Protein Termini 2026: Von molekularen Mechanismen zu biologischem Impact
Teilnehmende des FEBS Workshops Protein Termini 2026: From Mechanisms to Biological Impact im Palazzo dei Normanni (Palazzo Reale), dem Sitz der Assemblea Regionale Siciliana, des sizilianischen Regionalparlaments, in Palermo. Die Tagung brachte 152 Forschende aus mehr als 20 Ländern und vier Kontinenten zusammen. Foto: Angelo Modesto
Was an den Enden von Proteinen geschieht, kann über deren Schicksal entscheiden – doch zunehmend zeigt sich, dass Protein-Termini weit mehr sind als molekulare Markierungen für Proteinstabilität und -abbau. Beim FEBS (Federation of European Biochemical Societies) Workshop „Protein Termini 2026“ im italienischen Palermo diskutierten 152 Forschende, wie Protein-Termini Translation, Proteinreifung, Proteostase, Signalwege und Stressantworten mit neuen therapeutischen und biotechnologischen Anwendungen verbinden. Die Pflanzenforschung leistet dabei grundlegende Beiträge zu diesem sich dynamisch entwickelnden Forschungsfeld. Co-Organisator Prof. Dr. Nico Dissmeyer berichtet über die jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnisse und neue Blickwinkel. Mehrere Programmpunkte boten Forschenden im frühen Karrierestadium ein Sprungbrett.

