07. Juli 2017 · News · Forschungsergebnis

Genom-Sequenz des Wilden Emmers komplett entschlüsselt

Nils Stein vom IPK Gatersleben im Gewächshaus. Foto: Sebastian Mast, IPK

Ein internationales Forschungsteam hat erstmals die Genomsequenz des Wilden Emmers (Triticum dicoccum) entschlüsselt und in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht. Wilder Emmer ist die Ursprungsart fast aller Kulturweizensorten und eine der ältesten Kulturpflanzen in der Welt. Wegen seiner brüchigen Ähren hat er in der Landwirtschaft derzeit kaum Bedeutung, jedoch weist er einzelne Merkmale auf, die für die Züchtung verbesserter Weizensorten von großem Interesse sind. Ein Vergleich der Genome moderner Weizensorten mit dem Genom des Wilden Emmers erlaubt es nicht nur, neue Gene zu identifizieren, welche Weizensorten stressresistenter und ertragreicherer machen könnte, sondern erlaubt auch einen Einblick in die etwa 10.000 Jahre währende Domestikation dieser wichtigen Kulturart. Die Ergebnisse entstanden in internationaler Kooperation verschiedener Forschungseinrichtungen unter Federführung von Forschenden von der israelischen Universität Tel Aviv und des Helmholtz Zentrums München. Auch das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung Gatersleben (IPK) war daran beteiligt.
Quelle: Helmholtz München

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07. Juli 2017 · News · Veranstaltung

Symposium in Memory of Diter von Wettstein

Das Symposium zum Andenken an den bekannten Pflanzenforscher Diter von Wettstein, wird am 17. September 2017 ab 14 Uhr an der Christian Albrechts Universität direkt vor der internationalen Botanikertagung stattfinden. Das vorläufige Programm des internationalen Symposiums steht nun fest:

  • Mats Hansson, Department of Biology, University of Lund, Sweden: “Employing barley mutants to dissect a chlorophyll biosynthetic enzyme”
  • Roberto Bassi, Department of Biotechnology, University of Verona, Italy: “Light use efficiency and photoprotection"
  • Henrik Vibe Scheller, Joint BioEnergy Institute, Emeryville, California, USA: "Cell wall biosynthesis, environmental interactions, plant biotechnology"
  • Birte Svensson, Technical University of Copenhagen, Denmark: “Proteins and enzymes behind barley grain development and germination”
  • Sachin Rustgi, Clemson University, Florence, USA: “Gazing the last decade of a legend Dr. Diter von Wettstein’s life: Working hard on the problems of plant breeding and biotechnology”

Die DBG fördert die Zusammenkunft der internationalen Rednerinnen und Redner.
Details siehe: Botanikertagung2017

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07. Juli 2017 · News · Politik

Patente auf konventionelle Pflanzen und Tiere sind Vergangenheit

Das Europäische Patentamt hat eine Entscheidung zu Biopatenten getroffen. Nach Meldung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) werden seit Anfang Juli in Europa keine Patente mehr auf Pflanzen und Tiere erteilt, die im Wesentlichen aus biologischen Züchtungsverfahren entstanden sind. Das habe der Verwaltungsrat des Europäischen Patentamtes (EPA) beschlossen. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt erklärt dazu: "Ich begrüße die Entscheidung des Europäischen Patentamtes. Sie stärkt die Tier- und Pflanzenzucht. Für diese Klarstellung hat sich Deutschland lange auf europäischer Ebene stark gemacht. Patente auf konventionell gezüchtete Tiere und Pflanzen wird es künftig in Europa nicht mehr geben."
Quelle: BMEL

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06. Juli 2017 · News · Forschungsergebnis

Mit Gene-Stacking zu violettem Reis voller Anthocyane

Forschende haben mithilfe eines Gene-Stacking genannten Verfahrens Reiskörner mit hohem Gehalt an Anthocyanen erzeugt. Indem sie acht Gene gleichzeitig in die Reiszellen einschleusten, konnten sie die Produktion dieser sekundären Pflanzenstoffe anregen. Der Farbstoff verleiht Pflanzen eine intensive rote, violette oder blaue Färbung und kommt in nahezu allen höheren Pflanzen, Blüten und Früchten vor.  Das neue Vektor-System lässt sich auch einfach umbauen, was es auch für andere Anwendungen nutzbar macht, berichtet das Portal Pflanzenforschung über eine im Fachmagazin Molecular Plant erschienene Studie.
Quelle: Pflanzenforschung.de

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06. Juli 2017 · News · Förderung

DFG fördert Hochdurchsatzverfahren

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) will an den deutschen Universitäten die Anwendung sogenannter Hochdurchsatzverfahren stärken, die sich in den letzten Jahren zu Schlüsseltechnologien für die Forschung in den Lebenswissenschaften entwickelt haben. Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) beschloss jetzt im Rahmen der Jahresversammlung in Halle (Saale) eine Förderinitiative, mit der erstmals Mittel zur gezielten Förderung von Sequenzierprojekten – und dem damit verbundenen Ausbau der Infrastruktur an Hochschulen – bereitgestellt werden. Das Fördervolumen beläuft sich auf insgesamt 42 Millionen Euro für eine Laufzeit von zunächst drei Jahren.
Quelle: DFG

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06. Juli 2017 · News · Veranstaltung

Botanischer Garten: Das Leuchten der Pflanzen

Rotes Leuchten, das alle lebenden Pflanzen aussenden, ermöglicht Pflanzenforschern neuartige Einblicke in die Biochemie der Pflanzen. Diese Chlorophyllfluoreszenz tritt bei der Photosynthese auf und kann nicht nur im Labor, sondern mit den passenden Methoden auch unter freiem Himmel und sogar vom Flugzeug oder Satelliten aus gemessen werden. Wo diese Chlorophyllfluoreszenz herkommt und wie man sie mit eigenen Augen sehen kann, zeigt die Ausstellung „Das Leuchten der Pflanzen“, die vom 12. Juli bis 3. September 2017 in der Orangerie des Botanischen Gartens der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) zu sehen ist. Studierende des Studiengangs Exhibition Design und das edi- Exhibition Design Institute der Hochschule Düsseldorf entwickelten die Ausstellung unter wissenschaftlicher Leitung des Forschungszentrums Jülich, Institut für Pflanzenwissenschaften.
Quelle: Botanischer Garten und Hochschule Düsseldorf

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05. Juli 2017 · News · Forschungsergebnis

Neu entdeckte Pfeifenwindenart aus Vietnam nach Dresdner Professor benannt

Christoph Neinhuis in der Aristolochien-Spezialsammlung im Botanischen Garten der TU Dresden. Die Blüte stammt von Aristolochia grandiflora,einer besonders großblütigen Art aus Südamerika. Foto: Anne Göhre, TUD

Seit über 15 Jahren erforscht Christoph Neinhuis an der TU Dresden die Pflanzenfamilie der Pfeifenwindengewächse (Aristolochia). Nun wurde eine neue Art aus Vietnam nach ihm benannt. Entdeckt hat sie der vietnamesische Botaniker Truong Van Do, der von 2012 bis 2015 an der TU Dresden promovierte. Mit der Veröffentlichung in einer finnischen Fachzeitschrift taufte er sie nun auf den Namen Aristolochia neinhuisii. Er ehrt damit den Botanik-Professor der TU Dresden Christoph Neinhuis für seine Beiträge zur Erforschung der Pflanzenfamilie dieser Pfeifenwindengewächse. „Viele Blüten aus der Familie der Pfeifenwindengewächse verströmen einen intensiven Geruch nach verdorbenen Obst oder Fleisch, manchmal aber auch Pilzen oder sogar Zitronen“, erklärt Christoph Neinhuis eine der Besonderheiten der Pflanzenfamilie.
Quelle: TU Dresden

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05. Juli 2017 · News · Tagungsbericht

Nachhaltige Landwirtschaft 4.0 – Ideen für Ressourceneffizienz

Erklärte den Beitrag der Pflanzenwissenschaften für eine nachhaltige Landwirtschaft: Prof. Andreas Weber von CEPLAS. Foto: Sitzungswoche, Henrik Andree

Wie die Digitalisierung zu einer ressourcenschonenden und nachhaltigeren Landwirtschaft führen kann, war eines der Themen, die Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft am 22. Juni Rahmen der dritten Sitzungswoche Agrar in Berlin besprachen. Eingeladen waren Andreas Weber, Sprecher des Exzellenzclusters CEPLAS, der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Ernährung und Landwirtschaft Alois Gerig (CDU), Ausschussmitglied Harald Ebner (Bündnis90/Die Grünen), Norbert Lemken von der Bayer AG und Georg Larscheid von John Deere. Die drei Impulsvorträge von Gerig, Ebner und Weber stellten die Chancen und die Herausforderungen der Digitalisierung in der Landwirtschaft heraus. Weber beleuchtete die Bedeutung der Pflanzenwissenschaften für die Landwirtschaft der Zukunft. Am Beispiel des veganen „Impossible Burgers“ machte er deutlich, welche Innovationen bei Nahrungsmitteln zukünftig zum Ressourcen- und Klimaschutz beitragen können. In der anschließenden Podiumsdiskussion wurde mit Vertretern aus der Wirtschaft diskutiert, wie die Digitalisierung zum Ressourcenschutz beitragen kann und welche Rahmenbedingungen hierfür erforderlich sind, berichtet Celine Hönl von CEPLAS.
Quelle: CEPLAS

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04. Juli 2017 · News · Veranstaltung

Physiologie: Von Bäumen zu Ökosystemen

Ökologen, Ökophysiologen und Molekularbiologen werden am 28. und 29. September 2017 in Freiburg zusammenkommen zum internationalen Symposium "From Tree Physiology to Ecosystem Physiology". Echtzeitmessungen, Monitoring-Systeme, Hochdurchsatzanalysen erlauben zunehmend ökosystemare Ebenen zu analysieren. Im ersten Teil referieren führende Fachleute über molekulare und physiologische Aspekte und im zweiten Teil über organismische und ökosystemare Prozesse. Der anerkannte Baumwissenschaftler und Mit-Herausgeber der Zeitschrift Plant Biology, Professor Heinz Rennenberg, erhält eine Auszeichnung. Die DBG fördert die Zusammenkunft und den wissenschaftlichen Austausch unter den Fachleuten der verschiedenen Disziplinen und deren diversen Methoden. Die Symposiumsgebühr beträgt 60 Euro. Anmeldungen zum Symposium werden bis zum 31. Juli erbeten. Diese richten Sie bitte an Frau Schlierenkamp.
Rednerinnen und Redner sowie Vortragstitel im Programm (pdf)

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04. Juli 2017 · News · Politik

Artenverlust in Kleingewässern

Die Bundesregierung sieht in der meist aus der Landwirtschaft stammenden, zu hohen Belastung durch Nährstoffe, Pflanzenschutzmittel und Feinsedimenteinträge einen der Gründe für den Artenrückgang in Kleingewässern. Dies geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Da Kleingewässer nicht unter das Monitoring auf Basis der EU-Wasserrahmenrichtlinie fallen, lägen der Bundesregierung allerdings "keine systematischen (bundesweiten) Untersuchungen zum Erhaltungszustand aquatischer Organismen in Kleingewässern in Deutschland vor". Im Rahmen des "Nationalen Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln" ist auch die Konzeption eines Kleingewässer-Monitorings vorgesehen. Der Abschluss der Konzeption sei für Ende des Jahres zu erwarten, schreibt die Bundesregierung. Die praktische Umsetzung sei für 2018 geplant, meldet das Portal Heute im Bundestag (hib).
Quelle: hib

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03. Juli 2017 · News · Forschungsergebnis

Auch Interaktionen bestimmen Baumgrenze in den Alpen

Die für die Alpen charakteristische Zirbelkiefer kann nur sehr langsam mit dem Klimawandel mithalten. Foto und Copyright: Eike Lena Neuschulz, BIKF

Steigende Temperaturen zwingen viele Pflanzen- und Tierarten der Bergregionen zur Flucht nach oben. Doch die Verschiebung der Baumgrenze hängt nicht allein vom Klima ab, wie Senckenberg-Wissenschaftler und Forscher der Eidg. Forschungsanstalt WSL herausgefunden haben. Am Beispiel der Zirbelkiefer belegen sie, dass vielmehr die Wechselbeziehungen mit anderen Pflanzen und Tieren, insbesondere mit Tannenhäher und anderen Samenausbreitern mitbestimmen, wo der Nachwuchs eines Baumes wächst und somit die Baumgrenze in Zukunft liegt. Die Studie ist im Fachblatt Journal of Ecology erschienen.
Quelle: Senckenberg

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03. Juli 2017 · News · Projekt

Wirkstoffe der Birke nachhaltig nutzen

Der entzündungshemmende Wirkstoff Methylsalicylat lässt sich insbesondere aus der Rinde von Birken gewinnen. Foto: Christian Urban, CAU

Vor kurzem ist das disziplinübergreifende Forschungsprojekt „Methylsalicylat in Birken“ (Birch-MeSA) zur nachhaltigen Nutzung des natürlichen Wirkstoffs Methylsalicylat gestartet. Den entzündungshemmenden Wirkstoff mancher Birken-Arten wollen Forschende an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) untersuchen. Ihr Ziel: Alternativen zur synthetischen Herstellung des Wirkstoffs und zugleich nachhaltige Formen des Birkenanbaus zu entwickeln.
Quelle: CAU

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03. Juli 2017 · News · Projekt

Wildbienensterben stoppen: Wie kehren die Bestäuber zurück?

Die Sandbiene Andrena flavipes bestäubt eine Margeritte. Foto: Hans Schwenninger

Wildbienen spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem – auch bei der Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte. Dabei sind einige Arten hochspezialisiert und nutzen im Extremfall nur Blüten einer einzigen Pflanzenart zur Pollen- und Nektaraufnahme. Im Projekt BienABest erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Ulm an 20 Standorten in ganz Deutschland, unter welchen Bedingungen die Bestäuber zurückkehren. Zudem erhoffen sie sich Rückschlüsse auf Ursachen des Massensterbens. Anhand der neuen Erkenntnisse sollen gemeinsam mit dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) bundesweit verfügbare VDI-Richtlinien festgeschrieben werden. Als weiteres Projektziel wird die breite Öffentlichkeit über den Nutzen der Wildbienen informiert.
Quelle: Uni Ulm

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03. Juli 2017 · News · Projekt

Wassergüte von Stauseen

Für die Vorhersage der Wasserqualität in Stauseen entwickelt das Forschungsprojekt MuDaK-WRM neue Methoden. Foto: Mauricio Scheer

Stauseen versorgen in vielen Teilen der Erde die Menschen mit Trinkwasser. Doch die Wasserreservoire sind auch Sammelbecken für Sedimente, Dünger und Schadstoffe, die die Wasserqualität beeinträchtigen. Gelangen zu viele Nährstoffen in das Staubecken, kann dies zur Überdüngung des Sees führen. Diese Eutrophierung wiederum verstärkt das Wachstum von Algen und Cyanobakterien. Bei zu starker Eutrophierung eignet sich ein Gewässer nicht mehr zur Gewinnung von Trinkwasser. Ziel des deutsch-brasilianischen Forschungsprojekts MuDak-WRM unter Federführung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ist es, ein einfaches Modell zu entwickeln, das die Wasserqualität von Stauseen vorausschauend über Jahre darstellt und sich ohne hohen Aufwand weltweit anwenden lässt.
Quelle: KIT

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03. Juli 2017 · News · Veranstaltung

Konferenz: Samen als System

Bei der nur alle drei Jahre stattfindenden Konferenz trifft sich die Nutzpflanzen-Community vom 10. bis 14. September 2017 im kalifornischen Monterey mit der Samen-Industrie unter dem Motto Seeds as Systems. Das von der kalifornischen Uni Davis stammende Organisationskomitee der 12th Conference of the International Society for Seed Science lädt Grundlagen- wie anwendungsorientierte Forschende noch bis 14. Juli ein, ein Poster anzumelden.
Details auf der Website

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03. Juli 2017 · News · Politik

Genome-Editing mit CRISPR/Cas9 und Landwirtschaft

Der Österreichische Standard hat einen allgemeinverständlichen Artikel über die neue Technik veröffentlicht, der viel kommentiert wurde. Er thematisiert das Potential zur Ertragssteigerung, die hinterherhinkende Gesetzgebung und den Umweltschutz. Viele Forscher sähen aufgrund seiner Präzision in CRISPR/Cas9 sogar die biologisch verträglichste Methode der Pflanzenzucht, heißt es dort. Und die Eva Stöger, die Leiterin des Departments für Angewandte Genetik und Zellbiologie der Universität für Bodenkultur Wien wünscht sich: "Mehr Information und neutrale Aufklärung wäre sicherlich ein Vorteil."
Quelle: Der Standard

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03. Juli 2017 · News · Politik

Wissenschaftsorganisationen begrüßen Urheberrechtsnovelle

Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßt die heutige Verabschiedung des Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetzes (UrhWissG) durch den Deutschen Bundestag. Dass es zum Ende der Legislaturperiode noch gelungen ist, dieses wichtige Gesetzesvorhaben abzuschließen, ist sehr erfreulich und von großer Bedeutung für die Stärkung von Wissenschaft und Innovation in Deutschland. Die neue Rechtslage wird für Klarheit und damit auch für Anwendungssicherheit sorgen. Die Allianz bedauert allerdings, dass das neue Gesetz erstmal nur bis Ende Februar 2023 gelten soll.
Quelle: Leopoldina

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