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Deutsche Botanische Gesellschaft e. V.
Informationen für Botanikerinnen und Botaniker - März 2009

30.3.2009

Die Entdeckung der Pflanzenwelt: Botanische Drucke aus fünf Jahrhunderten - 525 Jahre Universitätsbibliothek Frankfurt

Die Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg verfügt über einen hervorragenden, historisch gewachsenen Bestand an botanischer Literatur, der im Jahr 2008 durch den Ankauf eines Teils der Königlichen Gartenbibliothek Herrenhausen erweitert wurde. Aus Anlass ihres 525-jährigen Bestehens und dieser jüngst erfolgten Neuerwerbung präsentiert die Bibliothek nun im MUSEUM GIERSCH erstmals eine repräsentative Auswahl ihrer illustrierten Pflanzenbücher.

mehr beim VBIO

30.3.2009

"Bologna" wird zehn: Zwischenbilanz zur Studienstrukturreform in Deutschland

Zehn Jahre nach der Bologna-Erklärung der europäischen Bildungsminister zur Harmonisierung der europäischen Studienstrukturen wird es Zeit für eine Bestandsaufnahme. Martin Winter vom Institut für Hochschulforschung Wittenberg zieht im neu erschienenen HoF-Arbeitsbericht 1/2009 eine Zwischenbilanz des Reformprozesses.

mehr beim VBIO

Bericht als Buch
Martin Winter: Das neue Studieren. Chancen, Risiken, Nebenwirkungen der Studienstrukturreform: Zwischenbilanz zum Bologna-Prozess in Deutschland (HoF-Arbeitsbericht 1/2009). Hrsg. vom Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Wittenberg 2009
kostenlos herunterladen (pdf)

30.3.2009

Bayer CropScience und die französische Forschungsorganisation CNRS intensivieren Zusammenarbeit

Bayer CropScience und die französische Forschungsorganisation CNRS (Centre National de la Recherche Scientifique) mit Sitz in Paris haben einen im Jahr 2005 geschlossenen Rahmenvertrag verlängert. Die neuen gemeinsamen Forschungsprojekte sollen zu einer nachhaltigen Nahrungssicherung für eine wachsende Weltbevölkerung vor dem Hintergrund des Klimawandels beitragen.

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30.3.2009


So wie dieser ausgetrocknete Salzsee im heutigen Botswana könnten auch große Teile des stark salzhaltigen Zechsteinmeeres ausgesehen haben, das sich im Perm auf dem Gebiet des heutigen Mitteleuropas befand. Foto: Dr. Karsten Kotte/Universität Heidelberg

Neue Theorie über größtes Massensterben der Erdgeschichte

Das größte Massensterben der Erdgeschichte könnte durch riesige Salzseen ausgelöst worden sein, deren Emissionen an Halogenkohlenwasserstoffen schwere Schädigungen der Vegetation und die Zerstörung der Ozonschicht verursachten. Die Folge war ein Verlust der Lebensgrundlagen vieler Arten und könnte Auslöser für das größte Massensterben der Erdgeschichte gewesen sein. Das schreiben ...

mehr beim Hemholtz Zentrum für Umweltforschung UFZ

30.3.2009

Dauerausstellung im Loki Schmidt Haus in Hamburg eröffnet

Im Beisein der Namensgeberin, der Naturschützerin und Pflanzen-Enthusiastin Loki Schmidt, fand heute die Eröffnung der Dauerausstellung im Loki Schmidt Haus im Botanischen Garten in Hamburg Klein Flottbek statt. Fortan zeigt das Haus auf zwei Etagen und 300 Quadratmetern Fläche eine Fülle von Nutzpflanzen. Ob Vanille oder Baumwolle, Kiefer oder Korkeiche, Obst- oder Gemüsepflanzen - sie alle werden in ihrer Bedeutung für Mensch und Natur erlebbar.

mehr beim Informationsdienst Wissenschaft

Für ihren Einsatz für die Botanik ehrte die Gesellschaft Loki Schmidt mit der Simon-Schwendener-Medaille

30.3.2009

GWK

Gemeinsame Wissenschafts-konferenz

Hochschulpakt / Exzellenzinitiative / Pakt für Forschung: Dreierpack noch vor der Sommerpause?

Im Mittelpunkt der GWK-Sitzung am 30. März 2009 standen die Fortsetzung und Weiterentwicklung der drei großen Vorhaben "Hochschulpakt", "Exzellenzinitiative" und "Pakt für Forschung und Innovation". Zu allen drei Vorhaben gibt es bereits die grundsätzliche Willensbekundung der Regierungschefs von Bund und Ländern zur Fortsetzung: sie wurde von ihnen im Rahmen der "Qualifizierungsinitiative für Deutschland" am 22. Oktober 2008 ausdrücklich so beschlossen.

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27.3.2009


Schüler- und Jugendwettbewerb "Entdecke die Vielfalt!"

Ab sofort: Vielfalt-Entdecker gesucht

Wettbewerb zum Thema Biodiversität startet - Online-Bewerbungen bis zum 18. November

Osnabrück. Unter dem Motto "Entdecke die Vielfalt!" und unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel sucht die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) wieder zehn- bis 16-Jährige, die sich für den Erhalt von Tier- und Pflanzenarten und ihrer Lebensräume aktiv einsetzen.

27.3.2009

DBG fördert heuer dreimal so viele Botanik-Tagungen wie letztes Jahr

Die Gesellschaft freut sich, in Zeiten starker Zurückhaltung anderer Sponsoren, heuer zehn Fachtagungen finanziell zu unterstützen, das sind drei mal so viele wie im vergangenen Jahr. Wie bei der Botanikertagung sponsert die DBG vorwiegend solche Workshops, Meetings und Kongresse, die den wissenschaftlichen Nachwuchs unterstützen.

mehr auf den DBG-Seiten

25.3.2009


Die Kühe der Versuchsgruppe fraßen im Gegensatz zur Vergleichsgruppe gentechnisch modifizierten Mais. Foto: Patrick Gürtler / TUM

Langfrist-Studie: Fütterung von Kühen mit gentechnisch modifiziertem Mais MON810 verändert deren Milch nicht

Kann gentechnisch veränderter Mais bedenkenlos an Tiere verfüttert werden, die uns Lebensmittel liefern? Viele Verbraucher sind hier skeptisch. Nach einem mehr als zweijährigen Langzeit-Fütterungsversuch können Molekularbiologen der Technischen Universität München (TUM) diese Frage jetzt zumindest für Milchkühe beantworten. ..

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25.3.2009

Bewerbungsschluss: 29.5.2009

PLANT-KBBE, 2. Call
Transnationale Forschungsprojekte im Kontext der Pflanzengenomforschung

Die Fördermaßnahme "Transnational PLant Alliance for Novel Technologies - towards implementing the Knowledge-Based Bio-Economy in Europe" (PLANT-KBBE) dient zur Etablierung transnationaler Forschungsprojekte zwischen Deutschland, Frankreich, Portugal sowie Spanien und soll die in diesen Ländern bereits bestehende Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft vertiefen und weiterentwickeln.

mehr beim BMBF und bei GABI

23.3.2009


Satellitenaufnahme der Chlorophyllkonzentrationen. © NASA / Alfred-Wegener-Institut

Polarsternexpedition Lohafex gibt neue Einblicke in die Planktonökologie

Wenig atmosphärisches Kohlendioxid im Südlichen Ozean gebunden

Das indisch-deutsche Wissenschaftlerteam vom National Institute of Oceanography (NIO) und vom Alfred-Wegener-Institut ist von seiner Expedition mit dem Forschungsschiff Polarstern zurückgekehrt. Das Kooperationsprojekt Lohafex lieferte neue Einblicke in die Funktionsweise des planktischen Ökosystems. Es dämpfte jedoch die Hoffnungen, bedeutende Mengen CO2 aus der Atmosphäre langfristig im Südozean binden zu können, um die Erderwärmung abzumildern.

23.3.2009


In der Petrischale beginnen Zellhaufen aus fusionierten Protoplasten Sprosse zu bilden (Differenzierung). Foto: K. Sonntag/Julius Kühn-Institut

Frischzellenkur für Süßlupine durch "Reagenzglas-Heirat" mit Wildform

Züchtungsforscher des Julius Kühn-Instituts verschmelzen erstmals erfolgreich Zellen von Wildformen und aktuellen Lupinen-Sorten, um Lupine wieder fit für den Anbau auf Europas Äckern machen. Orignalpublikation in "Plant Cell, Tissue and Organ Culture".

20.3.2009


Funktion und Status des Deutschen Nationalkomitees (DNK)

Deutsches Nationalkomitee - das "Außenministerium" der deutschen Biologen konsolidiert sich

Biologische Fachgesellschaften kommen an der Freiburger Universität zusammen

Zum Treffen des Deutschen Nationalkomitees (DNK) lädt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) erstmals einen großen Kreis biologischer Fachgesellschaften nach Freiburg im Breisgau ein.

19.3.2009


Im Schülerlabor wird beispielsweise erklärt, wie DNA isoliert und weiter untersuchen werden kann. Foto: DBU

Ökologisches Schülerlabor wagt Forscherblicke in die Zukunft

Uni Osnabrück schafft ein neues Angebot für regionale Schulen. "Viele Schulen haben heute zwar einen Biologie- und Chemieraum, aber meistens bleibt es bei den klassischen Versuchen mit Bunsenbrenner und Erlenmeyerkolben, die in einer Schulstunde Ergebnisse liefern", bedauerte heute Dr. Knut Jahreis, Privat-Dozent am Fachbereich Biologie der Universität Osnabrück. Deshalb initiierte er mit Kollegin und Biologiedidaktikerin Prof. Dr. Susanne Menzel ein neues Projekt: ein Lernlabor für alle weiterführenden Schulen der Osnabrücker Region.

18.3.2009

Zehn junge Züchtungsforscher ringen um tausend Euro

"Am 19. März, wird am Julius Kühn-Institut (JKI) in Quedlinburg ein Nachwuchswissenschaftler mit dem "Kurt von Rümker Preis" ausgezeichnet. Bei dem traditionellen Vortragswettkampf der Gesellschaft für Pflanzenzüchtung (GPZ) ringen zehn junge Züchtungsforscher um die Gunst der Jury. Die Vorträge finden im Rahmen der 1. Quedlinburger Pflanzenzüchtertage (18./19.3.09) statt. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert...", schreibt das Julius Kühn Institut.

17.3.2009


Die Jenaer Forscher vermuten einen Einfluss unterschiedlicher Vegetationsformen und Landnutzung auf die Stoffeinträge in den Boden und die tiefen Grundwasserleiter. Abb. Michalzik/FSU

Wie Artenvielfalt das Trinkwasser beeinflusst

ProExzellenz-Initiative des Freistaates fördert interdisziplinäres Forschungsprojekt in Jena

Jena (17.03.09) Antibiotika, Pestizide, Nitrate - immer wieder tauchen ihre Rückstände im Grundwasser auf und machen die Nutzung als Trinkwasser problematisch. "Mit dem Regen werden viele verschiedene Stoffe aus der Luft und von der Erdoberfläche in tiefere Schichten des Bodens gespült", sagt HDoz. Dr. Kirsten Küsel vom Institut für Ökologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Fraglich sei jedoch, wie tief sie in den Boden gelangen und wie gründlich dieser sie aus dem Wasser herausfiltert. In einem interdisziplinären Forschungsprojekt wollen Jenaer Wissenschaftler diesen Fragen jetzt nachgehen.

10.3.2009

Welche Maßnahmen hat die Bundesregierung für die Erforschung der biologischen Vielfalt ergriffen?

Diese Frage stellt die FDP-Fraktion des Bundestages. In einer Kleinen Anfrage (16/11941) erkundigen sich die Abgeordneten danach, welche Forschungsprojekte zum Erhalt der biologischen Vielfalt die Regierung seit 1998 finanziert hat. Ausserdem ...

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PS: Für die nationale Ausbildungsinitiative Taxonomie macht sich die DBG seit Januar 2007 stark.

10.3.2009

BMBF stärkt Forschung für gesündere Tiere und effiziente Pflanzenzüchtung

Vier Cluster erhalten bis zu 40 Millionen Euro. Darin koordinieren die Universitäten in Bonn, Kiel, Rostock und die TU München ihre Forschung. Ihre Forschungsergebnisse sollen die Tiergesundheit erhöhen, die Pflanzen- und Tierzüchtung optimieren, die Erzeugung und Verarbeitung von Milch verbessern sowie die landwirtschaftliche Produktion durch den Einsatz moderner Analyse-Verfahren Ressourcen schonend steigern.

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9.3.2009

Schnellwachsende Pappeln als Energieträger und Zellstoffproduzenten

Mit dem Anbau von Pappeln und ihrer Bedeutung als Energieträger und Zellstoffproduzenten befasst sich ein internationales Pappelsymposium, das vom 11. bis 13. März 2009 an der Georg-August-Universität stattfindet. Dabei wird es vor allem um Fragen der Krankheitsresistenz sowie um stresstolerante Arten dieses besonders schnell wachsenden Baumes gehen. Eingeladen hat dazu DBG-Mitglied Prof. Dr. Andrea Polle, die die Abteilung Forstbotanik und Baumphysiologie in Göttingen leitet.

9.3.2009

Ein "synthetischer" Zellkern (blau), angefärbt mit Antikörpern gegen Vaults (grün) und Kernporen (rot). Fotos: Christian Hacker

Poren-tiefe Entdeckung

Sie sehen aus wie kleine Fässer und es gibt sie tausendfach in fast jeder Zelle: Vault-Partikel. Obwohl sie schon vor rund dreißig Jahren beschrieben wurden, war ihre Funktion bislang unbekannt. Einem Forschungsteam der Universität Würzburg ist es jetzt gelungen, das Rätsel um die Vaults zu lösen.

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5.3.2009


Arabidopsis dienen als Modellpflanze für die Entwicklung neuer Zuchtmethoden. Foto: Jana Mayer

Neue Wege bei der Zucht von Kulturpflanzen

Effiziente Pflanzenzucht, ohne transgenes Saatgut als Endprodukt - dieses Ziel verfolgt ein internationales Forscherkonsortium unter Koordination des KIT-Botanikers Professor Holger Puchta. Die Wissenschaftler wollen für das "RECBREED"-Programm erstmals neueste Erkenntnisse über den Austausch von Erbinformationen einsetzen. Die EU fördert das im März gestartete Vorhaben aus Mitteln des siebten Forschungsrahmenprogramms vier Jahre lang mit insgesamt drei Millionen Euro.

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5.3.2009

1,35 Millionen Euro für Harnstoffwechsel im Reis

Für die Identifizierung und molekulare Charakterisierung von Reis-Proteinen, die an der Aufnahme und am Stoffwechsel von Harnstoff beteiligt sind, erhält eine deutsch-chinesische Forschergruppe 1,35 Millionen Euro vom DAAD. Die Forscherinnen und Forscher der Freien Universität Berlin und der "China Agricultural University" in Peking wollen den Nutzungsgrad von Harnstoff-Stickstoff optimieren.

4.3.2009


Um die Signale zu messen führten die Forscher Elektoden in die Stomata ein. Zeichung: Justus-Liebig-Universität Gießen, H. Felle. Bitte anklicken!

Neuartige elektrische Signale "durchströmen" Pflanzen

Wissenschaftler der Justus-Liebig-Universität Gießen und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena beschreiben in Plant Physiology eine neue Form der elektrischen Reizleitung in verschiedenen Pflanzenarten. Dieses als "systemisches Potenzial" bezeichnete elektrische Signal wird von Blatt zu Blatt weitergegeben und durch Verwundung von pflanzlichem Gewebe ausgelöst.

4.3.2009

Bildungsgewerkschaft zu Schavans "Eckpunkten zur Hochschulzulassung"

"Mit der Einrichtung einer Internet-Tauschbörse à la eBay lässt sich das Studienplatz-Chaos nicht auflösen. Wir brauchen eine bundesgesetzliche Regelung, die das Grundrecht der Studienberechtigten auf Hochschulzulassung gewährleistet." Mit diesen Worten kritisierte das ...

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3.3.2009

BMBF: "Eckpunkte zur Hochschulzulassung ab WS 2009/10"

Bundesbildungsministerin Annette Schavan hat am Dienstag in Berlin mit Hochschulrektoren aus allen 16 Ländern sowie mit Vertretern der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Zustimmung zu folgender Verabredung erreicht, die das Verfahren der Hochschulzulassung entscheidend verbessern wird.

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3.3.2009


Das kleine Blasenmützenmoos

Ein unscheinbarer Verwandter - Forscher belegen Verwandtschaft zwischen Moos und anderen Organismen

Der Freiburger Pflanzenbiologe Prof. Ralf Reski hat "Verwandtschaftsbelege" zwischen Moosen und anderen Organismen entdeckt. Gemeinsam mit der Forschungsgruppe um Prof. Martin Fussenegger von der ETH Zürich publizierte er, dass Schlüsselelemente des Erbgutes wie Transkriptions-, Translations-, und Sekretionsmaschinerien auch im evolutionär "alten" Blasenmützenmoos (Physcomitrella patens) ohne jegliche Anpassung funktionell sind.

mehr bei der Uni Freiburg

3.3.2009


Prof. Dr. hc. Dr. h.c. Hannelore Schmidt

Die Simon-Schwendener-Medaillen-Trägerin Hannelore Schmidt hat Geburtstag

Loki Schmidt, die Gattin des früheren Bundeskanzlers Helmut Schmidt, feiert heute in Hamburg ihren 90. Geburtstag. Die Jubilarin erhielt im Jahre 2002 die Simon-Schwendener-Medaille der DBG, weil sie die Pflanzenwissenschaften und den wissenschaftlich fundierten Naturschutz förderte. Mit dieser Medaille würdigt die DBG verdiente Mitglieder. Die Gesellschaft gratuliert ganz herzlich!

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