Artikel zur Kategorie "Ausbildung"


04. Apr 2018 · News · Ausbildung

Internationaler Masterstudiengang Biologie in Regensburg

Der neue Masterstudiengang bereitet Studierende aus Deutschland und dem Ausland in Englischer Sprache auf Berufe in den unterschiedlichen Bereichen der Biowissenschaften vor. Foto und © Uni Regensburg

Die Universität Regensburg startet zum Sommersemester 2018 ein neues Angebot für ein Masterstudium in Biologie mit internationaler Ausrichtung. Der Studiengang soll Studierende aus Deutschland und dem Ausland optimal auf Berufe in den sehr unterschiedlichen Bereichen der Biowissenschaften vorbereiten. Inhaltlich kann als Schwerpunkt Pflanzenwissenschaften – neben anderen Disziplinen - gewählt werden. Die Universität begründet die Einrichtung des Masterstudienganges und dessen Veranstaltungen in ausschließlich englischer Sprache mit der zunehmend internationalen Ausrichtung von Forschungsinstituten und Firmen sei Englisch inzwischen essentielle Kommunikationssprache und auch alle wissenschaftlichen Arbeiten werden inzwischen fast ausschließlich in Englisch verfasst.
Quelle: Uni Regensburg

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21. Dez 2017 · News · Ausbildung · Forschungsorte

Ökolandbau: Neues Forschungsprogramm in Hohenheim

Das neue Kompetenzzentrum Ökologischer Landbau soll die bestehende Koordinierungsstelle für Ökologischen Landbau und Verbraucherschutz der Uni Hohenheim erweitern. Flankiert werden soll das Kompetenzzentrum von einem „Forschungsprogramm ökologischer Landbau Baden-Württemberg 2030“. Dafür stehen im Haushalt pro Jahr rund 500.000 Euro zur Verfügung. Das meldet die Uni Hohenheim.
Quelle: Uni Hohenheim

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20. Dez 2017 · News · Ausbildung · Projekt

Neues GRK: Wie Bäume miteinander kooperieren

Probenahme von Blattmaterial und Lichtmessung im Baum-Diversitäts-Experiment BEF-China, August 2017. Foto: Helge Bruelheide

Die Interaktion von Bäumen untereinander und die Folgen davon für das Ökosystem stehen im Zentrum eines neuen internationalen Graduiertenkollegs (GRK) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Der GRK ist einer der 11 neuen GRK, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert. Dem internationalen Doktorandenprogramm mit dem Titel „TreeDì – Tree Diversity Interactions: Die Rolle von Baum-Baum-Interaktionen in lokalen Nachbarschaften in subtropischen Wäldern“ stehen für die nächsten 4,5 Jahre rund 3,5 Millionen Euro zur Verfügung. Das GRK wird in Kooperation mit der Universität der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in Peking betrieben. Auf deutscher Seite haben die künftigen Promovierenden ihren Arbeitsort am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) in Leipzig.
Quelle: MLU

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News · Ausbildung · Politik

Studiensituation in Deutschland hat sich verbessert

Die Mehrheit aller Studierenden in Deutschland ist mit der Organisation ihres Studiengangs zufrieden. Das ist eine Aussage des 13. Studierendensurvey, der am 18. Dezember vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veröffentlicht wurde. Wahlmöglichkeiten von Kursen und Modulen, die Erfüllbarkeit der zeitlichen Vorgaben und die Abstimmung der Lehrinhalte auf das Prüfungssystem werden überwiegend positiv wahrgenommen. "Der Hochschulpakt und der Qualitätspakt Lehre haben dazu beigetragen, die Studiensituation in Deutschland zu verbessern. Die Anstrengungen von Bund und Ländern haben Wirkung gezeigt. Hochschulen, Bund und Länder dürfen nicht nachlassen, gute Studienbedingungen zu gewährleisten", sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka.
Quelle: BMBF

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01. Nov 2017 · News · Ausbildung · Forscheralltag

Gehaltsreport Life-Sciences

Das englische Magazin The Scientist hat wieder seine jährlichen Einkommensstatistiken veröffentlicht. Die Daten hatten sie in einer Umfrage gewonnen, die mehr als 2500 Menschen beantwortet hatten.  Demnach fiel das Jahreseinkommen um 800 Euro in Europa. In den Universitäten sank das Einkommen unterer Qualifikationsstufen während das in oberen Ausbildungsstufen stieg. Das Magazin veröffentlichte auch Zahlen über den Einkommensunterschied zwischen Männern und Frauen in Industrie, Academia und anderen Sparten.
Quelle: The Scientist

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05. Okt 2017 · News · Ausbildung · Ausschreibung

Ars legendi-Fakultätenpreis 2018 für gute Lehre

Zum fünften Mal ist der Ars legendi-Fakultätenpreis für Mathematik und Naturwissenschaften ausgeschrieben. Der Preis wird jährlich in den vier Kategorien Biologie, Chemie, Mathematik und Physik vergeben und ist jeweils mit 5.000 Euro dotiert. Die Preisträger / die Preisträgerin sollen sich durch innovative und beispielgebende Leistungen in Lehre, Beratung und Betreuung hervorheben. Bis zum 10. Januar 2018 können Fakultäten und Fachbereiche, Fachschaften und lokale Vertretungen der Fachgesellschaften Kandidaten vorschlagen. Ausgelobt wird die Auszeichnung vom Stifterverband, der Deutschen Mathematiker-Vereinigung, der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, der Gesellschaft Deutscher Chemiker und dem Verband für Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO).
Quelle: VBIO

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28. Sep 2017 · News · Ausbildung

Praktikanten für Doktoranden

Wer Forschungspraktikanten aus Nordamerika, Großbritannien und Irland einwerben möchte, hat dazu wieder Gelegenheit. Die Ausschreibung RISE Germany 2018, Research Internships in Science and Engineering des beim DAAD, bietet Doktorandinnen und Doktoranden der Natur- oder Ingenieurwissenschaften in Deutschland die Möglichkeit, einen Praktikanten als Unterstützung für experimentelle Arbeiten zu gewinnen. RISE Germany vermittelt Bachelorstudierende von nordamerikanischen, britischen und irischen Hochschulen für einen Forschungsaufenthalt an deutschen Hochschulen oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Der DAAD unterstützt die in den Sommermonaten 2018 stattfindenden Forschungspraktika mit Stipendien, finanziert durch Mittel des Auswärtigen Amts und durch institutionelle Kooperationen. Jährlich werden 300 Praktika vermittelt. Die Forschungspraktikanten erhalten ein monatliches Stipendium, Versicherungsleistungen und werden zu einem dreitägigen RISE Treffen in Heidelberg eingeladen. Doktorandinnen/en erstellen ihre online-Ausschreibung vom 1. September bis 15. Oktober 2017 und zwischen dem 1. November bis 15. Dezember 2017 können sich dann die Bachelorstudierenden auf die Angebote bewerben. Welche Strategien dabei erfolgreich sind, haben Pflanzenforschende der DBG hier geschildert. Weitere Details im Flyer des DAAD (pdf-Datei).
Quelle: DAAD

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21. Sep 2017 · News · Ausbildung · Politik

468 zusätzliche Tenure-Track-Professuren

Deutschlandweit werden in der ersten Bewilligungsrunde des Bund-Länder-Programms zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses 468 Tenure-Track-Professuren an 34 Universitäten gefördert. Diese Entscheidung hat heute das Auswahlgremium getroffen – Grundlage für die Auswahl war ein wissenschaftsgeleitetes Wettbewerbsverfahren, berichtet die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaften (GEW).
Quelle: GEW (pdf-Datei)

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19. Sep 2017 · News · Ausbildung · Karriere

Lohnt sich der Doktortitel finanziell?

Das fragte sich ein Gehaltsportal und untersuchte dazu 30.676 Datensätze vieler Branchen, darunter auch Juristen und Geisteswissenschaftler. Demnach kann der Doktortitel in Naturwissenschaften jedoch einen erheblichen Gehaltsunterschied von rund 12.000 Euro pro Jahr bewirken, im Vergleich zu einem Master-Abschluss. Auf einzelne naturwissenschaftliche Disziplinen brach das Portal die Zahlen allerdings nicht herunter.
Quelle: Gehalt.de

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13. Jul 2017 · News · Ausbildung · Forschungsorte

Graduiertenschule untersucht Stresstoleranz

An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) entstehen unter dem Namen "Agripoly" zwei neue internationale Graduiertenschulen in den Agrar- und den Polymerwissenschaften, die mit rund vier Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESF) gefördert werden. Die Graduiertenschule in den Pflanzen- und Agrarwissenschaften thematisiert, wie Pflanzen auf biotische wie abiotische Belastungen reagieren und wie diese Reaktionen die Leistungsfähigkeit unserer Kulturpflanzen beeinflussen. "In Zeiten des globalen Klimawandels ist es unausweichlich, verschiedene Stressfaktoren zu betrachten: Steigende Temperaturen etwa betreffen nicht nur die Pflanzen, sondern auch ihre Schädlinge. Das wiederum könnte positive oder negative Folgen für Pflanzen haben", sagt der Pflanzenpathologe Prof. Dr. Holger B. Deising, der die Graduiertenschule gemeinsam mit Prof. Dr. Klaus Humbeck vom Institut für Biologie leitet. Erforscht werden die genetischen Grundlagen der Stresstoleranz bei Pflanzen, aber auch die Signalverarbeitung in Zellen, die Aufnahme von Nährstoffen und wie Kulturpflanzen dazu gebracht werden können, die Qualität und Quantität des Ertrags zu steigern. Die Arbeiten können so einen Beitrag zur langfristigen und nachhaltigen Ernährungssicherheit leisten.
Quelle: Uni Halle

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27. Jun 2017 · News · Ausbildung

Neuer Kolleg: Klimaveränderung und Kulturpflanzen

Die Auswirkungen der Klimaveränderung auf den Anbau von Wein, Obst und Gemüse sind Schwerpunkt der Forschungsarbeit im neu gegründeten deutsch-französischen Doktorandenkolleg der Hochschule Geisenheim und der Université de Bordeaux. Der Austausch erstreckt sich auch auf die assoziierten australischen Partner, University of Adelaide und Australian Wine Research Institute. Das Doktorandenkolleg wird ab dem 1. Januar 2018 für vier Jahre finanziell von der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) gefördert. Die Suche nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten beginnt bereits jetzt. Das deutsch-französische Doktorandenkolleg wird ab 2018 zunächst einen Promovenden pro Haupt-Standort und Jahr aufnehmen.
Quelle: Hochschule Geisenheim University

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16. Feb 2017 · News · Ausbildung

Wissenschaftliche Karrieren werden immer attraktiver

Die Zahl der wissenschaftlichen Nachwuchskräfte an deutschen Hochschulen ist in den letzten Jahren besonders stark gewachsen. Waren im Jahr 2000 noch rund 82.400 Nachwuchswissenschaftler hauptberuflich als wissenschaftliches und künstlerisches Personal an Hochschulen beschäftigt, lag die Zahl im Jahr 2014 bei fast 145.000 – ein Plus von 76 Prozent. Dazu zählen etwa Promovierende und Promovierte, zum Beispiel als wissenschaftliche Mitarbeiter an Lehrstühlen. Das geht aus dem dritten Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (BuWiN) hervor, den Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (BMBF) heute gemeinsam mit der brandenburgischen Forschungsministerin Martina Münch für die Länderseite in Empfang genommen hat. Der Bericht (pdf) über den Status Quo des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland wird alle vier Jahre von einem unabhängigen wissenschaftlichen Konsortium erstellt.
Quelle: BMBF

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09. Nov 2016 · News · Ausbildung · Nachwuchsförderung

Nachhaltige Ausgestaltung des „Nachwuchspaktes" erwünscht

Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßt, dass Bund und Länder mit dem Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (sog. „Nachwuchspakt“) die Situation junger Wissenschaftler in Deutschland verbessern und damit das deutsche Wissenschaftssystem im internationalen Wettbewerb stärken möchten. Bei der Ausgestaltung des Nachwuchspaktes komme es jetzt darauf an, die langfristige Wirksamkeit des Programms und seine bestmögliche Passung zu bestehenden erfolgreichen Fördermaßnahmen durch ein wissenschaftsgeleitetes Monitoring sicherzustellen. Für dieses Monitoring sollten rechtzeitig ein Auftrag erteilt und die erforderlichen Ressourcen eingeplant werden. Die Leopoldina veröffentlichte die gemeinsame Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen.
Quelle: Leopoldina

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04. Aug 2016 · News · Ausbildung

Verhandlungen für bundesweite Lizenzierung der Wissenschaftsverlage angelaufen

„Erstmals nehmen nun die großen deutschen Wissenschaftseinrichtungen Verhandlungen mit einem der bedeutenden Wissenschaftsverlage auf, um fairere Konditionen für den Literaturerwerb zu erreichen“, sagte der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Horst Hippler, heute in Berlin. Ziel des Projekts DEAL ist der Abschluss bundesweiter Lizenzverträge für das gesamte elektronische Zeitschriftenportfolio der großen Wissenschaftsverlage. Zugleich soll eine Open-Access-Komponente implementiert werden. Die Verhandlungen mit Elsevier für einen deutschlandweiten Lizenzvertrag sind nun angelaufen. Ziel ist der Abschluss eines Vertrages mit Laufzeit ab dem 1. Januar 2017. Mit den Verlagen Springer Nature und Wiley werden in diesem Jahr erste Sondierungsgespräche geführt.
Quelle: HRK

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15. Jul 2016 · News · Ausbildung

Klares Bekenntnis von KMK und HRK zu Bologna

Kultusministerkonferenz (KMK) und Hochschulrektorenkonferenz (HRK) haben sich klar zur Europäischen Studienreform bekannt. In einer am Freitag herausgegebenen gemeinsamen Erklärung ziehen die beiden Konferenzen eine grundsätzlich positive Zwischenbilanz des 1999 in Bologna eingeleiteten Reformprozesses. Kernanliegen des gemeinsamen Europäischen Hochschulraums, auf den sich mittlerweile 48 Staaten verständigt haben, seien weitreichend an den Hochschulen etabliert. Dazu zählen insbesondere das zweistufige Studiensystem mit den Abschlüssen Bachelor und Master, Qualitätssicherung auf der Grundlage gemeinsamer Standards und Leitlinien sowie Transparenzinstrumente zur Anerkennung von Studienleistungen.
Quelle: HRK

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11. Jul 2016 · News · Ausbildung

Beschäftigungsfähigkeit von Hochschulabsolventen

Was Hochschulabsolventinnen und -absolventen können müssen und welche Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen sie für den Arbeitsmarkt 4.0. brauchen, haben Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Deutsches Gewerkschaftsbundes (DGB) gemeinsam mit weiteren Akteuren besprochen. In einer gemeinsamen Erklärung betonen sie die breite Ausbildung der AbsolventInnen, und legen dar, welche Maßnahmen in Zukunft wichtig werden. Sie fordern beispielsweise eine engere Verzahnung mit der Industrie, lehnen aber eine rein auf die Industrie zugeschnittene Ausbildung ab.
Quelle: HRK (pdf-Datei)

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24. Mai 2016 · News · Ausbildung

Deutsch-kanadisches Graduiertenkolleg Membranproteine verlängert

Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Anfang der Woche mitteilte, wird das deutsch-kanadische Graduiertenkolleg IRTG 1830 (International Research Training Group „Complex Membrane Proteins in Cellular Development and Disease“), das am 1. Juni 2012 seine Arbeit aufgenommen hatte, um weitere viereinhalb Jahre verlängert. Darin untersuchen die Forschenden der TU Kaiserslautern, der Universität des Saarlandes und der kanadischen Universität Alberta in Edmonton ausgewählte Membranproteine, deren Fehlfunktionen im Zusammenhang mit schwerwiegenden Erkrankungen des Menschen stehen (z.B. Autoimmunerkrankungen, Taubheit, Mukoviszidose, Krebs, Herz-Kreislauf-Störungen und Alzheimer) oder dramatische Auswirkungen auf Entwicklungs- und Anpassungsprozesse tierischer und pflanzlicher Zellen haben. „Wir freuen uns sehr, dass unsere intensiven Bemühungen und die erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Partnern in Saarbrücken, Homburg und Edmonton solche Früchte tragen,“ sagt der Sprecher des IRTG, Professor Ekkehard Neuhaus.
Quelle: TU Kaiserslautern

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24. Mai 2016 · News · Ausbildung

3,9 Mio. Euro für GraKo Protein-Assemblierung

Mit einer Summe von 3,9 Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft das Graduiertenkolleg „Assemblierung von Proteinkomplexen“ für die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Sprecher und Pflanzenforscher Professor Ralf Mendel von der TU Braunschweig und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung erforschen gemeinsam, unter welchen Bedingungen und mit welchen Auswirkungen sich in einer Zelle Proteine zu höheren Strukturen zusammenschließen.
Quelle: TU Braunschweig

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20. Nov 2015 · News · Ausbildung

Promovierende und PostDocs in Frankfurt länger bezahlt

Bundesweit wird noch um bessere Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft gerungen, da zeigt die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder bereits Flagge: Doktoranden werden hier mindestens drei, Postdoktoranden mindestens vier Jahre beschäftigt. Das angeblich Unmögliche zeigt: Hochschulen müssen nicht auf Bund und Länder warten, um den Nachwuchs aus dem Prekariat zu holen. Wie die Uni dies macht, zeigt ein Artikel bei der Deutschen Universitätszeitung (DUZ).
Quelle: DUZ

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09. Nov 2015 · News · Ausbildung

Graduiertenkolleg Waldbiodiversität

Einer der 16 soeben von der DFG bewilligten Graduiertenkollegs untersucht, wie wirksam Habitatbäume und Totholz, die besondere Lebensräume für Lebewesen bereitstellen, für die Strukturerhaltung und biologische Vielfalt in den Wäldern Mitteleuropas sind. Diese Frage steht im Zentrum des neuen Graduiertenkollegs „Erhaltung der Waldbiodiversität in vielfältig genutzten Landschaften Mitteleuropas (ConFoBi - Conservation of Forest Biodiversity in Multiple-Use Landscapes of Central Europe)“. Neben Studien zur Waldbiodiversität will das Kolleg in enger Kooperation mit dem Forst- und Naturschutzsektor evaluieren, wie Naturschutz effektiv mit der Waldnutzung kombiniert werden kann. Als Untersuchungsgebiet und Modell dient den Doktorandinnen und Doktoranden der Schwarzwald. Hier sollen auf 135 Flächen und insgesamt 25 km² alle Messungen durchgeführt werden. Sprecherin des Graduiertenkollegs ist Professorin Dr. Ilse Storch, die Sprecherhochschule die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Quellen: DFG

Uni Freiburg

09. Nov 2015 · News · Ausbildung

Graduiertenkolleg Pflanzliche Gefahrenabwehr

Logo des neuen deutsch-kanadischen Graduiertenkollegs

Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bekannt gab, fördert sie an der Universität Göttingen künftig ein neues internationales Graduiertenkolleg in den Pflanzenwissenschaften. Das deutsch-kanadische Internationale Graduiertenkolleg „PRoTECT – Pflanzliche Gefahrenabwehr“ will die Mechanismen der pflanzlichen Immunität erforschen. Dazu sollen zum Beispiel Struktur und Biochemie von Zellwand und Kutikula oder Phloem- und Xylemzellen analysiert werden. Das interdisziplinär angelegte Kolleg – neben Botanik und Mikrobiologie, Zellbiologie und Genetik gehört auch die Chemie dazu – soll dabei nicht nur die Abwehrmechanismen der Pflanzen, sondern auch die Angreifer, also Pilze und Insekten, in die Betrachtung einbeziehen. Deutsche und kanadische Promovierende sollen in diesem Kolleg an sich ergänzenden Dissertationen arbeiten, die dann jeweils auch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus beiden Ländern gemeinsam betreut werden. Insgesamt 20 Promovierende erhalten damit eine strukturierte Ausbildung mit dem Forschungsschwerpunkt auf der pflanzlichen Immunabwehr. Sprecher ist Professor Dr. Ivo Feußner und die Sprecherhochschule die Georg-August-Universität Göttingen. Kooperationspartner wird die kanadische University of British Columbia.

Quellen: DFG

Uni Göttingen

10. Sep 2015 · News · Ausbildung · Politik

"Biologie - Quo vadis? - Der neue "BildungVerhinderungsPlan in Baden-Württemberg"

Unter diesem Titel hat der Landesverband Baden-Württemberg des Verbandes Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin e.V. (VBIO) ein Positionspapier vorgelegt. Es ist das Ergebnis intensiver Recherche und intensiver Diskussion einer adhoc Arbeitsgruppe. Der Landesverband fordert in dem Papier die Beibehaltung des Faches Biologie in den Klassenstufen 5 und 6 sowie eine Erweiterung des Stundenumfangs des Faches Biologie in der Klassenstufe 10 auf 2 Stunden. Auch die DBG setzt sich für die Erhaltung des Faches Biologie ein (siehe Vier Thesen der DBG zum Ersetzen der Fächer Biologie, Chemie und Physik durch ein Fach „Naturphänomene und Technik“ vom 31.1.2014)
Quelle: VBIO

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06. Sep 2015 · News · Ausbildung

Warum Pflanzenforscher die Welt ändern

Wie an Pflanzen Forschende die Zukunft entwerfen und wozu sie gebraucht werden, erklärt dieses englische Video von der Website IntoBiology. Die Initiative residiert an der britischen Cambirdge Uni und wird für dieses Projekt von der Gatsby Charitable Foundation gesponsert.
Zum Video auf YouTube

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27. Aug 2015 · News · Ausbildung

Gradiertenkolleg: Wie Pflanzen mit Dürren umgehen

Die austrocknungs-tolerante Pflanze Craterostigma plantagineum kann „wiederauferstehen“, weil sie sehr stark austrocknen kann, ohne Schaden zu nehmen. Foto: Uni Bonn

Wie schaffen es Pflanzen, mit extremer Trockenheit zurechtzukommen? Vor dem Hintergrund des globalen Klimawandels wird diese Frage immer wichtiger. Anfang September startet an der Universität Bonn hierzu ein neues Graduiertenkolleg, an dem neben Biologen und Agrarwissenschaftler der Universität Bonn auch das Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln beteiligt ist. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Kolleg, mit dem insbesondere junge Forschende für eine wissenschaftliche Karriere qualifiziert werden sollen, in den nächsten viereinhalb Jahren mit rund 2,9 Millionen Euro.
Quelle: Uni Bonn

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13. Mai 2015 · News · Ausbildung

Nachwuchsförderung: „Zwei Schritt vor, ein Schritt zurück“

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) behält das Thema des wissenschaftlichen Nachwuchses im Auge. Nun hat sie Kernthesen zur Nachwuchsförderung verabschiedet. Diese wurden allerdings von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaften (GEW) kritisiert. Zwar begrüße sie es, dass auch die HRK Missstände an den Hochschulen wahrnehme und sich für mehr Dauerstellen, Mindestlaufzeiten für Zeitverträge und eine aktive Personalentwicklung einsetze. Allerdinge würden die Vorschläge teilweise hinter den bereits erreichten Diskussionsstand zurückfallen, kommentierte Andreas Keller von der GEW.

Quelle: HRK

siehe auch GEW

11. Mai 2015 · News · Ausbildung

Drei neue Graduiertenkollegs untersuchen Pflanzen

Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bekannt gab, thematisieren drei der 17 neu von ihr geförderten Graduiertenkollegs Pflanzenforschung.

(1) Das erste hinterfragt, wie Wasser von den Pflanzen effizient genutzt wird und wie Pflanzen mit Trockenheitsstress umgehen. Unter dem Titel „Wasserschutzeffizienz und Trockenstressreaktionen: Von Arabidopsis zu Gerste“ untersuchen Nachwuchsforscher anhand der Modellpflanze Arabidopsis thaliana (Ackerschmalwand) und der Kulturpflanze Gerste, wie Trockenstress auf die Regulation des Primärstoffwechsels wirkt und welche molekularen Mechanismen zur pflanzlichen Trockenheitstoleranz beitragen. Ziel ist es, genetische und biochemische Schlüsselfaktoren zu finden, die für die Züchtung trockentoleranter Gerste von Bedeutung sind. Sprecherhochschule ist die  Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und deren Sprecherin Professor Dr. Dorothea Bartels.

(2) Das zweite Graduiertenkolleg mit dem Titel „Verknüpfung von Biodiversitätsforschung und Bewegungsökologie in dynamischen Agrarlandschaften (BioMove)“ bringt zwei bisher getrennt verfolgte Forschungsansätze zusammen, um die Bedeutung der Bewegungsökologie für die Biodiversität von Lebensräumen zu identifizieren. In welcher Weise beeinflussen individuelle Bewegungsmuster Dynamiken der Biodiversität? Eine Reihe von Feldstudien, Experimenten und Modellierungsansätzen soll ein mechanistisches Verständnis von individuellen Bewegungsmustern schaffen, damit bessere Vorhersagen in der Biodiversität höherer Organisationsstufen wie Agrarlandschaften gelingen. Sprecherhochschule ist die Uni Potsdam und der Sprecher Professor Dr. Florian Jeltsch.

(3) Das dritte Kolleg forscht, wo Land und Meer ineinander übergehen. Denn dort findet ein wechselseitiger Austausch von Nährstoffen statt, der auf einem reichen Spektrum physikalischer, chemischer und biologischer Prozesse beruht. Zu verstehen, wie das System Küste als terrestrisch-mariner Übergangsbereich funktioniert, ist auch für künftige Nutzungsstrategien entscheidend, denn Küstenbereiche sind stark vom Menschen gestaltet. Das Graduiertenkolleg „Die deutsche Ostseeküste als terrestrisch-marine Schnittstelle für Wasser- und Stoffflüsse (Baltic Transcoast)“ untersucht am Modellsystem des Hütelmoors bei Rostock, wie Wasser und Stoffe im strandnahen Küstenmoor und im angrenzenden Flachwasser der Ostsee umgesetzt werden. Sprecherhochschule ist die Uni Rostock, Sprecher ist Professor Dr. Bernd Lennartz.

Um eine weitere Förderperiode von viereinhalb Jahren verlängert wurde das Graduiertenkolleg „Transformation of Global Agri-Food Systems – GlobalFood“ an der Schnittstelle zwischen Agrarökonomie und den Wirtschaftswissenschaften, das die Globalisierung im Lebensmittelsektor untersucht. Sprecher ist Professor Dr. Matin Qaim vom Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung der Uni Göttingen.

Quelle: Uni Göttingen

alle 17 Graduiertenkollegs bei der DFG

20. Apr 2015 · News · Ausbildung

Neue Initiative von Bund und Ländern für den wissenschaftlichen Nachwuchs

In der Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) am 17. April 2015 in Berlin haben Bund und Länder die Staatssekretärsarbeitsgruppe damit beauftragt, in den nächsten Monaten die neue gemeinsame Initiative für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu konkretisieren und zur GWK-Sitzung am 30. Oktober 2015 einen ersten Zwischenbericht vorzulegen.
Quelle: GWK (pdf)

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14. Apr 2015 · News · Ausbildung

Hochschulen arbeiten gegen eigenen Nachwuchs

Standardmäßig befristete Arbeitsverträge, oft nur über kurze Zeit: Häufig wird die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses mit dem Stichwort „prekär“ belegt. Objektiv sei sie auch so, sagt das Team vom Institut für Arbeitswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Die Forscherinnen und Forscher haben die Karrierebedingungen im deutschen Hochschulsystem untersucht, das teilweise gegen den eigenen Nachwuchs zu arbeiten scheint. Ein ausführlicher Beitrag findet sich im Onlinemagazin RUBIN, dem Wissenschaftsmagazin der RUB.   

Artikel in Rubin

Kommentar von Heiner Minssen in Rubin

25. Mär 2015 · News · Ausbildung

DHV will Lehrbeauftragte besser stellen und will Weg zur Uniprofessur neu ordnen

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) fordert bessere Konditionen und höhere Honorare für Lehrbeauftragte und will sich für die neue Personalkategorie "Assistenzprofessur" sowie eine klare Trennung von wissenschaftlicher Dienstleistung und Qualifikation einsetzen, wie er auf dem 65. DHV-Tag in Mainz betonte.

mehr zu bessere Konditionen für Lehrbeauftragte beim DHV

mehr zu Qualifikationsweg der Professuren beim DHV

09. Okt 2014 · News · Ausbildung

Anzahl biowissenschaftlicher Studiengänge gestiegen; Qualität gefordert

Genau 1011 biowissenschaftliche Studiengänge in Deutschland verzeichnen die Online-Studienführer des Verbandes Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (VBIO e. V.) zum Beginn des Wintersemesters 2014/2015. Davon sind 387 im Bachelor-Studienführer bachelor-bio.de gelistet und 624 im Master-Studienführer master-bio.de. Diese Vielfalt ist das Spiegelbild der gestiegenen Relevanz der Biowissenschaften für die Beantwortung von Zukunftsfragen. Der Biologenverband weist aber darauf hin, dass die erforderlichen Spezialkenntnisse auf einer breiten biowissenschaftlichen Grundbildung beruhen müssen und warnt vor zu früher Spezialisierung. Vielfalt dürfe nicht zu Lasten der Qualität gehen.
Quelle: VBIO

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07. Okt 2014 · Actualia · Ausbildung

Praktikanten für Doktoranden

DBG unterstützt drei Stipendiaten

Auch dieses Jahr fördert die DBG ausländische Studierende (Undergraduates), die einer hiesigen Doktorandin oder einem Doktoranden zur Hand gehen. Organisiert wird der Austausch, bei dem nordamerikanische und britische Studierende in deutsche Hochschulen und damit auch in pflanzenwissenschaftliche Labore schnuppern, vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Im „Research Internships in Science and Engineering (RISE)“ genannten Programm koordiniert der DAAD das Zusammenführen der Doktoranden-Praktikanten-Paare und erstellt ein Ranking unter den eingegangenen Bewerbungen. Drei dieser Stipendien für die auswärtigen Praktikanten an deutschen Instituten und Hochschulen finanziert die DBG. Die Antragstellung von deutschen Doktorandeninnen und Doktoranden läuft seit 1. Oktober und endet am 30. November 2014.

Ausschreibung 2015 (pdf, de)

Beispiel einer früheren Doktoranden-Praktikanten-Zusammenarbeit in den Pflanzenwissenschaften

Details beim DAAD

05. Sep 2014 · News · Ausbildung

Online-Studienselbsttests fallen durch die Prüfung

Studieninteressenten, die mit Hilfe eines im Internet angebotenen Studienselbsttests ihren optimalen Studiengang finden wollen, werden fast immer enttäuscht. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Stifterverbands, die sechs Online-Tests auf den Prüfstand stellte. Der Stifterverband fordert deshalb einen bundesweit zentral entwickelten Orientierungs- und Eignungstest und mehr professionelles Beratungspersonal an Schulen und Hochschulen.
Quelle: Stifterverband

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03. Sep 2014 · News · Ausbildung

Entscheidung nach der Promotion: In der Wissenschaft bleiben?

Mehr als 26.000 Promotionen wurden im Jahr 2012 in Deutschland abgeschlossen. Doch nicht alle, die eine Doktorarbeit schreiben, verfolgen auch das Ziel, dauerhaft in Forschung und Lehre zu bleiben. Viele verlassen nach der Promotion den akademischen Betrieb. Das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hat daher in der heute veröffentlichten Studie „Berufswunsch Wissenschaft?“ untersucht, warum Promovierte eine akademische Laufbahn einschlagen. Ein Ergebnis: Wer für die Themen seiner Forschung brennt und an die Erreichbarkeit des Berufsziels Professur glaubt, entscheidet sich oftmals für eine Karriere in der Wissenschaft.

Quelle: DZHW

zur ganzen Studie (pdf)

21. Jul 2014 · News · Ausbildung

Studierende sollen sieben Prozent mehr Geld erhalten

Schüler und Studierende, die eine Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) bekommen, sollen künftig sieben Prozent mehr Geld erhalten, meldet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Die Erhöhung der Bedarfssätze ist Teil der vorgesehenen Novellierung des BAföG, deren Eckpunkte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka heute gemeinsam mit Vertretern der Regierungsfraktionen vorgestellt hat. Die von der Koalition angestrebte Reform enthält neben der substantiellen Anhebung von Bedarfssätzen und Einkommensfreibeträgen auch strukturelle Änderungen, um der Lebens- und Ausbildungswirklichkeit der Geförderten besser gerecht zu werden.
Quelle: BMBF

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15. Jul 2014 · News · Ausbildung

Internationale Mobilität von Studierenden und Wissenschaftlern steigt

Noch nie waren an deutschen Hochschulen mehr ausländische Studierende eingeschrieben als heute. Auch nach dem Studienabschluss bleibt jeder zweite ausländische Absolvent zunächst in Deutschland - deutlich mehr als bisher angenommen. Fast alle ausländischen Absolventen sind gut in den Arbeitsmarkt integriert. Gleichzeitig gehen deutsche Studentinnen und Studenten im internationalen Vergleich besonders häufig für studienbezogene Aufenthalte ins Ausland. Das geht aus dem Bericht "Wissenschaft Weltoffen 2014" hervor, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Austauschdient (DAAD) und dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) vorgestellt hat.
Quelle: DAAD

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05. Jun 2014 · News · Ausbildung

Universitätsallianz Ruhr etabliert MSc-Studiengang Biodiversität

m Rahmen der Universitätsallianz Ruhr hat die Ruhr-Universität Bochum (RUB) in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen seit dem Wintersemester 2013/14 ein innovatives, forschungsorientiertes Masterstudienprogramm „Biodiversität“ etabliert. Zwölf Professoren repräsentieren in den thematisch komplementären Arbeitsgruppen die gesamte Themenvielfalt der modernen Biodiversitätsforschung – und bieten den Studierenden damit eine große Vielfalt an Forschungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten für den Masterabschluss. Der neue „MSc Biodiversität“ bietet interdisziplinäre Forschungsmöglichkeiten und hat einen einzigartigen Schwerpunkt der Biodiversitätsforschung mit Mikroorganismen, wie Pilze und Protisten. In der zweiten Hälfte des Studienganges können Studierende an einem internationalen Forschungsprojekt mit Kooperationspartnern aus dem Ausland teilnehmen, welches die Grundlage der anschließenden Abschlussarbeiten bildet. Bewerbungen für das Wintersemester 2014/15 nimmt die Uni von Ende Mai bis zum 15. Juli 2014 entgegen.
Quelle: RUB

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16. Mai 2014 · News · Ausbildung

HRK-Empfehlung zur besseren Förderung von Nachwuchswissenschaftlern

Mehr Verlässlichkeit und Transparenz in der Karriereplanung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern wollen die Leitungen der deutschen Hochschulen schaffen. Das berichtet die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) von ihrer gestrigen, 16. Mitgliederversammlung in Frankfurt am Main. Dazu sollen  die einzelnen Hochschulen Orientierungsrahmen für den wissenschaftlichen Nachwuchs nach der Promotion erarbeiten. Diese sollen auch Personalentwicklungskonzepte, Angebote für Zusatzqualifizierungen und Stellenkonzepte enthalten. Dabei sei zu berücksichtigen, dass die Hochschulen den Nachwuchs nicht nur für Karrieren innerhalb des Wissenschaftssystems vorbereiten, sondern auch auf forschende und leitende Tätigkeiten in Wirtschaft und Gesellschaft. Über die verschiedenen Karrierewege müssten die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler besser als bisher informiert werden.
Quelle: HRK

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