Actualia der DBG
13. Februar 2017 · Actualia · DBG · Nachwuchsförderung

Kostenzuschuss für die Botanikertagung

Die DBG vergibt auch dieses Jahr wieder Zuschüsse für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit einem Vortrag oder einem Poster an der Botanikertagung teilnehmen. Sie ist Studierenden sowie nicht voll vergüteten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vorbehalten, die Mitglied der DBG sind.

Details und Antragsformular im Intranet der DBG

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12. Februar 2017 · Actualia · Ausschreibung · Nachwuchsförderung

Eduard Strasburger-Workshop

Von Nachwuchswissenschaftlern für Nachwuchswissenschaftler

Wenn Sie Postdoc oder Doktorand sind, eine Idee für einen Workshop über eine aktuelle pflanzenwissenschaftliche Thematik mit interdisziplinären Ansätzen haben und eine Plattform für einen lebendigen Austausch von Doktoranden untereinander veranstalten möchten, schicken Sie Ihr Konzept bitte an den Vorstand der DBG, der Ihre Veranstaltung im Rahmen eines Eduard Strasburger-Workshops mit bis zu 5.000 € unterstützt. Bitte wenden Sie sich jederzeit an den Präsidenten der DBG. Der zweite Eduard Strasburger-Workshop fand im September 2016in München statt und hatte den Titel "Phylogenomics - The next generation of evolutionary botany". In ihrer Tagungsnachlese thematisieren die Organisatorinnen Susann Wicke und Dörte Harpke nicht nur die Tagungsschwerpunkte sondern auch die Sorgen der Nachwuchskräfte.

Details im aktuellen Ausschreibungstext (pdf)

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22. Dezember 2016 · Actualia · Veranstaltung

Invitation: Botanikertagung

Dear Colleagues,

the Botanikertagung is an International Conference on Plant Sciences that will next be held in Kiel, Germany, 2017 from September 17 to 21. It is organized by the Christian-Albrechts-University and our German Society for Plant Sciences (Deutsche Botanische Gesellschaft, DBG). For the first time Danish colleagues participate in the organization of the conference. Multiple stimuli brought up by a Scandinavien perspective are expected.
The Botanikertagung is a biannual conference that brings together world leading experts and early-career scientists from a wide range of disciplines in plant biology. In 2017, the Botanikertagung addresses various facets of plant research under the title “Plant Research in a Changing World”.
The conference comprises four days of exciting presentations, including keynote lectures, poster sessions and workshops. An evening lecture open to the public will address the suitability of our crop plants for feeding the increasing world population.
It is a great opportunity for the DBG to host this conference. We wish to promote the exchange of knowledge and expertise in the fields of biodiversity and ecosystems, interactions with the environment, evolution, cell biology, organization and expression of genomes, photosynthesis, algae, growth and development as well as biotechnology. Moreover, research on crop plants will be presented from a diachronic perspective. Take your chance to be part of this large plant science conference and to share your ideas and enjoy the fresh air at the seaside with us.

We hope to see you in Kiel!

Karin Krupinska
Chair of the conference

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13. Dezember 2016 · Actualia · DBG

Biowissenschaftler besorgt über Auswirkungen des Gentechnikgesetzes

Unter dem Titel „Biowissenschaftler zur Debatte um die Änderung des Gentechnikgesetzes“, hat der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO) gemeinsam mit wissenschaftlichen Fachgesellschaften wie unserer Deutschen Botanischen Gesellschaft sowie der Molekularbiologie und Biotechnologie ein Statement veröffentlicht. Die nun vorgeschlagenen Änderungen des Gentechnikgesetzes sollen der Umsetzung der europäischen Opt-out-Richtlinie in Deutschland dienen. In ihrem Statement bringen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter anderem ihre Sorge über die wenig rational geführte Debatte zum Ausdruck, erläutern die Signalwirkung der Entscheidung und weisen auf die im Vergleich zu anderen Branchen unverhältnismäßige Benachteiligung der modernen Pflanzenforschung hin.

Kurzform in der Pressemitteilung beim VBIO

zum vollständigen Text des Statements (gemeinsam mit sieben Fach- und Dachgesellschaften, pdf-Datei)

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18. November 2016 · Actualia · Tagungsbericht

Postgraduierten Workshop der Sektion Pflanzliche Naturstoffe

Die Teilnehmenden des Workshops stellten sich auf der Meisdorfer Schlossterrasse zum Gruppenfoto. Foto: Petersen

Zum Sektionstreffen im September kamen fast 50 Nachwuchsforscher und die Sprecher der Sektion aus beinahe 20 verschiedenen Instituten ins Maisdorfer Schloß in Sachsen-Anhalt. Sie diskutierten die jüngsten Forschungsergebnisse über pflanzliche Inhaltsstoffe, biochemische Stoffwechselwege, einzelne enzymatische Reaktionen sowie Metabolomics und tauchten sowohl in die Grundlagen- als auch in die angewandte Forschung ein. Organisator PD Dr. Hans-Peter Mock schildert in seiner englischen Tagungsnachlese nicht nur die weiteren Themen sondern berichtet auch was die Nachwuchskräfte während des Workshops und in den Diskussionen erfuhren.

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02. November 2016 · Actualia · Tagungsbericht

2. Eduard Strasburger-Workshop thematisiert Phylogenomics

Gut gelaunt und diskussionsfreudig waren Studierende, Promovierende, Postdoktoranden/-innen und Professoren/-innen aus dem europäischen In- und Ausland vor dem Botanischen Institut der Ludwig-Maximilians-Universität in München zusammen gekommen. Foto: Prof. Jens Rohwer, Universität Hamburg

Vom 9. bis zum 11. September 2016 tauschten sich mehr als 50 wissenschaftliche Nachwuchskräfte und etablierte Forschende über die Anwendung von Hochdurchsatztechnologien in der pflanzlichen Systematik- und Evolutionsforschung aus. Die Teilnehmenden am Workshop der Deutschen Botanischen Gesellschaft (DBG) waren nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus der Schweiz, Großbritannien, dem Iran und sogar Neuseeland angereist. Die Workshop-Nachlese der Organisatorinnen Susann Wicke und Dörte Harpke schildert nicht nur die Tagungsschwerpunkte sondern thematisiert auch die Sorgen der Nachwuchskräfte.

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06. Oktober 2016 · Actualia · Tagungsbericht

Internationale Summer School: Sequenzierung, Bioinformatik und Phylogenie

Zu den Vorträgen und Workshops fanden sich die Teilnehmenden in der Turnhalle des Leistungszentrums Herzogenhorn zusammen. Foto: BFSS 2016

Mehr als 60 junge Sequenzforscher und Phylogenetiker kamen vom 13. bis 16. September 2016 im Hochschwarzwald zusammen. Nach dem Motto "To see the (Black) Forest for the trees: Black Forest Summer School 2016 on NGS data for phylogenetics” erfuhren und diskutierten sie, wie existierende Bioinformatik-Tools die tägliche Laborroutine bei Sequenzierungsaufgaben unterstützen können, welche Stolpersteine es gibt und was die Arbeit erleichtern kann. Organisator Professor Dr. Stefan Rensing von der Uni Marburg berichtet über die von der DBG geförderte Summer School und stellt die ausgezeichneten Poster wie Vorträge vor.

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21. September 2016 · Actualia · Tagungsbericht

Plant Science Student Conference 2016

Mehr als 50 Nachwuchskräfte kamen im Juli zur 12. PSSC in Gatersleben zusammen und stellten ihre Forschungsergebnisse zur Diskussion. Foto: Alejandro Aguirre Araya

Zur 12. Plant Science Student Conference (PSSC) trafen sich angehende Forscherinnen und Forscher vier Tage lang am Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben. Nach Vorträgen etablierter Forscherinnen und Forscher präsentierten die Nachwuchskräfte ihre Ergebnisse in freundschaftlicher und inspirierender Atmosphäre. Der Tagungsbericht von Markus Meier, Alejandro Aguirre Araya und Till Arvid Diehn nennt die Themen der Plenarredner und schildert das begleitende Programm, welches den Ideenaustausch und das Netzwerken beflügelte.

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20. September 2016 · Actualia · DBG

Präsident der DBG im neuen Präsidium des VBIO

Professor Karl-Josef Dietz, amtierender Präsident der DBG, ist eines der neuen Präsidiumsmitglieder im Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin e.V. (VBIO). Sprecherin der dort organsierten Fachgesellschaften wird weiterhin Professorin Dr. Felicitas Pfeifer sein, die in der turnusgemäßen Wahl am 16. September im Amt bestätigt wurde. Wiedergewählt wurde auch der Präsident des VBIO, der Pflanzenforscher Professor Dr. Bernd Müller-Röber. Die Agenda der diesjährigen Bundesdelegiertenkonferenz des VBIO war gut gefüllt: Neben Kurzberichten zu Aktivitäten und Finanzen standen jedoch der Abschluss der Satzungsreform sowie ein Ausblick auf das "Jubiläumsjahr" 2017 im Mittelpunkt, in dem der VBIO zehn Jahre bestehen wird.
Weitere Details nennt der VBIO, in dem auch die DBG vertreten ist.

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19. September 2016 · Actualia · Tagungsbericht

Photosynthetischer Elektronen- und Protonentransport in Pflanzen und Algen

Mehr als 50 Teilnehmende kamen zusammen, um sich über die jüngsten Forschungsergebnisse der Photosyntheseforschung auszutauschen. Das vor dem internationalen Photosynthesekongress stattgefundene Satellitenmeeting ließ alle Teilnehmenden zu Wort kommen und bot zahlreiche Möglichkeiten die Themen der Tagung zu diskutieren.
Ein Tagungsbericht von Dr. Anja Krieger-Liszkay (Université Paris-Saclay).

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14. September 2016 · Actualia · DBG

Genome Editing: pragmatischer Umgang befürwortet

Unter dem Titel „Genome Editing bei Pflanzen: Vorschlag für einen pragmatischen Umgang im aktuellen Rechtsrahmen“, hat der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO) gemeinsam mit Mitgliedsgesellschaften wie unserer Deutschen Botanischen Gesellschaft sowie aus den Bereichen Molekularbiologie und Biotechnologie ein Impulspapier (pdf-Datei) vorgelegt. Durch bestimmte Verfahren entstandene Pflanzenlinien, die keine Transgene enthalten und sich nicht von Linien unterscheiden, die durch herkömmliche Verfahren der Mutagenese bzw. durch in der Natur vorkommende Mutationen entstanden sind, fallen nach Ansicht des Biologenverbandes nicht unter § 3.3 des geltenden Gentechnikgesetzes. Mit den neuen Verfahren von Gen-Editierung, zu deren Werkzeugen neben TALEN, Zinkfingernukleasen und ODM auch das CRISPR-Cas9-System gehört, kann das Erbgut von Organismen punktgenau und mit hoher Präzision verändert werden. Diese Veränderungen lassen sich dabei mitunter nicht von jenen unterscheiden, die in der Natur vorkommen oder mit Hilfe konventioneller Methoden erzeugt werden. Zwei der drei Gruppen von Genome Editing-Verfahren würden gemäß der vom VBIO vorgeschlagenen Interpretation nicht unter die Begriffsbestimmung nach § 3.3 des geltenden Gentechnikgesetzes fallen.

Ganzes Impulspapier lesen (pdf-Datei)

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29. April 2016 · Actualia · Tagungsbericht

Mitteldeutsche Pflanzenphysiologie-Tagung – Eine Plattform für Nachwuchsforscher

Mehr als 50 Nachwuchskräfte diskutierten über jüngste Forschungsergebnisse. Foto: Elisabeth Hommel (zum Vergrößern bitte anklicken)

Am 1. und 2. April 2016 fand zum 14. Mal die Mitteldeutsche Pflanzenphysiologie-Tagung statt. Dabei trafen sich Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher von elf Arbeitsgruppen aus Halle, Leipzig, Jena und Dresden, um ihre Forschungsthemen in Jena vorzustellen, in angenehmer Atmosphäre durchzudiskutieren und sich zu vernetzen.
Eine Tagungsnachlese von Elisabeth Hommel, AG Severin Sasso (Jena)

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DBG Update
28. Februar 2017

VBIO-Rundbrief

Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin e.V. (VBIO) berichtet über sein politisches Wirken bzgl. Statement zum Gentechnikgesetz (gemeinsam mit unserer Gesellschaft u.a.), der Novelle des Naturschutzgesetzes sowie sein Kommentar zum Gesetzentwurf des BMUB über Invasiven Arten (dort begrüßt er Positives und macht auf die noch vorhandenen Schwachstellen aufmerksa, siehe Seite 2). Der Dachverband blickt außerdem kurz vor seinem 10jährigen Geburtstag knapp auf das bereits erreichte zurück. Berichte aus den VBIO-Landesverbänden und anderen wissenschaftlichen Fachgesellschaften, sowie Ausschreibungen und Veranstaltungshinweise sind ebenfalls wieder genannt.

Zum Download bitte ins Intranet einloggen:

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03. Februar 2017 · DBG · Newsletter

Newsletter Nr. 28

In der Forschungsrubrik: Widerlegung einer viele Jahre geltenden Annahme über Venusfliegenfallen, vielfacher und Millionen Jahre alter Gentransfer zwischen höheren Pflanzen, sowie fossile Pflanzenstrukturen, die sich noch bewegen können. Außerdem Tipps für den Zugriff auf Veröffentlichungen, die sonst hinter einer Zugangssperre liegen, und zwei Initiativen, zu denen sich Forschende und Wissenschaftsfreunde weltweit zusammenschließen, um Zeichen zu setzen.

Diesmal bietet die DBG ihren Mitgliedern auf allen Stufen der Karriereleiter exklusive Angebote: Für Nachwuchskräfte, Master-Studierende, DoktorandInnen, PostDocs und etablierte Forschende. Die Botanikertagung im September lockt mit Seebriese, Schiffstörn sowie der Bekanntgabe der Plenarvorträge und Sessions-Chairs.

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30. November 2014 · DBG · Newsletter

Newsletter Nr. 27

Gleich zwei Nachrichten handeln davon, wie Pflanzenforscher mit modernen Methoden die Vergangenheit enträtseln. Lesen Sie außerdem, warum eine Pflanze als Bombendetektor von sich Reden macht, welcher derzeit in den USA forschende Pflanzenwissenschaftler nach Deutschland zurückgewünscht wird und wie abgedunkelte Wurzeln Licht registrieren.

Die Zusammenkunft der DBG-Mitglieder mit Pflanzenforschern aus der ganzen Welt zur Botanikertagung im September 2017 wirft ihre Schatten voraus. Mitglieder erhalten erste Informationen, bevor die Tagungswebsite im Dezember offiziell ihre Pforten öffnet. Außerdem möchte die Gesellschaft herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und  -wissenschaftler mit Preisen auszeichnen, um deren Karriere zu befeuern. Tagungsberichte, Nachrichten aus den Sektionen inklusive einer Einladung sowie der Terminkalender runden den Newsletter ab.

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23. September 2016 · DBG

Newsletter Nr. 26

Die DBG hat sich im Verbund mit anderen Organisationen für einen pragmatischen Umgang mit dem Genome Editing im aktuellen Rechtsrahmen eingesetzt. Sie bittet in diesem Newsletter außerdem um Vorschläge für Aspiranten auf die ausgeschriebenen Auszeichnungen, hat Tagungsnachlesen zusammengestellt und serviert exklusiv für Mitglieder den ersten Appetithappen für die kommende Botanikertagung.

In den Forschungsnews: Bäume registrieren Tierspeichel, ein Griffel-Gen schützt vor Eigenbefruchtung und wie Mykorrhiza-Pilze mit Klee anbandeln.

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08. Juli 2016 · DBG · Newsletter

Newsletter Nr. 25

Die Forschungsrubrik enthält gleich mehrere politische Nachrichten, was dem Brexit, dem Leviten lesen der Nobelpreisträger und der Forderung nach mehr Respekt für die Wissenschaft geschuldet ist. Diesmal außerdem: explodierende Schoten, Arabidopsis-Genom-Gruppen und die drei Wiegen der Photosynthese sowie frisch gefördert und Forschungsgeld nach dem Brexit.

Noch vor dem nächsten Newsletter endet die Frist zur Anmeldung zum Strasburger-Workshop und zur Tagung der Sektion Biodiversität und Evolutionsbiologie. Zwei weitere Sektionen sehen ebenfalls ihren Treffen entgegen. Der Newsletter schildert ferner, wie die Gesellschaft mit der Auszeichnung der besten Master-Arbeiten gleich zwei ihrer Ziele gemeinsam realisiert.

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Wochen-Chronik
22. März 2017 · News · Forschungsergebnis

Über tausend Gene helfen Mais bei Umwelt-Anpassungen

Seit etwa 10.000 Jahren züchten die Menschen Mais. Dennoch schlummert in seinem Erbgut viel ungenutztes Potenzial. Forschende in aller Welt wollen das ändern. Aktuell hat ein internationales Wissenschaftlerteam jetzt über 1.000 Gene identifiziert, die wichtig für die Anpassung an Umweltbedingungen sind. Über die im Fachjournal Nature Genetics erschienene Studie berichtet das Portal Pflanzenforshcung. Diese publizierten Informationen werden Züchtern helfen, schneller zu neuen Sorten zu gelangen.
Quelle: Pflanzenforschung.de

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21. März 2017 · News · Politik

Was die Genom-Editierung ermöglicht

Die Berliner Morgenpost berichtet ausführlich über den Artikel zweier australischer Forscher im Science-Magazin. Sie diskutieren, inwiefern mit den neuen Methoden des Genome Editing erzeugte Pflanzen dazu beitragen können, Lebensmittelknappheit zu überwinden und auf den Klimawandel zu reagieren. Zur Einordnung ihres Artikels mit der Überschrift „Können Superpflanzen den Hunger besiegen?“ befragten die Berliner auch den Agrarökonomen Matin Qaim von der Universität Göttingen.
Quelle: Berliner Morgenpost

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21. März 2017 · News · Forschungsergebnis

Geschlechtsbezogene Verzerrungseffekte beim peer-review

Die Wissenschaft hat den Anspruch objektiv zu sein; ihre Gültigkeit ist überpersönlich, ihre Erkenntnisse erworben ohne Ansehen der Person. Ein Forscherteam geht in einer jetzt in der Zeitschrift eLife erschienenen Studie der Frage nach, ob die Wirklichkeit des Wissenschaftsbetriebs diesem Idealbild gerecht wird. Zur Beantwortung der Frage nahmen die Forschenden, unter ihnen auch Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation, erstmalig einen großen Datensatz von über 40.000 repräsentativen Fachartikeln der vergangenen 10 Jahre als Grundlage. Ihr Fazit: Während des für die Wissenschaft höchst bedeutsamen Publikationsprozesses wählen besonders männliche Editoren bevorzugt männliche Gutachter zur Qualitätssicherung der Fachartikel aus. Dadurch sind Wissenschaftlerinnen noch weniger am Publikationsprozess beteiligt als durch ihren ohnehin schon geringeren Anteil zu erwarten ist.
Quelle: MPI für Dynamik und Selbstorganisation

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21. März 2017 · News · Anwendung

Neue App: Pflanzenentwicklung im Zeitraffer

Die Smartphone Anwendung „GrowApp“ macht den jährlichen Entwicklungszyklus von Pflanzen durch regelmäßiges fotografieren von Bäumen, Gärten oder ganzen Landschaften sichtbar. Die Fotos werden in eine Website geladen und in eine Animation umgewandelt. Damit kann die Pflanzenentwicklung in ihrer Umgebung mit der Entwicklung in der Nachbarschaft, in Deutschland und in ganz Europa verglichen werden. Dies macht Klimaeffekte auf das Pflanzenwachstum sichtbar. Forschende geben regelmäßig Rückmeldung zur beobachteten Entwicklung der Pflanzen und helfen dabei diese zu verstehen. Sechszehn europäische Länder wollen an der GLOBE (Global Learning and Observations to Benefit the Environment) Phänologie-Kampagne mit GrowApp teilnehmen. Professor Dr. Karl Schneider vom Geographischen Institut der Universität zu Köln ist Leiter des GLOBE Projekts in Köln.
Quelle: Uni Köln

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21. März 2017 · News · Forschungsorte

Zentrum für landwirtschaftliche Fernerkundung (FLF) etabliert

Infrarotaufnahme aus dem All (Vegetation = Rottöne, Zuckerrüben und Zwischenfrüchte = orangefarben, offener Boden = bläulich). Quelle: Sentinel 2-Satellit, ESA

Mit dem erfolgreichen Start des Sentinel-2B Satelliten am 7. März 2017 um 2:49 Uhr MEZ ist das Quartett der hochauflösenden Fernerkundungssatelliten des Europäischen Weltraumprogramms „Copernicus“ jetzt komplett. Mit den Sentinels verfügt die landwirtschaftliche Forschung und Praxis über eine völlig neuartige Datenquelle und diese in einer bisher ungeahnten Präzision. Daher hat sich das Julius Kühn-Institut (JKI), Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, entschlossen, ein Forschungszentrum für landwirtschaftliche Fernerkundung (FLF) als institutsübergreifende Einrichtung zu etablieren.
Quelle: JKI

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21. März 2017 · News · Forschungsergebnis

Artenvielfalt von Pflanzenfressern und Pflanzen in starker Wechselwirkung

In den letzten Jahrzehnten ist ein dramatischer weltweiter Biodiversitätsverlust zu verzeichnen. Täglich gehen in bisher nicht gesehenen Ausmaß Arten unwiederbringlich verloren, was auch die Stabilität und Produktivität von Ökosystemen beeinträchtigt. Daher ist es wichtig, die Mechanismen zu verstehen, die die Artenvielfalt beeinflussen. Dies gilt insbesondere für Primärproduzenten wie Algen und Pflanzen, die die Basis nahezu aller natürlichen Nahrungsnetze und Ökosysteme bilden. Forschende der Uni Köln haben in einer experimentellen Studie an Algen aus Süßwasserbiofilmen gezeigt, dass nicht nur die Nährstoffverfügbarkeit, sondern auch die Diversität an pflanzenfressenden Konsumenten (Herbivoren) einen starken positiven Einfluss auf die Artenvielfalt Photosynthese betreibender Organismen hat, wie sie im Fachjournal Scientific Reports schreiben. Dies bedeutet, dass sich eine hohe Artenvielfalt auf einer Ebene der Nahrungskette positiv auf die Artenvielfalt der darunterliegenden Ebene der Nahrungskette auswirkt.
Quelle: Uni Köln

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21. März 2017 · News · Forschungsergebnis

Trend: Vernachlässigte Wildpflanzen sollen Kulturpflanzen werden

Von den über 300.000 bekannten Pflanzenarten werden nur etwa 200 kommerziell genutzt. Viel zu wenig, meinen einige Forschende. Sie fordern mehr Vielfalt auf den Äckern der Welt. Eine größere Diversität auf Feldern und Tellern soll die schädlichen Effekte des Klimawandels abfedern und genug Nahrung für eine wachsende Weltbevölkerung sicherstellen. Über den im Fachjournal Trends in Plant Science veröffentlichten Artikel berichtet das Portal Pflanzenforschung.
Quelle: Pflanzenforschung.de

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20. März 2017 · News · Politik

ASPB: Wie sich Pflanzenforscher für Wissenschaft einsetzen können

Auch die American Society of Plant Biologists (ASPB) überlegt, wie sie sich für den March for Science engagiert, für den sich auch die DBG einsetzt. Noch wird aber in der ASPB darüber diskutiert, sich am 22. April 2017 den weltweit stattfindenden Demonstrationen für die Wissenschaft als Organisation anzuschließen, wie deren Präsidentin Sally Mackenzie schreibt. Wie auch immer die Diskussion ausgehen wird, sie fordert ihre Mitglieder auf, sich an allen Stellen für die Wissenschaft stark zu machen und auf Regierungsmitglieder und Laien zuzugehen.
Quelle: ASPB Presidents Letter

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20. März 2017 · News · Politik

Wissenschaft darf sich nicht auf Fakten reduzieren

Nur ein umfassendes Wissenschaftsverständnis könne die Antwort auf den aktuellen Populismus sein, meint Kolumnist Uwe Schneidewind in Merton, dem Digitalmagazin des Stifterverbandes für Bildung, Wissenschaft und Innovation. Wissenschaft sei in einer erweiterten Rolle gefragt: Sie muss sich mit der Kraft guter Argumente in gesellschaftliche Prozesse einbringen. Es gelte, die Orientierungsfunktion von Wissenschaft neu zu verstehen, statt lediglich nach einer verbesserten Wissenschaftskommunikation zu rufen.
Quelle: Merton

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17. März 2017 · News · Forschungsergebnis

Kartoffel-Anbau auf dem Mars scheint möglich

Im Film der Marsianer pflanzt der Protagonist Kartoffeln auf dem roten Planeten an und sichert so sein Überleben. Was auf den ersten Blick unrealistisch erscheint ist jedoch durchaus wissenschaftlich plausibel, wie Forscherinnen und Forscher des International Potato Center (CIP) herausfanden. Das Portal Pflanzenforschung stellt die Ergebnisse vor.
Quelle: Pflanzenforschung.de

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17. März 2017 · News · Politik

Genomchirurgie an Nutzpflanzen

Im Radiointerview im Deutschlandfunk beschreibt der australische Forscher Armin Scheben, dass man mit den neuen gentechnischen Methoden wie CRISPR/Cas keine unabwägbaren Risiken eingehe und dass diese Technik nicht mehr Risiken berge, als die herkömmliche Züchtung von Nutzpflanzen mittels Chemikalien und radioaktiver Bestrahlung. Um dem Klimawandel und der wachsenden Weltbevölkerung zu begegnen brauche man neue Nutzpflanzen.
Quelle: Deutschlandfunk

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16. März 2017 · News · Anwendung

RADAR: zur Archivierung und Publikation von Forschungsdaten

Forschungsdaten aus abgeschlossenen Projekten nachhaltig verfügbar zu machen, ist an vielen Hochschulen und Forschungseinrichtungen ein noch ungelöstes Problem. Hier setzt das neue Produkt von FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur an. Das Forschungsdaten-Repositorium RADAR (Research Data Repository) nimmt heute seinen Betrieb auf und bietet ein disziplinübergreifendes und kosteneffektives Angebot zur langfristigen Sicherung und Verfügbarkeit. Zur Wahl steht entweder die reine Archivierung mit wählbaren Haltefristen oder die Datenpublikation, bei der FIZ Karlsruhe den Zugriff auf die Daten für mindestens 25 Jahre garantiert. Das hochgeladene Datenpaket wird in diesem Fall mit einem Digital Object Identifier (DOI) versehen und ist dadurch auf Dauer auffindbar und zitierfähig. An der Entwicklung war auch das Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie in Halle beteiligt.
Quelle: FIZ-Karlsruhe

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16. März 2017 · News · Forschungsergebnis

Photosynthese: Akustische Effekte bei Pflanzen gemessen

Frequenzanalyse (Sonagramm) der Lautimpulse bei der Photosynthese der Pflanze Kanadischer Wasserschlauch. Foto und Copyright: Helmut Kratochvil, Uni Wien

Während der Photosynthese gibt die Wasserpflanze Elodea canadensis akustische Schallimpulse ab. Diese haben Forschende der Universität Wien nun erstmals messtechnisch auswerten und im Fachmagazin Scientific Reports publizieren können. Die Anwendungsmöglichkeiten für diese neue Mess-Methode sind vielfältig. So könnten daraus Reaktionstests auf Umweltgifte (z.B. Insektizide, chemische Belastungen) und Klimaparameter (Lichtintensität, Lichtspektrum, Temperatur) entwickelt werden. In Kombination mit anderen physiologischen Messmethoden könnten auch die bevorzugten Umweltbedingungen sowie die Extremwerte der Wasserpflanzen bestimmt werden. Ebenfalls möglich werden Rückschlüsse auf innere Stoffwechselvorgänge bei Pflanzen.
Quelle: Uni Wien

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16. März 2017 · News · Forschungsergebnis

Monitoring-Programme unterschätzen menschlichen Einfluss

Monitoring von Amphibienpopulationen und deren Krankheitserregern in den französischen Pyrenäen. Im Hintergrund ist der Pic Rouge zu erkennen. Foto: Dirk Schmeller, UFZ

Ob Orchideen, Säugetiere oder Insekten: Viele Tiere und Pflanzen stehen inzwischen unter ständiger Beobachtung. Akribisch erfassen Forschende und engagierte Mitbürger ihre Verbreitungsgebiete, zählen ihre Bestände, dokumentieren jede Zu- oder Abnahme. Leider reichen die Daten nicht sehr weit zurück in die Vergangenheit. Deshalb können Ökologen nur schwer beurteilen, wie viel biologische Vielfalt durch die moderne Zivilisation tatsächlich verloren gegangen ist. Wahrscheinlich werde der Einfluss des Menschen auf die Biodiversität stark unterschätzt, warnt ein internationales Forscherteam unter Leitung des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung UFZ in einer neuen Studie im Fachjournal Scientific Reports.
Quelle: UFZ

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16. März 2017 · News · Forschungsergebnis

Feinjustierung des Blühzeitpunktes

Für viele Pflanzenarten, wie die Ackerschmalwand, gibt es Initiativen, welche die Genomsequenz vieler Unterarten und Sorten erfassen. Foto: Foto: Regnault, TUM

Pflanzen besitzen molekulare Mechanismen, die verhindern, dass sie im Winter blühen. Ist die Winterkälte vorbei, sind diese inaktiviert. Auch wenn es im Frühling noch zu kühl ist, passen Pflanzen ihren Blühzeitpunkt an. Forschende um Dr. Ulrich Lutz und Professor Dr. Claus Schwechheimer vom Lehrstuhl für die Systembiologie der Pflanzen der Technischen Universität München (TUM) beschreiben zusammen mit Kollegen vom Helmholtz Zentrum München nun genetische Veränderungen für diese Anpassung in der Modelpflanze Arabidopsis und haben dies im Fachmagazin eLife publiziert. Im Hinblick auf die mit dem Klimawandel einhergehenden Temperaturänderungen, kann dies künftig dabei helfen, die Nahrungsmittelproduktion zu sichern.
Quelle: TUM

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16. März 2017 · News · Forschungsergebnis

Struktur einer altertümlichen biologischen Uhr enthüllt

Die molekularen Strukturen der ‚eingefrorenen’ biologischen Uhr von Cyanobakterien konnten Forscher mit Hilfe der Kryo-Elektronenmikroskopie im Detail entschlüsseln. Illustration: P. Lössl

Die Funktionsweise von einer der ältesten biologischen Uhren der Erdgeschichte hat ein Team aus deutschen und niederländischen Forschenden in Cyanobakterien enthüllt. Cyanobakterien, auch ‚Blaualgen’ genannt, gehören zu den ältesten Organismen der Erde, die mittels Photosynthese Sauerstoff produzierten. Sie bilden damit die Basis für irdisches Leben. Mit Hilfe modernster Methoden der molekularen Strukturanalyse gelang es den Forschern vom Max-Planck-Institut für Biochemie und der Universität Utrecht drei ‚Uhr’-Proteine im Detail zu analysieren und ihr Zusammenspiel zu verstehen. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Science publiziert.
Quelle: MPI f. Biochemie

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15. März 2017 · News · Veranstaltung

Die digitale Revolution und ihre Folgen

Networking. Foto: Lynne Main, IPK

Vom 4. bis zum 5. Mai 2017 wird am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) das 5. Gaterslebener Gespräch stattfinden. Der Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt Prof. Dr. Armin Willingmann und renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen fachlichen Disziplinen werden sich gemeinsam unter dem Titel „Die digitale Revolution und ihre Folgen“ in Vorträgen, offenen Diskussionsrunden und einem Rundtischgespräch mit den Problemen sowie den Perspektiven der gesellschaftlichen Digitalisierung auseinandersetzen.
Quelle: IPK

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15. März 2017 · News · Forschungsergebnis

Wie Phytoplankton Turbulenzen meistert

Nimmt aufwärts schwimmendes Plankton Signale von Turbulenzen wahr, teil sich die Population: Abwärts schwimmende Zellen werden eiförmig, aufwärts schwimmende eher birnenförmig. Bild: A. Sengupta, G. Gorick, F. Carrara, R. Stocker, ETH Zürich

Plankton treibt nicht einfach hilflos im Meer. Es kann Signale, die Turbulenzen ankündigen, wahrnehmen, sein Verhalten anpassen und aktiv darauf reagieren. Bestimmte Algen des Phytoplanktons haben raffinierte Mechanismen entwickelt, um den Totalverlust ihres Bestands zu vermeiden, der in Turbulenzen entstehen könnte. Um dies zu analysieren untersuchten Forschende das Schwimmverhalten der Alge Heterosigma akashiwo im Labor. Sie ist eine Alge, die dafür bekannt ist, dass sie giftige Algenblüten bildet. Wie die Forschenden herausfanden, können die Zellen ihre Form aktiv verändern. Abwärts schwimmende Zellen werden nahezu eiförmig, aufwärts schwimmende Algenzellen hingegen sind eher birnenförmig. Die Abweichung beträgt nur knapp einen Mikrometer, überraschte die Forschenden aber dennoch. Dies zeigen die Postdoktoranden Anupam Sengupta und Francesco Carrara und Roman Stocker, Professor am Institut für Umweltingenieurwissenschaften der ETH Zürich, in einer Studie, die soeben in der Fachzeitschrift Nature erschienen ist.
Quelle: ETH Zürich

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News

Rückblick auf KW 11

Feinjustierung des Blühzeitpunktes  

Photosynthese: Akustische Effekte bei Pflanzen gemessen

Struktur einer altertümlichen biologischen Uhr enthüllt

Wie Phytoplankton Turbulenzen meistert

Evolution: Bestäuber wirken ähnlich wie Pflanzenzüchter 

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 9

Der Mythos vom unberührten Amazonaswald 

Lanzettblättrige Glockenblume als eigene und bedrohte Art identifiziert

Übernutzte Wälder in den Tropen

Invasive Sibirische Ulme bedroht Artenvielfalt in Amerika 

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 8

Methode: Mit Google Ökosystem-Services vermessen

Mehr wärmeliebende Organismen durch Klimawandel

Methode: Kaltes Plasma zum Einschleusen

Neue Regeln zum Schutz vor invasiven Arten beschlossen 

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News

Rückblick auf KW 7

Gebietsfremde Arten weltweit auf dem Vormarsch

Laissez-faire reicht beim Aufforsten nicht

Experten diskutieren über genom-editierte Pflanzen

Umdenken im Naturschutz: Kapazität von Ökosystemen wird wichtiger 

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 06

Der Ursprung pflanzlicher Stammzellen

Wie Pflanzen ihre Nachkommen vor künftigen Gefahren schützen

Genom der alten Kulturpflanze Quinoa entschlüsselt

Neues Moos in den Alpen entdeckt 

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News

Rückblick auf KW 05

Häufig horizontaler Gentransfer zwischen Samenpflanzen 

Partnerwahl bei Flechten – Warmes Klima macht wählerisch

Algen überleben Wärme, Kälte und kosmische Strahlung

Pflanzen riechen anders, wenn sie von exotischen Tieren gefressen werden 

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 4

Alte und artenreiche Wälder nehmen bei Klimaschwankungen stabiler Kohlendioxid auf

Neues Werkzeug für gezielte Gen-Veränderung mit Cas9

Suchmaschine für Papers soll frei zugänglich werden

Gentechnik-Apfel könnte Wende bringen

Alle Nachrichten dieser Woche

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News

Rückblick auf KW 3

Venusfliegenfalle nutzt Beute zur Energiegewinnung

Experten kritisieren Änderung des Gentechnikgesetzes

Evolutiver Vorteil durch Genvarianten

Weg der Cholesterinsynthese in Pflanzen entschlüsselt 

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News

Rückblick auf KW 2

Pflanzen im Süden machen länger Siesta

"Entengrütze": Kleine Pflanzen, große Chancen

Zäpflein öffne dich

Wie weit invasive Arten reisen 

Alle Nachrichten dieser Woche

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Stellenangebote
20. März 2017 · Offene Stellen

PhD student position

Plant Computational Biology

Project: Modification of non-human protein O-glycosylation in the moss bioreactor

University of Freiburg, Chair Plant Biotechnology, Faculty of Biology, Freiburg, Germany

Details (pdf)

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20. März 2017 · Offene Stellen

2 PhD positions

Local pollinator adaptation in deceptive Arum maculatum

University of Salzburg, Department of Ecology & Evolution, Salzburg, Austria

Start: April / May 2017

Details (pdf)

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24. Februar 2017 · Offene Stellen

3 PhD positions

Plant Hybridization and the interplay between: hybrid genomics - hybrid performance - hybrid distribution

Collaborating: University of Hamburg (UHH), the Bernhard-Nocht-Institute for Tropical Medicine (BNI) and the Climate Service Center Germany (GERICS), Center of Natural History, Hamburg, Germany

Apply now for a funded one-week stay in Hamburg during our Hamburg Biofuture Career Days from the 3rd to the 7th of April 2017

Starting (position): 1 July 2017

Deadline (applications): 3 March 2017

Details: Hybris-Website University of Hamburg (Start)

To skim through the three plant related projects please follow: https://www.biologie.uni-hamburg.de/en/hybrids/projects.html 

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31. Januar 2017 · Offene Stellen

1 PostDoc and 1 PhD position

Epigenetic Adaptation of Plant Stem Cells to Environment

University of Freiburg, Institut für Biologie III, LauxLab, Freiburg, Germany

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Veranstaltungen der DBG
DBG · Veranstaltung

Termine

17. 21. September 2017
nächste internationale Botanikertagung in Kiel

20. 23. Februar 2018
31. Tagung Molekularbiologie der Pflanzen in Dabringhausen (Sektion Pflanzenphysiologie und Molekularbiologie)

11. - 14. März 2018
nächste Tagung der Sektion Phykologie in Berchtesgaden

Über die DBG

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Die DBG ist das größte Netzwerk für Pflanzenwissenschaften und Botanik im deutschsprachigen Raum. Als gemeinnützige Gesellschaft vertritt sie alle Fachdisziplinen und fördert die Wissenschaft. Sie ist eine der ältesten, aktiven Botanischen Gesellschaften der Welt, bringt Nachwuchskräfte voran, vereint alle Forschergenerationen und unterstützt den Austausch ihrer rund 950 Mitglieder.

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