Actualia der DBG
01. Jun 2019 · Actualia · DBG · Botanikertagung

Botanikertagung 2019: Early-Bird verlängert

Die günstigen Early-Bird-Tarife sind bis Montag, 3.6.2019, 8:00 a.m., verlängert. Wer sich für die Botanikertagung (15. bis 19. September 2019, Rostock) anmelden möchte, kann noch bis Montag von den Tarifen profitieren. Auch Abstracts werden noch bis zu diesem Termin angenommen.

Poster-Abstracts können noch bis zum 15. Juli eingereicht werden. Die Sessions aus den unterschiedlichsten Disziplinen der Pflanzenwissenschaften sind in der Einladung genannt.

Zur Website der Botanikertagung 2019

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10. Mai 2019 · Actualia

Mitglieder-Versammlung

Am 18. September 2019 lädt Generalsekretärin der DBG, Prof. Dr. Caroline Müller, alle DBG-Mitglieder von 12:30 bis 14.00 Uhr ganz herzlich zur Mitgliederversammlung mit Neuwahl ein. Dafür steht während der diesjährigen Botanikertagung der Audimax, Ulmenstraße 69, der Universität Rostock zur Verfügung. Für ein Lunchpaket sorgt die DBG, sodass die Zeit doppelt genutzt werden kann. Das Einladungsschreiben nennt die Tagesordnungspunkte. Das gesamte Präsidium der DBG sieht der Versammlung mit Freude entgegen.

zur Einladung und Tagesordnung

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23. Apr 2019 · Actualia

Verlängerte Einreichung: DBG-Nachwuchs-Preise

Die Einreichfrist für Nominierungen und Selbstvorschläge für die drei Nachwuchspreise der DBG wurde auf 14. Mai verlängert. Mit den Preisen können Kandidat*innen ausgezeichnet werden, die herausragende Doktorarbeiten oder andere Publikationen in den Pflanzenwissenschaften anfertigten. Mit dem seit 1994 vom Verlag Springer Spektrum gestifteten und mit 2.500 Euro dotierten Strasburger-Preis soll eine hervorragende und originelle Leistung von promovierten Pflanzenforscher*innen ausgezeichnet werden. Für den ebenfalls mit 2.500 Euro dotierten Wilhelm Pfeffer-Preis der gleichnamigen Stiftung bittet die DBG um Hinweise auf herausragende Dissertationen. Mit dem Horst Wiehe-Förderpreis wird eine hervorragende Publikation oder Dissertation ausgezeichnet. Er ist mit 2.000 Euro dotiert. Vorschlagsberechtigt für den Strasburger- und den Wilhelm-Pfeffer-Preis sind (habilitierte) Mitglieder der DBG. Beim Horst Wiehe-Preis haben auch Außenstehende ein Vorschlagsrecht und Selbstvorschläge sind möglich. Die Preisträger*innen werden eingeladen auf der Botanikertagung im September in Rostock ihre Arbeit einem breiten Fachpublikum vorzustellen.

Übersicht aller drei Preise

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02. Apr 2019 · Actualia · Tagungsbericht

Mitteldeutsche Pflanzenphysiologie-Tagung

In der Uni Leipzig kamen die Nachwuchsforscherinnen und –forscher zusammen, um Ihre Ergebnisse untereinander sowie mit den Lehrstuhlinhaber*innen in konstruktiver Atmosphäre zu diskutieren und institutsübergreifende Kontakte zu knüpfen. Foto: Sören Schmechta

Zum 17. Mal brachte die diesjährige Mitteldeutsche Pflanzenphysiologie-Tagung in Leipzig rund 60 Forschende aus Halle, Dresden, Leipzig und Jena zusammen. Während der zweitägigen Veranstaltung am 8. und 9. März präsentierte vorrangig der wissenschaftliche Nachwuchs neueste Erkenntnisse zur Physiologie und Zellbiologie photosynthetisch aktiver ein- wie mehrzelliger Organismen. Außerdem stellte der Pflanzenphysiologe Christian Wilhelm, ab 1. April Professor emeritus der Universität Leipzig, seine aktiven Pläne für den „Ruhestand“ vor, womit er den Anwesenden neue Denkanstöße für die Ausrichtung der Pflanzenforschung mit auf den Weg gab. Über die Tagung berichtet Doktorandin Vivien Hotter der Universität Jena.

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14. Mär 2019 · Actualia · Tagungsbericht

Molekularbiologie der Pflanzen 2019

Die jungen Forscher*innen nutzen die 32. Jahrestagung der Sektion zum intensiven Austausch mit den bereits etablierten Molekularbiolog*innen und zum Vorstellen der eigenen Forschungsergebnisse. Foto: Sektion Pflanzenphysiologie und Molekularbiologie

Mehr als 140 molekulare Pflanzenwissenschaftler*innen kamen vom 18. bis 21. Februar 2019 zur traditionellen Jahrestagung Molecular Plant Biology der Sektion Pflanzenphysiologie und Molekularbiologie in Dabringhausen im Bergischen Land zusammen. Organisator Prof. Dr. Stefan Rensing von der Uni Marburg berichtet über die Themenschwerpunkte der von der DBG geförderten Tagung und nennt die ausgezeichneten Preisträger*innen der Poster- wie Vortragspreise.

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13. Feb 2019 · Actualia

DBG würdigt beste Master-Arbeiten

Zum fünften Mal hat die Deutsche Botanische Gesellschaft (DBG) Preise für die besten pflanzenwissenschaftlichen Master-Arbeiten verliehen. Die Themen der sechs ausgezeichneten Arbeiten des Jahres 2018 umfassten:

  • Funktionelle Charakterisierung von zwei Flavonolsynthasen und einer Anthocyanidinsynthase aus Musa acuminata
  • Einfluss der Lysin-Deacetylierung auf die Samenkeimungsphysiologie von Arabidopsis thaliana
  • Untersuchungen zum kompetitiven Vorteil eines funktionsfähigen NPQs in Phaeodactylum tricornutum
  • Charakterisierung des Phänotyps von Arabidopsis-antisense-PGPase-Pflanzen nach Expression cyanobakterieller PGPasen
  • Gezieltes „genome editing“ via CRISPR/Cas9 und Charakterisierung von CDPKs in der Stressantwort
  • Post-translationale Modifikation des TRAPPII Tethering-Complex-Proteins in Arabidopsis

Sie gingen dieses Jahr an eine Biologin und fünf Biologen der Universitäten Bielefeld, Münster, Konstanz, Rostock, TU München und FU Berlin. Die Kurzfassungen der Arbeiten und Bilder stehen nun auf der Website zum Abruf bereit. 

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22. Jan 2019 · Actualia · DBG · Ausschreibung · Nachwuchsförderung

DBG schreibt drei Nachwuchspreise aus

Für ihre begehrten Nachwuchspreise bittet die DBG wieder um Nominierungen geeigneter Kandidat*innen der Pflanzenwissenschaften. Mit dem seit 1994 vom Verlag Springer Spektrum gestifteten Strasburger-Preis soll eine hervorragende und originelle Leistung von promovierten Pflanzenforscher*innen ausgezeichnet werden. Für den Wilhelm Pfeffer-Preis der gleichnamigen Stiftung bittet die DBG um Hinweise auf herausragende Dissertationen. Mit dem Horst Wiehe-Förderpreis wird eine hervorragende Publikation oder Dissertation ausgezeichnet. Vorschlagsberechtigt sind (habilitierte) Mitglieder der DBG. Auch Außenstehende haben ein Vorschlagsrecht; Selbstvorschläge sind teils ebenfalls möglich.

Zusammenfassung: Übersicht (pdf)

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22. Jan 2019 · Actualia · DBG · Botanikertagung

Botanikertagung 2019: Registrierung geöffnet

Die Website der Botanikertagung (15. bis 19. September 2019, Rostock) ist realisiert. Wenn Sie sich bis zum 30. Mai anmelden, profitieren Sie von der vergünstigten Early Bird-Registrierung. Für die Tagung stellt die DBG Reise-Stipendien für den wissenschaftlichen Nachwuchs zur Verfügung; die Anmeldungen dafür laufen allerdings bereits zum 15. Mai aus. Abstracts werden bis 30. Mai angenommen, Poster-Abstracts noch bis zum 15. Juli. Die Sessions aus den unterschiedlichsten Disziplinen der Pflanzenwissenschaften sind in der Einladung genannt.

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17. Jan 2019 · Actualia · DBG · Nachwuchsförderung

Empfängerinnen der Best-Paper-Preise

Dr. Aleksandra Sapala (links) und Dr. Jutta Baldauf erhalten zu gleichen Teilen den Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Veröffentlichung 2018. Fotos: privat und Barbara Frommann, Uni Bonn.

Die beiden Pflanzenforscherinnen Dr. Aleksandra Sapala (MPI für Pflanzenzüchtungsforschung Köln, AG Dr. Richard Smith, Prof. Miltos Tsiantis) und Dr. Jutta Baldauf (Uni Bonn, AG Prof. Frank Hochholdinger) werden den Nachwuchs-Preis für die beste pflanzenwissenschaftliche Veröffentlichung erhalten. Sapala belegte im Fachmagazin eLife (DOI: 10.7554/eLife.32794) mithilfe von Computersimulationen, warum Pflanzen puzzleförmige Zellen bilden und welche Vorteile diese Form mit sich bringt. Sie zeigte damit auch, dass in der Entwicklung von Pflanzen Physik eine ebenso wichtige Rolle spielt, wie Biochemie und Genetik. Baldauf zeigte mit Kreuzungen von Mais-Inzuchtlinien im Fachmagazin Current Biology (DOI: 10.1016/j.cub.2017.12.027), dass in deren ertragreicheren Nachkommen rund 500 Gene mehr aktiv waren als in den Elternpflanzen und hat damit eine Erklärung für den sog. Heterosis-Effekt entdeckt. Sie identifizierte außerdem evolutionsbiologisch junge Gene, die als Marker für zukünftige Züchtungen dienen können. Angesichts der vielen guten Publikationen verleiht die DBG den Best-Paper-Preis der DBG-eigenen Wilhelm-Pfeffer-Stiftung im Jahr 2018 zweimal (s.a. hier) an herausragende Nachwuchsforscher*innen. Die Stiftung hofft, mit den Stiftungserträgen auch in Zukunft je zwei Preisvergaberunden pro Jahr realisieren zu können, um mehr Aufmerksamkeit für die Forschungsleistungen junger Wissenschaftler*innen in der DBG zu erzeugen. Die beiden o.g. Preisträgerinnen werden die Urkunden der Wilhelm-Pfeffer-Stiftung der DBG während der diesjährigen Botanikertagung in Rostock entgegen nehmen. Ihre Preisgelder erhielten sie bereits.

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05. Dez 2018 · DBG · Botanikertagung · Veranstaltung

Einladung zur Botanikertagung

Faltblatt zur Botanikertagung 2019 zum herunterladen (pdf)

Liebe Kollegen und Kolleginnen,

die Botanikertagung ist die größte und bekannteste Konferenz auf dem Gebiet der Pflanzenwissenschaften im deutschsprachigen Raum. Sie ist fester Bestandteil in der pflanzenwissenschaftlichen Szene und wird alle zwei Jahre durch die DBG ausgerichtet. Die Rostocker Tagung 2019 bietet ein breites Programm mit dem Ziel die große Diversität der Pflanzenforschungsthemen in unserer wissenschaftlichen Gesellschaft zu präsentieren. Das Motto der Tagung 2019 "Plant life along gradients" verdeutlicht, dass Pflanzen unterschiedlichen externen und internen Gradienten ausgesetzt sind und auf die sie in vielfältiger Weise reagieren um zu überleben. Acht Plenar- und 21 Symposiumssitzungen umspannen ein weites Feld von einzelligen bis mehrzelligen photosynthetisch-aktiven Organismen, von wissenschaftlichen Grundlagen bis zur Anwendung, von molekularbiologisch-biochemischen bis hin zu ökologischen Themen.

Das Rostocker wissenschaftliche Komitee heißt alle Pflanzenwissenschaftler*innen herzlich willkommen!

Das Faltblatt zur Tagung nennt die Themen der Sessions und verweist auf weitere Details für das Treffen zur Pflanzenforschung 2019 in Rostock. Es steht nun zum Download bereit.

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05. Dez 2018 · Actualia · Tagungsbericht

Pflanzliche Mitochondrien in neuem Licht

Die Teilnehmenden des Mitochondrien-Meetings vor Schloss Mickeln. Foto: Fatiha Atanjaoui

Das diesjährige Treffen des deutschen pflanzlichen Mitochondrien Netzwerkes GPMN (German Plant Mitochondria Network) fand vom 25. bis 26. Oktober 2018 auf Schloss Mickeln in Düsseldorf statt. Die 35 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler sowie Professorinnen und Professoren diskutierten zwei Tage mit dem Fokus auf pflanzliche Mitochondrien nicht nur über die neuesten Forschungsergebnisse, sondern auch die zukünftigen Strategien des Netzwerks. Die Organisatorinnen Dr. Jessica Schmitz und PD Dr. Veronica G. Maurino von der Universität Düsseldorf (AG Molekulare Physiologie und Biotechnologie der Pflanzen) fassen im Tagungsbericht die Inhalte, wissenschaftlichen Highlights und die ausgezeichneten Beiträge zusammen.

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28. Nov 2018 · Actualia · Tagungsbericht

Retrograde Signale von Mitochondrien und Plastiden

Ein Teil der Teilnehmenden stellte sich zum Gruppenfoto an die Küstenlinie. Foto: Pascal Bodin, CNRS

Über 80 internationale Spezialistinnen und Spezialisten aus 15 Nationen folgten dem Ruf ins französische Roscoff (Bretagne), um dort auf einer Jacques-Monod-Conference über Retrograde Signalling from Endosymbiotic Organelles zu diskutieren. Die führenden Expertinnen und Experten des Gebietes wurden für die aufwändige Anreise mit einem fantastischen Seeblick und einem exzellenten Programm entschädigt. Im Wesentlichen ging es in dieser Tagung darum, zu verstehen wie die genetischen Kompartimente in eukaryotischen Zellen zusammen arbeiten und wie sie miteinander kommunizieren. Fokus der Veranstaltung waren dabei die retrograden Signalwege, die in Organellen wie Plastiden und Mitochondrien entspringen und den Zellkern über Entwicklungs- oder Funktionszustand der jeweiligen Organellen informieren. Im Tagungsbericht schildern die Organisatoren Professor Dr. Thomas Pfannschmidt und Prof. Dr. Matthew J. Terry, welche Forschungsdisziplinen sich dabei erstmals miteinander vernetzten und was der Austausch brachte.

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16. Nov 2018 · Actualia · Tagungsbericht

Tagung der Sektion für Biodiversität und Evolutionsbiologie

Gemeinsame Tagung der Sektion Biodiversität und Evolutionsbiologie mit der Österreichischen Botanik-Tagung in Klagenfurt. Im Bild: Vortrag von Dr. Helmut Zwander. Foto: Roland K. Eberwein

Insgesamt 134 Forscherinnen und Forscher aus sechs Nationen (Österreich, Deutschland, Italien, Albanien, Serbien, Spanien) waren im September in Klagenfurt am österreichischen Wörthersee zur gemeinsamen Tagung in der pädagogischen Hochschule Kärnten (Viktor Frankl Hochschule) zusammen gekommen, um sich über die jüngsten Forschungsergebnisse auszutauschen. Vom 19. – 22. September 2018 behandelten sie die Vielfalt der botanischen Biodiversitäts- und Evolutionsforschung in 50 Vorträgen und 29 Poster-Präsentationen. Thematisiert wurden sowohl grundlagenwissenschaftliche als auch angewandte Forschungsrichtungen. Veranstaltet wurde die 24. Tagung der Sektion Biodiversität und Evolutionsbiologie dieses Mal gemeinsam mit der 18. österreichischen Botanik-Tagung. Die stellvertretende Sprecherin der Sektion, Professorin Dr. Alexandra Müllner-Riehl, stellt Themen und Schwerpunkte des wissenschaftlichen Programms vor und berichtet von den Herausforderungen aktueller Forschungsansätze.

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16. Nov 2018 · Actualia · Tagungsbericht

8. Tagung Arznei- und Gewürzpflanzen-Forschung

Neben zahlreichen Vorträgen zu verschiedensten Themen wie innovativen Anbauverfahren, Produktinnovationen, Züchtung und Pharmakognosie boten die Abendveranstaltungen wie hier im botanischen Garten viele Gelegenheiten, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Foto: Lüders Moll

„Vielfalt im Dialog mit Mensch und Natur“ – Unter diesem Motto trafen sich vom 10. bis 13. September rund 300 Arzneipflanzenforschende und –interessierte in Bonn. Katharina Luhmer nennt in ihrem Bericht die Themen der Tagung, Workshops und Sessions. Sie macht deutlich, welchen Herausforderungen die Arznei- und Gewürzpflanzenforschung begegnet, welche methodischen Verfahren vorgestellt und welche Poster prämiert wurden.

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13. Nov 2018 · Actualia · Tagungsbericht

Nachwuchsforscher*innen der Sektion Naturstoffe trafen sich auf Burg Warberg

Das Gruppenbild der Teilnehmenden entstand im Innenhof der Burg. Foto: Markus Ehbrecht

Vor allem Nachwuchskräfte waren unter den 50 Teilnehmenden des Workshops der Sektion Pflanzliche Naturstoffe der DBG, die im Oktober auf der niedersächsischen Burg Warberg zusammen gekommen waren. Ute Wittstock und Ludger Beerhues fassen die vielfältigen Themen und Schwerpunkte rund um den Sekundärstoffwechsel zusammen und erklären, welche Maßnahmen es dem Nachwuchs erleichterten, in die wissenschaftliche Diskussion einzusteigen.

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02. Nov 2018 · Actualia

11th International PhD School Plant Development

Der Einladung der Veranstalter zur PhD School Plant Development waren Teilnehmende aus europäischen und außereuropäischen Staaten gefolgt. Foto: PhD School

Mehr als 50 Forschende aus der Pflanzen-Entwicklungsbiologie kamen vom 10. bis 12. Oktober 2018 im Tagungszentrum Benediktushöhe in Retzbach bei Würzburg zum 11. internationalen Nachwuchstreffen zusammen. Das Format der jährlichen PhD School hat sich seit 2008 bewährt: In zehn thematisch organisierten Sitzungen referiert jeweils ein international anerkannter Keynote-Sprecher, gefolgt von zwei Promotionsstudierenden, deren Themen aufgrund der eingereichten Bewerbungen für Kurzvorträge ausgewählt wurden. Außerdem leiten die Studierenden die Sitzungen und moderieren die Diskussionen. Zwei Poster-Sessions gaben zusätzlich Gelegenheit zu wissenschaftlichem Austausch, insbesondere für die Teilnehmenden, die keine Vorträge hielten. Organisator Professor Moritz Nowack vom VIB-UGENT Center for Plant Systems Biology im belgischen Gent berichtet über die von der DBG geförderte International PhD School Plant Development und welche Methode einer der Hauptreferenten mit dem Urknall vergleicht.

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07. Sep 2018 · Actualia · DBG · Köpfe und Karrieren · Nachwuchsförderung

Best-Paper-Preis: Empfänger ausgewählt

Dr. Katja Meyer und Dr. Max Lauterbach erhalten den Best Paper-Preis der DBG. Fotos: Janina Lüders (r) und privat

Die DBG zeichnet die beiden Nachwuchswissenschaftler Dr. Katja Meyer (Uni Bielefeld, AG Prof. D. Staiger) und Dr. Max Lauterbach (Uni Mainz, AG Prof. G. Kadereit, nun Australien) mit dem Nachwuchs-Preis für beste pflanzenwissenschaftliche Veröffentlichung 2018 aus. Meyer passte die iCLIP-Technik (individual nucleotide resolution crosslinking and immunoprecipitation) an Pflanzen an und zeigte im Fachmagazin Genome Biology (DOI: 10.1186/s13059-017-1332-x), dass das RNA-Bindeprotein AtGRP7 tagesrhythmische mRNAs reguliert. Lauterbach verglich im Journal Frontiers in Plant Science (DOI: 10.3389/fpls.2017.01939) fünf Arten von Chenopodien und identifizierte dabei Gene, die bisher in der C4-Photosynthese unbekannt waren. Die beiden Preisträger werden die Urkunden der Wilhelm-Pfeffer-Stiftung der DBG im kommenden Jahr während der Botanikertagung in Rostock entgegen nehmen. Ihre Preisgelder erhalten sie bereits jetzt.

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10. Aug 2018 · Actualia · DBG · Politik

Statement der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG) zum EuGH Urteil über Genom-Editierung

Viele Mitglieder der DBG sind enttäuscht vom Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur Genom-Editierung bei Pflanzen und der Bewertung ihre Produkte als gentechnisch veränderte Organismen einzustufen. Viele Kommentare spiegeln die Besorgnis wider, dass diese Entscheidung andauernde und irreparable Nachteile für Forschung und Entwicklung der nötigen ertragreichen und Dürre-, Überschwemmungs- und Nährstoffmangel-toleranten Pflanzengenotypen in Europa nach sich zieht.

Tatsächlich muss die Diskussion darüber beschleunigt werden. Vor allem aber müssen jenseits der Judikative, die den gesetzlichen Rahmen lediglich auslegt und eine der möglichen Interpretationen gewählt hat, die beiden grundsätzlichen Adressaten wieder in den Blick genommen werden: die Öffentlichkeit und die Legislative.

In vielfach ausgewogener Weise wurden die Chancen der Genom-Editierung nach dem Urteil des EuGH in den Medien diskutiert. Dieses Momentum gilt es zu nutzen und auszubauen. Letztendlich müssen vorteilhafte Pflanzen im Feld überzeugen, die mit einer sehr geringen Anzahl an Sequenz-Editierungen die Erträge sichern oder die Nahrungsqualität erhöhen. In Anbetracht des besorgniserregend trockenen und heißen Sommers als Indikator des Klimawandels reift hoffentlich auch in der breiten Öffentlichkeit die Erkenntnis, dass alle sicheren Wege genutzt werden müssen, um unsere Nahrungssicherheit zu realisieren und nachhaltige Anbauweisen zu entwickeln.

Darüber hinaus ist die Legislative anzusprechen, um über gesetzgeberische Maßnahmen eine angemessene Regulierung gegebenenfalls innerhalb des Gentechnikgesetzes zu bewirken, das noch aus dem Jahr 2001 stammt. Der offene Brief von mehr als 60 wissenschaftlichen Institutionen und Forscherpersönlichkeiten an den EU-Kommissionspräsidenten Junker mit Anregungen zur Bewertung neuer Züchtungsmethoden ist eine solche Maßnahme. Die auch von der DBG gezeichneten Vorschläge ermöglichen es dem öffentlichen und privaten Forschungssektor in der EU, im Interesse von Verbrauchern, Züchtern, Landwirten, Wirtschaft und Umwelt, wieder an die Spitze der Innovationen in der Pflanzenzüchtung zu gelangen (siehe: offener Brief, pdf).

Allerdings stellt sich auch die Frage, ob die Namen der Technologien wie „Gentechnik“ und „Genom-Editierung“ vertrauensfördernd sind. Nur Transparenz und Vertrauen zwischen Politik, Gesellschaft und Wissenschaft wird die Basis schaffen, den optimalen Raum zur Entwicklung und Akzeptanz neuer Kulturpflanzen zu schaffen. Was wir brauchen sind kluge sowie sachgerechte Regulierungen und „geneditiert“ als Qualitätslabel.

09. Aug 2018 · Actualia · Ehrenmitglied

Nachruf: Professor Dr. Dr. Otto Ludwig Lange (1927-2017)

Professor Dr. rer. nat. Dr. h.c. mult. Otto Ludwig Lange während der Aufnahmen für den arte/hr Film „Die verletzliche Haut der Erde“, 2010. Foto: Freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Dr. Heribert Schöller, corvusFilm

Der Inhaber des Lehrstuhls für Botanik an der Universität Würzburg etablierte die seinerzeit neue Forschungsdisziplin der Ökophysiologie, in der er die Fähigkeiten von Algen, Moose und Flechten (Kryptogamen) und Gefäßpflanzen zu ergründen suchte. Lange interessierten vor allem die physiologischen, biophysikalischen und biochemischen Anpassungen der Pflanzen an Ihre Umgebung. Aufgrund seiner wissenschaftlichen Leistungen erhielt das Ehrenmitglied der DBG zahlreiche Auszeichnungen. Sein Schüler und späterer Kollege, Professor Dr. Burkard Büdel, erinnert in seinem Nachruf an Leben und wissenschaftliches Werk, Langes wertschätzendes Wesen, das anderen half wo immer es ging, und seinen hohen Anspruch an die Wissenschaftlichkeit.

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DBG Update
04. Jun 2019 · News · Ausschreibung

Erster Schüler-Wettbewerb: Mit Algen die Zukunft gestalten

Dank der vielen Arten und Verwendungen ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten für Projekte rund um das Thema Algen für den Wettbewerb. Fotos: Mitwirkende in der Sektion Phykologie

Alle Schülerinnen und Schüler in Gymnasien, Gesamtschulen und ähnlichen Einrichtungen können Projekte einreichen zum ersten Wettbewerb „Mit Algen die Zukunft gestalten“. Jedes Projekt kann teilnehmen, sofern die Einreichenden 16 Jahre oder älter sind. Den Preistragenden winken neben Auszeichnung und Preisgeld auch eine Einladung zur nächsten wissenschaftlichen Konferenz der Sektion Phykologie in der Deutschen Botanischen Gesellschaft, in der die ausschreibenden Algenforscherinnen und -forscher organisiert sind. Vom 8. bis 11. März 2020 in Steinfeld in der Eifel können die Preistragenden ihr Projekt den Forscherinnen und Forschern vorstellen. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2020.

Quelle: Sektion Phykologie in der DBG

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13. Jun 2019

VBIO-Rückblick - Mai

Der VBIO hat gemeinsam mit anderen Institutionen seinen wissenschaftlichen Input beim Sekretariat der Biodiversitätskonvention eingereicht. Außerdem berichtet der Dachverband der biowissenschaftlichen Fachgesellschaften und Bio-Lehrer*innenverband (Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland e.V., VBIO):

  • Der CETAF-Verhaltenskodex für den Zugang zu genetischen Ressourcen und gerechtem Vorteilsausgleich (Access and Benefit Sharing, ABS) ist von der Europäischen Kommission offiziell als erstes bewährtes Verfahren für ABS anerkannt worden.
  • Der Verband betont wie wichtig Forschungsdaten-Management ist.
  • Zitiert eine Antwort des Bundestages, in dem Deutschland neben den USA als führende Nation bei der optogenetischen Forschung erwähnt wird (bekanntlich startete diese Forschung mit Grundlagenforschung an Algen).

Weitere Nachrichten aus der deutschen Forschungspolitik runden den Rückblick auf Mai ab.

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17. Mai 2019 · DBG · Newsletter

Newsletter Nr. 42

Wie Kartoffelpflanzen trotz Hitze Knollen liefern können, wessen Mitochondrien auch ohne DNA funktionieren und wo Auxin das Wachstum hemmt steht in unseren Forschungsnachrichten. In der zweiten Rubrik stellen wir das einzige der neuen DFG-Schwerpunktprogramme mit pflanzenwissenschaftlichem Fokus vor, nennen das neu eingerichtete Graduiertenkolleg und berichten, wie Sie sich für die Grundlagenforschung engagieren können.
Alle Mitglieder der DBG sind ganz herzlich zur Botanikertagung und zur dort stattfindenden Mitgliederversammlung im Herbst nach Rostock eingeladen. Die DBG hat die Frist zur Bewerbung für die Reisestipendien zur Teilnahme an der Botanikertagung um eine Woche verlängert. Sie möchte außerdem an die Deadline zum Einreichen von Vortragsthemen und an die bald endende, günstige Early-Bird-Registrierung erinnern.
In der DBG-Rubrik erfahren Sie, welche Autor*innen ab 1. Juli 2019 in unserer Zeitschrift Plant Biology ohne Gebühr Open Access publizieren können.

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22. Mär 2019 · DBG · Newsletter

Newsletter Nr. 41

In welcher Pflanze Chloroplasten miteinander konkurrieren, wo zelleigene Redakteure arbeiten und was eine neue molekulare Taschenlampe beleuchtet sind drei der Themen unserer Forschungsnachrichten. Wo PIs sich um 250.000 Euro Projektförderung bewerben oder wo Biodiversitäts-Projekte beantragt werden können, steht in unserer zweiten Forschungsrubrik. 
Die DBG ruft die nahende Deadline in Erinnerung, Nachwuchsforschende für den Strasburger-, Pfeffer- und Horst Wiehe-Preis zu nominieren. Zudem lädt die DBG ein, sich um die Förderung eines eigenen Workshops zu bewerben.
Für die diesjährige Botanikertagung haben inzwischen mehrere Plenarredner*innen zugesagt und eine Leibniz-Preisträgerin wird den öffentlichen Abendvortrag der DBG-eigenen Tagung halten. Junge Teilnehmende, die Mitglied der DBG sind, können Reise-Grants beantragen.

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11. Mär 2019

VBIO-Rückblick - Februar

Der VBIO informiert über seine Stellungnahme zum Plan S, der ab 2020 einen vollständigen und sofortigen offenen Zugang zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen verpflichtend einfordert. Damit hat sich der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO) mit den anderen großen mathematisch-naturwissenschaftlichen Fachgesellschaften (DVGeo, DMV, DPG und GDCh) gemeinsam zum Open-Acces-Plan-S positioniert. Ein Rückblick auf weitere wissenschaftspolitische Ereignisse sowie auf die Themen, die der Dachverband im Auge behält, runden die Zusammenschau ab.

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12. Feb 2019

VBIO-Rückblick - Januar

Wie der Dachverband der Biowissenschaften, berichtet, war seine Expertenmeinung bezüglich der Auswirkungen der derzeitigen Rechtsprechung bzgl. Genome Editing von der EU-Kommission gefragt. Ferner berichtet der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin e.V. (VBIO), welche zwei Organisationen je ein Organismus zur Mikrobe bzw. Alge des Jahres kürte (Spoiler: unsere Sektion Phykologie ist darunter). Informationen zu weiteren News aus der Forschungspolitik vom Januar 2019 runden die Zusammenschau ab.

Link zur Januar Ausgabe (LogIn)

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26. Jan 2019 · DBG · Newsletter

Newsletter Nr. 40

Die zwei Gesichter des Kambiums, eine Hypothese, die nach sieben Jahrzenten endlich belegt wurde, eine neue Gruppe von Abwehrstoffen und  ein Nährstoff, der das Trockenstresshormon Abscisinsäure reguliert, sind Themen der Wissenschaftsnachrichten.

Wen wir mit den Best-Paper-Preisen auszeichneten und welche Preise wir zur Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses neu ausschreiben, steht in der DBG-Rubrik. Ebenso informieren wir über die Öffnung der Registrierung zu unserer Botanikertagung und bieten dazu Reise-Stipendien an.

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10. Jan 2019

VBIO-Aktuell - Dezember

Empfehlenswert ist der Bericht aus dem Landesverband Sachsen, dessen Weiterbildungsveranstaltung „Bildung braucht Persönlichkeit – Wie Lernen gelingt“ sieben Faktoren für „hirngerechtes“ Lehren und Lernen vorstellt. Bereits 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben den offenen Brief „Nach dem EuGH-Urteil zu Genome Editing – Die Politik ist am Zug“ von WGG und Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin e.V. (VBIO) unterzeichnet. Berichte von dem praxisorientierten Workshop zum Nagoya-Protokoll und der eignen Bundesdelegiertenversammlung inkl. Wahl des neuen Präsidenten Prof. Dr. Gerhard Haszprunar sind ebenfalls Thema. Hinweise auf weitere Nachrichten runden den Rückblick des Bio-Dachverbandes auf Dezember ab, in dem auch die DBG Mitglied ist.

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17. Dez 2018 · DBG · Newsletter

Newsletter Nr. 39

Welche Wirkungen der Klimawandel auf Wälder hat, welche Lösungen Forschende gefunden haben, um Pflanzen dagegen zu wappnen und wie auch ein Einzeller weltweite Kreisläufe beeinflusst, sind Themen der Forschungsnachrichten. Welche Forschende weltweit am meisten zitiert werden, wer an einer europäischen Strategie für Pflanzenforschung tüftelt, und wie die in Schwung gekommenen Initiativen zur Änderung der Gesetzgebung bzgl. Genome Editing weitergehen beschreiben wir in der zweiten Rubrik. Ganz herzlich möchten Sie die Tagungspräsidentin, Professorin Birgit Piechulla, und die DBG zur kommenden Botanikertagung im Herbst nach Rostock einladen. Schon in diesem frühen Stadium hat Piechulla eine Vielzahl interessanter Sessions zusammengestellt. Die Vielfalt der pflanzenwissenschaftlichen Disziplinen bilden auch sechs neue Berichte von Tagungen ab, die von der DBG gefördert wurden.
Eine anregende Lektüre, eine entspannte Vorweihnachtszeit, frohe Festtage im Kreise Ihrer Lieben und Freunde und einen guten Start in ein friedvolles und erfolgreiches neues Jahr wünschen das DBG-Präsidium und die Redakteurin

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17. Dez 2018

VBIO-Aktuell - November

Der Offener Brief an die Bundesministerinnen im BMBF, Anja Karliczek, sowie im BMEL, Julia Klöckner, war eine der Aktivitäten des Dachverbandes der Biowissenschaften (VBIO e. V.) im November. Darin fordert er zu einer differenzierten Bewertung, verantwortungsbewusstem Handeln und einem ergebnisorientierten Dialog auf, um das inzwischen veraltete Gentechnikgesetz an die neuen Erkenntnisse der Wissenschaft anzupassen. VBIO bittet außerdem um Vorschläge für den Ars legendi-Fakultätenpreis für herausragende Lehre. Bis zum 15. Januar 2019 haben dafür Dekane, Studiendekane, Fachschaften sowie die lokalen Vertretungen und Juniorenorganisationen der Fachgesellschaften Gelegenheit. Ein kleiner Nachrichtenüberblick und weitere Aktivtäten runden den Rückblick ab.

Link zur November-Ausgabe (LogIn erforderlich)

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13. Nov 2018

VBIO-Aktuell - Oktober

Der Monatsrückblick des Verbandes Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin e.V. (VBIO) enthält diesmal eine Einladung zum Workshop „Nagoya-Protokoll - Herausforderungen und Perspektiven“, den VBU, DECHEMA und VBIO am 3. Dezember 2018 in Frankfurt am Main veranstalten. Der VBIO weist auf die frisch erschienenen „Perspektiven“ hin, sein Buch, in dem 77 Autorinnen und Autoren Auskunft über ihre Karriere nach dem Studium / der Promotion geben. Und der Verband erinnert an die Ausschreibung des Ars legendi-Fakultätenpreises, der noch bis zum 15. Januar 2019 läuft. Aktuelles von A bis Z aus Politik, Wirtschaft und Hochschulen runden die Oktober-Actualia ab.

Link zur Oktober-Ausgabe (LogIn erforderlich)

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24. Okt 2018 · DBG · Politik

Europäische Forschende sind für Präzisionszüchtung

Mehr als 85 Europäische Wissenschaftler*innen und Wissenschaftsorganisationen, darunter unsere Deutsche Botanische Gesellschaft (DBG), bitten den Europäischen Gerichtshof (EuGH) das Urteil über neue Pflanzen-Züchtungsmethoden wie CRISPR/Cas9 und andere Formen der Genom Editierung zu überarbeiten. Sie alle plädieren dafür, dass Präszisionszüchtung für nachhaltige Landwirtschaft anders gehandhabt werden muss als im Urteil vom 25. Juli 2018. Die Unterzeichnenden fordern, dass Präzisionszüchtungen und Pflanzenzüchtungen ohne Fremd-Gene genau so wie herkömmliche Züchtungen anzusehen sind, weil sie genauso sicher sind. Die Erkenntnisse der Wissenschaft müssen in die Handhabung einfließen und die diesbezügliche Gesetzgebung muss daher schnellstens korrigiert werden. Langfristig muss dann auch das veraltete Gentechnikrecht an die aktuellen Erkenntnisse der Wissenschaft angepasst werden. Eine deutsche Übersetzung der belgischen Pressemitteilung bietet das Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenforschung in Potsdam auf seiner Website. Wer das Positionspapier unterstützen möchte, kann auch seinen Namen auf der Liste der Unterzeichner hinzufügen. 
Zur Pressemitteilung und offenem (englischen) Brief der Europäischen Initiative und zum Unterzeichnen

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12. Okt 2018 · DBG · Newsletter

Newsletter Nr. 38

Eine neu Tomate voller guter Eigenschaften, zwei neue Mess-Methoden und vier frisch geförderte Forschungsverbünde sind Themen in den Forschungsnachrichten. Außerdem: wo es Förderung für ÖkologInnen gibt.
Die DBG reagiert auf das Urteil des EuGH zur Regulierung Genom-editierter Pflanzen, hat Nachwuchskräfte ausgezeichnet und bittet um Vorschläge für die nächste Preisverleihung, um die Pflanzenforschung an den Universitäten zu stärken. Die größte Sektion der DBG lädt zu ihrer Jahrestagung.

zum 38. Newsletter (LogIn)

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06. Jul 2018 · DBG · Newsletter

Newsletter Nr. 37

Ein neu entdeckter, sich immer wieder selbst justierender Regulationsweg, könnte in vielen Pflanzen und Organen eine Rolle spielen. Die als vorteilhaft erachteten Symbiosen können auch wieder verschwinden. Und was Bäumen verhilft so alt zu werden, sind Themen in den Forschungsnachrichten.

Politisch engagieren sich viele WissenschatlerInnen und das Präsidium der DBG an mehreren Fronten: NobelpreisträgerInnen setzen sich für Grüne Gentechnik ein, weil das EuGH demnächst darüber entscheiden wird, ob CRISPR-Pflanzen ohne Fremd-DNA als gentechnisch veränderte Organismen einzustufen sind oder nicht. Gleichzeitig kämpfen Molekularbiologen um den international freien Zugang zu DNA-Sequenzen, über den diese Woche verhandelt wird.

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12. Dez 2017 · Actualia · DBG · Outreach

„Wissenschaft lebt von Netzwerken“

Prof. Dr. Karl-Josef Dietz. Foto: Kim-Christ

Die Wissenschaft wird derzeit von Kritikern herausgefordert. Gleichzeitig sollen die Pflanzenwissenschaften Lösungen für drängende Probleme der Menschheit finden. Anlässlich seiner Wiederwahl im September beschreibt der Präsident der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG), Professor Karl-Josef Dietz von der Uni Bielefeld, welche Herausforderungen es zu bewältigen gilt, was die DBG dazu beitragen kann und wie er einst selbst zum Pflanzenforscher wurde. Und er schildert warum die DBG sich – anders als früher – auch außerhalb der Wissenschaft für die Forschung einsetzt.

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Wochen-Chronik
17. Jun 2019 · News · Projekt

Machine-learning für die Ökologie

Im Juli 2019 startet an der Universität Greifswald das Verbundprojekt DIG-IT! – Digitalisierung natürlicher Komplexität zur Lösung gesellschaftlich relevanter ökologischer Probleme. Mit maschinellen Lernalgorithmen (machine learning) sollen die immer größer werdenden Datenmengen in der Ökologie ausgewertet werden. Besonders Bilddaten fallen in der Forschung heute in großen Mengen an, zum Beispiel in der Mikroskopie, durch Wildkameras, von optischen Scans oder bei Luftaufnahmen von Drohnen. Beteiligt sind Arbeitsgruppen des Instituts für Botanik und Landschaftsökologie, des Zoologischen Instituts und Museum, des Instituts für Mathematik und Informatik sowie das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (Rostock). Das Vorhaben wird mit zwei Millionen Euro aus dem Landesexzellenzprogramm MV „Digitalisierung in der Forschung“ gefördert und von Prof. Dr. Martin Wilmking, Uni Greifswald, geleitet.

Quelle: Uni Greifswald

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17. Jun 2019 · News

Waldböden sind bessere Kohlenstoffspeicher als erwartet

Pilze in tiefen Waldbodenschichten sind winzig klein – doch sie besitzen eine große Fähigkeit: Sie können Kohlenstoffe nachhaltig speichern. Dies hat ein Team Forschender der Uni Hohenheim herausgefunden. Mit einem aufwändigen Verfahren sind die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in bislang unerforschte Tiefen vorgedrungen. Das Ergebnis kann für konkrete Maßnahmen gegen die globale Erderwärmung bedeutend sein. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt der Universität Hohenheim mit insgesamt 411.500 Euro. Damit zählt es zu den Schwergewichten der Forschung. Darüber berichtet die Uni leider ohne Link auf eine Publikation auf ihrer Website.

Quelle: Uni Hohenheim

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14. Jun 2019 · News · Forschungsergebnis

Signale aus der Pflanzenzelle

Die Aktivität des Ionenkanals TPC1 in der Vakuolenmembran (gelb) ist für die elektrische Erregbarkeit der Vakuole essentiell. Bild: Dawid Jaslan, Uni Würzburg

Was die elektrische Kommunikation der Pflanzen angeht, haben Forschende der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg jetzt eine Wissenslücke geschlossen. Sie fanden heraus, dass der Ionenkanal TPC1 an der elektrischen Erregbarkeit der Pflanzenzelle beteiligt ist. Die Vakuolen von Pflanzenzellen lassen sich elektrisch erregen. Bislang war nicht genau bekannt, welche Funktion dieser Kanal, der auch beim Menschen vorkommt, überhaupt erfüllt. Sie publizierten ihre Ergebnisse im Fachjournal Nature Communications (DOI: doi.org/10.1038/s41467-019-10599-x). Der Züchtung eröffnet das auf lange Sicht vielleicht neue Wege zu Pflanzen, die resistenter gegen Schädlinge, Hitze oder Trockenheit sind – diese Eigenschaften wären angesichts des Klimawandels von Vorteil.

Quelle: Uni Würzburg

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12. Jun 2019 · News · Forschungsorte

Botanischer Garten Rostock feiert 80 Jahre Freigelände

Im Freigelände grünt und blüht es überall. Foto und Copyright: Uni Rostock, ITMZ

Als das acht Hektar große Freigelände des Botanischen Gartens der Universität Rostock an der Hamburger Straße zu Pfingsten 1939 eröffnet wurde, lag es noch am Rande der Stadt. 80 Jahre später ist es eine grüne Oase inmitten der Stadt, die jährlich etwa 40.000 Besucherinnen und Besucher anzieht. Auf dem Freigelände gibt es Kleinlandschaften, deren Pflanzenwelt mit rund 7.000 Arten von allen Kontinenten der Welt kommt, dazu zählt auch ein 20 Meter hoher Schneeglöckchenbaum.

Quelle: Uni Rostock

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12. Jun 2019 · News · Veranstaltung

Über die heilende Wirkung aus Pflanzen und Natur

Am heutigen Mittwoch, den 12. Juni, startet der 19. Kongress der Internationalen Gesellschaft für Ethnopharmakologie (ISE). Die TU Dresden ist erstmalig Gastgeber der dreitägigen Veranstaltung mit dem Motto Bridging cultures and continents, bei der über 150 Wissenschaftler*innen aus der ganzen Welt zusammentreffen. Sie teilen ihr Wissen über Ethnopharmakologie (auch Ethnobotanik), traditionelle Arzneimittel und Nahrungsbestandteile hinsichtlich ihrer medizinischen Wirksamkeit.

Quelle: TU Dresden

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07. Jun 2019 · News

Erste Bekanntmachung der neuen „Forschungsinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt“ veröffentlicht

Als Beitrag zur neuen „Forschungsinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt“ vom dritten  dritten Rahmenprogramm zur Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA) startete am 6. Juni 2019 der erste Förderaufruf zum Thema „Wertschätzung und Sicherung von Biodiversität in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft“. Es werden dringend Ansätze benötigt, um die Nachhaltigkeit von Nutzung der Natur zu erfassen und die Kosten für deren möglicherweise notwendige Wiederherstellung gerechter zu verteilen. Universitäten und Forschungseinrichtungen sind aufgerufen, zusammen mit Praktiker*innen aus Kommunen, Ländern, Unternehmen und Zivilgesellschaft (Vereine, Verbände) Forschungsanträge zu stellen. Antragsfrist für eine einjährige erste Phase zur Erarbeitung eines inter- und transdisziplinären Projektvorschlags (Co-Design und Co-Produktion) ist der 13. September 2019. Die Forschungsförderung erfolgt wettbewerblich in zwei aufeinander aufbauenden Phasen.

Quelle: FONA

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07. Jun 2019 · News · Forschungsergebnis

Wie Brassinosteroide Wurzeln bei Stickstoffmangel wachsen lassen

Vereinfachtes Modell zur N-abhängigen Wurzelantwort. Grafik: IPK Gatersleben

Bis vor Kurzem war die „Foraging Reaktion“ die am wenigsten verstandene Anpassung von Wurzeln an den Stickstoffgehalt im Boden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben haben nun den Hormonsignalweg, welcher „Foraging“ (in etwa „Nährstoff-Such-Reaktion“) bei niedrigem Stickstoffgehalt reguliert, sowie ein Gen für die Anpassung der Reaktionsintensität, identifiziert und im Fachmagazin Nature Communications (DOI: https://doi.org/10.1038/s41467-019-10331-9) vorgestellt. Die Erkenntnisse ermöglichen die Züchtung neuer Kulturpflanzensorten mit Wurzelsystemen, die Stickstoff effizienter aufnehmen können.

Quelle: IPK (pdf)

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07. Jun 2019 · News · Forschungsergebnis

Mikrobiologische Qualität von Gemüse

Das Ergebnis eines dreijährigen Forschungsprojektes über die mikrobiologische Qualität frischer, pflanzlicher Produkte ist nun bekannt (pdf). Im Mittelpunkt des Projektes am Max Rubner-Institut standen gesundheitsschädliche Bakterien, wie Listerien, Salmonellen oder Escherichia coli. Die gute Nachricht: die mikrobiologische Qualität von Gurken, Karotten und Speisepilzen war gut. Die schlechte: Verzehrfertige Mischsalate und Sprossen bleiben mikrobiologisch betrachtet problematisch.

Quelle: Max Rubner-Institut

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05. Jun 2019 · News

Gen gegen Wurzelfäule in Schneckenklee identifiziert

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie (IPB) konnten in der Modellpflanze Medicago truncatula (Gestutzter Schneckenklee) ein Gen identifizieren, das eine Schlüsselrolle bei der Abwehr von Krankheitserregern spielt, die bei Pflanzen Wurzelfäule verursachen. Die Studie wurde in Kooperation mit Forschern aus Cambridge und Potsdam in Plant Physiology (DOI: https://doi.org/10.1104/pp.19.00278) veröffentlicht und liefert wichtige Erkenntnisse für die Landwirtschaft.

Quelle: IPB Halle

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05. Jun 2019 · News · Forschungsergebnis

Stärken und Schwächen von Waldschutz-Konzepten

Alte Huteeiche im Urwald Sababurg: früher als Mastbaum bei der Viehhaltung im Wald genutzt, heute ein lebender Habitatbaum, der vielen Arten eine Überlebensmöglichkeit bietet. Foto: Laura Demant, Uni Göttingen

Naturschutz im Wald steht im Spannungsfeld verschiedener Schwerpunktsetzungen und Interessenlagen von Forstwirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Naturschutzorganisationen. Dabei entsteht in der Öffentlichkeit oft ein Eindruck von Uneinigkeit hinsichtlich der Ziele und Maßnahmen im Waldnaturschutz. Das Team um Laura Demant und Prof. Dr. Erwin Bergmeier der Universität Göttingen, hat gemeinsam mit der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen sowie der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt ein System entwickelt, mit dem Naturschutzziele verglichen werden können. Die Studie ist in der Fachzeitschrift Nature Conservation erschienen.

Quelle: Uni Göttingen

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04. Jun 2019 · News · Politik

Wissenschaftliche Konsultation zur deutschen Nachhaltigkeitspolitik

Forschende aller Fachrichtungen sind gefragt mitzumachen. Foto: Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030

Ab sofort haben Forschende aus allen Fachrichtungen eine neue Möglichkeit, sich an der Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie zu beteiligen. Dafür hat die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 (wpn2030) die Online-Konsultation „Eine Frage der Wissenschaft: Die Nachhaltigkeitsstrategie auf dem Prüfstand“ aufgesetzt. Bis zum 31. Juli 2019 können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Erkenntnisse, Vorschläge und Ideen einspeisen. Sieben Leitfragen setzen sich mit der für 2020 anstehenden Weiterentwicklung der Strategie auseinander:

  1. Warum ist die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie in manchen Bereichen “off track”?
  2. Misst die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie den Wandel, den wir (messen) wollen?
  3. Welche Konflikte zwischen den Zielen können gelöst, welche Synergien genutzt werden?
  4. Fördert die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie lokal und global nachhaltige Entwicklung?
  5. Wie kann die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie besser funktionieren?
  6. Wie zukunftsfähig ist die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie?
  7. Wie kann die Wissenschaft besser zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie beitragen?

„Mit der Online-Konsultation wollen wir Wissenschaft und Politik eine neue Möglichkeit bieten, wirksamer für nachhaltige Entwicklung zusammenzuarbeiten“, betonen die Co-Vorsitzenden der wpn2030, Dirk Messner, Patrizia Nanz und Martin Visbeck.

Quelle: Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030

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04. Jun 2019 · News · Veranstaltung

Feldtag 2019: Wie Rispenhirse die Artenvielfalt auf dem Acker beleben kann

Rundgang auf Gut Wilmersdorf beim Feldtag 2018. Foto und ©: HNEE

Beim Feldtag der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) am 18. Juni 2019 werden alternative Nutzpflanzen diskutiert, die sowohl Bodenstrukturen verbessern als auch die Agrobiodiversität ankurbeln können. Auf der Lehr- und Forschungsstation Gut Wilmersdorf treffen sich Praktiker*innen und Wissenschaftler*innen zum Austausch. Anmeldungen bis 14. Juni noch möglich.

Quelle: HNEE

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31. Mai 2019 · News · Veranstaltung

Vom Ursprung zur Zukunft – wie Mikroalgen das Land erobern

Mikroalgen unter dem Mikroskop. Aufnahme und copyright: Frank Fox, MZCH

Mikroalgen sind mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen. Sie sind häufig die Ersten, die neue Lebensräume besiedeln und somit als Pioniere eine besondere Rolle spielen. Im Rahmen der „Fenster in die Wissenschaft 2019“ haben Bachelor-Studierende der Biologie eine Ausstellung entwickelt. Sie zeigt, wie es Mikroalgen vor 500 Millionen Jahren gelang, das Land zu besiedeln und welche Möglichkeiten sie bieten, unser heutiges Leben zu bereichern. Das Team um Dr. Klaus von Schwartzenberg vom Fachbereich Biologie der Universität Hamburg eröffnet die Ausstellung mit einem Wissenschaftssonntag am 2. Juni 2019, von 13.00 bis 16.00 Uhr im Loki Schmidt Haus, Hamburg. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung wird im Loki Schmidt Haus bis 29. März 2020 zu sehen sein.

Quelle: Uni Hamburg

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30. Mai 2019 · News · Veranstaltung

Vortrag: Wie Metaorganismen funktionieren

Im öffentlichen Abendvortrag referiert Professor Dr. Dr. h. c. Thomas Bosch (Universität Kiel) im Rahmen der Vortragsreihe „Molekulare Grundlagen des Lebens“ über das Funktionieren von Metaorganismen. Eine neue Generation von Technologien deckt eine große Zahl von Mikroben auf, die mit Pflanzen, Tieren und dem Menschen in einer engen und oft funktionellen Beziehung stehen. Störungen dieser Partnerschaft haben bei allen Organismen einschließlich des Menschen erhebliche Konsequenzen. Wir sehen Tiere und den Menschen daher als Metaorganismen und verstehen darunter komplexe Lebensgemeinschaften aus vielen Arten, die sich während der vergangenen Millionen Jahre gemeinsam entwickelt haben. Das Funktionieren dieser multi-organismischen Einheit entscheidet über Gesundheit oder Krankheit und ist damit ein zentraler Aspekt in Biologie und Medizin. Am 3. Juni 2019 von 18:00 - 19:30 Uhr am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg in Greifswald.

Quelle: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald

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29. Mai 2019 · News

Künstliche Intelligenz beflügelt Proteomforschung

Mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz ist es Forschenden der Technischen Universität München (TUM) gelungen, die massenhafte Analyse von Eiweißen aus beliebigen Organismen deutlich schneller als bisher und praktisch fehlerfrei zu machen. Dieser neue Ansatz mit maschinellem Lernen wird das Forschungsfeld der Proteomik stark verändern, da er sowohl in der Grundlagen- als auch in der klinischen Forschung angewandt werden kann. Über ihre Ergebnisse berichten die Forschenden im Fachmagazin Nature Methods (DOI: https://doi.org/10.1038/s41592-019-0426-7).

Quelle: TUM

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28. Mai 2019 · News · Forschungsergebnis

Dominoeffekt beim Artensterben gefährdet Biodiversität zusätzlich

Die Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Pflanzenarten und ihren Bestäubern verstärken die negativen Effekte des Klimawandels. Wie Forschende der Universität Zürich (UZH) in einer Studie im Fachjournal Scientific Advances (DOI: https://doi.org/10.1126/sciadv.aav2539) zeigen, liegt die Gesamtzahl der vom Aussterben bedrohten Arten dadurch deutlich höher, als in bisherigen Modellen vorausgesagt. Die positiven wechselseitigen Interaktionen waren bei der Entstehung der Vielfalt des Lebens auf der Erde entscheidend. Zum Knackpunkt werden sie allerdings, wenn das Aussterben einer Art dominoartig weitere, von ihr abhängige Arten auslöscht und es zu einer sogenannten Ko-Extinktion kommt. Um dies zu untersuchen, analysierte das Forscherteam die Netzwerke zwischen blühenden Pflanzen und ihren Insektenbestäubern in sieben unterschiedlichen Regionen Europas.

Quelle: UZH

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28. Mai 2019 · News · Veranstaltung

Tübingens Botanischer Garten lädt zur 50-Jahr-Feier

Botanischer Garten der Uni Tübingen. Foto: Alexandra Kehl

Mit einer Fläche von zehn Hektar Freiland und 3.000 Quadratmetern Gewächshausfläche ist der Botanische Garten der Uni Tübingen eine wichtige Einrichtung für Lehre und Forschung und zugleich Erholungs- und Bildungsort für Besucherinnen und Besucher. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter laden zum Mitfeiern des Jubiläums ein: Am Sonntag, 2. Juni, um 10 Uhr findet ein Festakt im Hörsaal N10 (Auf der Morgenstelle 3) statt. Es spricht Professor Bernd Engler, Rektor der Universität Tübingen; den Festvortrag zum Thema „Alte und neue Aufgaben Botanischer Gärten im 21. Jahrhundert“ hält Professor Max Weigend, Präsident des Verbands der Botanischen Gärten. Anschließend gibt es einen Sektempfang und die Fotokunstausstellung von Anne Nisch wird im Botanischen Garten am Seerosenteich eröffnet. Den ganzen Tag über finden Vorträge, Führungen und viele Aktionen statt. Es gibt unter anderem Führungen durch das Sukkulenten- und Kanarenhaus und zur Pflanzenwelt der Schwäbischen Alb, die Künstlerin Anne Nisch beantwortet Fragen zur Ausstellung und am Seerosenteich tritt das Jazz-Trio „Face to Face“ mit zwei Konzerten auf. Kinder können ein Wüstengärtchen pflanzen, Kakteensamen aussäen oder erhalten bei der Kinderführung „Die Wüste lebt“ spannende Einblicke in die Pflanzenwelt der Wüste.

Quelle: Uni Tübingen

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28. Mai 2019 · News · Politik

Gentechnikrecht: CRISPR ist nicht gleich CRISPR

„Es gibt keine einfachen Antworten und wenn, dann sind sie falsch“, sagte Dr. Klaus Schäfer, Vorsitzender der DECHEMA, zu Beginn des diesjährigen DECHEMA-Tages, der fragte "Brauchen wir ein neues Gentechnikrecht?". Das trifft wohl auch auf die Frage nach dem Gentechnikrecht zu, die im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Vorträge und der Podiumsdiskussion stand. Das Netzwerk für chemische Technik und Biotechnologie in Deutschland fasst seine Tagung und die Podiumsdiskussion auf seinem Blog zusammen.

Quelle: DECHEMA-Blog

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28. Mai 2019 · News · Politik

Bevölkerung erwartet mehr Umwelt- und Klimaschutz von allen Akteuren

Der Stellenwert von Umwelt- und Klimaschutz ist in der Bevölkerung in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Das ist ein Ergebnis der Umweltbewusstseinsstudie, die Bundesumweltministerin Svenja Schulze und die Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA) Maria Krautzberger heute vorgestellt haben. Die Bevölkerung ist mehrheitlich der Ansicht, dass relevante Akteure (Industrie, Bund, Kommunen) noch nicht genug für den Umwelt- und Klimaschutz tun – und sieht dabei auch ihr eigenes Engagement als Bürgerinnen und Bürger kritisch. Mit der Umweltbewusstseinsstudie untersuchen Bundesumweltministerium und UBA alle zwei Jahre, wie sich das Umweltbewusstsein und Umweltverhalten der Deutschen entwickelt. Für die aktuelle Studie wurden in der zweiten Jahreshälfte 2018 rund 4000 Personen befragt.

Quelle: BMU

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27. Mai 2019 · News · Forschungsergebnis

Die Wurzeln der Apfelbäume

Obst in Urform: Die wilden Äpfel im zentralasiatischen Tienschan-Gebirge gehören zu den wichtigsten Vorfahren unserer heutigen Äpfel. Einst dienten Wildäpfel als Nahrung für große Säugetiere, die zum Ende der letzten Eiszeit ausstarben. Später sorgte der Mensch über die Seidenstraße dafür, dass sich Apfelbäume in vielen Regionen Eurasiens verbreiteten. Foto und © Prof. Dr. Martin R. Stuchtey

Eine Studie wirft ein neues Licht auf die Evolution und Kulturgeschichte des Apfels: Das Obst entwickelte bereits vor der Zucht durch Menschen große Früchte, die großen Tierarten als Nahrung dienten. Die Früchte hatten sich demzufolge bereits vor der letzten Eiszeit entwickelt um große Säugetiere anzulocken und darüber ihren Samen zu verbreiten. Später brachten Händler*innen die Bäume zusammen mit anderen Nutzpflanzen über die Seidenstraße in viele Gegenden Eurasiens. Das berichten Forschende aus dem Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Frontiers in Plant Science (DOI: https://doi.org/10.3389/fpls.2019.00617).

Quelle: MPI für Menschheitsgeschichte

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27. Mai 2019 · News · Projekt

Kartoffel-Züchtung mit neuen Methoden beschleunigen

Der genetische Unterschied zwischen Kartoffelsorten kann größer sein als der zwischen Mensch und Schimpanse. Das spiegelt sich in der hohen Variabilität verschiedener Kartoffelsorten wider. Foto: V. Prigge, HHU

Im Projekt PotatoTools wollen Biologinnen und Biologen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) um Dr. Delphine Van Inghelandt und Prof. Dr. Benjamin Stich Werkzeuge entwickeln, um gezielt bessere Kartoffelsorten zu züchten. Es gibt weltweit mehrere Tausend unterschiedliche Kartoffel-Sorten. Doch diese Vielfalt täuscht darüber hinweg, dass Solanum tuberosum aufgrund verschiedener genetischer und biologischer Faktoren schwer durch klassische Züchtung verbessert werden kann. Wegen ihrer Bedeuting sollen nun Methoden entwickelt werden, um das genetische Potential zukünftiger Sorten unter Einbezug von tausenden im Erbgut verteilten molekularen Markern vorherzusagen. Das am Institut für Quantitative Genetik und Genomik der Pflanzen sowie an Züchtungsunternehmen angesiedelte und von der HHU koordinierte Projekt hat ein Gesamtvolumen von 2,7 Millionen Euro.

Quelle: HHU

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News

Rückblick auf KW 21

Wie Blattformen entstehen

Weltweite Verteilung von Phytoplankton

MPG fordert: "Gen-edtitierte Pflanzen nicht mehr als gentechnisch verändert einstufen"

Jeff Schell-Preise für zwei Pflanzenforschende

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 20

Trocken- und Regernwälder regenerieren unterschiedlich

Pflanzliche Stammzellen halten die Luft an

Neues Petersilien-Virus identifiziert

Wälder tragen weniger zum Klimaschutz bei als vermutet

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 19

Wie die Kartoffel zur Sonnenanbeterin wird

"Die wesentlichen Treiber des Artensterbens sind menschengemacht“

Wie Pflanzen in Stress-Situationen kommunizieren

CRISPR/Cas macht Pflanzenviren resistent

Abstammung und genetische Vielfalt des Brotweizens 

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News

Rückblick auf KW 18

Zwei Margeriten-Gattungen auf unterschiedlichen evolutionären Wegen

Photosynthese und Chlorophyll wirken enger zusammen als bekannt

Was das Erbgut des Weizens über Kriege verrät

Stammzellen-Programm zur Wundheilung reaktiviert

Schleichender Verlust von Pflanzen-Wissen bedroht indigene Gemeinschaften

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News

Rückblick auf KW 17

Algen-Mitochondrien ohne DNA

Forschende fordern Umdenken bei Renaturierungen

Wie Licht Gehirnaktivitäten anstoßen kann

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 16

Vielfalt kann ökologische und ökonomische Vorteile bringen

Forschung an „Wieder-Auferstehungs-Pflanzen“

Dachverband VBIO veröffentlicht Jahresbericht

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 15

Wie Pflanzen sich zur Wehr setzen

Zusammenspiel von Nütz- und Schädling beeinflusst die Pflanzenevolution

Meta-Analyse: Ertragssteigerung vs. Biodiversitätsverlust

Biotech-Trick für Ersatz von Stärke

Pflanzen-Vielfalt erhöht Insekten-Vielfalt

Erbgut des Pasta-Weizens kartiert

Kaninchen gefährden Pflanzenvielfalt auf Teneriffa

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News

Rückblick auf KW 14

Pflanzenhormon Auxin kann das Wachstum auch hemmen

Wie sich Pflanzen vor Erregern schützen

Herkunft des Safran-Krokus ins griechische Attika zurückverfolgt

Ars legendi-Fakultätenpreis für Pflanzenphysiologen 

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News

Rückblick auf KW 13

„Neue Züchtungs-Technologien können Welternährung verbessern“

"Big Data" für die Artenvielfalt

Niedrige Mutationsrate der Vielwurzeligen Teichlinse

Reis: Phosphor-Stickstoff-Balance entscheidet über Ertrag

Welche Tiere die fleischfressende Wasserfalle erbeutet

Alle Nachrichten dieser Woche

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Stellenangebote
17. Jun 2019 · Offene Stellen

15 PostDoc Stellen 

15 verschiedene Projekte der Pflanzenforschung

Cluster of Excellence on Plant Sciences (CEPLAS), Heinrich Heine University Düsseldorf, University of Cologne, Max Planck Institute for Plant Breeding
Research Cologne and Forschungszentrum Jülich, Germany

Deadline: 15 Juli 2019

Details (pdf)

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17. Jun 2019 · Offene Stellen

Promotionsstelle

Plastidäre Metabolittransporter

Universität zu Köln, Botanisches Institut, Köln, Deutschland

Start: 1 September 2019

Details (pdf)

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17. Jun 2019 · Offene Stellen

2 Promotionsstellen

Sauerstoffmangel bei Pflanzen

Universität Bayreuth, Pflanzenphysiologie, Pflanzengenetik, Bayreuth, Deutschland

Start: 1 Sept. 2019

Details (pdf)

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11. Jun 2019 · Offene Stellen

PostDoc position

Convergent evolution towards woodiness in Brassicaceae

University of Osnabrueck, Department of Biology / Chemistry, Osnabrück, Germany

Start: November 2019

Deadline: 5 July 2019

Details (pdf)

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07. Jun 2019 · Offene Stellen

PostDoc position

Stress-induced long non-coding RNAs (lncRNAs) in plants

Freie Universität Berlin, Institute of Biology, Plant Molecular Genetics Group, Berlin, Germany

Deadline: Position remains open until filled

Details (pdf)

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31. Mai 2019 · Offene Stellen

PostDoc position (5 years!)

Plant molecular physiology / cell biology

University of Cologne, Plant Molecular Physiology Department, Cologne, Germany

Deadline: Applications accepted until position is filled

Details (pdf)

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31. Mai 2019 · Offene Stellen

PostDoc position

Comparative Genomics and Phylogenomics

The Field Museum, Grainer Bioinformatics Center of the Science and Education, Chicago, IL, USA

Start: around 1 June 2019 (flexible)

Deadline: not specified

Details (pdf)

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24. Mai 2019 · Offene Stellen

PhD position

Regulation of plant nutrient transport during starvation

University of Würzburg, Julius-von-Sachs Institute for Plant Sciences, University of Würzburg, Germany

Start: immediately

Deadline: remains open until filled

Details (pdf)

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24. Mai 2019 · Offene Stellen

Wissenschaftliche Mitarbeit (m/w/d)

Priming for enhanced defense as a strategy to optimize crop resistance and as a possible breeding target (PrimedPlant)

Julius Kühn-Institut (JKI), Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Institut für Resistenzforschung und Stresstoleranz, Quedlinburg, Deutschland

Start: sobald wie möglich

Deadline: 15. Juni 2019

Details (pdf)

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23. Mai 2019 · Offene Stellen

PhD position

Predictive Genotype-Phenotype Mapping using Deep Learning

iGRAD-Plant:Graduate Program – Network, exchange, and training program to understand plant resource allocation (NEXTplant)

Heinrich Heine University Düsseldorf, International Research Training Group 2466, Düsseldorf, Germany

Start: immediately

Deadline: positions remain open until filled

Details (pdf)

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23. Mai 2019 · Offene Stellen

PhD position

Quantitative understanding of plant light and hormone signaling through synthetic reconstruction in orthogonal mammalian cell systems

iGRAD-Plant:Graduate Program – Network, exchange, and training program to understand plant resource allocation (NEXTplant)

Heinrich Heine University Düsseldorf, International Research Training Group 2466, Düsseldorf, Germany

Start: immediately

Deadline: positions remain open until filled

Details (pdf)

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23. Mai 2019 · Offene Stellen

PhD position

Computational modeling of CAM photosynthesis and its evolution

iGRAD-Plant:Graduate Program – Network, exchange, and training program to understand plant resource allocation (NEXTplant)

Heinrich Heine University Düsseldorf, International Research Training Group 2466, Düsseldorf, Germany

Start: immediately

Deadline: positions remain open until filled

Details (pdf)

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23. Mai 2019 · Offene Stellen

PhD position

Iron regulation modules in the context of Fe resource allocation, seed sink strength and evolution in Arabidopsis thaliana

iGRAD-Plant:Graduate Program – Network, exchange, and training program to understand plant resource allocation (NEXTplant)

Heinrich Heine University Düsseldorf, International Research Training Group 2466, Düsseldorf, Germany

Start: immediately

Deadline: positions remain open until filled

Details (pdf)

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22. Mai 2019 · Offene Stellen

PhD position

Epigenetic control of plant stem cell formation

University of Freiburg, German Excellence Program CIBSS, Freiburg, Germany

Deadline: open until filled

Details (pdf)

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21. Mai 2019 · Offene Stellen

PhD position

Plant cell and molecular biology

Technische Universität München (TUM) in Freising-Weihenstephan, Life Sciences campus, Plant Systems Biology, Munich, Germany

Aavailable: immediately

Deadline: remains open until filled

Details (pdf)

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16. Mai 2019 · Offene Stellen

PhD position

The role of glutathione peroxidase-like proteins in drought stress-related signalling in Arabidopsis and barley

University of Bonn, Faculty of Agriculture, Chemical Signalling Group, Bonn, Germany

Deadline: 30 June 2019

Details (pdf)

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14. Mai 2019 · Offene Stellen

Doktorandenstelle (m/w/d)

Plastidärer RNA-Metabolismus

Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), Pflanzenwissenschaften am Biozentrum der LMU, München, Deutschland

Start: sobald wie möglich

Deadline: 30. Juni 2019

Details (pdf)

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10. Mai 2019 · Offene Stellen

Wissenschaftliche Mitarbeit (m/w/d)

Pflanzenphysiologie

„Linking second messenger nucleotide signalling with CO2 homeostasis in cyanobacteria: unravelling the SbtB-based network“

Universität Rostock, Plant Physiology Department, Rostock, Deutschland

Deadline: 15. Juni 2019

Details: Uni Rostock (pdf)

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DBG-Veranstaltungen
DBG · Veranstaltung

Termine

15. − 19. September 2019 
Botanikertagung: International Plant Science Conference in Rostock

11. - 14. Februar 2020
nächste Tagung der Sektion Pflanzenphysiologie und Molekularbiologie 

8. - 11. März 2020
nächste Tagung der Sektion Phykologie

16. - 19. September 2020
nächste Tagung der Sektion Biodiversität und Evolutionsbiologie 

September 2020
kommender PhD Workshop der Sektion Pflanzliche Naturstoffe

Über die DBG

Portrait

Die DBG ist das größte Netzwerk für Pflanzenwissenschaften und Botanik im deutschsprachigen Raum. Als gemeinnützige Gesellschaft vertritt sie alle Fachdisziplinen und fördert die Wissenschaft. Sie ist eine der ältesten, aktiven Botanischen Gesellschaften der Welt, bringt Nachwuchskräfte voran, vereint alle Forschergenerationen und unterstützt den Austausch ihrer rund 950 Mitglieder.

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Mitgliedschaft
DBG

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