, die als Stabilisator in vielen Lebensmitteln und Kosmetika verwendet wird. Im Gegensatz zu anderen Pflanzen wächst Seetang vorwiegend in der dunklen Jahreszeit. Algen verbrauchen das Treibhausgas Kohlendioxid und sind die wichtigsten Sauerstoff-Produzenten der Erde.

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06. Januar 2016 · News · Pressemitteilung · Sektionen

Sea Ice Alga Melosira arctica – winner or loser of climate change?

One of the most important microalgal species from the Arctic Ocean, Melosira arctica, has been nominated “Alga of the Year” by the German Phycology Section of the DBG. Scientists will use Melosira as a model to understand consequences of climate change. “Currently no one can foresee whether Melosira will benefit or suffer from the melting of sea ice, and nobody knows why it is so productive under such hostile conditions,” says biologist Klaus Valentin from the Alfred Wegener Institute (AWI). He is a Member of the Phycological Section within the Germany Botanical Society, which selected Melosira as Alga of the year 2016.

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Weitere Fotos der Blaugrünen Felskugel Chroococcidiopsis

Verwitternder Beacon Sandstein der Linnaeus Terrace genannten Region in den Trockentälern der Antarktis in 1250 Metern Höhe. Unter dessen Oberfläche lebt die Blaugrüne Felskugel (Chroococcidiopsis) in eisiger Kälte. Foto: Burkhard Büdel, TU Kaiserslautern

Fotos zur Pressemitteilung Uralt und immer wieder Pionier: Blaugrüne Felskugel ist Alge des Jahres 2017

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04. Januar 2017 · Pressemitteilung

Uralt und immer wieder Pionier: Blaugrüne Felskugel ist Alge des Jahres 2017

Nach dem Aufbrechen der Beacon-Sandstein genannten Felsformation in der Antarktis wird die in den obersten Millimetern lebende Blaugrüne Felskugel (Chroococcidiopsis) sichtbar (Pfeile). Foto: Burkhard Büdel, TU Kaiserslautern

Algenforscher haben die Blaugrüne Felskugel Chroococcidiopsis zur Alge des Jahres 2017 gekürt. Der Einzeller lebt in Steinen und Flechten, trotzt Extrembedingungen und erschließt lebensfeindliche Orte − heute wie wahrscheinlich schon vor Milliarden Jahren, als er den Weg für das Leben der Pflanzen und Tiere ebnete. Für die Blaugrüne Felskugel, die zu den Cyanobakterien zählt und wie alle Algen von Sonnenlicht lebt, interessieren sich Ökologen, Biotechnologen, Wüsten- und Weltraumforscher. Prof. Dr. Burkhard Büdel von der TU Kaiserslautern erforscht sie seit mehr als 30 Jahren. Er ist Mitglied der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft, in der die Algenforscher organisiert sind, die dieses Jahr zum zehnten Mal eine Alge des Jahres vorstellen.

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04. Januar 2017 · Pressemitteilung

Ancient and still a pioneer: the Blue-Green Rock Dweller is alga of the year 2017

Algal researchers nominated the Blue-Green Rock Dweller Chroococcidiopsis for the alga of the year 2017. The single celled organism lives inside rocks and lichens, survives extreme climatic conditions and makes hostile environments accessible – today and most likely thousands of millions of years ago as well. While doing so, it paved the way for plants and animals. The blue-green rock dweller, belonging to the cyanobacteria lives like all algae, from sunlight, and is of great interest to ecologists, biotechnologists, and desert- and space researchers. It is the favorite research subject of Prof. Dr. Burkhard Büdel from the University of Kaiserslautern, who has been investigating it for more than 30 years. He is a member of the Phycology Section of the German Society for Plant Sciences, in which the algal researches are organized and who nominate this year an alga of the year for the tenth time this year.

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More images of the Blue-green Rock Dweller Chroococcidiopsis

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04. Januar 2017 · News · Pressemitteilung · Sektionen

Uralt und immer wieder Pionier: Blaugrüne Felskugel ist Alge des Jahres 2017

Nach dem Aufbrechen der Beacon-Sandstein genannten Felsformation der Antarktis wird die in den obersten Millimetern lebende Blaugrüne Felskugel (Chroococcidiopsis) sichtbar (siehe Pfeile). Sie kommt auch auf anderen Kontinenten vor. Foto: Burkhard Büdel, TU Kaiserslautern

Die Algenforscher der DBG haben die Blaugrüne Felskugel Chroococcidiopsis zur Alge des Jahres 2017 gekürt. Der Einzeller lebt in Steinen und Flechten, trotzt Extrembedingungen und erschließt lebensfeindliche Orte − heute wie wahrscheinlich schon vor Milliarden Jahren, als er den Weg für das Leben der Pflanzen und Tiere ebnete. Für die Blaugrüne Felskugel, die zu den Cyanobakterien zählt und wie alle Algen von Sonnenlicht lebt, interessieren sich Ökologen, Biotechnologen, Wüsten- und Weltraumforscher. Prof. Dr. Burkhard Büdel von der TU Kaiserslautern erforscht sie seit mehr als 30 Jahren. Er ist Mitglied der Sektion Phykologie der DBG, in der die Algenforscher organisiert sind, die dieses Jahr zum zehnten Mal eine Alge des Jahres vorstellen.

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04. Januar 2017 · News · Pressemitteilung · Sektionen

Alga of the year 2017: Blue-Green Rock Dweller – ancient and still a pioneer

The algal researchers of the DBG nominated the Blue-Green Rock Dweller Chroococcidiopsis for the alga of the year 2017. The single celled organism lives inside rocks and lichens, survives extreme climatic conditions and makes hostile environments accessible – today and most likely thousands of millions of years ago as well. While doing so, it paved the way for plants and animals. The blue-green rock dweller, belonging to the cyanobacteria lives like all algae, from sunlight, and is of great interest to ecologists, biotechnologists, and desert- and space researchers. It is the favorite research subject of Prof. Dr. Burkhard Büdel from the University of Kaiserslautern, who has been investigating it for more than 30 years. He is a member of the Phycology Section of the German Society for Plant Sciences, DBG, in which the algal researches are organized and who nominate this year an alga of the year for the tenth time this year.

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04. Januar 2017 · News · Pressemitteilung

Ancient and still a pioneer: the Blue-Green Rock Dweller is alga of the year 2017

Algal researchers nominated the Blue-Green Rock Dweller Chroococcidiopsis for the alga of the year 2017. The single celled organism lives inside rocks and lichens, survives extreme climatic conditions and makes hostile environments accessible – today and most likely thousands of millions of years ago as well. While doing so, it paved the way for plants and animals. The blue-green rock dweller, belonging to the cyanobacteria lives like all algae, from sunlight, and is of great interest to ecologists, biotechnologists, and desert- and space researchers. It is the favorite research subject of Prof. Dr. Burkhard Büdel from the University of Kaiserslautern, who has been investigating it for more than 30 years. He is a member of the Phycology Section of the German Society for Plant Sciences, in which the algal researches are organized and who nominate this year an alga of the year for the tenth time this year.

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DBG · Pressemitteilung

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DBG · Pressemitteilung

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12. September 2017 · Pressemitteilung

Drei ausgezeichnete Pflanzenwissenschaftler

Die Preisträger während der Arbeit (v. links im Kreis): Inês Barbosa, Birgit Oelschlägel und Severin Irl. Fotos: Schwechheimer Lab, Birgit Oelschlägel und Angel Rebolé.

Wo neue Pflanzenarten entstehen, eine Pfeilwinde, die Räuber reinlegt, und wie ein Enzym das Pflanzenhormon Auxin reguliert, sind im Forschungsfokus von Dr. Severin Irl, Dr. Birgit Oelschlägel und Dr. Inês Barbosa. Die drei erhalten die diesjährigen Wissenschaftspreise der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG) für herausragende Nachwuchskräfte. Sie nehmen ihre Auszeichnungen am Dienstag, 19. September, während der Botanikertagung in Kiel entgegen und stellen den mehr als 450 angemeldeten Pflanzenwissenschaftlern ihre jüngsten Forschungsergebnisse vor.

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12. September 2017 · Pressemitteilung

Drei ausgezeichnete Pflanzenwissenschaftler

Wo neue Pflanzenarten entstehen, eine Pfeilwinde, die Räuber reinlegt, und wie ein Enzym das Pflanzenhormon Auxin reguliert, sind im Forschungsfokus von Dr. Severin Irl, Dr. Birgit Oelschlägel und Dr. Inês Barbosa. Die drei erhalten die diesjährigen Wissenschaftspreise der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG) für herausragende Nachwuchskräfte. Sie nehmen ihre Auszeichnungen am Dienstag, 19. September, während der Botanikertagung in Kiel entgegen und stellen den mehr als 450 angemeldeten Pflanzenwissenschaftlern ihre jüngsten Forschungsergebnisse vor.

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12. September 2017 · Pressemitteilung

Fotos zur Pressemitteilung: Drei ausgezeichnete Pflanzenwissenschaftler

Aristolochia rotunda-Blüte mit einer von ihr angelockten Halmfliege, die am Rand der Kesselfalle sitzt. Foto und Copyright: Birgit Oelschlägel

Nutzungsrechte: Die Bilder sind freigegeben für die redaktionelle Berichterstattung über die diesjährigen Preisverleihungen und die hier erwähnten wissenschaftlichen Ergebnisse der drei Preisträger/-innen. Bitte nennen Sie jeweils die angegebenen Urheber. Für andere Nutzungsformen kontaktieren Sie bitte die Urheber.

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12. September 2017 · Pressemitteilung

Images for Press Release: Drei ausgezeichnete Pflanzenwissenschaftler

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