Artikel zur Kategorie WissKomm


05. Mär 2020 · News · Politik · WissKomm

Wissenschafts-Kommunikation schon im Studium

Die FDP-Fraktion fordert in einem Antrag (19/17517) die Wissenschaftskommunikation zu stärken. So soll Glaubwürdigkeit und Vertrauen in die Wissenschaft vermittelt werden, Bürger sollen stärker in die Kommunikation über Wissenschaft und ihre Entwicklungen einbezogen werden. Es sollen mehr als bisher diejenigen Menschen erreicht werden, die sich nicht ständig und unmittelbar mit Wissenschaft beschäftigen. Ein besonderes Augenmerk soll darauf gelegt werden, was die Bürger angesichts der Informationen über wissenschaftliche und technologische Entwicklung bewegt, beunruhigt oder was sie gar an den Botschaften zweifeln lässt. Details offeriert das Portal Heute im Bundestag (hib).

Quelle: hib

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20. Feb 2020 · Köpfe und Karrieren · Nachwuchsförderung · WissKomm

Preis für Wissenschaftskommunikation an Robert Hoffie

Robert Hoffie, Doktorand am IPK. Foto: Iris Koeppel

Unsere Sektion Pflanzenphysiologie und Molekularbiologie in der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG) hat erstmals einen Preis für Wissenschaftskommunikation verliehen. Die Auszeichnung ging an Robert Hoffie, Doktorand am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung in Gatersleben (IPK). Als @ForscherRobert engagiert sich der Pflanzenforscher in Sozialen Medien, erklärt geduldig den Stand der Forschung über moderne Methoden in der Pflanzenforschung und scheut - wenn es nötig ist - auch nicht die Auseinandersetzung mit Politikern. „Wenige andere Pflanzenwissenschaftler sind so engagiert in den sozialen Netzwerken wie Robert Hoffie“, sagte Prof. Dr. Stefan Rensing, Sprecher der Sektion. Er wünsche sich mehr Wissenschaftler wie Robert Hoffie, die unsere Themen in die Öffentlichkeit tragen und unsere Sichtbarkeit erhöhen.
Die Auszeichnung verlieh die Sektion am 13. Februar, während der jährlichen Konferenz Molecular Biology of Plants in Dabringhausen (Nordrhein-Westfalen). „Der Preis ist für mich Motivation und Bestätigung zugleich“, erklärte Robert Hoffie. Denn der aktuelle Stand der Wissenschaft sei das Beste, was wir haben, um zu fundierten Einschätzungen zu kommen. "Worauf, wenn nicht darauf, sollen wir unsere Einschätzungen denn künftig sonst stützen?“ fragt sich der 28-Jährige. Zwar könne die Wissenschaft nicht die Politik ersetzen, werde aber selbst immer mehr zu einem gesellschaftlichen Akteur.

Quelle: IPK beim idw

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07. Jan 2020 · News · Outreach · WissKomm

Partner werden im Wissenschaftsjahr Bioökonomie

Hocschulen, Institutionen und Bildungseinrichtungen können sich aktiv am neuen Wissenschaftsjahr 2020 mit dem Thema Bioökonomie beteiligen. Die Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) soll erste Schritte hin zu einer biobasierten Wirtschaftsweise aufzeigen und Außenstehnde einladen, diesen Wandel aktiv mitzugestalten. Über die Webseite des BMBF zum Wissenschaftsjahr  kann man als Blog-Autor*in das eigene Projekt einer größeren Öffentlichkeit vorstellen oder über die Forschungsbörse Schulklassen Auskunft darüber geben.

Quelle: wissenschaftsjahr.de

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09. Jul 2019 · News · Forschungsorte · Förderung · WissKomm

Leibniz-Einrichtungen evaluiert: IPK in Gatersleben weiter gefördert

Die Förderung von vier Leibniz-Einrichtungen soll fortgeführt werden hat der Senat der Leibniz-Gemeinschaft heute beschlossen. Unter ihnen das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung in Gatersleben (IPK). Wie in der Stellungnahme des Senats zu lesen ist, ist die Institution neben ihrer erfolgreichen Aufklärung grundlegender Prinzipien der Evolution, Entwicklung und Anpassungsfähigkeit wichtiger Kulturpflanzen, wie Gerste und Weizen, auch wegen ihrer Beratungsleistungen für Politik und Behörden wichtig. Zum Beispiel zu den neuen Methoden der Pflanzenzüchtung und zum Erhalt der genetischen Vielfalt. Der Senat begrüßt, dass sich das Institut auch stark in der Wissenschaftskommunikation engagiert und in seinem green lab jährlich 5.000 Besucherinnen und Besucher, insbesondere Schulgruppen, informiert.

Quelle: Leibniz-Gemeinschaft

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22. Aug 2015 · News · WissKomm

Twitter-Etikette bei Konferenzen

Auf Konferenzen verschafft Twitter den Rednern eine Reichweite, die weit über den Kreis der Teilnehmenden hinausgeht. Eigentlich eine Chance, meint Hans Zauner. Manchen Vortragenden behagt das Gezwitscher aber nicht. Warum aber Twitter nicht generell verboten werden sollte, und wie man sich als Redner wappnet, schildert das Laborjournal.
Quelle: Laborjournal

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29. Jul 2015 · News · WissKomm

Bürgermeinung zur Grünen Gentechnik und andern Technologien gespalten

Wie sehr vertrauen Sie den Aussagen von Wissenschaftlern zu folgenden Themen? Zum Vergrößern bitte anklicken. Quelle: WID

Wie beurteilen Bürger die Entwicklung nutzenversprechender Technologien, die ein Risiko bergen können? Im Wissenschaftsbarometer 2015 wägen die Befragten ab: Ein Drittel spricht sich für den Stopp solcher Technologien aus, ein Drittel plädiert für eine Fortführung der Entwicklung, der Rest ist unentschieden. Neben dem Interesse an wissenschaftlichen Themen wurde auch das Vertrauen der Bürger in die Aussagen von Wissenschaftlern erfasst. Zwischen Klimawandel, Erneuerbaren Energien, der Entstehung des Universums oder Grüner Gentechnik gibt es aber große Unterschiede: Das Vertrauen der Bürger in die Aussagen von Wissenschaftlern ist wie 2014 beim Thema Erneuerbare Energien mit 52 Prozent (2014: 44 Prozent) am größten, beim Thema Grüne Gentechnik mit 18 Prozent (2014: 16 Prozent) am geringsten. Die Ergebnisse des Wissenschaftsbarometers 2015 basieren auf 1004 Telefoninterviews (Festnetz), die vom 30. Juni bis 4. Juli 2015 im Rahmen einer Mehrthemenumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Wissenschaft im Dialog (WID) geführt wurden.

Übersicht bei WID

Details beim WID

28. Jan 2014 · News · WissKomm

FameLab 2014 - Jetzt mitmachen und anmelden!

FameLab Germany geht in die vierte Runde. Auch dieses Jahr werden junge WissenschaftlerIinnen und Wissenschaftler aus MINT-Fächern in nur drei Minuten ihre Forschungsthemen humorvoll und spannend vorstellen. Der internationale Wettbewerb für Wissenschaftskommunikation FameLab bringt junge MINT-Wissenschaftler auf die Bühne, die besonderes talentiert darin sind, ihre Forschung einem breiten Publikum zu vermitteln – und das auf unterhaltsame und verständliche Weise und ohne Hilfsmittel wie PowerPoint. Wie der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin e.V. (VBIO) meldet, erhalten die Gewinner der regionalen Wettbewerbe ein Medien- und Kommunikationstraining im Wert von 1.600 Euro (5.-6. April in Berlin) und treten beim Deutschland-Finale am 10. Mai in Bielefeld gegeneinander an.

Quellen: VBIO

FameLab